Deutsche Leasing Factoring GmbHLiquidiert

61352 Bad Homburg vor der Höhe, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Bad Homburg HRB 7580
Vorher
DIF Factoring GmbH
Eingetragen
28.6.2002
Branche
Institute für Factoring-GeschäfteTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von KraftwagenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
Der Ankauf von Forderungen (Factoring), insbesondere von Herstellern von Wohnwagen- und Reisemobilien, sowie die Durchführung aller damit unmittelbar und mittelbar zusammenhängenden Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Dietmar Wiethoff
seit 11.8.2003
Geschäftsführer
Friedrich Jüngling
seit 11.8.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Deutsche Leasing Factoring GmbH

Bad Homburg v. d. Höhe

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.10.2011 bis zum 30.09.2012

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2011/2012

Überblick

Die Deutsche Sparkassen Leasing AG & Co. KG, Bad Homburg v. d. Höhe, ist unverändert die alleinige Gesellschafterin der Deutschen Leasing Factoring GmbH. Die Gesellschaft betreibt den Ankauf und die Stundung von Kaufpreisforderungen von Herstellern und Importeuren von Freizeitfahrzeugen gegenüber Händlern in den Niederlanden.

Die Gesellschafterin und die Geschäftsführung haben entschieden, das Geschäft einzustellen. Ausschlaggebend waren dafür strategische Gründe, nachdem sich Verhandlungen über die Veräußerung des Portfolios zerschlagen hatten. Da das Geschäft der Deutschen Leasing Finance GmbH, Bad Homburg v. d. Höhe, in der Finanzierung von Freizeitfahrzeugen in Deutschland im Geschäftsjahr 2010/11 in ein Joint Venture der Deutschen Sparkassen Leasing AG & Co. KG mit der Landesbank Berlin, Berlin, eingebracht worden war, ist die Fortsetzung der Finanzierung von Freizeitfahrzeugen in den Niederlanden unternehmerisch nicht mehr sinnvoll.

Geschäftsentwicklung

Vor dem Hintergrund der Entscheidung, das Geschäft einzustellen, werden seit dem 1. Juli 2012 keine Neufinanzierungen mehr vorgenommen. Deshalb wurden die Linien der Kunden zum 31. Dezember 2012 gekündigt.

Vermögenslage

Die Forderungen an Kunden betrugen daher zum 30. September 2012 nur noch 10,7 Millionen Euro. Der Vergleichswert zum Vorjahresstichtag lag noch bei 18,0 Millionen Euro. Die Bilanzsumme verkürzte sich im Berichtsjahr von 18,3 Millionen Euro per 30. September 2011 auf 11,4 Millionen Euro zum 30. September 2012.

Ertragslage

Die Ertragslage bewegt sich im Rahmen unserer Erwartungen. Die Deutsche Leasing Factoring GmbH konnte gleichwohl den Zinsüberschuss im Geschäftsjahr 2011/12 auf TEUR 622 steigern, nachdem er im Vorjahr bei TEUR 579 gelegen hatte. Wegen der geringeren Anzahl von Neufinanzierungen gingen die Provisionserträge, die im Wesentlichen bei der Kontoeröffnung für neue Objekte erzielt werden, im Geschäftsjahr 2011/12 auf TEUR 76 zurück, nachdem der Vergleichswert im Vorjahr noch bei TEUR 109 gelegen hatte. Die Allgemeinen Verwaltungsaufwendungen gingen im Berichtsjahr auf TEUR 306 zurück. Sie hatten im Vorjahr noch bei TEUR 343 gelegen. Das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit nahm daher von TEUR 344 im Vorjahr auf TEUR 377 im Berichtsjahr zu.

Finanzlage

Die Deutsche Leasing Factoring GmbH finanziert sich wie bisher bei der alleinigen Gesellschafterin, der Deutschen Sparkassen Leasing AG & Co. KG, nach dem Grundsatz der Laufzeitkongruenz. Die Liquidität der Gesellschaft war jederzeit, vor allem vor dem Hintergrund der Einbindung in die Sparkassen-Finanzgruppe, sichergestellt.

Risikosituation und Risikomanagement

Der Markt für Freizeitfahrzeuge in den Niederlanden ist seit Jahren trotz einer kurzfristigen Aufhellung im Vorjahr in einer schwierigen Verfassung. Zur Vermeidung von Ausfallrisiken sind daher eine hohe Marktkenntnis, eine enge Zusammenarbeit mit den Händlern und den Herstellern sowie differenzierte Bestandsprüfungen von ausschlaggebender Bedeutung.

Das Risikomanagement und die hierfür eingesetzten Systeme und Verfahren ermöglichen die Identifizierung, Messung, Überwachung und Steuerung der Risikopositionen auf Grundlage von Risikogrundsätzen und -strategien.

Die Geschäftsführung und der Aufsichtsrat werden im Rahmen von schriftlichen und mündlichen Berichten regelmäßig über die aktuelle Risikosituation informiert.

Die Deutsche Leasing Factoring GmbH hat der BaFin und der Deutschen Bundesbank nach § 2a Abs. 2 KWG die Inanspruchnahme der Ausnahmeregelung nach § 2a Abs. 1 KWG (Waiver-Regelung) mit Schreiben vom 22. August 2012 angezeigt. Die Deutsche Leasing Factoring GmbH wendet demnach ab dem 30. September 2012 die Vorschriften des § 25a Abs. 1 Satz 3 Nr. 1 KWG zur Ermittlung und Sicherstellung der Risikotragfähigkeit, Festlegung von Strategien sowie zur Einrichtung von Prozessen zur Identifizierung, Beurteilung, Steuerung, Überwachung und Kommunikation von Risiken auf Einzelinstitutsebene nicht mehr an.

Ausblick

Die Geschäftsführung ist zuversichtlich, dass die Kundenforderungen bis zum Kalenderjahresende 2012 im Wesentlichen zurückgeführt sein werden. Dem Risiko, dass einigen Händlern bis dahin keine Abdeckung der Forderungen möglich sein wird, stehen in großem Umfang die für das Geschäftsmodell typischen Rückkaufsverpflichtungen der Hersteller gegenüber.

Besondere Vorgänge nach Schluss des Geschäftsjahres

Nach Geschäftsjahresschluss sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten.

 

Bad Homburg v. d. Höhe, 3. Dezember 2012

Deutsche Leasing Factoring GmbH

Jüngling

Schneider

Wiethoff

Jahresbilanz zum 30. September 2012

Aktivseite

Stand
30.09.2012
EUR
Stand
30.09.2011
TEUR
1. Forderungen an Kreditinstitute
täglich fällig 657.282,14 336
2. Forderungen an Kunden 10.726.176,20 17.980
Summe der Aktiva 11.383.458,34 18.316

Passivseite

Stand
30.09.2012
Stand
30.09.2011
TEUR
EUR EUR
1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten
täglich fällig 0,00 16
2. Verbindlichkeiten gegenüber Kunden
darunter: gegenüber Finanzdienstleistungsinstituten EUR 10.535.991,65 (Vorjahr TEUR 17.600)
andere Verbindlichkeiten
täglich fällig 10.760.399,88 17.792
3. Sonstige Verbindlichkeiten 404.725,46 319
4. Rückstellungen
a) Steuerrückstellungen 152.133,00 99
b) andere Rückstellungen 16.200,00 168.333,00 40
5. Eigenkapital
Eingefordertes Kapital
Gezeichnetes Kapital 50.000,00 50
Summe der Passiva 11.383.458,34 18.316

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Oktober 2011 bis 30. September 2012

2011/2012 2010/2011
TEUR
EUR EUR EUR
1. Zinserträge aus
a) Kredit- und Geldmarktgeschäften 886.522,26 1.020
2. Zinsaufwendungen - 264.050,28 622.471,98 - 441
3. Provisionserträge 76.016,25 109
4. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen
a) Personalaufwand
aa) Löhne und Gehälter - 126.631,77 - 161
ab) Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und für Unterstützung - 8.484,00 - 135.115,77 - 15
b) andere Verwaltungsaufwendungen - 171.117,96 - 306.233,73 - 167
5. Abschreibungen und Wertberichtigungen auf Forderungen und bestimmte Wertpapiere sowie Zuführungen zu Rückstellungen im Kreditgeschäft - 15.427,75 - 1
6. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit 376.826,75 344
7. Steuern vom Einkommen und vom Ertrag - 84.469,18 - 33
8. Auf Grund eines Gewinnabführungsvertrags abgeführte Gewinne - 292.357,57 - 311
9. Jahresüberschuss/Bilanzgewinn 0,00 -

Anhang für das Geschäftsjahr 2011/2012

Allgemeine Angaben

Die Deutsche Leasing Factoring GmbH hat als Finanzdienstleistungsinstitut ihren Jahresabschluss für das am 30. September 2012 endende Geschäftsjahr nach den handelsrechtlichen Vorschriften für Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (§§ 340 ff. HGB) und nach den Regelungen des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den Regelungen der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (RechKredV) aufzustellen. Die Gesellschaft verwendet die Formblätter 1 (Jahresbilanz) und 3 (Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform) der RechKredV.

Sofern Angaben wahlweise in der Jahresbilanz oder im Anhang gemacht werden können, werden sie im Anhang gemacht.

Von den Verrechnungsmöglichkeiten in der Gewinn- und Verlustrechnung ist Gebrauch gemacht worden.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Forderungen sind grundsätzlich mit ihren Anschaffungskosten bilanziert. Erkennbaren Risiken wird durch Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert Rechnung getragen. Nach § 253 Abs. 5 HGB werden Zuschreibungen vorgenommen, wenn die Gründe für Abschreibungen nicht mehr bestehen.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihren Erfüllungsbeträgen bewertet.

Die Rückstellungen sind in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags angesetzt.

Angaben zur Bilanz

Die Forderungen an Kreditinstitute enthalten in Höhe von 452.337,02 Euro (Vorjahr TEUR 112) Forderungen an verbundene Unternehmen, die unverbrieft sind.

Die Forderungen an Kunden in Höhe von 10.726.176,20 Euro (Vorjahr TEUR 17.980) sind täglich fällig.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten beinhalteten im Vorjahr Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen in Höhe von TEUR 16 und waren unverbrieft.

Die Verbindlichkeiten gegenüber Kunden in Höhe von 10.760.399,88 Euro (Vorjahr TEUR 17.792) sind täglich fällig und enthalten in Höhe von 10.535.991,65 Euro (Vorjahr TEUR 17.600) Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern, die unverbrieft sind.

In den Sonstigen Verbindlichkeiten sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe von 401.101,46 Euro (Vorjahr TEUR 319) enthalten.

Die anderen Rückstellungen enthalten Rückstellungen für die Jahresabschlussprüfung in Höhe von 16.200,00 Euro (Vorjahr TEUR 22).

Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung

In den Zinserträgen sind Erträge aus verbundenen Unternehmen in Höhe von 1.104,24 Euro (Vorjahr TEUR 1) berücksichtigt. In den Zinserträgen sind ferner Beträge in Höhe von 885.418,02 Euro (Vorjahr TEUR 1.019) aus der Verzinsung von angekauften Forderungen enthalten.

Die Zinsaufwendungen schließen Aufwendungen an verbundene Unternehmen in Höhe von 263.475,41 Euro (Vorjahr TEUR 441) ein. Hiervon entfallen 256.781,75 Euro (Vorjahr TEUR 438) auf Aufwendungen an Gesellschafter.

Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag enthalten aperiodischen Steueraufwand in Höhe von 3.564,18 Euro (Vorjahr TEUR -) und betreffen ausschließlich das Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit.

Sonstige Angaben

Im abgelaufenen Geschäftsjahr ist für Abschlussprüfungsleistungen ein Honorar in Höhe von 16.200,00 Euro (Vorjahr TEUR 16) berücksichtigt.

Im Geschäftsjahr war durchschnittlich 1 Mitarbeiter beschäftigt.

Dem Aufsichtsrat gehören folgende Mitglieder an:

 

Kai Ostermann, Vorsitzender

 

Vorsitzender des Vorstandes

 

Deutsche Sparkassen Leasing Verwaltungs-Aktiengesellschaft,

 

Bad Homburg v. d. Höhe

 

Paul Dillenberger, stellvertretender Vorsitzender

 

Generalbevollmächtigter

 

Deutsche Sparkassen Leasing Verwaltungs-Aktiengesellschaft,

 

Bad Homburg v. d. Höhe

 

Jacques Schächtele (bis 30. Juni 2012)

 

Generalbevollmächtigter

 

Deutsche Sparkassen Leasing Verwaltungs-Aktiengesellschaft,

 

Bad Homburg v. d. Höhe

 

Rainer Weis

 

Mitglied des Vorstandes

 

Deutsche Sparkassen Leasing Verwaltungs-Aktiengesellschaft,

 

Bad Homburg v. d. Höhe

Die Mitglieder des Aufsichtsrats erhalten für ihre Tätigkeit von der Gesellschaft keine Bezüge.

Der Geschäftsführung gehören folgende Mitglieder an:

 

Friedrich Jüngling

 

Frankfurt am Main

 

Christian Schneider

 

Frankfurt am Main

 

Dietmar Wiethoff

 

Gießen

Die Geschäftsführer erhalten für ihre Tätigkeit von der Gesellschaft keine Bezüge.

Zwischen der Deutschen Sparkassen Leasing AG & Co. KG, Bad Homburg v. d. Höhe, und der Deutschen Leasing Factoring GmbH besteht ein Gewinnabführungsvertrag.

Die Deutsche Leasing Factoring GmbH wird in den Konzernabschluss der Deutschen Sparkassen Leasing AG & Co. KG einbezogen. Der Konzernabschluss wird im elektronischen Bundesanzeiger bekannt gemacht.

 

Bad Homburg v. d. Höhe, 3. Dezember 2012

Deutsche Leasing Factoring GmbH

Jüngling

Schneider

Wiethoff

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Wir haben den Jahresabschluss --bestehend aus Jahresbilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang-- unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Deutsche Leasing Factoring GmbH, Bad Homburg v. d. Höhe, für das Geschäftsjahr vom 1. Oktober 2011 bis 30. September 2012 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der Geschäftsführung der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsführung der Gesellschaft sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung auf Grund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Frankfurt am Main, 3. Dezember 2012

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Bauer, Wirtschaftsprüfer

Beyer, Wirtschaftsprüfer

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