Stammdaten

Register
Amtsgericht Fritzlar HRB 11400
Vorher
Sinensis GmbH
Eingetragen
22.6.2005
Branche
Großhandel mit Kaffee, Tee, Kakao und GewürzenVerarbeitung von Kaffee und Tee, Herstellung von Kaffee-ErsatzGroßhandel mit Tabakwaren
Gegenstand
Herstellung und der Handel mit Tee, teeähnlichen Produkten und Zubehör, die Errichtung und Einrichtung von Einzelhandelsgeschäften, ein Packbetrieb, sowie der Handel mit Lebensmitteln, deren Randprodukte, Süsswaren und Geschenkartikeln aller Art, Verkaufshilfen sowie alle damit verbundenen Geschäfte.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (4)

NameAnteil
Friedrich Reuter
33.33%
33.33%
16.67%

Gesellschafter
Beta

3 von 4 Anteilseignern sichtbar

Name
Ort
Anteil
Friedrich Reuter
Großenritter Straße 3, 34270 Schauenburg
33.33%
Diedrich Hillers
Scheideweg 161, 26127 Oldenburg
33.33%
U** R*****
16.67%

Konzern- und Jahresabschlüsse

THD GmbH

Gudensberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.06.2010 bis zum 31.05.2011

Bilanz

Aktiva

31.5.2011
EUR
31.5.2010
EUR
A. Anlagevermögen 83.905,00 80.988,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.316,00 2.879,00
II. Sachanlagen 81.589,00 78.109,00
B. Umlaufvermögen 360.587,63 355.748,22
I. Vorräte 321.686,64 289.386,59
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 26.952,78 55.767,98
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11.948,21 10.593,65
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.473,36 6.528,06
Bilanzsumme, Summe Aktiva 453.965,99 443.264,28

Passiva

31.5.2011
EUR
31.5.2010
EUR
A. Eigenkapital 57.784,05 35.472,03
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 70.000,00 70.000,00
II. Verlustvortrag 34.527,97 33.247,19
III. Jahresüberschuss 22.312,02 -1.280,78
B. Rückstellungen 4.740,00 4.500,00
C. Verbindlichkeiten 381.233,61 390.214,42
D. Rechnungsabgrenzungsposten 10.208,33 13.077,83
Bilanzsumme, Summe Passiva 453.965,99 443.264,28

Anhang

Allgemeine Angaben

Grundlagen und Methoden

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches entsprechend dem Vorjahr aufgestellt. Abweichungen hiervon ergeben sich aus der erstmaligen Anwendung des Gesetzes zur Modernisierung des Bilanzrechts (BilMoG). Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Anschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Bei Gebäuden wurden die Abschreibungen nach steuerrechtlichen Vorschriften vorgenommen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis 410,00 Euro wurden mit einer Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Die Bewertung erfolgte durch den Auftraggeber und wurde ungeprüft übernommen.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

davon Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit

bis zu einem Jahr 272.234,03 €
von 1 bis 5 Jahren 88.999,58 €

von mehr als 5 Jahren 20.000,00 €

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach üblicher kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestanden zum Bilanzstichtag nicht.

Sonstige Angaben

Geschäftsführerin war im Berichtsjahr: Frau Karin Reuter, Erfurter Str. 9, 34295 Edermünde

Angaben zur Geschäftsführervergütung unterbleiben gemäß § 286 Abs. 4 HGB.

Ergebnisverwendung: Der Jahresüberschuss wird mit Verlustvorträgen aus Vorjahren verrechnet.

Gudensberg, 06. Dezember 2011

gezeichnet: Karin Reuter

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Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 10.11.2011 wird der Jahresabschluss zum 31.05.2011 genehmigt und festgestellt.

Der Geschäftsführerin wird Entlastung erteilt.

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