ORANIER e-Power GmbH
Selbe AdresseGroßhandel mit Photovoltaikmodulen
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Andre Knautz seit 6.1.2020 | Geschäftsführer |
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Thomas Verkehrstechnik GmbHHaigerJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014Lagebericht1.1 Grundlagen zur Thomas Verkehrstechnik GmbHDie Thomas Verkehrstechnik GmbH (TVT) ist auf dem Gebiet der Verkehrstechnik tätig. Kerngeschäft des Unternehmens sind die Bereiche Großbeschilderung ("Static Projects/GOB") sowie dynamische Verkehrsleit- und Informationssysteme ("Dynamic Projects / VLT"). Als Entwickler und Integrator innovativer verkehrstechnischer Lösungen und Systeme übernimmt die TVT das komplette System- und Projektmanagement für private und öffentliche Auftraggeber. Von Bedeutung sind daher weniger die einzelnen Produkte oder Komponenten sondern deren Integration in spezifische Verkehrslösungen sowie die Funktionalität der Verkehrssteuerungs- und -beeinflussungsanlagen. Im Fokus stehen dabei Systeme zur Harmonisierung und Optimierung des Verkehrsflusses. Seit dem 4. Juli 2013 ist die Thomas Verkehrstechnik GmbH eine 94%ige Tochter der SWARCO TRAFFIC HOLDING AG (STH AG) mit Sitz in München und wird in den Konzernabschluss deren Muttergesellschaft, der SWARCO AG mit Sitz in Wattens, Österreich, einbezogen (kleinster und größter Konsolidierungskreis). Wesentliche Steuerungsgrößen in der Thomas Verkehrstechnik GmbH sind Auftragseingang, Auftragsbestand, Gesamtleistung und das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA). Außerhalb der regelmäßigen Berichterstattung werden die Entwicklungen des Working Capital sowie die freie Liquidität bzw. die Cash-Pool Salden systematisch überwacht. 1.2 Forschung und EntwicklungDie Gesellschaft betreibt Forschung und Entwicklung im Rahmen der bestehenden Aufträge. 1.3 Mitarbeiter / PersonalIm Jahresdurchschnitt waren in der Thomas Verkehrstechnik GmbH 39 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beschäftigt (ohne Auszubildende, Vorjahr: 63). Per 31. Dezember 2014 liegt die Anzahl der Beschäftigten bei 41 (ohne Auszubildende, Vorjahr: 50). Die Anzahl der Auszubildenden betrug zum Stichtag 1 (Vorjahr 2). Die weitere Reduzierung des Mitarbeiterbestandes gegenüber dem Vorjahr ist direkte Folge der Einstellung der Schilderfertigung und des Vertriebs von Kleinbeschilderungen im Geschäftsjahr 2013. 1.4 WirtschaftsberichtGesamtwirtschaftliche und branchenbezogene Rahmenbedingungen Die Entwicklung der Branche der Verkehrstechnik wird aufgrund ihrer Abhängigkeit von öffentlichen Auftraggebern maßgeblich durch die finanzielle Situation und Ausstattung der öffentlichen Haushalte und deren Investitionsbereitschaft beeinflusst. Nach Jahren der Währungs- und Schuldenkrise sind die Steuereinnahmen vor dem Hintergrund einer sehr positiven Konjunkturentwicklung seit geraumer Zeit erheblich angestiegen. Die negativen Finanzierungssalden der öffentlichen Haushalte konnten sukzessive abgebaut werden, die Haushaltssituation von Bund, Ländern und Kommunen hat sich quantitativ erheblich verbessert. Die Kommunen erzielen -regional stark divergierend- insgesamt Überschüsse, auf Bundesebene konnte im Jahr 2014 der erste ausgeglichene Haushalt seit 1969 erreicht werden. Die zunehmend positivere Finanzsituation der öffentlichen Haushalte bewirkt jedoch nur bedingt ein Ansteigen der Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur. Die Konsolidierungserfolge werden im Gegenteil oftmals lediglich durch eine massive Investitionszurückhaltung vor allem im Bereich der Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen erreicht. Seit vielen Jahren besteht vor allem auf Länder- und Kommunalebene eine strukturelle Unterfinanzierung der Verkehrswege. Entstandene finanzielle Spielräume wurden zwischenzeitlich in großem Umfang für die Sozial- und Rentenpolitik ausgenutzt. Während sich die Haushaltslage unserer öffentlichen Auftragsgeber also quantitativ sukzessive verbessert hat, ist auf qualitativer Ebene insgesamt eine weitere Verschiebung von Mitteln mit investivem Charakter hin zu Mitteln mit konsumptivem Charakter zu verzeichnen. Die Mobilität in Deutschland ist nach Ansicht zahlreicher Verkehrsexperten aufgrund eines fortschreitenden Substanzverzehrs der Verkehrsinfrastruktur nachhaltig gefährdet. Die Kommission "Zukunft der Verkehrsinfrastrukturfinanzierung" hatte für die Verkehrsministerkonferenz in Deutschland bereits vor zwei Jahren eine Finanzierungslücke für erforderliche Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen über jährlich 7,2 Mrd. Euro ermittelt, wobei der Großteil auf den Straßenverkehr und den öffentlichen Personennahverkehr entfällt. Der Nachholbedarf bei der Sanierung umfasst dem Kommissionsbericht zufolge einen Zeitraum von 15 Jahren. Investitionsstau und Nachholbedarf bei Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen sind zwischenzeitlich allseitig erkannt. Die Umsetzung von substanziellen Maßnahmen scheiterte bislang jedoch einerseits an der Finanzierung, andererseits an politischen Prioritäten. Eine im Jahr 2013 in der Folge von der Verkehrsministerkonferenz eingerichtete "Expertenkommission zur nachhaltigen Verkehrsinfrastrukturfinanzierung" beschäftigte sich mit Lösungen und Modellen zur Schließung der Finanzierungslücken. Die Kommission sprach sich im Herbst 2013 für eine Einrichtung von Sondervermögen und Infrastrukturfinanzierungsfonds sowie eine erweiterte Nutzerfinanzierung aus. Eine Umsetzung der Empfehlungen erfolgte bis dato nicht. Der Koalitionsvertrag der Bundesregierung sieht in dieser Legislaturperiode eine substanzielle Aufstockung der Bundesmittel um ca. 5 Mrd. Euro für die Verkehrsinfrastruktur vor und setzt dabei ebenfalls auf eine Ausweitung der Nutzerfinanzierung (LKW-Maut, PKW-Maut) sowie auf Öffentlich-Private-Partnerschaften. Im Vordergrund stehen dabei der Erhalt und die Sanierung der vorhandenen Verkehrsinfrastruktur vor einem Aus- und Neubau der Verkehrswege. Von Bedeutung für die mittelfristigen Planungen im Verkehrsbereich ist der Bundesverkehrswegeplan 2015. Dieser wird derzeit überarbeitet und gutachterlich geprüft und soll den gültigen Bundesverkehrswegeplan 2003 ablösen. Eine Verabschiedung erfolgt aber voraussichtlich erst Ende 2015. Geschäftsverlauf 2014 Das Geschäftsjahr 2014 der TVT stand zunächst weiter im Zeichen der Restrukturierung und strategischen Neuausrichtung innerhalb der neuen Gesellschafter- und Konzernstruktur. Als Tochterunternehmen der SWARCO TRAFFIC HOLDING AG und somit innerhalb des SWARO Konzernverbundes können wir gemeinsam mit verbundenen Unternehmen der Gruppe auf hervorragende strategische Geschäftsaktivitäten setzen und sehen sehr positiv der weiteren Geschäftsentwicklung entgegen. Nach dem Geschäftsjahr 2013 mit einer deutlichen Konsolidierung konnten wir das Geschäftsjahr 2014 wieder mit einem positiven Betriebsergebnis abschließen. Der Jahresüberschuss beträgt TEUR 132 (Vorjahr: Fehlbetrag von TEUR -3.927). Die Gesamtleistung im Geschäftsjahr 2014 konnte trotz veränderten Rahmen- und Geschäftsbereichen um TEUR 472 gesteigert werden. Insgesamt wurde eine Gesamtleistung von TEUR 12.707 erbracht. An Umsatzerlösen, vornehmlich aus Projektfertigstellungen/-abnahmen konnten TEUR 15.446 ausgewiesen werden. Im Vergleich zur Gesamtleistung geht dies einher mit einer deutlichen Wertreduzierung der im Bau befindlichen Projektvorhaben von TEUR -2.739 (Vorjahr: TEUR -894). Der im Vorjahr identifizierte Gewährleistungsschaden bei den Aufträgen "dWista Frankfurter Kreuz und Nordkorridor Rhein-Main" konnte im Geschäftsjahr erfolgreich im Rahmen der rückgestellten Aufwandsschätzung behoben werden. Die Projektvorhaben konnten "abgenommen" werden. Zur Geltendmachung der Schadenersatzansprüche gegenüber einem Vorlieferanten haben wir Klage eingereicht. Das laufende Verfahren wird sich terminlich voraussichtlich bis zum IV. Quartal 2015 hinziehen. 1.5 Darstellung der Vermögens-, Finanz- und ErtragslageVermögenslage Die Bilanzsumme zum Jahresabschluss 2014 beträgt TEUR 5.590 (Vorjahr: TEUR 5.711) Die Investitionen der Thomas Verkehrstechnik GmbH ins Anlagevermögen, v.a. in Lastkraftfahrzeuge und geringwertige Vermögensgegenstände, belaufen sich im Geschäftsjahr 2014 auf TEUR 137 und liegen damit deutlich unter den Abschreibungen mit TEUR 204. Darüber hinaus führen Nettoabgänge über TEUR 33 zu einem Rückgang des Anlagevermögens in Höhe von TEUR 100. Die Bestände des Vorratsvermögens konnten im Geschäftsjahr reduziert werden. Eine rückläufige Vorfinanzierungsquote der angearbeiteten Aufträge durch erhaltene Anzahlungen, welche aktivisch von den Vorräten abgesetzt werden, führt gegenläufig zu konstanten Nettovorräten. Höhere Schlussrechnungsquoten v.a. zum Geschäftsjahresende hin, führten zu einem Anstieg der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen von TEUR 614 auf TEUR 937. Auch im Geschäftsjahr 2014 blieben die Forderungsausfälle unterdurchschnittlich. Dies ist wie in den Vorjahren auf die Auftragsstruktur mit einem überwiegenden Anteil öffentlicher Auftraggeber zurückzuführen. Das Eigenkapital hat sich aufgrund des Jahresüberschusses im Berichtsjahr um TEUR 132 erhöht, so dass zum 31. Dezember 2014 ein nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag von TEUR 1.272 (Vorjahr: TEUR 1.404) auf der Aktivseite der Bilanz ausgewiesen wird. Sonstige Rückstellungen für Restrukturierungsverplichtungen und Nachlaufkosten im Zusammenhang mit einem Gewährleistungsschaden wurden im Geschäftsjahr 2014 verbraucht bzw. aufgelöst, was zu einem Rückgang um TEUR 1.161 auf TEUR 366 führt. Höhere Lieferantenverbindlichkeiten und Cash-Pool Verbindlichkeiten gegenüber der STH AG in Höhe von TEUR 2.774 überkompensieren fehlende passivische Abschlagszahlungen aus dem Vorjahr und führen zu Verbindlichkeiten die um TEUR 1.041 über dem Vorjahr liegen. Die durch den Vorstand der STH AG vorgesehene Veräußerung der Liegenschaft in Haiger, konnte im laufenden Geschäftsjahr noch nicht erfolgreich umgesetzt werden. Finanzlage Die liquiden Mittel liegen per 31. Dezember 2014 bei TEUR 1 (Vorjahr TEUR 277). Seit dem Geschäftsjahr 2014 ist die Thomas Verkehrstechnik GmbH mittelbar über die SWARCO TRAFFIC HOLDING AG an ein Cash-Pooling der SWARCO Gruppe angeschlossen. Hieraus resultieren per 31. Dezember 2014 Verbindlichkeiten über TEUR 2.774. Im Vorjahr bestanden Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin SWARCO TRAFFIC HOLDING AG über ein Darlehen in Höhe von TEUR 1.000, für das eine Rangrücktrittsvereinbarung abgeschlossen war. Bedingt durch einmalige Ergebniseffekte im Geschäftsjahr 2013 ist die Gesellschaft zum Bilanzstichtag 2014 bilanziell in Höhe von TEUR 1.272 (Vorjahr: TEUR 1.404) überschuldet. Vor dem Hintergrund der bilanziellen Überschuldung hat die Muttergesellschaft SWARCO TRAFFIC HOLDING AG, München, eine Patronatserklärung abgegeben, in der sich diese verpflichtet, die Thomas Verkehrstechnik GmbH in den zwei Jahren nach Erteilung des Bestätigungsvermerks für den Jahresabschluss 2014 finanziell so auszustatten, dass die Gesellschaft ihre Verbindlichkeiten jederzeit erfüllen kann. Die Verpflichtungen gegenüber Kreditinstituten belaufen sich zum 31. Dezember 2014 auf TEUR 758 (Vorjahr TEUR 900), die im Wesentlichen in Form von langfristigen Abzahlungs-darlehen bestehen und maßgeblich über Grundschulden besichert sind. Per 31. Dezember 2014 bestehen nicht genutzte Kreditlinien über TEUR 749. Die Finanzierung der langfristigen Aufträge in den Bereichen GOB und VLT erfolgt im Wesentlichen durch zeitnahe Abschlagszahlungen unserer Kunden sowie durch das Cash Pooling mit der Muttergesellschaft. Ertragslage Bedingt durch den Anstieg von Schlussrechnungen für angearbeitete Projekte vor allem im 2. Halbjahr 2014 liegt die Betriebsleistung um TEUR 472 über dem Vorjahr, wenngleich solche Schwankungen im Projektgeschäft im üblichen Rahmen liegen. Die Betriebsleistung wurde im Vergleich zum Vorjahr ausschließlich aus dem Projektgeschäft GOB/VLT generiert. Im Vorjahr waren im 1. Halbjahr noch Produktionserlöse aus der Kleinschildfertigung enthalten. Die Ertragslage des Vorjahres war durch Einmalkosten im Zuge von Maßnahmen zur Restrukturierung und Ergebnissteigerung belastet, die zu einem negativen Betriebsergebnis (EBITDA) in Höhe von TEUR -3.534 führten. Diese Sonderkosten im Zusammenhang mit der Aufgabe der Schilderfertigung und des Vertriebs von Kleinschildern einschließlich der Bereinigung von Vorräten sowie der Aufgabe der Entwicklung des "Eco-Brick" und dessen Veräußerung beliefen sich in 2013 auf rund 1,7 Mio. EUR. Weitere Sonderkosten im Personalbereich haben das Ergebnis mit 0,1 Mio. EUR belastet. In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen waren zudem Garantie- bzw. Nachlaufkosten im Rahmen eines Gewährleistungsschadens in Höhe von 1,7 Mio. EUR abgebildet. Die Steigerung des EBITDA in 2014 auf TEUR 567 ist somit zu einem wesentlichen Teil auf den Entfall der Sonderkosten zurückzuführen und zeigt das positive Ergebnis der neuen strategischen Ausrichtung. Die Materialeinsatz- und Fremdleistungsquote bewegt sich mit 72,4% in etwa auf Vorjahresniveau, wobei die Verschiebung zu einer höheren Fremdleistungsquote die Fokussierung auf das Projektgeschäft widerspiegelt. Der Rückgang der Personalquote auf 17,4% (Vorjahr: 30,5%) ist bedingt durch die strategisch veränderte Ausrichtung der Gesellschaft im Rahmen der Reorganisation. Unter Berücksichtigung von Steuern, Zinsen und Abschreibungen ergibt sich insgesamt ein Jahresüberschuss in Höhe von TEUR 132 (Vorjahr: Jahresfehlbetrag in Höhe von TEUR 3.927). Auftragsentwicklung Im Geschäftsjahr 2014 wurden verstärkt offene Großaufträge aus Vorjahren finalisiert und schlussgerechnet. Die Auftragseingänge im Jahr 2014 belaufen sich auf 10,0 Mio. EUR, zum Bilanzstichtag 2014 ergibt sich ein noch nicht fakturierter Auftragsbestand in Höhe von 17,1 Mio. EUR (Vorjahr: 22,5 Mio. EUR). Unter Berücksichtigung der bereits geleisteten Anteile (WIP aus Kundenaufträgen) ergibt sich zum 31. Dezember 2014 ein Auftragsbestand über 6,1 Mio. EUR. Die Auftragslage ist zufriedenstellend und sichert die Grundauslastung für das Geschäftsjahr 2015. Zusammenfassende Darstellung der Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage Die Ertragslage im Geschäftsjahr 2014 hat sich positiv entwickelt und hat unseren Erwartungen und Planungen entsprochen. Die Investitionen sind moderat und liegen in 2014 deutlich unter den Abschreibungen. Die Bilanzsumme konnte konstant gehalten werden. Auch im Geschäftsjahr 2014 bestand ein hoher Finanzierungsbedarf für die Realisierung von Verkehrsprojekten. Zudem erfolgte eine weitere Reduzierung von externen Kreditlinien im Geschäftsjahr. Aufgrund der konzerninternen und externen Kreditlinien sowie der Haftungserklärungen des Mutterunternehmens sind die Finanzierung der Gesellschaft und die Versorgung mit liquiden Mitteln jederzeit gewährleistet. 1.6 NachtragsberichtBis zur Freigabe des Jahresabschlusses durch die Geschäftsführung ergaben sich keine relevanten Ereignisse nach dem Bilanzstichtag. 1.7 Chancen-/ RisikoberichtBerichterstattung in Bezug auf operative Chancen und Risiken Im Folgenden werden unter den operativen Chancen und Risiken Umstände, Ereignisse und Szenarien angeführt, die zu positiven bzw. negativen Abweichungen von der Planung der Thomas Verkehrstechnik GmbH bzw. den im Lagebericht getroffenen Prognosen führen können. Allgemeine Marktrisiken resultieren aus der Abhängigkeit von überwiegend öffentlichen Auftraggebern. Deren Investitionsbereitschaft und Ausschreibungsverhalten beeinflusst die zu erzielenden Erlöse und Margen. Reduzierte Verkehrsbudgets, sei es wegen fehlender Haushaltsmittel (Verschuldungskrise) oder anderer politischer Prioritäten (Haushaltskonsolidierung, Sozialpolitik), wirken sich zwangsläufig negativ aus und führen zu einem verstärkten Preis- und Verdrängungswettbewerb am Markt. Den anhaltenden politischen Diskussionen zur Verkehrsinfrastruktur folgend, gehen wir mittelfristig von einer steigenden Investitionsbereitschaft der öffentlichen Hand aus und sehen erhebliche Chancen im Abbau des massiven Investitionsstaus, der durch die zurückhaltende Planung und Realisierung von Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen im vergangenen Jahrzehnt entstanden ist. Unabhängig vom Nachholbedarf bei Infrastrukturmaßnahmen erwachsen Marktchancen durch den zunehmenden Bedarf an Verkehrssteuerungs- und beeinflussungsanlagen sowie Verkehrs-managementsystemen, um den Anforderungen an die Mobilitätsbedürfnisse der Zukunft und gleichzeitig an die Schonung der Umwelt, etwa im Hinblick auf die Schadstoffemissionen, gerecht zu werden. Kurzfristig zeichnen sich allerdings nur sehr überschaubare Mehrinvestitionen ab, da die darüber hinausgehenden erforderlichen Finanzierungen erst noch geschaffen werden müssen. Erhebliche Planungsrisiken birgt das Ausschreibungsverfahren der öffentlichen Auftraggeber in unseren heutigen Kernmärkten, bei dem Aufträge nahezu ausschließlich über den Preis vergeben werden und alle anderen Wettbewerbsfaktoren eine vergleichsweise untergeordnete Rolle spielen. Gerade im Projektgeschäft entscheiden oftmals nur wenige Aufträge mit hohen Volumina über den wirtschaftlichen Erfolg. Kann eine Vielzahl dieser Aufträge gewonnen werden, ist eine deutliche Steigerung der Betriebsleistung möglich, bleibt der Erfolg in den Vergabeverfahren aus, ist von einer rückläufigen Gesamtleistung auszugehen. Schwankungen ergeben sich vor allem dadurch, dass Erlöse und Margen im Projektgeschäft handelsrechtlich erst mit der Abnahme und Schlussrechnung realisiert werden. Fallen viele dieser Schlussrechnungen in ein Geschäftsjahr, ergeben sich entsprechend positive Umsatz- und Ergebnisausschläge. Umgekehrt gilt dasselbe mit negativer Auswirkung. Das risikobehaftete Umsatzvolumen liegt unserer Einschätzung nach diesbezüglich für 2015 positiv wie negativ bei einer Größenordnung von ca. 10-15% der Gesamtleistung des Geschäftsjahres 2014. Die möglichen Auswirkungen schlagen in ähnlicher Größenordnung auf das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) durch. Die Wahrscheinlichkeit eines gänzlich veränderten Investitionsverhaltens der öffentlichen Hand ist kurzfristig als gering einzustufen. Die Wahrscheinlichkeit, dass Ergebnisschwankungen durch variierende Schlussrechnungsquoten im Projektgeschäft zustande kommen ist hoch (> 50%), da dieser Umstand geschäftsimmanent ist und die konkrete Fertigstellung und Abnahme von großen Projekten nicht allein von unserer Seite aus gesteuert werden kann. Spezifische Risiken bestehen im Projektgeschäft als Generalunternehmer. Neben technischen, organisatorischen und sonstigen operativen Risiken in der Projektabwicklung birgt die Stellung als Generalunternehmer Haftungs- und Gewährleistungsrisiken für das gesamte Werk. Selbst ein begründeter Rückgriff auf Subunternehmer im Falle der Mängel- oder Schadensbehebung ist oftmals langwierig und mit erheblichen Unsicherheiten verknüpft. Für allfällige Haftungs- und Gewährleistungsrisiken haben wir in ausreichender Form Rückstellungen gebildet. Einzelne größere Sachverhalte bei Großprojekten (z.B. aus der Generalunternehmerstellung heraus) könnten die gebildeten Rückstellungen übersteigen. Eine Eintrittswahrscheinlichkeit kann hierbei nicht beziffert werden. Künftige Chancen sehen wir in der Positionierung als Projektentwickler und -abwickler im Bereich Großbeschilderung und Verkehrssysteme innerhalb der SWARCO Gruppe. Durch die Vernetzung erwarten wir mittelfristig eine Zunahme von Aufträgen im Konzernverbund (z.B. als Sublieferant) sowie eine verstärkte Integration in großvolumige Ausschreibungen (Montage und Verkehrszeichenbrücken). Finanzielle Risiken haben wir -wie in der Darstellung zur Finanzlage berichtet- abgedeckt. Risiken, aber gleichzeitig auch Chancen für die Ertragslage erwachsen aus der Tatsache, dass die Projektfertigstellungen jahresübergreifend stark schwanken und Margen erst mit der Projektabnahme und Schlussfakturierung realisiert werden. Finanzielle Risiken und Verwendung von Finanzinstrumenten Zinsänderungsrisiken ergeben sich hauptsächlich dem variabel verzinsten Cash-Pooling mit der SWARCO TRAFFIC HOLDING AG. Zum 31. Dezember 2014 liegen in der Thomas Verkehrstechnik dahingehend keine derivativen Finanzinstrumente vor. Forderungen gegenüber Kunden unterliegen nur einem geringen Ausfallrisiko, da sie weitestgehend gegenüber der öffentlichen Hand in Deutschland bestehen, so dass das Risiko der Nichterfüllung durch die Vertragspartner als sehr gering einzustufen ist. Die terminliche "Überfälligkeit" einer Forderung ist in der Regel kein Indikator für mögliche Bonitätsschwierigkeiten eines Kunden. Soweit bei einzelnen Forderungen Ausfallrisiken erkennbar sind, werden diese Risiken über Wertberichtigungen berücksichtigt. Im Jahresverlauf werden erhebliche Mittel in der Vorfinanzierung der Aufträge gebunden. Hierfür stehen der Thomas Verkehrstechnik GmbH in ausreichender Form Kreditlinien sowie Kontrahentenlimits im Cash-Pool mit der SWARCO TRAFFIC HOLDING AG zur Verfügung. Zusammenfassende Darstellung der Chancen- und Risikolage Unter Berücksichtigung sämtlicher bekannter Umstände liegen zusammenfassend insgesamt keine operativen und finanziellen Risiken vor, die den Fortbestand der Thomas Verkehrstechnik GmbH in einem überschaubaren Zeitraum gefährden könnten. Das Unternehmen ist nach Einschätzung der Geschäftsleitung auch keine Risiken eingegangen, die die Risikotragfähigkeit der Gesellschaft übersteigen würden. Die Liquidität ist nicht zuletzt durch die Patronatserklärung der SWARCO TRAFFIC HOLDING AG gesichert. Chancen erwachsen maßgeblich aus der Notwendigkeit, den Investitionsstau im Verkehrswesen abzubauen und im Verbund der SWARCO Gruppe durch die verstärkte Integration in Ausschreibungen und gemeinsame Projekte. 1.8 Chancen- und RisikomanagementZielsetzung der von uns eingerichteten Risikosteuerungs- und Überwachungsprozesse ist es, potenzielle operative und/oder finanzielle Risiken, die zu einer Beeinträchtigung der Geschäftsentwicklung bzw. zu einer existenzgefährdeten Situation führen können, frühzeitig zu erkennen und geeignete Strategien und Maßnahmen zu ergreifen. Wesentliche Elemente des Risikomanagements in der Thomas Verkehrstechnik GmbH sind die eingerichteten internen Controlling- und Überwachungsfunktionen, ein aussagefähiges regelmäßiges Berichtswesen sowie das Budgetierungsverfahren. Durch Budgetierung und Forecasting sowie Planabweichungsanalysen werden die Entwicklungen der Gesellschaft und ihrer Geschäftsbereiche kontrolliert. Im Rahmen von regelmäßig stattfindenden Review-Meetings auf Ebene der Segmente des Gesamtkonzerns und der Gesellschaften werden die Entwicklungen im Detail analysiert. Die Thomas Verkehrstechnik GmbH ist im Projektgeschäft tätig, das aufgrund seiner Komplexität und der Abhängigkeit von dritter Seite (Subunternehmer) Risiken bergen kann. Aus diesem Grund wurde in der Gesellschaft, wie in allen wesentlichen Unternehmen der SWARCO Gruppe, ein Projekt-Controlling-System eingerichtet, das rechtzeitig auf Fehlentwicklungen hinweist. Dieses erkennt und meldet regelmäßig Abweichungen hinsichtlich Fertigstellungstermin, Kosten und Qualität. Besondere Risiken bergen Großprojekte, die wir als Generalunternehmer akquirieren. In Abhängigkeit des Projekt- und Angebotsvolumens wurde für alle Gesellschaften der SWARCO TRAFFIC HOLDING Gruppe ein mehrstufiges Genehmigungsverfahren unter Einbezug der Geschäftsführungen, des Vorstands und des Aufsichtsrats implementiert, im Zuge dessen allfällige Risiken bereits vor Teilnahme am Ausschreibungsverfahren erörtert und evaluiert werden. Finanzielle Risiken in den Bereichen Währungen und Zinsen sowie Liquidität und Finanzierung werden nicht nur durch die Verantwortlichen der Gesellschaft, sondern auch zentral durch den Bereich Group Treasury der SWARCO AG überwacht. Das Versicherungswesen wurde vor dem Hintergrund der weiteren Professionalisierung im SWARCO Gesamtkonzern konzentriert. Des Weiteren erfolgt im SWARCO Konzern eine systematische Erhebung und Auswertung von Risiken sowie deren Berichterstattung an die relevanten Entscheidungs- und Überwachungsgremien. Im Zuge dieses Risikomanagementprozesses werden regelmäßig neue Risiken identifiziert bzw. Einschätzungen über bereits erhobene Risiken aktualisiert. Die Risiken werden nach Eintrittswahrscheinlichkeit und Schadenshöhe bewertet und kategorisiert. Maßnahmen zur Risikosteuerung werden von den jeweiligen für das Risiko verantwortlichen Bereichen und Organen erarbeitet, entsprechend implementiert und in weiterer Folge fortlaufend überwacht. Grundsätzlich werden Projekte ab einer definierten Größenordnung einem separaten Risk Assessment unterzogen, um bereits im Anbahnungsstadium das systematisierte Instrument der Risiko-Früherkennung einzusetzen. Die Auswertungsmethodik der systematischen Risikoerhebungen basiert auf der Berechnung von Risikoerwartungswerten, welche sich durch die Berücksichtigung verschiedener Szenarien oder durch die Durchführung von Sensitivitätsanalysen ergeben. Die Aggregation der Ergebnisse führt schließlich zur Darstellung des gesamten Risiko-Exposures, welches risikoadjustierte Erwartungswerte im Vergleich zur Planung aufzeigt. 1.9 PrognoseberichtEntwicklung des wirtschaftlichen Umfeldes und Marktes Im Hinblick auf den inzwischen allseitig erkannten Investitionsstau und Nachholbedarf bei Verkehrsinfrastrukturmaßnahmen in Deutschland gehen wir mittelfristig von ansteigenden Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur aus. Neben dem Erhalt und der Sanierung von bestehenden Verkehrswegen sollte auch einer intelligenten Verkehrsinfrastruktur sowie dem verstärkten Einsatz von Verkehrstelematik und modernen Informations- und Kommunikationssystemen eine wachsende Bedeutung zukommen. Insofern schätzen wir die Rahmenbedingungen für die kommenden Geschäftsjahre verhalten optimistisch ein. Der politische Druck wird jedoch wachsen, zunehmend auch international z.B. über die Europäische Kommission im Rahmen ihrer Anstrengungen, Wachstumsimpulse zu setzen. Auch vom Internationalen Währungsfonds (IWF) wurden gegenüber Deutschland Forderungen nach einer Vervielfachung der Investitionen in die Verkehrsinfrastruktur erhoben. Demnach sollen über vier Jahre zusätzlich bis zu 0,5 Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung (BIP) in den Bau von Straßen und Schienen fließen. Dies entspräche jährlich einer zusätzlichen zweistelligen Milliardensumme in Euro. Die Realität liegt hiervon weit entfernt. Ziel der Thomas Verkehrstechnik GmbH ist es auch künftig, gemeinsam mit Unternehmen aus dem Konzernverbund, dem Bedarf an kunden- und marktgerechten Produkten und Verkehrslösungen auf dem gesamten Spektrum der Verkehrstechnik gerecht zu werden. Die gesamtwirtschaftlichen und branchenspezifischen Rahmenbedingungen in unserem Kernmarkt Deutschland haben sich grundsätzlich verbessert. Im Hinblick auf die Haushaltslage unserer öffentlichen Auftraggeber sind nachhaltig steigende Steuereinnahmen und Erfolge im Zuge der Konsolidierung festzustellen. Die Notwendigkeit, Verkehrsinfrastrukturinvestitionen substanziell zu erhöhen, um den Substanzverzehr im Straßenverkehr zu stoppen, ist allgemein erkannt. Umstritten ist unverändert die Erschließung der erforderlichen Finanzierungsquellen zur Umsetzung der Maßnahmen zur Modernisierung unserer Verkehrswege. Ausblick der Thomas Verkehrstechnik GmbH Basierend auf den Erwartungen zu den markt- und branchenbezogenen Rahmenbedingungen gehen wir für das Geschäftsjahr 2015 von moderat steigenden Ausschreibungsvolumina und Wachstumsprämissen aus. Der Prozess zur nachhaltigen Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur wird sukzessive voranschreiten, wird sich aber im Geschäftsjahr 2015 noch nicht wesentlich auswirken. Dies liegt vor allem darin begründet, dass Infrastrukturmaßnahmen einen zeitlichen Vorlauf von der Planung bis zur Ausschreibung erfordern und die Realisierungsphase erst nach der Vergabe starten kann. Gerade bei größeren Projekten überschreitet die Umsetzung die Dauer eines Jahres, so dass etwaige Ausschreibungserfolge bei solchen Verkehrsprojekten im Jahr 2015 nur in geringem Umfang realisiert werden können. Die Auftragslage ist als unverändert gut einzuschätzen, so dass wir für 2015 von einer Gesamtleistung auf dem Niveau des vergangenen Jahres ausgehen (+/-5%). Auf Ebene des EBITDA erwarten wir ein rückläufiges Ergebnis in einer Größenordnung von 5-15% des diesjährigen Ergebnisses, das durch positive Sondereffekte wie etwa der Margenrealisierung im Zuge der Fertigstellung von zahlreichen jahresübergreifenden Verkehrsprojekten gekennzeichnet war. Mögliche Varianzen und Unsicherheiten diesbezüglich sind im Chancen-/ Risikobericht dargestellt. In 2015 gehen wir daher in unseren Planungen kurzfristig von öffentlichen Ausschreibungen für statische Beschilderungsprojekte auf moderat steigendem Niveau aus. Wir erwarten für 2015 allerdings einen Anstieg der Nachunternehmeranteile für Montageleistungen und Verkehrszeichenbrücken aus Projekten der Verkehrsleittechnik. Aufgrund der guten Auftragslage zum Geschäftsjahresende und der Auftragseingangsentwicklung in den ersten Monaten des neuen Geschäftsjahres, gehen wir folglich von einem moderaten Wachstum der Gesamtleistung (+/-5%) aus. Positive Ergebnisbeiträge können entstehen aus einer Veräußerung der Immobilie in Haiger sowie aus Regressansprüchen gegenüber einem Sublieferanten im Zusammenhang mit dem angeführten Gewährleistungsfall. Diese können jedoch aufgrund der Unsicherheiten aktuell nicht beziffert werden. Wir waren im Vorjahr von einem moderaten Wachstum der Gesamtleistung (+3-5%) ausgegangen sowie durch den Entfall der Einmalkosten von einer deutlichen Ergebnissteigerungen und insgesamt einem deutlich positiven Betriebsergebnis. Die Prognosen waren zutreffend.
Haiger, den 13. Juni 2015 Thomas Verkehrstechnik GmbH gez. Martin Krummenerl, Geschäftsführer gez. Markus Donell, Geschäftsführer gez. Dr. Ing. Gerhard Ploss, Geschäftsführer BilanzAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung
1. ANHANG5.1 Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Thomas Verkehrstechnik GmbH ist zum Bilanzstichtag 31. Dezember 2014 eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss wird nach den Rechnungslegungsvorschriften für Kapitalgesellschaften des Handelsgesetzbuches (HGB) unter Berücksichtigung des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) aufgestellt. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr. Die Erleichterungen des § 288 Abs. 2 HGB wurden bei der Aufstellung des Anhangs teilweise in Anspruch genommen. Der Anhang enthält auch Angaben, die in Ausübung eines Wahlrechts nicht in die Bilanz oder in die Gewinn- und Verlustrechnung aufgenommen wurden. 5.2 Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie zu den Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung5.2.1 Allgemeine AngabenDie Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Der Jahresabschluss wurde unter Annahme der Unternehmensfortführung (Going-Concern) aufgestellt. Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind grundsätzlich unverändert zum Vorjahr 2013. Betragsmäßige Angaben erfolgen in der Regel in TEUR. Für die Aufstellung der einzelnen Posten des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. 5.2.2 Bilanzierung und Bewertung von AktivpostenAnschaffungskosten beinhalten auch direkt zuordenbare Anschaffungsnebenkosten. Vom Wahlrecht nach § 248 Abs. 2 HGB zur Aktivierung von selbst geschaffenen immateriellen Vermögensgegenständen des Anlagevermögens insbesondere hinsichtlich aktivierbarer Entwicklungskosten wurde in 2014 kein Gebrauch gemacht. Entgeltlich von Dritten erworbene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten aktiviert und ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechend linear abgeschrieben. Gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte werden über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben. Der Geschäfts- oder Firmenwert wird wegen der bestehenden langfristigen Kundenbeziehungen planmäßig über eine Nutzungsdauer von 15 Jahren abgeschrieben. Sachanlagen sind mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens erfolgen grundsätzlich zeitanteilig. Die Anlagen werden linear über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben. Soweit die beizulegenden Werte einzelner Vermögensgegenstände ihren Buchwert unterschreiten, werden zusätzlich außerplanmäßige Abschreibungen bei voraussichtlich dauernder Wertminderung vorgenommen. Die Herstellungskosten der selbst erstellten Anlagen umfassen alle direkt dem Herstellungsprozess zurechenbaren Kosten sowie notwendige Teile der produktionsbezogenen Gemeinkosten. Hierzu zählen die fertigungsbedingten Abschreibungen, anteilige Verwaltungskosten sowie die anteiligen Kosten des sozialen Bereichs. Fremdkapitalkosten werden nicht als Teil der Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt. Reparaturkosten werden sofort als Aufwand erfasst. Die Sachanlagen werden entsprechend ihrer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer planmäßig über 2 bis 33 Jahre abgeschrieben. In Bezug auf die Bilanzierung geringwertiger Wirtschaftsgüter wird seit dem 1. Januar 2008 handelsrechtlich die steuerrechtliche Regelung des § 6 Abs. 2 und Abs. 2a EStG angewendet. Anschaffungs- oder Herstellungskosten von abnutzbaren beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die einer selbständigen Nutzung fähig sind, werden im Wirtschaftsjahr der Anschaffung, Herstellung oder Einlage in voller Höhe als Betriebsausgaben erfasst, wenn die Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, für das einzelne Wirtschaftsgut EUR 150 nicht übersteigen. Für geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um einen darin enthaltenen Vorsteuerbetrag, mehr als EUR 150 und bis zu EUR 1.000 betragen, wird ein jährlicher Sammelposten im Sinne des § 6 Abs. 2a EStG gebildet. Der jährliche Sammelposten wird über fünf Jahre gewinnmindernd aufgelöst. Scheidet ein Wirtschaftsgut vorzeitig aus dem Betriebsvermögen aus, wird der Sammelposten nicht vermindert. In den Vorräten wurden Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten und unter Berücksichtigung des Niederstwertprinzips bewertet. Die unfertigen Erzeugnisse und Leistungen sowie die fertigen Erzeugnisse wurden mit den Herstellungskosten bewertet. Die Herstellungskosten umfassen die Einzelkosten und angemessene Gemeinkosten (Materialgemeinkosten, Fertigungsgemeinkosten sowie Werteverzehr des Anlagevermögens, soweit durch die Fertigung veranlasst). Kosten der allgemeinen Verwaltung werden insoweit eingerechnet, als sie auf den Zeitraum der Herstellung entfallen. Fremdkapitalkosten werden nicht mit einbezogen. Die erhaltenen Anzahlungen auf Bestellungen sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt und in Ausübung des Wahlrechts des § 268 Abs. 5 HGB aktivisch von den Vorräten abgesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zu Nennwerten, abzüglich aller erkennbaren Einzelrisiken und des allgemeinen Kreditrisikos bewertet. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben. Zur Abdeckung des allgemeinen Kreditrisikos wird eine Pauschalwertberichtigung von 1 % auf die nicht einzelwertberichtigten Nettoforderungen gebildet. Die Flüssigen Mittel sind zu Nennwerten am Bilanzstichtag angesetzt. Als aktive Rechnungsabgrenzungsposten sind Auszahlungen vor dem Abschlussstichtag angesetzt, soweit sie Aufwand für einen bestimmten Zeitraum nach diesem Zeitpunkt darstellen. Latente Steuern werden auf die Unterschiede in den Bilanzansätzen der Handels- und der Steuerbilanz angesetzt, sofern sich diese in späteren Jahren wieder abbauen. Darüber hinaus sind ggf. bestehende steuerliche Verlustvorträge in die Berechnung der latenten Steuern einzubeziehen, sofern in den nächsten fünf Jahren eine Verlustverrechnung zu erwarten ist. Aktive und passive latente Steuern dürfen saldiert ausgewiesen werden. Die Thomas Verkehrstechnik GmbH weist zum 31. Dezember 2014 einen Aktivüberhang auf, der insbesondere auf die steuerlichen Verlustvorträge sowie auf Unterschiede der Bilanzansätze der Altersteilzeitrückstellungen sowie Urlaubs- und Gleitzeitrückstellung in Handels- und Steuerbilanz zurückzuführen ist. In Ausübung des Wahlrechts nach § 274 Abs. 1 S.2 HGB hat die Gesellschaft auf die Aktivierung latenter Steuern verzichtet. 5.2.3 Bilanzierung und Bewertung von PassivpostenDas Stammkapitalist zum Nennwert bewertet. Rückstellungen für Verpflichtungen aus Altersteilzeit werden nach Maßgabe des Blockmodells gebildet. Die Bewertung der Rückstellungen für Altersteilzeit erfolgt zum Bilanzstichtag unter Zugrundelegung eines Rechnungszinssatzes von 3,5% (Vorjahr 4,1%). Die Rückstellungen für Altersteilzeit wurden für zum Bilanzstichtag bereits abgeschlossene Altersteilzeitvereinbarungen gebildet. Sie enthalten Aufstockungsbeträge und bis zum Bilanzstichtag aufgelaufene Erfüllungsverpflichtungen der Gesellschaft. Die Verpflichtungen aus Altersteilzeit werden mit den Vermögensgegenständen, die ausschließlich der Erfüllung der Altersversorgungs- und ähnlichen Verpflichtungen dienen und dem Zugriff fremder Dritter entzogen sind (sog. Deckungsvermögen), verrechnet. Die Bewertung des zweckgebundenen, verpfändeten und insolvenzgesicherten Deckungsvermögens erfolgt zum beizulegenden Zeitwert. Die übrigen sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Die Bewertung erfolgt jeweils in Höhe des Erfüllungsbetrags, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung erforderlich ist, um zukünftige Zahlungsverpflichtungen abzudecken. Zukünftige Preis- und Kostensteigerungen werden berücksichtigt, sofern ausreichend objektive Hinweise für deren Eintritt vorliegen. Wesentliche Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst. Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert. Unter den passiven Rechnungsabgrenzungsposten sind Einnahmen vor dem Abschlussstichtag ausgewiesen, soweit sie Erträge für einen bestimmten Zeitraum danach darstellen. 5.3 Erläuterungen zur BilanzDie Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögenssowie der Abschreibungen des Geschäftsjahres wird im Anlagenspiegel in der Anlage 6.1 dargestellt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen beinhalten in Höhe von TEUR 72 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Als Gezeichnetes Kapital wird das Stammkapital gemäß § 272 Abs. 1 S. 1 HGB i. V. m. § 5 GmbHG ausgewiesen. Es ist vollständig eingezahlt. Die Rückstellung für Altersteilzeit in Höhe von TEUR 153 wurde mit dem Zeitwert des Deckungsvermögens (TEUR 104) saldiert. Bei dem Deckungsvermögen handelt es sich um eine Rückdeckungsversicherung. Die sonstigen Rückstellungen wurden wie im Vorjahr im Wesentlichen für folgende Verpflichtungen gebildet:
Die Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Die wesentlichen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind besichert durch eine auf das Betriebsgrundstück in Haiger eingetragene Grundschuld. Die Restlaufzeit der Verbindlichkeiten sowie deren Besicherung ergeben sich aus dem als Anlage 6.2 beigefügten Verbindlichkeitenspiegel. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 762 resultieren maßgeblich aus dem operativen Liefer- und Leistungsverkehr sowie aus konzerninternen Verrechnungen. Zudem ist die Thomas Verkehrstechnik GmbH seit dem Geschäftsjahr 2014 mittelbar über die SWARCO TRAFFIC HOLDING AG an ein Cash-Pooling der SWARCO Gruppe angeschlossen. Hieraus resultieren per 31. Dezember 2014 Verbindlichkeiten über TEUR 2.774. Im Vorjahr bestanden Verbindlichkeiten gegenüber der Gesellschafterin SWARCO TRAFFIC HOLDING AG über ein Darlehen in Höhe von TEUR 1.000, für das eine Rangrücktrittsvereinbarung abgeschlossen war. Darüber hinaus hat die SWARCO TRAFFIC HOLDING AG zugesagt, die Thomas Verkehrstechnik GmbH in den folgenden zwei Jahren nach dem Bestätigungsvermerk des Jahresabschlusses 2014 durch den Abschlussprüfer finanziell so auszustatten, dass die Gesellschaft jederzeit ihre Verbindlichkeiten erfüllen kann. 5.4 Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungDie sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten periodenfremde Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen über TEUR 284 (Vorjahr: TEUR 12) und aus der Auflösung von Wertberichtigungen auf Forderungen und aus abgeschriebenen Forderungen über TEUR 115 (Vorjahr: TEUR 7) sowie Gewinne aus der Veräußerung von Anlagevermögen TEUR 37 (Vorjahr: TEUR 93). Wesentliche periodenfremden Aufwendungen sowie Verluste aus Währungsumrechnungsind nicht angefallen. Die sonstige betriebliche Aufwendungen enthalten Verluste aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens über TEUR 5 (Vorjahr: TEUR 605). Im Geschäftsjahr 2014 fielen keine Forschungs- und Entwicklungskosten an. Der Gesamtbetrag der Forschungs- und Entwicklungskosten betrug im Geschäftsjahr 2013 TEUR 191. Davon entfielen TEUR 191 auf Entwicklungskosten für selbst geschaffene immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, die im Geschäftsjahr 2013 verkauft wurden. Die Zinsaufwendungen enthalten Aufwendungen aus der Abzinsung von Rückstellungen in Höhe von TEUR 2 (Vorjahr TEUR 6). 5.5 Sonstige finanziellen Verpflichtungen und HaftungsverhältnisseDie sonstigen finanziellen Verpflichtungengemäß § 285 Nr. 3a HGB betreffen Verpflichtungen ausLeasing- und Mietverträgen für Kraftfahrzeuge und Kopiergeräte. Aus Konzernumlage- und Lizenzverträgen ergeben sich umsatz- bzw. mitarbeiterabhängige künftige Verpflichtungen, da die Verträge im Sinne von Dauerschuldverhältnissen nur unter Einhaltung von vertraglichen Fristen kündbar sind. Die Dauerschuldverhältnisse werden unter den sonstigen finanziellen Verpflichtungen bis zum jeweils nächstmöglichen Kündigungstermin berücksichtigt. Die Fahrzeugflotte seit dem Geschäftsjahr 2014 wird über die SWARCO TRAFFIC HOLDING AG geleast, in der auch die finanzielle Verpflichtung besteht. Das Bestellobligo bewegt sich zum 31. Dezember 2014 im üblichen Rahmen. Die wesentlichen sonstigen finanziellen Verpflichtungen gliedern sich nach Restlaufzeiten wie folgt auf:
Es bestehen Haftungsverhältnisse in Form von Bürgschaften und Avalen über TEUR 2.732. Dabei handelt es sich um Anzahlungs-, Vertragserfüllungs- und Gewährleistungsbürgschaften Dritter (Kautions- und Kreditversicherer) für die Thomas Verkehrstechnik GmbH, bei denen die Gesellschaft rückhaftet. Von einer Inanspruchnahme ist aktuell nicht auszugehen. Es bestehen keine Haftungsverhältnisse der Gesellschaft zugunsten Dritter. Neben den dargelegten sonstigen finanziellen Verpflichtungen sowie Haftungsverhältnissen existieren keine außerbilanziellen Geschäfte, die für die Finanzlage der Gesellschaft von Be-deutung wären. 5.6 KonzernabschlussDie Thomas Verkehrstechnik GmbH wird in den Konzernabschluss der SWARCO AG mit Sitz in Wattens, Österreich einbezogen (kleinster und größter Konsolidierungskreis). Der Konzernabschluss der SWARCO AG wird beim Firmenbuch des Landes- und Handelsgerichts Innsbruck (Österreich) eingereicht und dort bekannt gemacht. 5.7 MitarbeiterDie durchschnittliche Zahl der beschäftigten Mitarbeiter betrug:
5.8 Sonstige AngabenDie Geschäftsführung erfolgte durch:
Da nur ein Geschäftsführer Bezüge von der Gesellschaft erhält wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB auf eine diesbezügliche Angabe verzichtet. Herr Dr. Ing. Ploss ist einzelvertretungsberechtigt.
Haiger, den 18. Juni 2015 Thomas Verkehrstechnik GmbH gez. Martin Krummenerl, Geschäftsführer gez. Markus Donell, Geschäftsführer gez. Dr. Ing. Gerhard Ploss, Geschäftsführer Anlagenspiegel
Verbindlichkeitenspiegel
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Thomas Verkehrstechnik GmbH, Haiger, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2014 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführer der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt wer- den. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführer sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Ver- mögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jah- resabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Karlsruhe, den 29. Juni 2015 PricewaterhouseCoopers
Annegret Glöckner, Wirtschaftsprüfer ppa. Carmen Burger, Wirtschaftsprüferin Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2014 wurde am 1. Juli 2015 festgestellt. |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
Neueste Nachrichtenartikel und Medienerwähnungen
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Weitere Unternehmen an oder nahe dieser Geschäftsadresse
7 nahegelegene Organisationen
Großhandel mit Photovoltaikmodulen
Erbringung sonstiger Vermittlungs- und Vermarktungsdienstleistungen für Patente
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden
Herstellung von elektrischen Haushaltsgeräten
Herstellung von Heizkörpern für Zentralheizungen
Herstellung von Öfen und Brennern sowie von ortsfesten Heizgeräten für den Haushalt a. n. g.
Echtzeit-Dokumentenabruf aus dem Handelsregister
Echtzeit-Prüfung auf Insolvenzbekanntmachungen der Registergerichte
Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen