Nemetschek Aktiengesellschaft
Selbe AdresseManagementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Kazuhiro Kusakari seit 25.7.2024 | Geschäftsführer |
Christian Sabold seit 8.5.2023 | Geschäftsführer |
Kinya Mochida seit 15.9.2020 | Geschäftsführer |
Maki Taniguchi seit 20.5.2015 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
LINTEC Corporation | 100.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
1 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
LINTEC Advanced Technologies (Europe) GmbHMünchenJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023Geschäftstätigkeit der Gesellschaft LINTEC Advanced Technologies (Europe) GmbH (nachfolgend kurz: LATE) ist eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der LINTEC Corporation in Japan und wurde im Oktober 2003 mit einem Stammkapital i.H.v. 250.000 Euro gegründet. Die Anteile der Muttergesellschaft LINTEC Corporation sind in der ersten Sektion des Tokyo Stock Exchange Registers gelistet. Die LINTEC Corporation ist einer der führenden japanischen Hersteller für Klebeprodukte aller Art, unter anderem für Spezialfolien im Halbleiterbereich. Wir sind als Tochtergesellschaft spezialisiert auf den Verkauf von Spezialfolien der Adwill-Serie, wie Säge-, Schleif- und Beschichtungsfolien. Des Weiteren vertreiben wir Maschinen zur Verarbeitung von Wafern, für welche vorgenannte Folien benötigt werden, wie etwa Wafer-Laminierer, UV-Belichter und Wafer-Mounter. Seit Gründung der Gesellschaft ist LATE stetig gewachsen. Ab 2007 wurden neue Märkte innerhalb Europas sowie in Israel, Afrika und im übrigen Nahen Osten erschlossen. Zu diesem Zweck wurde unter anderem eine Niederlassung bei Tel Aviv, Israel, gegründet. Aufgrund des Wegfalls eines Großkunden musste jedoch die Mitarbeiterzahl 2016 nach unten korrigiert werden. Ende Januar 2022 wurde die Niederlassung geschlossen, alle Vermögenswerte wurden 2023 nach Deutschland rückübertragen. Gesamtwirtschaftlicher Hintergrund und Geschäftsumfeld Nach dem starken Umsatzwachstum und einem Rekordjahr der Halbleiterbranche im Geschäftsjahr 2022 war der Umsatz in 2023 erstmals seit 2019 wieder rückläufig und sank im Vergleich zum Vorjahr deutlich um 12,4 %. Unter dem Einfluss des Ukraine-Krieges, zunehmenden Belastungen durch hohe Inflation sowie stetig steigenden Zinsen und Energiekosten wirkte sich die stockende Weltwirtschaft auch negativ auf die Halbleiterindustrie aus, die somit deutlich hinter dem Wachstum und den Rekordergebnissen von 2022 zurückblieb. Trotz des im Vergleich zum Vorjahr deutlichen Umsatzrückgangs ist das Ergebnis für LINTEC Europe voll in Einklang mit der Zyklizität der Halbleiterbranche und deckt sich vor allem auch mit dem weltweiten Trend der Halbleiterbranche. Erst im Januar 2024 hat Gartner dabei, in Rückschau, einen Umsatzrückgang von 11,1 % für den weltweiten Halbleitermarkt errechnet. 1 Vor diesem Hintergrund folgte nach Wachstumsraten von 35 % (2021 zu 2020) und 3 % (2022 zu 2021), bedingt durch nicht abgerufene Lagerbestände und allgemeine Überkapazitäten, in 2023 ein deutlicher Nachfragerückgang in nahezu allen relevanten Sparten (Automotive-, Sensing- und Consumer- Produkte) der für das Geschäftsjahr 2023 einen Umsatzrückgang von 12,4 % (2023 zu 2022) auf TEUR 15.074 für LATE zur Folge hatte. Geschäftsverlauf und Ergebnisentwicklung Das Geschäftsjahr 2023 war für LATE ein Geschäftsjahr mit gemischten Ergebnissen, maßgeblich beeinflusst von sinkender weltweiter Nachfrage und Bestandsabbau nach dem Rekordjahr 2022. Während der für 2023 budgetierte Umsatz von TEUR 17.396 im Ergebnis von TEUR 15.074 deutlich verfehlt wurde, sanken die Umsatzzahlen auch gegenüber dem Vorjahr deutlich um TEUR 2.128 (-12,4 %). Verantwortlich für diesen Rückgang zeichnet vor allem die deutlich verringerte Nachfrage an Verbrauchsmaterial aus dem Produktbereich "Tapes" mit einem Minus von 13,9 % (TEUR 1.519) im Vergleich zum Vorjahr. Auch im Bereich "Maschinen" blieben die Umsatzzahlen im Jahr 2023 gegenüber dem Vorjahr hinter den Erwartungen zurück und verzeichneten einen ebenfalls deutlichen Rückgang um 14,3 % (TEUR 631). Die sonstigen betrieblichen Erträge reduzierten sich gegenüber dem Vorjahr von TEUR 756 auf TEUR 633 (-16,3 %). Hierfür zeichnen sich starke Kursschwankungen im Berichtsjahr überwiegend bei der japanischen Währung Yen (JPY) verantwortlich. So fielen die Kursgewinne im Geschäftsjahr gegenüber dem Vorjahr um 35,0 % auf TEUR 339. Dem gegenüber erhöhten sich die Kursverluste im gleichen Zeitraum um 16,1 % auf TEUR 950. In Summe ergibt sich eine deutlich gestiegene negative Beeinflussung des Jahresergebnisses aus Wechselkurseffekten in Höhe von TEUR 611 gegenüber TEUR 296 im Vorjahr. Die Kosten für bezogene Waren verringerten sich verglichen mit dem Vorjahr um TEUR 1.350 bzw. 12,4 %, gleichzeitig reduzierten sich die bereits vorgenannten Umsatzerlöse in gleichem Maße um 12,4 %. Das Rohergebnis (Umsatzerlöse abzgl. Materialaufwand) schwächte sich folglich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 779 (-12,4 %) auf TEUR 5.525 im Geschäftsjahr ab. Im Zusammenhang mit einer Steigerung der Mitarbeiterzahl sowie deren Zusammensetzung (Verhältnis lokale Mitarbeiter/Expatriates) stiegen auch die damit einhergehenden Personalaufwendungen deutlich um TEUR 663 (28,9 %) auf TEUR 2.955 gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Infolge einiger zusätzlich getätigten Investitionen im Geschäftsjahr, u.a. in Büromöbel und Software, kletterten die Abschreibungen gegenüber dem Vorjahr um TEUR 17 (8,7 %) auf TEUR 212. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen erfuhren gegenüber 2022 einen Zuwachs um insgesamt TEUR 287 (14,7 %) auf nunmehr TEUR 2.237. Ursache hierfür sind im Wesentlichen die schon oben angesprochenen hohen Verluste aus Kursschwankungen. Auch erhöhte Kosten für Mitarbeiterwohnungen (Expatriates), EDV-Wartungskosten und Reisekosten trugen zum o.g. Zuwachs wesentlich bei. Insgesamt ergibt sich, insbesondere aufgrund des gefallenen Rohergebnisses sowie gestiegener Personalkosten, einer deutlichen Belastung des Jahresergebnisses aus Wechselkurseffekten und gestiegenen sonstigen betrieblichen Aufwendungen, ein Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 499 gegenüber TEUR 1.750 im Vorjahr. Die ursprüngliche Gewinnprognose für das Jahr 2023 in Höhe von TEUR 742 konnte im Ergebnis somit nicht vollumfänglich erreicht werden. Vermögens- und Finanzlage Die Bilanzsumme der Gesellschaft hat sich gegenüber dem Vorjahr um TEUR 3.187 (-32,8 %) auf TEUR 6.520 signifikant reduziert. Ursächlich für die Abnahme der Bilanzsumme zeichnet sich im Wesentlichen eine deutliche Verringerung der liquiden Mittel auf der Aktivseite sowie auf der Passivseite einhergehend eine Reduzierung des Eigenkapitals. Dies ist hauptsächlich auf eine Ausschüttung an die Muttergesellschaft in Höhe von TEUR 3.007 zurückzuführen. Das Anlagevermögen zum 31. Dezember 2023 hat sich um TEUR 111 auf TEUR 866 (-11,3 %) verringert. Investitionen in Höhe von insgesamt TEUR 103 einerseits und Abgängen sowie Abschreibungen andererseits, führten in Summe zu einer Abnahme im Geschäftsjahr. Der Bestand des Umlaufvermögen hat im Geschäftsjahr um TEUR 3.202 (-37,0 %) deutlich abgenommen. Wie eingangs bereits erwähnt, im überwiegenden Maße aufgrund der ausschüttungsbedingten Abnahme liquider Mittel um TEUR 3.782. Dem gegenüberstehend ist eine Zunahme sonstiger Vermögensgegenstände i.H.v. TEUR 422 zu verzeichnen, im Wesentlichen aus zu aktivierenden Steuererstattungsansprüchen zum Ende des Geschäftsjahres. Der Jahresüberschuss 2023 in Höhe von TEUR 499 wird auf neue Rechnung vorgetragen. Im Ergebnis und infolge der vorgenannten Ausschüttung hat das Eigenkapital insgesamt eine Minderung von TEUR 2.509 (-33,9 %) auf nunmehr TEUR 4.897 erfahren. Die Eigenkapitalquote fiel jedoch lediglich um 1,2 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahr auf weiterhin überragende 75,1 %. Somit sind drei Viertel der Bilanzsumme durch Eigenkapital gedeckt. Die finanzielle Unabhängigkeit gegenüber Fremdkapitalgebern und die finanzielle Stabilität des Unternehmens waren wie schon in den Vorjahren zu jederzeit gegeben. Eine Aufnahme von Fremdkapital für etwaige Investitionen ist daher zukünftig weder geplant noch vonnöten. Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Urlaubsansprüche der Mitarbeiter, Bonuszahlung an Mitarbeiter sowie Rückstellungen für Gewährleistungen. Sie halten sich im Geschäftsjahr mit TEUR 363 (TEUR -9 oder -2,4 %) in etwa auf Vorjahresniveau. Die Summe der Verbindlichkeiten verbleiben mit TEUR 1.256 (TEUR -3 oder -0,2 %) ebenfalls auf Vorjahresniveau. Der größte Teil hiervon entfiel dabei auf Verbindlichkeiten gegenüber der Muttergesellschaft für eingekaufte Waren. Forschung und Entwicklung Jegliche Forschungs- und Entwicklungsarbeit wird von unserem Mutterunternehmen in Japan übernommen. Finanzielle Leistungsindikatoren Zur Steuerung bedient sich die Gesellschaft finanzieller Leistungsindikatoren. Unsere bedeutsamen finanziellen Leistungsindikatoren sind Umsatzerlöse und das Jahresergebnis. Finanzielle Leistungsindikatoren der Vermögens- und Finanzlage bestehen nicht. Im Zeitverlauf haben sich die Leistungsindikatoren Umsatzerlöse und Jahresergebnis wie folgt entwickelt:
Die Gesellschaft hat das für 2023 gesteckte Ziel einer Umsatzsteigerung von ca. 1 % mit einem tatsächlichen Rückgang um rund 12 % deutlich verfehlt. Zudem verzeichnete die Gesellschaft hinsichtlich des finanziellen Leistungsindikators Jahresergebnis TEUR 499, welche den im Vorjahr für 2023 prognostizierten Wert von TEUR 742 verfehlen. Damit ist im Ergebnis die Lage der Gesellschaft zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2023 in der Gesamtschau als verhalten zu bezeichnen und die Geschäftsführung ist mit dem Verlauf und den Ergebnissen des Geschäftsjahres 2023 insgesamt unzufrieden, in Anbetracht der momentanen schwachen weltweiten Konjunkturlage in der Halbleiterbranche jedoch weiterhin positiv gestimmt. Nicht finanzielle Leistungsindikatoren werden zur Steuerung der Geschäftstätigkeit auf der Ebene der Gesellschaft nicht angewendet. Ausblick, Chancen und Risiken Für das Geschäftsjahr 2024 wurde in der Budgetplanung vorsichtig und zurückhaltend kalkuliert und daher ein weiterer Umsatzrückgang von 5 % (Budget 2024 zu Actual 2023) angenommen. Grundlage für diese, zum jetzigen Zeitpunkt noch, verhaltene Bewertung zur Geschäftsentwicklung ist eine in der Halbleiterbranche anhaltend beobachtbare Investitionszurückhaltung unserer Kunden, trotz prognostiziert deutlichem Nachfrageanstieg zwischen 9 % und 13 % in 2024 im Vergleich zum Vorjahr. 2 3 Als Basis für die für das Jahr 2024 angelegte Prognose zum Fortbestehen der Verkaufszahlen auf einem trotz allem noch hohen Niveau dienen dabei mehrere vielversprechende Produkt- Neuqualifikationen für Groß- und Neukunden, wie beispielsweise STMicroelectronics Holding B.V., EM Microelectronic Marin S. A., Amkor Technology Portugal, S.A., ams-Osram International GmbH und der Robert Bosch Semiconductor Manufacturing Dresden GmbH sowie bereits erhaltene Aufträge zu Maschinenlieferungen an die Firmen BOSCH GmbH und Infineon Technologies AG. Eine vergleichbar vorsichtig optimistische Erwartungshaltung spiegelt sich dabei auch im Umfeld Europäischer Halbleiterfirmen wider, die sich, anders als asiatische Konkurrenten, nicht dezidiert auf die Produktion preiswerter Speichermedien, sondern auf die Herstellung margenstärkerer Produkte aus den Bereichen Sensorik und Leistungshalbleitern spezialisiert haben. Untermauert wird dieser Trend und das Bekenntnis der Industrie zum Standort Europa dabei eindrucksvoll von einer Reihe hochvolumiger Investitionsprojekte wie beispielsweise den geplanten Bauten neuer Halbleiter Fabs in Dresden (Infineon Technologies AG und TSMC)4, Catania (Italien, STMicroelectronics Holding B.V.) 4 und Magdeburg (Intel). Einen weiteren Beitrag zu einer langfristig positiven Bewertung der Geschäftslage leistet zudem der "European Chips Act", dessen Zielsetzung es ist, den derzeitigen Anteil an in Europa gefertigten Halbleiterbauteilen von weltweit derzeit 10 % auf 20 % bis 2030 zu verdoppeln. 5 Generelle Marktposition sowie strategische Ausrichtung der LINTEC Advanced Technologies (Europe) GmbH sind aufgrund der stetig steigenden Zahl an Halbleiterbauteilen in Elektronikprodukten und Anwendungen des täglichen Lebens mittel- bis langfristig dennoch in keiner Weise gefährdet. Im Gegenteil - die Megatrends Elektrifizierung, Dekarbonisierung und Digitalisierung werden künftig für sukzessive steigenden Halbleiterbedarf in Europa sorgen. Dank der strategischen Ausrichtung auf Analog- / Mixed-Signal Produkte, Sensorik und vor allem Leistungshalbleiter wird LATE künftig überproportional von dieser Entwicklung profitieren. Ausgehend von den vorhergehend beschriebenen Rahmenbedingungen ist somit die Annahme einer auch in den kommenden Jahren anhaltenden Investitionstätigkeit von LATE's Großkunden innerhalb des europäischen Halbleitermarktes. Einhergehend mit bereits gewonnenen Großaufträgen bei strategischen Kunden wie Infineon Technologies AG, STMicroelectronics B.V. und der Robert Bosch GmbH, lässt die aktuelle Geschäftsentwicklung und Auftragslage ein im Vergleich zum Ergebnis des Vorjahres zwar rückläufiges, aber dennoch solides Ergebnis für den Bereich "Maschinen" für das kommende Geschäftsjahr erwarten. Größtes Risiko für die Beibehaltung der Wettbewerbsfähigkeit im Bereich "Maschinen" sind dabei die nach wie vor gestörten Lieferketten und Lieferengpässe für dringend benötigten Bauteile, die folglich auch 2024 in überdurchschnittlich langen Lieferzeiten resultieren werden. Die zuvor erwähnten Lieferzeiten in einem für LATE's Kunden akzeptablen Ausmaß zu halten und potenzielle Investitionen speziell im Bereich "Maschinen" auch in einem schwierigen Marktumfeld abschöpfen zu können wird dabei ein nicht unwesentlicher Beitrag zur Erreichung des für 2024 gesetzten Budgets von Umsatzerlösen in Höhe von TEUR 14.310 sein.
2 Semiconductor Market: Rebound Expected in
2024, But Challenges Lie Ahead, Ahmed Ben Slimane, 09.
January 2024.
https://www.eetimes.eu/semiconductor-market-rebound-expected-in-2024-but-challengeslie-ahead/.
Einhergehend mit der perspektivisch für die nächsten Jahre positiven Auftragslage für den Bereich "Maschinen" und dem damit verbundenen Anstieg an Produktionskapazitäten, lässt auch die Entwicklung für den Bereich "Tapes" auf ein im Vergleich zum Vorjahr verbessertes Ergebnis hoffen. Speziell im Bereich "Tapes" konnten zuletzt mehrere vielversprechende Produktqualifikationen erfolgreich abgeschlossen werden, deren Umsatzpotenzial sich jedoch erst ab Mitte 2024 entfalten wird. Die Erreichung des im Vergleich zum Vorjahresergebnis um 10,5% (TEUR 1.000) angehobenen Budgets für 2024 wird dabei nicht unwesentlich vom Bedarf der Infineon Technologies AG, LATE's größtem Kunden abhängen. Einen Hauptbeitrag zum mittel- bis langfristig auch weiterhin positiven Ausblick für LATE leisten dabei vor allem die optimistischen Ausblicke strategischer Halbleiterkunden aus den Bereichen Automotive und Industrial Power-Control sowie die stetig steigende Produktion hochwertiger Sensorbauteile für die Bereiche Consumer, Smart-Home/Intelligent Living und Environmental. Die geplanten Investitionen in mehrere neue Halbleiterfabriken europäischer Kunden in Milliardenhöhe sowie die seit 2023 anhaltend spürbaren positiven Effekte des "European Chip Acts" unterstützen diese Einschätzung und zeigen ein starkes und zukunftsfähiges Bekenntnis für den Halbleiterstandort Europa, von dem nicht zuletzt LINTEC profitieren wird. Dieser gesamtwirtschaftlichen Bewertung liegt jedoch auch die Annahme zugrunde, dass die Vorhersagbarkeit der zukünftigen Umsatz- und Ergebnisentwicklung weiterhin stark von geopolitischen und makroökonomischen Faktoren beeinträchtigt wird, wie den Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine, dem sich zuspitzenden möglichen Konflikt um Taiwan und den aktuell anhaltend hohen Inflationsraten und damit einhergehend steigenden Zinsen. Als weitere Risiken können derzeit auch stark steigende Energie- und Produktionskosten sowie ein weiterhin nur mäßig kauffreudiges weltweites Konsumklima identifiziert werden. Es gilt dabei zu beachten, dass sich die derzeit für 2024 vorherrschende Prognosen zu Ausblick und Marktumfeld der Halbleiterbranche in der EU quasi kaum von der Situation zum selben Zeitpunkt in 2023 unterscheiden. Einige bereits für 2023 geplante Projekte verzögern sich, verursacht durch die anhaltende Zurückhaltung in der Branche bezüglich neuer Investitionen, voraussichtlich auch über das Jahr 2024 hinaus. Ungesicherte Währungskursrisiken ergeben sich aus Geschäften in größerem Umfang in Fremdwährung. Um sich gegen dieses Risiko abzusichern, werden zum einen Bankkonten in Fremdwährung vorgehalten und zum anderem die gelieferten Waren auch in entsprechender Fremdwährung bezogen. Zahlungsziele von Bestandskunden werden durch ein effizientes Kreditmanagement permanent überwacht. Das Risiko künftiger Forderungsausfälle wird als gering angesehen. Längerfristig stehen oben genannten Unabwägbarkeiten und Marktrisiken jedoch vor allem positive Entwicklungen gegenüber, die für die weitere Geschäftsentwicklung von LATE von größerer Bedeutung sind. Während mit der Produktreihe "OPTERIA" noch in 2023 auf neue Umsatzpotenziale in der Branche für optische Anwendungen gezielt wurde, hat LATE seine Aktivitäten auf diesem Gebiet aufgrund fehlender Expertise und mangelnder Nachfrage für das Geschäftsjahr 2024 und vorerst auch darüber hinaus weitestgehend eingestellt und das Budget für diese Sparte daher von TEUR 155 in 2023 auf TEUR 0 in 2024 gesenkt. Zusammenfassend ist folglich vor dem Hintergrund einer derzeit anhaltend global schwach prognostizierten Bedarfsprognose für Halbleiterbauteile, auch für das kommende Geschäftsjahr wieder mit leicht geringeren Umsatzerlösen von insgesamt TEUR 14.310 bei einem steigenden Jahresüberschuss von TEUR 827 zu rechnen. Bilanz zum 31. Dezember 2023Lintec Advanced Technologies (Europe) GmbHMünchenAktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023Lintec Advanced Technologies (Europe) GmbHMünchen
Anhang für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023LINTEC Advanced Technologies (Europe) GmbHMünchenAllgemeine Angaben Die LINTEC Advanced Technologies (Europe) GmbH hat ihren Sitz in München. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts München unter HRB 149694 eingetragen. Der Jahresabschluss wird nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes erstellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Gesellschaft ist für den Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 als mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB zu behandeln. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert beibehalten. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind mit ihren um die Abschreibungen verminderten Anschaffungskosten bewertet. Abschreibungen auf abnutzbare Anlagegegenstände werden ausschließlich linear vorgenommen und bemessen sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer. Die Vorräte wurden einzeln zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die anderen Vermögensgegenstände des Umlaufvermögens sind unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips zum Nennwert bewertet. Auf Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gegen Dritte wurde für allgemeine Ausfallrisiken eine pauschale Wertberichtigung i.H.v. 1 % des Nominalwerts gebildet. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen. Latente Steuern werden für zeitlich sich in der Zukunft voraussichtlich umkehrende Differenzen zwischen den handels- und steuerrechtlichen Bilanzansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge gebildet, soweit dies nach § 274 HGB zulässig ist. Die Rückstellungen entsprechen dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag für alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Verbindlichkeiten sind zu Erfüllungsbeträgen passiviert. Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden im Jahresabschluss mit dem Tagesmittelkurs zum Zeitpunkt der Ersteinbuchung bewertet. Am Abschlussstichtag werden auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr zum Stichtagskurs umgerechnet. Langfristige Fremdwährungsforderungen und Fremdwährungsverbindlichkeiten werden zum Stichtagskurs angesetzt, soweit die Entstehungskurse nicht niedriger waren (bei Aktivposten) oder höher lagen (bei Passivposten). Gewinne und Verluste aus der Umrechnung von Fremdwährungsgeschäften in lokale Währung werden erfolgswirksam erfasst und in der Gewinn- und Verlustrechnung gesondert unter dem Posten "Sonstige betriebliche Erträge" bzw. "Sonstige betriebliche Aufwendungen" ausgewiesen. Erläuterungen zur Bilanz Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens und die Abschreibungen des Geschäftsjahres sind in der beigefügten Anlage "Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023" dargestellt. Sonstige Vermögensgegenstände setzen sich hauptsächlich aus der Rückerstattung für Körperschaftsteuern und Gewerbesteuern i.H.v. EUR 519.139,22 (Vorjahr: TEUR 76), für Umsatzsteuer i.H.v. EUR 31.314,73 (Vorjahr: TEUR 31) und Kautionen i.H.v. EUR 111.407,43 (Vorjahr: TEUR 109) zusammen. Mit Ausnahme von sonstigen Vermögensgegenständen i.H.v. EUR 111.407,43 (Vorjahr: TEUR 109) mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände innerhalb eines Jahres fällig. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Die sonstigen Rückstellungen in Höhe von insgesamt EUR 363.177,18 (Vorjahr: TEUR 372) betreffen im Wesentlichen den Personalbereich, Gewährleistungsansprüche und ausstehende Rechnungen. Sämtliche Verbindlichkeiten sind unverändert zum Vorjahr innerhalb eines Jahres fällig und sind unbesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen betreffen mit EUR 1.078.418,51 (Vorjahr: TEUR 1.104) Gesellschafter und resultieren aus Lieferungs- und Leistungsbeziehungen. Die aktiven latenten Steuern resultieren aus folgenden Sachverhalten:
Die passiven latenten Steuern resultieren aus folgenden Sachverhalten:
Der Berechnung wurde der zum Abschlussstichtag gültige, gegenüber dem Vorjahr unveränderte Steuersatz von 32,975 % zugrunde gelegt. Der kombinierte Steuersatz umfasst Körperschaftsteuer einschließlich Solidaritätszuschlag (15,825 %) und die Gewerbesteuer (17,150 %). Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind realisierte Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von EUR 325.575,74 (Vorjahr: TEUR 478) und unrealisierte Kurserträge in Höhe von EUR 13.709,96 (Vorjahr: TEUR 44) enthalten. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten realisierte Kursverluste in Höhe von EUR 391.699,35 (Vorjahr: TEUR 579) und unrealisierte Kursverluste in Höhe von EUR 558.686,25 (Vorjahr: TEUR 240). Im Personalaufwand sind Aufwendungen für Altersversorgung in Höhe von EUR 24.948,49 (Vorjahr: TEUR 25) enthalten. In den Steuern vom Einkommen und Ertrag sind Erträge aus der Veränderung bilanzierter latenter Steuern in Höhe von EUR -177.314,85 (Vorjahr Erträge: TEUR 65) enthalten. Sonstige Angaben Es besteht zum Bilanzstichtag ein gemäß §268 Abs. 8 HGB ausschüttungsgesperrter Betrag in Höhe von EUR 168.798,48 in Höhe des Betrages, um den die angesetzten aktiven latenten Steuern die angesetzten passiven latenten Steuern übersteigen. Während des Geschäftsjahres waren durchschnittlich 22 Arbeitnehmer im Angestelltenverhältnis beschäftigt. Aus Miet- und Leasingverträgen besteht eine finanzielle Gesamtverpflichtung in Höhe von rd. TEUR 190. Von der Befreiungsvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB wird Gebrauch gemacht, weil nur zwei Geschäftsführer Bezüge von der Gesellschaft erhielten. Konzern Oberstes Mutterunternehmen ist die LINTEC Corporation, Tokio, Japan. Das Mutterunternehmen erstellt einen Konzernabschluss für den größten und den kleinsten Konsolidierungskreis, der in Tokio bzw. auf der Website www.lintec.co.jp erhältlich ist. Geschäftsführung Michio Iwamoto, Kumagaya/Japan, Senior Project Manager der LINTEC Corporation Kinya Mochida, Saitama/Japan, Senior Project Manager der LINTEC Corporation Maki Taniguchi, München, Geschäftsführerin der LINTEC Advanced Technologies (Europe) GmbH Christian Sabold, München, Geschäftsführer der LINTEC Advanced Technologies (Europe) GmbH (ab 1. April 2023) Nachtragsberichterstattung Wesentliche Ereignisse nach dem Bilanzstichtag mit Auswirkung auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage gemäß § 285 Nr. 33 HGB haben sich nicht ereignet.
München, den 22. April 2024 Kinya Mochida Maki Taniguchi Michio Iwamoto Christian Sabold Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2023Lintec Advanced Technologies (Europe) GmbHMünchen
BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die Lintec Advanced Technologies (Europe) GmbH, München Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der Lintec Advanced Technologies (Europe) GmbH, München, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der Lintec Advanced Technologies (Europe) GmbH, München, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
München, den 22. April 2024 Deloitte
GmbH
Julius Pinckernelle, Wirtschaftsprüfer Simone Hüper, Wirtschaftsprüferin
Tokyo, den 20. August 2024 Geschäftsführer / President der/of LINTEC Corporation |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
23 nahegelegene Organisationen
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Kraftwagenteilen und -zubehör
Verwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Herstellung von Geräten der Unterhaltungselektronik
Großhandel mit Geräten der Unterhaltungselektronik
Architekturbüros für Hochbau
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Kokerei
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer Gebäudeausrüstung
Großhandel mit elektronischen Bauteilen und Telekommunikationsgeräten
Managementtätigkeiten von sonstigen Holdinggesellschaften
Beteiligungsgesellschaften
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Einzelhandel mit Telekommunikationsgeräten
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Beteiligungsgesellschaften
Großhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer Art
Sonstige Caterer und Erbringung sonstiger Verpflegungsdienstleistungen
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Herstellung von Batterien und Akkumulatoren
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Informationstechnologie
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen