Knauerhase Verwaltungs GmbH
Selbe AdresseVerwaltung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für Dritte
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Henri Knauerhase seit 25.4.2016 | Geschäftsführer |
Anita Helga Knauerhase seit 25.4.2016 | Prokura |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Henri KnauerhaseBEKN GmbH | 76.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Kabelsketal | 24.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ZEKA Elektrobau GmbHKabelsketal/ OT ZwintschönaJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht 2023ZEKA Elektrobau GmbH, Kabelsketal OT ZwintschönaI. Grundlagen des Unternehmens 1. Geschäftsmodell des Unternehmens Wir sind ein inhabergeführtes mittelständisches Elektroinstallationsunternehmen, das bundesweit Kunden im Bereich des Industrie-, gewerblichen Hochbau und Wohnungsbau betreut. Dabei decken wir den kompletten Leistungssektor der Elektrotechnik innerhalb von Gebäuden ab. Aufgrund zahlreicher Referenzen in verschiedenen Großprojekten der letzten 33 Jahre, einer professionellen Projektvorbereitung und einer leistungsstarken und qualitativ hochwertigen Projektabwicklung sowie guten Nachbetreuung haben wir uns eine Marktposition erarbeitet, die bewirkt, dass wir uns einer stetig wachsenden Nachfrage von immer mehr Großkunden, die unsere Leistung in Anspruch nehmen wollen, erfreuen können. 2. Forschung und Entwicklung Die Gesellschaft tätigt keinerlei Produktentwicklungen, ausgenommen von immateriellen Wirtschaftsgütern, die für interne Prozessoptimierung genutzt werden. Regelmäßige Schulungen und Seminare unserer Mitarbeiter führen dazu, immer auf dem aktuellen Stand der Technik zu sein. II. Wirtschaftsbericht 1. Gesamtwirtschaftliche, branchenbezogene Rahmenbedingungen Das preisbereinigte Bruttoinlandsprodukt (BIP) war im Jahr 2023 nach ersten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) um 0,3 % niedriger als im Vorjahr. Kalenderbereinigt betrug der Rückgang der Wirtschaftsleistung 0,1 %. "Die gesamtwirtschaftliche Entwicklung in Deutschland kam im Jahr 2023 im nach wie vor krisengeprägten Umfeld ins Stocken", sagte Ruth Brand bei der Pressekonferenz "Bruttoinlandsprodukt 2023 für Deutschland" in Berlin. "Die trotz der jüngsten Rückgänge nach wie vor hohen Preise auf allen Wirtschaftsstufen dämpften die Konjunktur. Hinzu kamen ungünstige Finanzierungsbedingungen durch steigende Zinsen und eine geringere Nachfrage aus dem In- und Ausland. Damit setzte sich die Erholung der deutschen Wirtschaft vom tiefen Einbruch im Corona-Jahr 2020 nicht weiter fort", so Brand weiter. Im Vergleich zu 2019, dem Jahr vor Beginn der Corona-Pandemie, war das BIP 2023 um 0,7 % höher. Die Nachfrage der von uns in Deutschland betreuten Baubranche hat im Berichtsjahr merklich abgekühlt. Die bereits im Vorjahr rasant gestiegene Inflation in Europa bremste größere Investitionen in sämtlichen Branchen, darunter auch in der Baubranche. Unser Geschäftsverlauf spiegelt im Wesentlichen die Marktentwicklung in dieser Branche wieder. 2. Geschäftsverlauf Im Berichtsjahr 2023 konnten die unfertigen Leistungen aus 2022 zu einem großen Teil abgeschlossen werden. Parallel dazu konnten bereits im Sommer 2023 zahlreiche Großaufträge akquiriert werden, die im gleichen Berichtsjahr jedoch nicht abgeschlossen werden konnten bzw. aus Sicht des Bilanzstichtages zu unfertigen Leistungen führten. Die Gesamtleistung im Berichtsjahr liegt leicht unter der des Vorjahres, u.a. auch weil die Umsatzerlöse aufgrund weniger endgültig abgeschlossener Projekte nicht den Betrag aus 2022 realisieren konnten. Die starken Preissteigerungen der letzten Jahre im Einkauf vor allem bei Material aber auch für Subunternehmer konnten nach langwierigen Verhandlungen mit Wirkung 2023 für einen Großteil der Lieferungen durch höhere Verkaufspreise abgefangen werden. Weiterhin verzeichneten wir einen höheren Auftragseingang bereits schon Mitte des Jahres 2023, der sich bis in den Sommer 2024 auswirkte. 3. Lage Unsere Gesellschaft weist eine solide Vermögens- und sichere Finanzlage auf. Im Jahr 2023 wurde kein Fremdkapital von Kreditinstituten in Anspruch genommen. Alle notwendigen Investitionen wurden aus eigenen Mitteln finanziert. Lieferanten werden generell unter Inanspruchnahme von Skonto bezahlt. Die Bilanzsumme vermindert sich um TEUR 427 auf TEUR 6.272. Das Finanzmanagement orientiert sich an dem seit Jahren praktizierten Instrument des monatlich aktualisierten Finanzstatus bei den Projektaufträgen und weiteren Werkzeugen des Finanzcontrollings. Unsere Finanzlage ist als stabil zu bezeichnen. Dies spiegelt sich in unserem Barmittelbestand von TEUR 2.629 (Vj. TEUR 1.948) wider. Die Barmittel werden hauptsächlich zur Vorfinanzierung der Aufträge genutzt. Unser Finanzmanagement ist darauf ausgerichtet, Verbindlichkeiten stets unter Ausschöpfung sämtlicher Skontierungsmöglichkeiten zu begleichen und Forderungen innerhalb der Zahlungsziele zu vereinnahmen. Der Jahresüberschuss beläuft sich auf TEUR 379 (Vj. TEUR 290) und lag damit um TEUR 89 über dem Vorjahresergebnis. Der Anstieg resultiert im Wesentlichen aus der bereits beschriebenen Tatsache, dass kundenseitig auch Preisanpassungen durchgeführt wurden und somit eine rückläufige Materialaufwandsquote erreicht wurde. 4. Finanzielle Leistungsindikatoren Wir ziehen für unsere interne Unternehmenssteuerung vor allem die Gewinnmarge bei den Projekten heran. Diese Kennzahl wird monatlich aktualisiert und zeigte einen befriedigenden Verlauf. Unsere finanzwirtschaftliche Lage kann insgesamt als gut bezeichnet werden. III. Prognosebericht Wesentliche Änderungen der Geschäftspolitik sind nicht geplant. Zusammenfassend ist festzustellen, dass ZEKA sich nach wie vor einer guten Nachfrage auch in 2024 erfreut, jedoch bereits jetzt zu spüren ist, dass der Markt zunehmend einem verstärkten Wettbewerb ausgesetzt ist, was sich folglich in geringeren Projektmargen widerspiegeln wird. Wir rechnen in den kommenden Monaten mit einer sich anspannenden Lage in der deutschen und europäischen Wirtschaft. Wir planen konservativ mit einer Gesamtleistung, die leicht unter der des Vorjahres ist, und erst in der 2. Jahreshälfte 2025 wieder ansteigen sollte, sofern uns keine weiteren unerwarteten negativen konjunkturellen Einflüsse, insbesondere durch die Energie- und Beschaffungskrise, treffen. Gleichzeitig gehen wir von einem Jahresüberschuss ungefähr auf Niveau des Berichtsjahres aus. Der Grund sind eingeschwungene und kalkulierbare Kosten bei Subunternehmern und Material und eine verschärfte Wettbewerbspolitik auch in der Beschaffung. Es gilt das Unternehmen wie bisher auf die anspruchsvollen Herausforderungen der Märkte auszurichten um damit dem Wettbewerbs- und Kostendruck gerecht zu werden. Hierfür sind nach wie vor qualitative Personalinvestitionen nötig, um unseren Unternehmen erfolgreich für die Zukunft zu positionieren. IV. Chancen- und Risikobericht 1. Risikobericht Branchenspezifische Risiken Konjunkturelle Schwankungen im Markt und die zunehmende Volatilität an Materialeinkaufspreisen stellen grundsätzlich ein Risiko dar. Eine ständige interne Beobachtung des nationalen und tlw. internationalen Marktes lässt frühzeitig Entwicklungen erkennen. Hieraus können sich für uns Preis- und Absatzrisiken ergeben. Nach einem Anstieg der Umsätze in der Branche in 2022, vorwiegend durch Inflationseffekte, gehen wir nun auch für 2024 von einem ruhigeren Marktumfeld aus. Die seit Februar 2022 vorherrschende politische Situation zwischen der Ukraine und Russland und die dadurch entstandenen Verwerfungen auf den Beschaffungs- und Energiemärkten stellte auch unsere Branche vor große Herausforderungen. Der hierdurch verursachte Einfluss auf die Gesamtwirtschaft und damit mittelbar auf die Wertschöpfungskette der Branche war spürbar. Die Auswirkungen auf gestiegene Produktionskosten für das Jahr 2024 klingen nun langsam ab und der Markt scheint sich allgemein einzupendeln. 2. Ertragsorientierte Risiken In der Bauwirtschaft ist es normal, dass aufgrund unterschiedlicher Laufzeiten und Projektphasen, die damit zusammenhängende Realisierung einzelner Projekte die Umsatzerlöse monatlich schwanken lassen. Die im Berichtsjahr eingetroffenen Herausforderungen auf den Beschaffungsmärkten mit längeren Lieferzeiten, höheren Bevorratungsquoten und steigenden Einkaufs- und Energiepreisen wirkten sich zu einem Teil negativ auf die Deckungsbeiträge und somit auf unsere Erträge aus. Im Berichtsjahr konnten wir die Wareneinsatzquote gegenüber dem Vorjahr verbessern. Für das laufende Geschäftsjahr gehen wir von einer weiterhin rückläufigen Materialaufwandsquote aus. Die benötigten Personalkapazitäten in der Wertschöpfung, um die bestehenden und künftigen Projekte erfolgreich gestalten zu können, müssen in der nächsten Zeit aktiv und nachhaltig aufgebaut werden. Der Aufbau von Personalkapazitäten ist zu Beginn meist kapitalintensiv. Neben den Einstellungskosten ist auch eine gewisse unproduktive Einarbeitungszeit von Nöten, welche sich im laufenden Jahr negativ auf unsere Ertragslage auswirken könnte. Die in Zukunft generierten Erträge und Einsparungen werden diese kurzfristigen negativen Einflüsse jedoch überkompensieren. Eine weitere große Herausforderung stellt die Einstellung von qualifiziertem Personal dar. Der Ausbau oder die Nachbesetzung von anspruchsvollen Stellen gestaltet sich aufgrund der Personalknappheit aufwendiger. Dies bewirkt, dass die Suche nach Fachkräften sich weiter erschwert. Die Preise der Nachunternehmer steigen dem gegenüber sehr schnell. Um dem entgegenzuwirken bildet ZEKA jährlich Lehrlinge zu Energieelektronikern aus und bietet außerdem zahlreiche Weiterbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten an. Trotz der Personalengpässe im Elektrohandwerk verfügt ZEKA über gut ausgebildetes motiviertes Fachpersonal mit guter Altersstruktur. Risiken durch hohe Preisschwankungen im Rohstoffbereich bestehen aktuell in stärkerer Form. Durch eine schnelle Arbeitsvorbereitung und kurze Preisbindungen ist gesichert, dass keine größeren Verluste diesbezüglich entstehen können. 3. Finanzwirtschaftliche Risiken Aufgrund der stabilen Liquiditäts- und Eigenkapitalsituation unseres Unternehmens sind Liquiditätsrisiken derzeit nicht erkennbar. Die Gesellschaft finanziert sich vor allem über Eigenkapital. Für den kurzfristigen Bedarfsfall im Tagesgeschäft sind mit den Hausbanken zusätzlich Kreditlinien vertraglich vereinbart. Währungsrisiken bestehen aufgrund nationaler Beauftragungen in Euro-Valuta nicht. Die Liquiditätslage ist gut; es sind keine Engpässe zu erwarten. 4. Sonstige Risiken ZEKA war 2010 als Mitglied einer ARGE an einem Bauvorhaben beteiligt, dessen Auftraggeber die ARGE-Mitglieder als Gesamtschuldner verklagt hat. Vorsorglich ist eine Rückstellung in Höhe von TEUR 180 entsprechend dem derzeitigen Stand und der Einschätzung der beauftragten Rechtsanwaltskanzlei für den anhängigen Rechtsstreit weiterhin passiviert. Aufgrund der Komplexität des Sachverhalts ist eine Abschätzung der möglichen finanziellen Risiken und die konkrete Laufzeit des Prozesses nicht möglich. Man muss noch von vielen Jahren ausgehen. 5. Chancenbericht Unsere hohen Qualitätsansprüche setzen wir durch interne Ablauf- und Qualitätskontrollen durch. Dem Wettbewerb am Markt werden wir weiterhin durch Erfahrung, Zuverlässigkeit und durch ein hohes Maß an Qualität und Termintreue begegnen. Die lang- und mittelfristigen Marktchancen sieht ZEKA nach wie vor im "Generalunternehmen Elektrotechnik". Die Planung, das Engineering, sowie die eigene Umsetzung und die nahe Kundenbetreuung werden dabei komplett abgedeckt und sichern die Zufriedenheit des Kunden. Zu ihrem Geschäftsfeld gehören weiterhin kundenspezifische Elektroanlagen im Stark- und Schwachstrombereich im gesamt bundesweiten Gebiet. Aufgrund des nach wie vorherrschenden Handwerkermangel zur Realisierung von Service- und Projektaufträgen sehen wir positiv in die Zukunft. 6. Gesamtaussage Durch die im Berichtsjahr erfolgte Auftragsakquise besteht eine gute Auftragslage, die in den Folgejahren tendenziell noch anhalten sollte. Viele Projekte verliefen bisher planmäßig, wobei einige von Bauzeitverschiebungen geprägt waren und manche aufgrund der schnellwachsenden Inflation nicht kostendeckend waren, was zu einem geringeren EBIT führte. V. Risikoberichterstattung über die Verwendung von Finanzinstrumenten Zu den im Unternehmen bestehenden Finanzinstrumenten zählen Forderungen, Verbindlichkeiten, Guthaben bei Kreditinstituten und erhaltene Anzahlungen. Die Gesellschaft verfügt über solvente und bonitätsstarke Kunden. Erbrachte Leistungen werden im Rahmen von Anzahlungen vergütet. Forderungsausfälle sind die absolute Ausnahme. Zudem besteht eine langjährige Zusammenarbeit mit einem Großteil der Kunden. Verbindlichkeiten werden innerhalb der vereinbarten Zahlungsfristen gezahlt. Im kurzfristigen Bereich finanziert sich die Gesellschaft aus Eigenmitteln. Ziel des Finanz- und Risikomanagements der Gesellschaft ist die Sicherung des Unternehmenserfolgs gegen finanzielle Risiken jeglicher Art. Beim Management der Finanzpositionen verfolgt das Unternehmen eine konservative Risikopolitik. Zur Absicherung gegen das Liquiditätsrisiko wird regelmäßig ein Liquiditätsplan erstellt, der einen Überblick über die Geldaus- und -eingänge vermittelt. Soweit bei finanziellen Vermögenswerten Ausfall- und Bonitätsrisiken erkennbar sind, werden entsprechende Wertberichtigungen vorgenommen. VI. Bericht über Zweigniederlassungen Die Gesellschaft unterhält neben dem Stammsitz in Kabelsketal, OT Zwintschöna eine weitere Betriebsstätte. Es werden in den jeweiligen Regionen unserer angesiedelten Bauprojekte allerdings Büros unterhalten.
Kabelsketal, OT Zwintschöna, den 18. Oktober 2024 ZEKA Elektrobau GmbH Henri Knauerhase, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Ergebnisverwendung
Anhang zum 31. Dezember 2023ZEKA Elektrobau GmbH, Kabelsketal OT Zwintschöna1. Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht
2. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Der Jahresabschluss der ZEKA Elektrobau GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt. Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Kapitalgesellschaft. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Beim Jahresabschluss wurden die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden übernommen. Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt. Entgeltlich erworbene immaterielle Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterliegen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu EUR 800,00 werden grundsätzlich im Jahr ihrer Anschaffung vollständig abgeschrieben. Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet: Ausleihungen zum Nennwert Die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sind mit ihren Anschaffungskosten bilanziert. Die unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen wurden zu Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Die unfertigen Erzeugnisse enthalten die aktivierungspflichtigen Bestandteile des § 255 Abs. 2 HGB. Neben den Einzelkosten sind auch angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie des durch die Fertigung veranlassten Werteverzehrs angesetzt. Forderungen sind zum Nennwert unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet worden. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen wurden für alle ungewissen Verbindlichkeiten in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags gebildet. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wird eine Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen. Als Abzinsungssätze werden die den Restlaufzeiten der Rückstellungen entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssätze der vergangenen sieben Geschäftsjahre verwendet, wie sie von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung monatlich ermittelt und bekannt gegeben werden (§ 253 Abs. 2 HGB). Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Latente Steuern wurden nach § 274 HGB berücksichtigt. Angaben zur Bilanz und zur Gewinn- und Verlustrechnung Ausschüttungsgesperrte Beträge Der Gesamtbetrag der ausschüttungsgesperrten Beträge im Sinne von § 268 Abs. 8 HGB beläuft sich auf EUR 3.275,69. Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagenwerte ist im Anlagenspiegel dargestellt, der Bestandteil des Jahresabschlusses ist. Vorräte Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen wurden wie bisher offen von den Vorräten abgesetzt. Sonstige Vermögensgegenstände Von den sonstigen Vermögensgegenständen haben EUR 73.589,29 (Vj. EUR 137.264,97) eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr. In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 486.934,29 (Vj. EUR 105.424,93) enthalten Aktive latente Steuern Temporäre Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen bestehen bei den Urlaubsrückstellungen von EUR 13.725,56 und bei der Aufbewahrungsrückstellung in Höhe von EUR 684,84 und bei den Anlagegütern Werkzeugen von EUR 74,00. Hieraus ergab sich bei einem Steuersatz von gerundet 27,37% insgesamt eine Steuerentlastung, die in der Handelsbilanz zu aktiven latenten Steuern von EUR 3.965,16 führt. Rückstellungen Die Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
Verbindlichkeitenspiegel
Passive latente Steuern Temporäre Differenzen zwischen handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Wertansätzen bestehen bei den Anlagegüter Büroeinrichtung von EUR 2.518,00. Hieraus ergab sich bei einem Steuersatz von gerundet 27,37 % insgesamt eine Steuerbelastung von unverändert EUR 689,47. Sonstige betriebliche Erträge In den Erträgen sind periodenfremde Erträge in Höhe von EUR 9.427,85 sowie Erträge aus Herabsetzung der Einzelwertberichtigungen zu Forderungen in Höhe von EUR 6.805,77 enthalten. Es handelt sich bei den periodenfremden Erträgen um unberechtigt gezogene Skonti aus dem Vorjahr. Sonstige Aufwendungen In den Aufwendungen sind periodenfremde Aufwendungen in Höhe von EUR 3.227,50 aus der Beitragserhöhung für den Schwerbehindertenausgleich 2022 ausgewiesen. Sonstige Pflichtangaben Haftungsverhältnisse und sonstige finanziellen Verpflichtungen Haftungsverhältnisse bestehen als Gesellschafter einer ARGE in der gesamtschuldnerischen Haftung für deren Verbindlichkeiten. Im Prozessverlauf ist eine Entscheidung des Oberlandesgerichts Koblenz ergangen, die wegen der Nichtzulassung der Revision mit dem Rechtsmittel der Nichtzulassungsbeschwerde beim Bundesgerichtshof angefochten wurde. Der Bundesgerichtshof hat die Sache an das Landesgericht Mainz zurückverwiesen. Der Ausgang des Rechtsstreits ist mithin noch vollkommen offen, es ist ein Vergleich angestrebt. Aus Gründen der Vorsicht wurde der eingestellte Betrag von EUR 180.000,00 als Rückstellung für Prozesskosten und - risiken belassen. Sonstige finanzielle Verpflichtungen bestehen aus Miet- und Leasingverträgen in Höhe von monatlich EUR 17.991,66. Die Laufzeiten betragen zwischen ein und vier Jahren. Personal Im Geschäftsjahr waren ohne Geschäftsführung durchschnittlich 59 (Vj. 62) Arbeitnehmer beschäftigt. Davon waren 31 (Vj. 35) gewerbliche Arbeitnehmer und 28 (Vj. 27) Angestellte sowie 7 (Vj. 5) Auszubildende. Geschäftsführung Die Geschäftsführung wird wahrgenommen durch: Herrn Henri Knauerhase, Kabelsketal, Dipl.-Wirtschaftsingenieur Vom Schutzrecht gem. § 286 Abs. 4 HGB bezüglich der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird Gebrauch gemacht. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung wird der Gesellschafterversammlung vorschlagen, den Bilanzgewinn von EUR 1.943.024,80 in Höhe des Gewinnvortrages von EUR 1.564.709,67 auf neue Rechnung vorzutragen und den Jahresüberschuss von EUR 378.315,13 auszuschütten. Ein Beschluss ist noch nicht erfolgt. sonstige Berichtsbestandteile
Kabelsketal, OT Zwintschöna, den 18. Oktober 2024 gez. Henri Knauerhase, Geschäftsführer Angaben zur Feststellung Der Jahresabschluss wurde am 18.10.2024 festgestellt. Bestätigungs-/Versagungsvermerk/BescheinigungstextBestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die ZEKA Elektrobau GmbH Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der ZEKA Elektrobau GmbH - bestehend aus der Bilanz zum 31.12.2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der ZEKA Elektrobau GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse • entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31.12.2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023. • vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus • identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können; • gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben; • beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben; • ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann; • beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt; • beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens; • führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen. Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Nürnberg, 30. Oktober 2024 Appel
Spies Vogt Züll
gez. M. Sc. Stefan Vogt, Wirtschaftsprüfer gez. M. A. Dipl.-BW (FH) Simon Appel, Wirtschaftsprüfer |
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