urbitum GmbH
Selbe AdresseEinzelhandel mit Wohnmöbeln
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Laurent Guillot seit 12.1.2026 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
E-Carbon SA | 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Gewinn- und Verlustkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
| Posten |
|---|
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
PanTrac GmbHBerlinJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023Lagebericht für das Geschäftsjahr 2023PanTrac GmbH, BerlinGeschäftsverlauf und Lage der Gesellschaft Im Jahr 2023 sank das deutsche Bruttoinlandsprodukt preisbereinigt um 0,3 % gegenüber dem Vorjahr. Maßgeblich beeinflusst wurde die gesamtwirtschaftliche Lage im Jahr 2023 durch den Krieg in der Ukraine. Die Auswirkungen sind nach wie vor hohe Energiepreise, sowie inflationsbedingte Preissteigerungen der letzten Jahre bei der Materialbeschaffung. Nach einer Inflationsrate von 7,9 % in 2022, sehen wir uns mit einer Preissteigerung von 5,9 % in 2023 konfrontiert. Besonders herausfordernd sind dabei die Sondereffekte bei den Preiserhöhungen für Gas und Strom. Während die Gaspreise gegenüber dem Vorjahr um 31,3 % stiegen, stieg der Strompreis um 21,0 %. Es wird erwartet, dass die Erholung der Weltwirtschaft anhält und insgesamt ein Wachstum von 2,6 % weltweit erreicht wird. Für die Eurozone wird ein Wachstum von 0,5 % prognostiziert. Vor dem Hintergrund konnte die PanTrac GmbH im Geschäftsjahr 2023 einen Umsatz von TEUR 13.485 erzielen (Vorjahr: TEUR 12.936). Dies ist ein Anstieg um TEUR 549 (4,2 %) gegenüber dem Vorjahr. Das Gesamtumsatzziel wurde erreicht. Der Hauptgrund liegt in einer Steigerung der Kohlestrangverkäufe. Der Jahresfehlbetrag beträgt TEUR -41 (Vorjahr: TEUR -356). Der im Vorjahreslagebericht prognostizierte Jahresüberschuss konnte aufgrund von Kostensteigerungen, insbesondere beim Strom und Gas, nicht erreicht werden. Auftragsbestand Der Auftragsbestand hat sich positiv entwickelt und ist ein sehr guter Indikator für das Jahr 2024. Der Auftragsbestand zum 31. Dezember 2023 für das Geschäftsjahr 2024 betrug TEUR 3.937 (Vorjahr: 5.805), damit wies er eine Umsatzreichweite von ca. 4 Monaten (Vorjahr: ca. 6 Monate) auf. Entwicklung der Beschaffungsmärkte Der Preisindex für Rohstoffe hat sich im Jahr 2023 weiterhin negativ entwickelt. Hintergrund sind die anhaltenden Auswirkungen der weltweiten Corona-Pandemie sowie der Krieg in der Ukraine, der weiterhin zu unterbrochenen Lieferketten und Problemen in den Beschaffungsländern führt. Zukünftig ist mit weiteren Preissteigerungen bei den Rohstoffen zu rechnen Trotz der fortschreitenden Globalisierung der Beschaffungsmärkte und sich anbahnender Preissteigerungen bei Öl, Gas und Metallen wie Kupfer, Aluminium und Zinn wird sich an der grundsätzlichen Einkaufsstrategie, die auf Stabilität ausgerichteten Vereinbarungen mit den Lieferanten, nichts ändern. Im Jahr 2023 verschärfte sich die Lage auf den weltweiten Beschaffungsmärkten durch den Ukraine-Krieg weiter, bei bestimmten Rohstoffen kam es zu einer regelrechten Hyperinflation. Kosten/Produktivität Die Kosten entwickelten sich analog des Vorjahreszeitraumes. Die Produktivität war ungefähr auf dem Vorjahresniveau. Die Qualitätskosten stiegen. Sie betrugen TEUR 220 (Vorjahr: TEUR 145). Haupttreiber waren die Fremdfertigungen bei zwei externen Firmen. Die Verschrottung von Zwischenprodukten führte zu fehlenden Endprodukten und damit einhergehenden Umsatzeinbußen. Investitionstätigkeit Im Jahr 2023 wurden Investitionen i. H. v. TEUR 212 getätigt. Haupttreiber ist hierbei eine neue Umverkleidung der Ofenanlage (TEUR 78), sowie eine neue Härttestmaschine (TEUR 34). Für das Jahr 2024 plant das Unternehmen Investitionen i. H. v. ca. TEUR 900, hauptsächlich für eine neue Strangpresse. Die PanTrac GmbH ist nach DIN EN ISO 9001:2008 und 14001:2005 sowie nach BS OHSAS 18001:2007 zertifiziert (Erneuerung durch TÜV-Rheinland in 2023 erfolgreich abgeschlossen). Personalbereich Im Jahresdurchschnitt waren 72 Arbeitnehmer (im Vorjahr 77) im Unternehmen beschäftigt. Tage- bzw. stundenweise standen Zeitarbeiter zur Überbrückung kurzfristiger Produktionsengpässe zur Verfügung. Vermögens-, Finanz- und Ertragslage Die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage lässt sich zum Ende des Geschäftsjahres 2023 durch folgende Kennziffern darstellen: Die Eigenkapitalquote betrug 55,9 % (im Vorjahr 58,0 %). Die Anlagenintensität lag bei 22,5 % (im Vorjahr 27,0 %). Die Kennziffer EBIT sank auf TEUR -41 (im Vorjahr TEUR -356). Die Gesellschaft finanziert sich im Wesentlichen aus dem operativen Cash Flow. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestehen nicht. Die Unternehmensplanungen 2024/2025 weisen keine Unterdeckungen auf. Bericht über die voraussichtliche Entwicklung einschließlich Chancen- und Risikobericht Für 2024 wird ein globales Wirtschaftswachstum von 3,2 % erwartet. Die Konjunktur profitiert von sinkender Inflation, stabilisierenden Lieferketten und einer erwarteten Lockerung der Geldpolitik. Besonders positiv wirkt sich die wirtschaftliche Erholung in China aus, einem wichtigen Zielmarkt. Chancen:
Risiken:
Aus der Zugehörigkeit zum Wabtec-Konzern ergeben sich jedoch erhebliche Potentiale, die gemeinsam in der Gruppe erschlossen werden und wurden. Zur Umsetzung wurden die Kapazitäten, hauptsächlich in der Profilfertigung, optimiert und erweitert. Dies wird durch die Erweiterungsinvestitionen in die Schleifleistenfertigung erreicht und kompensiert dadurch den Umsatzrückgang in der Bürstenfertigung. Vor diesem Hintergrund wird seitens der Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2024 ein geringer, operativer Gewinn aus der Geschäftstätigkeit i. H. v. ca. TEUR 600 erwartet. Aufgrund der Allokationsrechnungen der Wabtec Muttergesellschaft wird voraussichtlich ein Jahresüberschuss i. H. v. ca. TEUR 50 ausgewiesen Für das Jahr 2024 wurde der Umsatz-Forecast dementsprechend auf ca. TEUR 12.600 angepasst. Die Risiken liegen in den erwarteten Preissteigerungen bei den Rohstoffen und anhaltender geopolitischer Konflikte. Perspektivisch betrachtet ist dies aufgrund der sich dann ergebenden Nachholeffekte ebenso eine Chance, wofür sich die PanTrac GmbH durch die Vornahme der oben beschriebenen Investitionen und der damit verbundenen Kapazitätserweiterung gut aufgestellt sieht. Ein positives Jahresergebnis wird für das Geschäftsjahr 2025 erwartet.
Berlin, 22. Mai 2025 gez. Thomas Miller, Geschäftsführer BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2023PANTRAC GMBH, BERLINAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG FÜR DAS GESCHÄFTSJAHR 2023
Anhang für das Geschäftsjahr 2023PanTrac GmbH, BerlinAllgemeine Erläuterungen Die PanTrac GmbH hat ihren Sitz in Berlin. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Charlottenburg unter HRB 62328 B eingetragen. Die PanTrac GmbH ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 2 HGB. Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023 wurde nach den Vorschriften des HGB erstellt. Die ergänzenden Bestimmungen des GmbHG wurden beachtet. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB aufgestellt. Bilanzierung- und Bewertungsmethoden Immaterielle Vermögensgegenstände Diese erworbenen Vermögensgegenstände wurden zu ihren Anschaffungskosten aktiviert und werden linear über 15 Jahre abgeschrieben. Sachanlagevermögen Die Gegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu ihren Anschaffungskosten aktiviert. Ist ihre Nutzung zeitlich begrenzt, werden sie nach ihrer voraussichtlichen wirtschaftlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Vorratsvermögen Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe Die Bewertung dieser Ausgangsstoffe wurde auf der Basis gleitender Durchschnittspreise unter Beachtung des Niederstwertprinzips vorgenommen. Unfertige Erzeugnisse Ihre Bewertung erfolgt kalkulatorisch anhand von Stücklisten und Arbeitsplänen. Da bei einigen Positionen die Eigenherstellung am Standort nicht mehr gegeben ist, entspricht die Bewertung dem marktüblichen Schrottpreis. Fertigerzeugnisse Diese Erzeugnisse sind zu Herstellungskosten bewertet worden, die retrograd auf Basis der Kosten per Dezember 2023 ermittelt wurden. Dieses Bewertungsverfahren entspricht der Ermittlung der Herstellungskosten nach § 255 HGB unter Einbezug der Material- und Fertigungsgemeinkosten, des Werteverzehrs des Anlagevermögens sowie der angemessenen Teile der allgemeinen Verwaltungskosten, der sozialen Aufwendungen und der Aufwendungen für Altersversorgung. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie sonstige Forderungen Diese sind zum Nominalwert angesetzt worden. Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung i. H. v. TEUR 11 (Vorjahr: TEUR 18) ausreichend Rechnung getragen. Einzelwertberichtigungen aufgrund einer dauerhaften Wertminderung mussten in diesem Jahr nicht erfolgen. Rückstellungen Diese wurden in Höhe der Beträge gebildet, die nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig waren. Die Bewertung erfolgt zum Erfüllungsbetrag. Die Berechnung der Rückstellungen für Pensionen, Altersteilzeit und Jubiläen wurde auf der Basis der Neuregelungen im Handelsgesetzbuch (Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz - BilMoG) durchgeführt. Dabei wurden die Rückstellungen für Pensionsverpflichtungen nach der Projected Unit Credit Method (Verfahren laufender Einmalprämien) mit einem Rechnungszins von 1,83 % p. a. (durchschnittlicher Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre) und einem Einkommenstrend von 2,5 % p. a berechnet. Die Ermittlung des versicherungsmathematischen Wertes für Jubiläumsrückstellungen erfolgte mit einem Zinssatz i. H. v. 1,75 % p. a. (durchschnittlicher Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre). Aus der Abzinsung der Pensionsrückstellungen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzins der vergangenen sieben Jahre ein Unterschiedsbetrag i. H. v. TEUR 58 (Vorjahr: TEUR 45). Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt (§ 253 Abs. 6 HGB). Die Rückstellungen für die Altersteilzeit (Vorjahr: TEUR 14) wurden aufgelöst. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten wurden mit Erfüllungsbeträgen angesetzt. Währungsumrechnung Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung wurden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. Erläuterungen zur Bilanz Anlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist dem Anlagenspiegel als Anlage zum Anhang zu entnehmen. Vorratsvermögen Auf das gesamte Vorratsvermögen wurden Reichweitenabschläge i. H. v. ca. TEUR 148 (Vorjahr: TEUR 77) vorgenommen. Hierbei wurden aufgrund der Verständigung mit dem Finanzamt und als Ergebnis der Betriebsprüfung die Berechnungssystematik im Jahr 2021 angepasst. In den Vorjahren wurden Reichweitenabschläge i. H. v. 70 % vorgenommen. Aktuell werden als Wertuntergrenze für die Reichweitenabschreibungen die historischen Anschaffungskosten inkl. Marktpreistest angesetzt. Diese Bewertungssystematik wurde in 2023 fortgeführt. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen Es wurden Pauschalwertberichtigungen i. H. v. 1 % auf Inlandsforderungen (netto) und 1 % auf Auslandsforderungen gebildet. Ergebnisverwendung/Bilanzgewinn
Sonstige Rückstellungen
Verbindlichkeitenspiegel Restlaufzeit:
Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung Umsatzerlöse nach geographischen Märkten
Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen Die Bestandsveränderungen i. H. v. TEUR 2.453 (Vorjahr: TEUR 1.388) resultierten aus der Bestandsveränderung an fertigen und unfertigen Erzeugnissen i. H. v. TEUR 348, sowie den noch nicht abgerechneten Fertigungsleistungen i. H. v. TEUR 2.105 (Vorjahr: TEUR 1.743) unter Berücksichtigung des Fertigungsprozesses im Rahmen des ERP-Systems. Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge i. H. v. TEUR 45 (Vorjahr: TEUR 19) resultierten im Wesentlichen aus periodenfremden Erträgen i. H. v. TEUR 44 Sonstige betriebliche Aufwendungen In den sonstigen betrieblichen Aufwendungen i. H. v. TEUR 2.937 (Vorjahr: TEUR 3.078) sind Konzernumlagen i. H. v. TEUR 818 (Vorjahr: TEUR 958) enthalten. Latente Steuern Aus der unterschiedlichen Bewertung der Pensions- und Jubiläumsrückstellungen in der Handels- und Steuerbilanz ergeben sich aktive latente Steuern, deren Ansatz aufgrund der Ausübung des Wahlrechtes gem. § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht erfolgte. Sonstige Angaben Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die in der Bilanz nicht enthaltenen sonstigen finanziellen Verpflichtungen zum 31. Dezember 2023 betrugen aus Serviceverträgen (Leasing für Pkw und technische Ausstattung) für das kommende Geschäftsjahr ca. TEUR 14. Mietverpflichtungen bestanden für den gleichen Zeitraum i. H. v. ca. TEUR 581. Der Mietvertrag hat eine Laufzeit bis zum Jahr 2026. Die gesamte finanzielle Verpflichtung hieraus, beläuft sich auf ca. TEUR 2.535. Damit belaufen sich die gesamten sonstigen finanziellen Verpflichtungen auf ca. TEUR 2.549. Nachtragsbericht Die Gesellschaft wird im Geschäftsjahr 2024 von den Auswirkungen des Ukraine-Krieges betroffen sein. Die Geschäftsführung verweist auf die Ausführungen zu den zukünftigen Entwicklungen im Lagebericht (Anlage 4) unter Bericht über die voraussichtliche Entwicklung einschließlich Chancen- und Risikobericht. Arbeitnehmerzahl Das Unternehmen beschäftigte im Durchschnitt des Jahres 2023 72 Arbeitnehmer (Vorjahr: 77). Geschäftsführung Herr Dipl.-Ing. Andreas Berger, Bad Bentheim, ausgeübter Beruf: Geschäftsführer Mit Gesellschafterbeschluss vom 26. Januar 2022 wurde Herr Andreas Berger von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit. Die Gesellschaft macht von der Schutzvorschrift des § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch. Herr Thomas Miller hat im Oktober 2023 die Position des Geschäftsführers übernommen. Der dazugehörige Gesellschafterbeschluss zur Abberufung von Herrn Berger und die Bestellung von Herrn Miller zum Geschäftsführer wurden am 19. März 2024 wirksam. Die Eintragung in das Handelsregister erfolgte am 17. April 2024. Ergebnisverwendung Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresfehlbetrag 2023 auf neue Rechnung vorzutragen.
Berlin, 22. Mai 2025 gez. Thomas Miller, Geschäftsführer Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde am 22. Mai 2025 festgestellt.
Bestätigungsvermerk des unabhängigen AbschlussprüfersAn die PanTrac GmbH, Berlin Prüfungsurteile Wir haben den Jahresabschluss der PanTrac GmbH, Berlin, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der PanTrac GmbH, Berlin, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat. Grundlage für die Prüfungsurteile Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen. Verantwortung des gesetzlichen Vertreters für den Jahresabschluss und den Lagebericht Der gesetzliche Vertreter ist verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die er in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt hat, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d. h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses ist der gesetzliche Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren hat er die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus ist er dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen. Außerdem ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner ist der gesetzliche Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die er als notwendig erachtet hat, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können. Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet. Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen. Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Berlin, den 22. Mai 2025 Grant
Thornton AG
gez. Albrecht Richard, Wirtschaftsprüfer gez. Dieter Peters, Wirtschaftsprüfer |
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