Athalia GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 23268
Eingetragen
3.1.2005
Branche
Großhandel mit medizinischen und orthopädischen Artikeln, Dental- und LaborbedarfGroßhandel mit pharmazeutischen ErzeugnissenGroßhandel mit kosmetischen Erzeugnissen und Körperpflegemitteln
Gegenstand
Sanitätsfachhandel, Handel mit Dekorations- und Werbeartikeln, sowie Handelsvertretung für Branchensoftware.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Athalia GmbH

Dresden

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2007 bis zum 31.12.2007

Bilanz

AKTIVA

  31.12.2007
Euro
31.12.2007
Euro
31.12.2006
Euro
A. Anlagevermögen      
I. Sachanlagen   2367,00 411,00
B. Umlaufvermögen   9242,25  
I. Vorräte 0,00   7084,05
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 4967,59   0,80
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4274,66   4250,89
C. Rechnungsabgrenzungsposten   150,20 0,00
D. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   47552,19 15166,06
Summe Aktiva   59311,64 26912,80

PASSIVA

     
  31.12.2007
Euro
31.12.2007
Euro
31.12.2006
Euro
A. Eigenkapital      
I. Gezeichnetes Kapital   25000,00 25000,00
II. Gewinnvortrag/Verlustvortrag   -40166,06 -29743,24
III.Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag   -32386,13 -10422,82
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag   47552,19 15166,06
B. Rückstellungen   1092,60 1156,05
C. Verbindlichkeiten   58219,04 25756,75
Summe Passiva   59311,64 26912,80

Anhang für das Geschäftsjahr 2007

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Wertansätze in der Bilanz der Athalia GmbH zum 31.12.2006 wurden unverändert als Bilanzvorträge in neue Rechnung übernommen.

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenständewurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten sowie übrige Rückstellungen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Herrn Reinhard Gütz.

Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

Die Gesellschaft weist zum Bilanzstichtag einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von 47.552,19 € aus.

Zur Vermeidung einer Überschuldung im Sinne von § 64 GmbH-Gesetz hat der alleinige Gesellschafter, Herr Reinhard Gütz, erklärt, dass er mit seinen jetzigen und künftigen Forderungen gegenüber der Gesellschaft aus der Gewährung von Gesellschafterdarlehen in Höhe der jeweiligen bilanzmäßigen Überschuldung im Rang zu Gunsten aller gegenwärtigen und künftigen Gläubiger der Gesellschaft zurücktritt, indem in Höhe der jeweiligen bilanzmäßigen Überschuldung keine Tilgung der Forderungen erfolgt. Herr Gütz verpflichtet sich danach insbesondere, diese Forderungen gegenüber der Gesellschaft solange und soweit nicht geltend zu machen, wie die Befriedigung dieser Forderungen zu einer rechnerischen Überschuldung der Gesellschaft im Sinne von § 64 GmbH-Gesetz führt. Die Forderung erlischt durch Erlass, wenn das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Gesellschaft formal eröffnet oder die Eröffnung eines solchen Verfahrens mangels Masse abgewiesen wird.

Die Gesellschaft hat am 9.Juli 2008 einen Antrag zur Eröffnung des Regelinsolvenzverfahrens beim Amtsgericht Dresden gestellt.

Durch Beschluss des Amtsgerichts Dresden vom 6.Oktober 2008 wurde der Antrag auf Eröffnung des Insolvenzverfahrens mangels Masse abgelehnt. Die Gesellschaft ist aufgelöst.

Der Eintrag im Handelsregister erfolgte am 20.November 2008.

Soweit dieser Anhang keine Angaben über sonstige, nach den §§ 264 ff, 284 ff HGB angabepflichtige Sachverhalte enthält, haben diese im Geschäftsjahr nicht vorgelegen.

 

Dresden, den 26.11.2008

Geschäftsführer

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