Stammdaten

Register
Amtsgericht Essen HRB 15090
Vorher
Anlagentechnik Gohl GmbH
Eingetragen
16.9.1998
Branche
Vermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermietung, Verpachtung von eigenen oder geleasten Wohngrundstücken, Wohngebäuden und WohnungenBeteiligungsgesellschaften
Gegenstand
Erwerb und Verwaltung eigener Beteiligungen und Immobilien sowie Vermietung bzw. Verpachtung von eigenen Immobilien und beweglichem Vermögen

Historie

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Management

NameRolle
Sebastian Gohl
seit 25.9.2018
Prokura
Mariana Mand
seit 2.4.2015
Prokura
Geschäftsführer
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
Walter Gohl
Hattingen
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Anlagentechnik Gohl GmbH

Hattingen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

38.772,00

40.781,00

III. Finanzanlagen

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

34.881,02

30.141,59

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

70.550,80

139.980,02

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

1.175,13

619,97

C. Rechnungsabgrenzungsposten

1.944,71

1.652,51

Summe Aktiva

147.323,66

213.175,09



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

26.075,89

26.075,89

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

15.812,37

15.049,68

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-33.835,21

762,69

B. Rückstellungen

5.650,00

71.821,59

C. Verbindlichkeiten

133.620,61

99.465,24

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

147.323,66

213.175,09

Anlagentechnik Gohl GmbH, Hattingen

Anhang für das Geschäftsjahr 2010

A. ALLGEMEINE ANGABEN

I. Allgemeine gesetzliche Grundlagen für die Aufstellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss der Anlagentechnik Gohl GmbH für das Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis 31.12.2010 ist nach den Vorschriften der §§ 242 ff. und der §§ 264 ff. HGB sowie unter Berücksichtigung der Regelungen des Gesellschaftsvertrages aufgestellt worden.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB.

II. Gliederung von Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gliederung der Bilanz erfolgte entsprechend den Vorschriften des § 266 Abs. 2 und 3 HGB.

Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte nach § 275 Abs. 2 HGB (Gesamtkostenverfahren).

Von der Gliederung der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung des Vorjahres wurde im Posten "Sonstige Vermögensgegenstände" wegen der gesetzlichen Änderungen durch das BilMoG abgewichen. Die Darstellung erfolgt jetzt unter dem Posten "Finanzanlagen".

Von den Erleichterungsmöglichkeiten der §§ 274 a, 276 HGB für die Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurde (evtl. kein) Gebrauch gemacht.

B. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

Die Aufstellung des Jahresabschlusses der Anlagentechnik Gohl GmbH wurde entsprechend den handelsrechtlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften unter Going-Concern Gesichtspunkten sowie unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung vorgenommen.

Die Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben sich - abgesehen von den gesetzlich vorgeschriebenen Anpassungen durch das BilMoG - gegenüber dem Vorjahr nicht verändert. (oder Erläuterung der Abweichungen - BilMoG ausgenommen) Die Vorjahreswerte wurden an die geänderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angepasst.

1.

I. Aktiva

Die immateriellen Vermögensgegenstände und das Sachanlagevermögen sind zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen angesetzt. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear vorgenommen. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von über € 150,00 und bis € 1.000,00, die in den Geschäftsjahren 2008 und 2009 angeschafft wurden, wurden in einen Sammelposten eingestellt, der einheitlich über eine Nutzungsdauer von fünf Jahren linear abgeschrieben wird. Die im Geschäftsjahr 2010 zugegangenen geringwertigen Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis zu € 410,00 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen sind zu Anschaffungskosten bzw. mit den von den Versicherungen für die Rückdeckungsansprüche mitgeteilten Werten angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des Niederstwertprinzips gemäß § 253 Abs. 3 HGB bewertet. Beim Warenbestand wurden Risiken wegen mangelnder Verwertbarkeit durch ausreichende Wertberichtigungen abgedeckt.

Die Bewertung der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen erfolgte zum Nominalbetrag. Das allgemeine Kreditrisiko ist durch eine Pauschalwertberichtigung abgedeckt.

Die Forderungen, sonstigen Vermögensgegenstände und liquiden Mittel werden zu Nennwerten angesetzt.

Der Rechnungsabgrenzungsposten wurde in Höhe der Ausgaben des Berichtszeitraumes angesetzt, soweit diese Aufwendungen für eine bestimmte Zeit nach dem Bilanzstichtag darstellen.

II. P assiva

Die Posten des Eigenkapitals sind zu Nennwerten angesetzt.

Die Pensionsrückstellungen wurden in Höhe des versicherungsmathematisch ermittelten Teilwertes (Teilwertverfahren) unter Verwendung der Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck und Berücksichtigung eines Rechnungszinsfußes von 5,16 % p. a. (evtl. anderer Zinssatz) ermittelt. Als Zinsfuß wurde der von der Deutschen Bundesbank gemäß Rückstellungsabzinsungsverordnung bekannt gegebene Prozentsatz verwendet. Von der Vereinfachungsregelung des § 253 Abs. 2 Satz 2 HGB (Ermittlung des Zinsfußes unter der Annahme einer Restlaufzeit der Pensionsrückstellungen von 15 Jahren) wurde kein Gebrauch gemacht. Gemäß den Pensionszusagen war eine Lohn-/Gehaltsdynamik (nicht) zu berücksichtigen. Der Rententrend wurde mit 2 % p. a. berücksichtigt.

Die in Höhe des geschäftsplanmäßigen Deckungskapitals angesetzten Rückdeckungs- ansprüche wurden mit den Pensionsrückstellungen verrechnet.

Die übrigen Rückstellungen wurden in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle zum Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen abzudecken.

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

C. ANGABEN UND ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

I. Anlagevermögen

Die Aufgliederung und Entwicklung der Anlagewerte sind den Erläuterungen zur Bilanz zu entnehmen.,

II. Umlaufvermögen

In die Herstellungskosten der Vorräte werden die Zinsen für Fremdkapital einbezogen.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben in Höhe von € 11.238,68 eine Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

Forderungen gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von € 11.238,68.

III. Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden

Die mit € 93.326,00 angesetzten Pensionsrückstellungen wurden mit dem bestehenden Deckungsvermögen (Rückdeckungsansprüche), welches mit den von den Versicherungen mitgeteilten Aktivwerten (geschäftsplanmäßiges Deckungskapital zzgl. Unwiderruflich zugeteilte Überschussbeteiligungen) von € 93.326,00 angesetzt wurde, gemäß § 246 Abs. 2 Satz 2 HGB verrechnet, da die Voraussetzungen für eine Saldierung vorliegen.

Die in der Gewinn- und Verlustrechnung in dem Posten "Zinsen und ähnliche Aufwendungen" enthaltenen Aufwendungen aus der Aufzinsung der Pensionsrückstellung und aus der Veränderung des Diskontierungszinssatzes in Höhe von insgesamt € 4.571,00 wurden mit den in dem Posten "Sonstige betriebliche Erträge" enthaltenen Erträgen aus der Zuschreibung der Aktivwerte aus Rückdeckungsversicherung in Höhe von € -1.019,85 verrechnet.

IVI. Rückstellungen

Pensionsrückstellungen bestehen für Zusagen gegenüber Herrn Walter Gohl.

Aus der erstmaligen Berücksichtigung des BilMoG ergab sich bei der Bewertung der Pensionsrückstellungen ein Sonderaufwand in Höhe von € 1.375,70.

V. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von € 101.728,79 eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr und in Höhe von € 31.891,82 eine Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern bestehen in Höhe von € 10.384,00. Es handelt sich hierbei um die Geschäftsführerbezüge für Dezember 2010

D. ERGÄNZENDE ANGABEN

I. Geschäftsführung

Als Geschäftsführer waren im Geschäftsjahr 2010 bestellt:

Herr Walter Gohl, Hattingen

Frau Sigrid Gohl, Hattingen

1.

II. Weitere Angaben

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von 33.835,21 € auf neue Rechnung vorzutragen.

Bochum, 22.11.2011

Anlagentechnik Gohl GmbH

___________________________ _________________________

Walter Gohl Sigrid Gohl

- Geschäftsführer - - Geschäftsführer -

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 24.11.2011

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