Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 62328
Eingetragen
1.9.2004
Branche
Herstellung von PrüfmaschinenHerstellung von elektrischem InstallationsmaterialHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit Motorantrieb
Gegenstand
Die Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von Erzeugnissen aus Spezialgraphiten, insbesondere für die Verwendung als elektrische Gleitkontakte in der Energiewirtschaft, im Verkehrswesen, im Maschinenbau und in sonstigen artverwandten Industrien.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Laurent Guillot
seit 12.1.2026
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
E-Carbon SABEL
100.00%

Gesellschafter
Beta

Name
Ort
Anteil
E-Carbon SA
Belgium
100.00%

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

PanTrac GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023

PanTrac GmbH, Berlin

Geschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft

Im Jahr 2023 sank das deutsche Bruttoinlandsprodukt preisbereinigt um 0,3 % gegenüber dem Vorjahr. Maßgeblich beeinflusst wurde die gesamtwirtschaftliche Lage im Jahr 2023 durch den Krieg in der Ukraine. Die Auswirkungen sind nach wie vor hohe Energiepreise, sowie inflationsbedingte Preissteigerungen der letzten Jahre bei der Materialbeschaffung. Nach einer Inflationsrate von 7,9 % in 2022, sehen wir uns mit einer Preissteigerung von 5,9 % in 2023 konfrontiert. Besonders herausfordernd sind dabei die Sondereffekte bei den Preiserhöhungen für Gas und Strom. Während die Gaspreise gegenüber dem Vorjahr um 31,3 % stiegen, stieg der Strompreis um 21,0 %.

Es wird erwartet, dass die Erholung der Weltwirtschaft anhält und insgesamt ein Wachstum von 2,6 % weltweit erreicht wird. Für die Eurozone wird ein Wachstum von 0,5 % prognostiziert.

Vor dem Hintergrund konnte die PanTrac GmbH im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von TEUR 13.485 erzielen (Vorjahr: TEUR 12.936). Dies ist ein Anstieg um TEUR 549 (4,2 %) gegenüber dem Vorjahr.

Das Gesamtumsatzziel wurde erreicht. Der Hauptgrund liegt in einer Steigerung der Kohlestrangverkäufe.

Der Jahresfehlbetrag beträgt TEUR -41 (Vorjahr: TEUR -356). Der im Vorjahreslagebericht prognostizierte Jahresüberschuss konnte aufgrund von Kostensteigerungen, insbesondere beim Strom und Gas, nicht erreicht werden.

Auftragsbestand

Der Auftragsbestand hat sich positiv entwickelt und ist ein sehr guter Indikator für das Jahr 2024. Der Auftragsbestand zum 31. Dezember 2023 für das Geschäftsjahr 2024 betrug TEUR 3.937 (Vorjahr: 5.805), damit wies er eine Umsatzreichweite von ca. 4 Monaten (Vorjahr: ca. 6 Monate) auf.

Entwicklung der Beschaffungsmärkte

Der Preisindex für Rohstoffe hat sich im Jahr 2023 weiterhin negativ entwickelt. Hintergrund sind die anhaltenden Auswirkungen der weltweiten Corona-Pandemie sowie der Krieg in der Ukraine, der weiterhin zu unterbrochenen Lieferketten und Problemen in den Beschaffungsländern führt. Zukünftig ist mit weiteren Preissteigerungen bei den Rohstoffen zu rechnen

Trotz der fortschreitenden Globalisierung der Beschaffungsmärkte und sich anbahnender Preissteigerungen bei Öl, Gas und Metallen wie Kupfer, Aluminium und Zinn wird sich an der grundsätzlichen Einkaufsstrategie, die auf Stabilität ausgerichteten Vereinbarungen mit den Lieferanten, nichts ändern. Im Jahr 2023 verschärfte sich die Lage auf den weltweiten Beschaffungsmärkten durch den Ukraine-Krieg weiter, bei bestimmten Rohstoffen kam es zu einer regelrechten Hyperinflation.

Kosten/Produktivität

Die Kosten entwickelten sich analog des Vorjahreszeitraumes. Die Produktivität war ungefähr auf dem Vorjahresniveau. Die Qualitätskosten stiegen. Sie betrugen TEUR 220 (Vorjahr: TEUR 145). Haupttreiber waren die Fremdfertigungen bei zwei externen Firmen. Die Verschrottung von Zwischenprodukten führte zu fehlenden Endprodukten und damit einhergehenden Umsatzeinbußen.

Investitionstätigkeit

Im Jahr 2023 wurden Investitionen i. H. v. TEUR 212 getätigt. Haupttreiber ist hierbei eine neue Umverkleidung der Ofenanlage (TEUR 78), sowie eine neue Härttestmaschine (TEUR 34).

Für das Jahr 2024 plant das Unternehmen Investitionen i. H. v. ca. TEUR 900, hauptsächlich für eine neue Strangpresse.

Die PanTrac GmbH ist nach DIN EN ISO 9001:2008 und 14001:2005 sowie nach BS OHSAS 18001:2007 zertifiziert (Erneuerung durch TÜV-Rheinland in 2023 erfolgreich abgeschlossen).

Personalbereich

Im Jahresdurchschnitt waren 72 Arbeitnehmer (im Vorjahr 77) im Unternehmen beschäftigt. Tage- bzw. stundenweise standen Zeitarbeiter zur Überbrückung kurzfristiger Produktionsengpässe zur Verfügung.

Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage lässt sich zum Ende des Geschäftsjahres 2023 durch folgende Kennziffern darstellen:

Die Eigenkapitalquote betrug 55,9 % (im Vorjahr 58,0 %).

Die Anlagenintensität lag bei 22,5 % (im Vorjahr 27,0 %).

Die Kennziffer EBIT sank auf TEUR -41 (im Vorjahr TEUR -356).

Die Gesellschaft finanziert sich im Wesentlichen aus dem operativen Cash Flow. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen nicht. Die Unternehmensplanungen 2024/2025 weisen keine Unterdeckungen auf.

Bericht über die voraussichtliche Entwicklung einschließlich Chancen- und Risikobericht

Für 2024 wird ein globales Wirtschaftswachstum von 3,2 % erwartet. Die Konjunktur profitiert von sinkender Inflation, stabilisierenden Lieferketten und einer erwarteten Lockerung der Geldpolitik. Besonders positiv wirkt sich die wirtschaftliche Erholung in China aus, einem wichtigen Zielmarkt.

Chancen:

Rückgang der Inflation stärkt Konsum

Zinssenkungen fördern Investitionen

Technologische Innovationen (z. B. Künstliche Intelligenz) treiben Wachstum an

China bleibt ein bedeutender Wachstumsmotor

Risiken:

Geopolitische Konflikte (z. B. Ukraine, Nahost)

Fragile Lieferketten und volatile Rohstoffpreise

Finanzielle Instabilität in Schwellenländern

Unsicherheiten im chinesischen Immobiliensektor

Aus der Zugehörigkeit zum Wabtec-Konzern ergeben sich jedoch erhebliche Potentiale, die gemeinsam in der Gruppe erschlossen werden und wurden.

Zur Umsetzung wurden die Kapazitäten, hauptsächlich in der Profilfertigung, optimiert und erweitert. Dies wird durch die Erweiterungsinvestitionen in die Schleifleistenfertigung erreicht und kompensiert dadurch den Umsatzrückgang in der Bürstenfertigung.

Vor diesem Hintergrund wird seitens der Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2024 ein geringer, operativer Gewinn aus der Geschäftstätigkeit i. H. v. ca. TEUR 600 erwartet. Aufgrund der Allokationsrechnungen der Wabtec Muttergesellschaft wird voraussichtlich ein Jahresüberschuss i. H. v. ca. TEUR 50 ausgewiesen

Für das Jahr 2024 wurde der Umsatz-Forecast dementsprechend auf ca. TEUR 12.600 angepasst. Die Risiken liegen in den erwarteten Preissteigerungen bei den Rohstoffen und anhaltender geopolitischer Konflikte.

Perspektivisch betrachtet ist dies aufgrund der sich dann ergebenden Nachholeffekte ebenso eine Chance, wofür sich die PanTrac GmbH durch die Vornahme der oben beschriebenen Investitionen und der damit verbundenen Kapazitätserweiterung gut aufgestellt sieht. Ein positives Jahresergebnis wird für das Geschäftsjahr 2025 erwartet.

 

Berlin, 22. Mai 2025

gez. Thomas Miller, Geschäftsführer

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023

PANTRAC GMBH, BERLIN

AKTIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 3.090.135,73 3.600.971,46
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 147.307,84 192.181,01
II. Sachanlagen 2.942.827,89 3.408.790,45
B. UMLAUFVERMÖGEN 10.668.747,39 9.736.577,89
I. Vorräte 4.238.998,18 4.774.940,35
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.166.409,90 4.244.099,52
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 263.339,31 717.538,02
13.758.883,12 13.337.549,35

PASSIVA

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. EIGENKAPITAL 7.697.134,79 7.738.575,89
I. Gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Kapitalrücklage 639.114,85 639.114,85
III. Gewinnvortrag 7.073.461,04 7.429.009,84
IV. Jahresfehlbetrag -41.441,10 -355.548,80
B. RÜCKSTELLUNGEN 1.583.729,51 1.605.726,74
C. VERBINDLICHKEITEN 4.478.018,82 3.993.246,72
- davon aus Steuern: EUR 30.217,44 (Vorjahr: EUR 35.375,12)
- davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 3.737,05 (Vorjahr: EUR 0,00)
13.758.883,12 13.337.549,35

GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023

2023
EUR
2022
EUR
1. Rohergebnis 7.670.341,77 7.672.331,15
2. Personalaufwand -4.001.664,90 -4.211.951,23
a) Löhne und Gehälter -3.307.077,32 -3.537.624,69
b) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung -694.587,58 -674.326,54
- davon für Altersversorgung: EUR 38.027,88 (Vorjahr: EUR 34.794,90)
3. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagen -723.180,01 -739.485,70
4. Sonstige betriebliche Aufwendungen -2.936.978,83 -3.077.107,12
5. Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 0,00 485,70
6. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 242,76 -124,22
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag -50.282,89 542,62
8. Ergebnis nach Steuern -41.522,10 -355.308,80
9. Sonstige Steuern 81,00 -240,00
10. Jahresfehlbetrag -41.441,10 -355.548,80

Anhang für das Geschäftsjahr 2023

PanTrac GmbH, Berlin

Allgemeine Erläuterungen

Die PanTrac GmbH hat ihren Sitz in Berlin. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg unter HRB 62328 B eingetragen.

Die PanTrac GmbH ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB.

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des HGB erstellt. Die ergänzenden Bestimmungen des GmbHG wurden beachtet.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt.

Bilanzierung- und Bewertungsmethoden

Immaterielle Vermögensgegenstände

Diese erworbenen Vermögensgegenstände wurden zu ihren Anschaffungskosten aktiviert und werden linear über 15 Jahre abgeschrieben.

Sachanlagevermögen

Die Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu ihren Anschaffungskosten aktiviert. Ist ihre Nutzung zeitlich begrenzt, werden sie nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben.

Vorratsvermögen

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe

Die Bewertung dieser Ausgangsstoffe wurde auf der Basis gleitender Durchschnittspreise unter Beachtung des Niederstwertprinzips vorgenommen.

Unfertige Erzeugnisse

Ihre Bewertung erfolgt kalkulatorisch anhand von Stücklisten und Arbeitsplänen.

Da bei einigen Positionen die Eigenherstellung am Standort nicht mehr gegeben ist, entspricht die Bewertung dem marktüblichen Schrottpreis.

Fertigerzeugnisse

Diese Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet worden, die retrograd auf Basis der Kosten per Dezember 2023 ermittelt wurden.

Dieses Bewertungsverfahren entspricht der Ermittlung der Herstellungskosten nach § 255 HGB unter Einbezug der Material- und Fertigungsgemeinkosten, des Werteverzehrs des Anlagevermögens sowie der angemessenen Teile der allgemeinen Verwaltungskosten, der sozialen Aufwendungen und der Aufwendungen für Altersversorgung.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Forderungen

Diese sind zum Nominalwert angesetzt worden. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung i. H. v. TEUR 11 (Vorjahr: TEUR 18) ausreichend Rechnung getragen. Einzelwertberichtigungen aufgrund einer dauerhaften Wertminderung mussten in diesem Jahr nicht erfolgen.

Rückstellungen

Diese wurden in Höhe der Beträge gebildet, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig waren. Die Bewertung erfolgt zum Erfüllungsbetrag.

Die Berechnung der Rückstellungen für Pensionen, Altersteilzeit und Jubiläen wurde auf der Basis der Neuregelungen im Handelsgesetzbuch (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz - BilMoG) durchgeführt. Dabei wurden die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen nach der Projected Unit Credit Method (Verfahren laufender Einmalprämien) mit einem Rechnungszins von 1,83 % p. a. (durchschnittlicher Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre) und einem Einkommenstrend von 2,5 % p. a berechnet. Die Ermittlung des versicherungsmathematischen Wertes für Jubiläumsrückstellungen erfolgte mit einem Zinssatz i. H. v. 1,75 % p. a. (durchschnittlicher Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre).

Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag i. H. v. TEUR 58 (Vorjahr: TEUR 45). Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt (§ 253 Abs. 6 HGB).

Die Rückstellungen für die Altersteilzeit (Vorjahr: TEUR 14) wurden aufgelöst.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Währungsumrechnung

Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet.

Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel als Anlage zum Anhang zu entnehmen.

Vorratsvermögen

Auf das gesamte Vorratsvermögen wurden Reichweitenabschläge i. H. v. ca. TEUR 148 (Vorjahr: TEUR 77) vorgenommen. Hierbei wurden aufgrund der Verständigung mit dem Finanzamt und als Ergebnis der Betriebsprüfung die Berechnungssystematik im Jahr 2021 angepasst. In den Vorjahren wurden Reichweitenabschläge i. H. v. 70 % vorgenommen. Aktuell werden als Wertuntergrenze für die Reichweitenabschreibungen die historischen Anschaffungskosten inkl. Marktpreistest angesetzt. Diese Bewertungssystematik wurde in 2023 fortgeführt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Es wurden Pauschalwertberichtigungen i. H. v. 1 % auf Inlandsforderungen (netto) und 1 % auf Auslandsforderungen gebildet.

Ergebnisverwendung/Bilanzgewinn

in EUR 31.12.2022 31.12.2023
Gewinnvortrag 01.01. 7.429.009,84 7.073.461,04
Jahresfehlbetrag -355.548,80 -41.441,10
Bilanzgewinn 7.073.461,04 7.032.019,94

Sonstige Rückstellungen

in TEUR 31.12.2022 31.12.2023
Personalverpflichtungen 303 332
Ausstehende Lieferantenrechnungen 110 111
Sonstige Rückstellungen 58 65
Lt. Bilanz 471 508

Verbindlichkeitenspiegel

Restlaufzeit:

bis zu einem Jahr
TEUR
von einem bis fünf Jahren
TEUR
über fünf Jahre
TEUR
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.201 0 0
(VJ. 1.000)
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 3.270 0 0
(VJ. 2.986)
Sonstige Verbindlichkeiten 6 0 0
(VJ. 7)
Summe 4.477 0 0
(VJ. 3.993)

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Umsatzerlöse nach geographischen Märkten

in TEUR 31.12.2022 31.12.2023
Inland 2.884 2.960
Ausland 10.041 10.499
Umsatz aus Fracht und Verpackung 47 56
Skonto -36 -30
Summe 12.936 13.485

Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen

Die Bestandsveränderungen i. H. v. TEUR 2.453 (Vorjahr: TEUR 1.388) resultierten aus der Bestandsveränderung an fertigen und unfertigen Erzeugnissen i. H. v. TEUR 348, sowie den noch nicht abgerechneten Fertigungsleistungen i. H. v. TEUR 2.105 (Vorjahr: TEUR 1.743) unter Berücksichtigung des Fertigungsprozesses im Rahmen des ERP-Systems.

Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge i. H. v. TEUR 45 (Vorjahr: TEUR 19) resultierten im Wesentlichen aus periodenfremden Erträgen i. H. v. TEUR 44

Sonstige betriebliche Aufwendungen

In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen i. H. v. TEUR 2.937 (Vorjahr: TEUR 3.078) sind Konzernumlagen i. H. v. TEUR 818 (Vorjahr: TEUR 958) enthalten.

Latente Steuern

Aus der unterschiedlichen Bewertung der Pensions- und Jubiläumsrückstellungen in der Handels- und Steuerbilanz ergeben sich aktive latente Steuern, deren Ansatz aufgrund der Ausübung des Wahlrechtes gem. § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht erfolgte.

Sonstige Angaben

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die in der Bilanz nicht enthaltenen sonstigen finanziellen Verpflichtungen zum 31. Dezember 2023 betrugen aus Serviceverträgen (Leasing für Pkw und technische Ausstattung) für das kommende Geschäftsjahr ca. TEUR 14. Mietverpflichtungen bestanden für den gleichen Zeitraum i. H. v. ca. TEUR 581. Der Mietvertrag hat eine Laufzeit bis zum Jahr 2026. Die gesamte finanzielle Verpflichtung hieraus, beläuft sich auf ca. TEUR 2.535.

Damit belaufen sich die gesamten sonstigen finanziellen Verpflichtungen auf ca. TEUR 2.549.

Nachtragsbericht

Die Gesellschaft wird im Geschäftsjahr 2024 von den Auswirkungen des Ukraine-Krieges betroffen sein. Die Geschäftsführung verweist auf die Ausführungen zu den zukünftigen Entwicklungen im Lagebericht (Anlage 4) unter Bericht über die voraussichtliche Entwicklung einschließlich Chancen- und Risikobericht.

Arbeitnehmerzahl

Das Unternehmen beschäftigte im Durchschnitt des Jahres 2023 72 Arbeitnehmer (Vorjahr: 77).

Geschäftsführung

Herr Dipl.-Ing. Andreas Berger, Bad Bentheim, ausgeübter Beruf: Geschäftsführer

Mit Gesellschafterbeschluss vom 26. Januar 2022 wurde Herr Andreas Berger von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

Die Gesellschaft macht von der Schutzvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch.

Herr Thomas Miller hat im Oktober 2023 die Position des Geschäftsführers übernommen. Der dazugehörige Gesellschafterbeschluss zur Abberufung von Herrn Berger und die Bestellung von Herrn Miller zum Geschäftsführer wurden am 19. März 2024 wirksam. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am 17. April 2024.

Ergebnisverwendung

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag 2023 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Berlin, 22. Mai 2025

gez. Thomas Miller, Geschäftsführer

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 22. Mai 2025 festgestellt.

ANSCHAFFUNGS- UND HERSTELLUNGSKOSTEN
1. Jan. 2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31. Dez. 2023
EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 953.151,47 0,00 0,00 953.151,47
II. SACHANLAGEN
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 692.571,13 45.338,22 0,00 737.909,35
Technische Anlagen und Maschinen 8.971.965,96 156.986,52 0,00 9.128.952,48
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.219.924,03 10.019,54 0,00 1.229.943,57
10.884.461,12 212.344,28 0,00 11.096.805,40
11.837.612,59 212.344,28 0,00 12.049.956,87
AUFGELAUFENE ABSCHREIBUNGEN
1. Jan. 2023
EUR
Zugänge
EUR
Abgänge
EUR
31. Dez. 2023
EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 760.970,46 44.873,17 0,00 805.843,63
II. SACHANLAGEN
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 439.819,55 56.101,70 0,00 495.921,25
Technische Anlagen und Maschinen 6.023.783,62 566.867,11 0,00 6.590.650,73
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 1.012.067,50 55.338,03 0,00 1.067.405,53
7.475.670,67 678.306,84 0,00 8.153.977,51
8.236.641,13 723.180,01 0,00 8.959.821,14
RESTBUCHWERTE
31. Dez. 2023
EUR
31. Dez. 2022
EUR
I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten 147.307,84 192.181,01
II. SACHANLAGEN
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken 241.988,10 252.751,58
Technische Anlagen und Maschinen 2.538.301,75 2.948.182,34
Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung 162.538,04 207.856,53
2.942.827,89 3.408.790,45
3.090.135,73 3.600.971,46

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die PanTrac GmbH, Berlin

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der PanTrac GmbH, Berlin, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der PanTrac GmbH, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von dem gesetzlichen Vertreter angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresabschlusses insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage der Gesellschaft.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von dem gesetzlichen Vertreter dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von dem gesetzlichen Vertreter zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrunde liegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Berlin, den 22. Mai 2025

Grant Thornton AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Albrecht Richard, Wirtschaftsprüfer

gez. Dieter Peters, Wirtschaftsprüfer

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