Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 704056
Eingetragen
14.3.2008
Branche
Herstellung von SolarwärmekollektorenHerstellung von Solarzellen und SolarmodulenGroßhandel mit Photovoltaikmodulen
Gegenstand
Die Montage von Solaranlagen, insbesondere die Solarbedachung von Privat-, Gewerbe- und öffentlichen Gebäuden.

Historie

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Management

NameRolle
Peter Uwe Koch
seit 14.3.2008
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Daten zu wirtschaftlich Berechtigten sind nur für registrierte Nutzer zugänglich.

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

St.-Leoner-Straße 71, 68753 Waghäusel
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

KMS-Solartechnik-GmbH

Waghäusel

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015

Bilanz

Aktiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Anlagevermögen 89.827,00 138.176,00
I. Sachanlagen 89.827,00 138.176,00
B. Umlaufvermögen 220.380,24 241.863,19
I. Vorräte 15.500,00 2.500,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 108.920,74 80.271,17
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 55.699,01 50.815,47
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 95.959,50 159.092,02
C. Rechnungsabgrenzungsposten 9.685,66 6.129,54
Bilanzsumme, Summe Aktiva 319.892,90 386.168,73

Passiva

31.12.2015
EUR
31.12.2014
EUR
A. Eigenkapital 230.751,68 232.847,98
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Kapitalrücklage 4.000,00 4.000,00
III. Gewinnvortrag 202.847,98 321.341,25
IV. Jahresfehlbetrag 2.096,30 118.493,27
B. Rückstellungen 44.641,32 61.751,32
C. Verbindlichkeiten 44.499,90 91.569,43
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 44.499,90 91.569,43
Bilanzsumme, Summe Passiva 319.892,90 386.168,73

Anhang


A. Allgemeine Angaben und Erläuterungen

I.  Gesetzliche Grundlagen

Der vorliegende Jahresabschluss der KMS-Solartechnik-GmbH wurde gemäß den §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Die KMS-Solartechnik-GmbH ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.


Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.


Der Jahresabschluss wird unter Inanspruchnahme der größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften offen gelegt.


B. Angaben und Erläuterungen zu Positionen der Bilanz und Gewinn- und   
     Verlustrechnung


Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend:


I. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden


1. Anlagevermögen


Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, die der voraussichtlichen Nutzungsdauer entsprechen, bewertet. Die planmäßige Abschreibung bemisst sich nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer.

Geringwertige Anlagengegenstände bis EUR 410 Anschaffungs- oder Herstellungskosten werden sofort abgeschrieben. Vermögensgegenstände mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von mehr als EUR 410 werden über die voraussichtliche Nutzungsdauer abgeschrieben.
Die Übernahme der steuerlichen GWG-Regelung in die Handelsbilanz mit der Folge der Durchbrechung des Einzelbewertungsgrundsatzes erfolgte aus Wirtschaftlichkeitsgründen. Eine Überbewertung des Anlagevermögens ist nicht gegeben.


2. Umlaufvermögen


Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen oder zum niedrigeren beizulegenden Wert.


Die in Ausführung befindlichen Bauaufträge wurden mit den Herstellungskosten bewertet.

Flüssige Mittel, Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt. Bestehende Risiken wurden durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind ausfallgefährdete Forderungen einzelwertberichtigt.


3. Eigenkapital


Das Gezeichnete Kapital in Höhe von EUR 26.000,00 ist in voller Höhe einbezahlt.


4. Rückstellungen


Die sonstigen Rückstellungen wurden in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Künftige Preis- und Kostensteigerungen im Zeitpunkt der Erfüllung der Verpflichtung werden berücksichtigt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden und von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten durchschnittlichen Marktzinssatz abgezinst.
Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Gewährleistungen, Archivierungskosten, Abschluss- und Prüfungskosten sowie diverse Personalkosten.


Die Rückstellungen für latente Steuern werden nach den berufsständischen Vorgaben der wirtschaftsprüfenden Berufe bilanziert, da somit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft sachgerechter abgebildet wird. Demnach wird der Überhang der passiven über die aktiven Steuerlatenzen  gesondert unter der Steuerrückstellung ausgewiesen, soweit die Steuerlatenzen aus temporären Differenzen zwischen Handels- und Steuerbilanz resultieren. Die Bewertung der Steuerlatenzen erfolgte nach § 274 HGB.
Unter Berücksichtigung der bestehenden steuerlichen Verlustvorträge wurde die passive Steuerlatenz auf Null gesetzt.


5. Verbindlichkeiten


Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.


II. Sonstige Angaben zu Positionen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung


1. Entwicklung des Anlagevermögens

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibung des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt.

2. Verbindlichkeiten (§ 285 Nr. 1 HGB) 


Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren sind nicht zu verzeichnen.

C. Sonstige Angaben

1. Mitglieder der Geschäftsführung (§ 285 Nr. 10 HGB)  


Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:
 

Herr Peter Koch, 68753 Waghäusel



2. Forderungen / Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter (§ 42 Abs.3 GmbHG)


Die Forderungen gegenüber Gesellschafter belaufen sich auf EUR 55.699,01.


3. Angabe der Gesamtbezüge der Mitglieder der Geschäftsführung (§ 285 Nr. 9a HGB)


Die Schutzklausel nach § 286 Abs. 4 HGB wird in Anspruch genommen.


D. Ergebnisverwendung


Die Gesellschaftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag 2015 auf neue Rechnung vorzutragen. 


Waghäusel, 28.03.2017

(gez.) Peter Koch 
                                
  

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.1.2015 - 31.12.2015

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 55.699,01 EUR.

1.1.2014 - 31.12.2014

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 50.815,47 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.03.2017 festgestellt.

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