Stammdaten

Register
Amtsgericht Iserlohn HRB 2984
Eingetragen
13.5.1992
Branche
Tätigkeiten von WerbeagenturenVermarktung und Vermittlung von Werbezeiten und WerbeflächenMontage, Installation und Aufbau von Ständen auf Märkten, Ausstellungen und Messen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist: der Betrieb einer Werbeagentur, die Anzeigenerstellung und -verwaltung sowie der Messebau und Verkaufsförderung.

Historie

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Management

NameRolle
Hermann Rötz
seit 9.3.2004
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
Renate Rötz
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Renate Rötz
58840 Plettenberg
50.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

HR-Werbeagentur GmbH

Plettenberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2011 bis zum 30.06.2012

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

6.763

8.140

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

2


2

II. Sachanlagen

6.761

8.138

B. Umlaufvermögen

232.182

258.206

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

227.821

257.579

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

4.361

627

C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

69.681

51.910

Summe Aktiva

308.626

318.256



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

0

0

I. Gezeichnetes Kapital

25.565

25.565

II. Bilanzverlust

-95.246

-77.475

III. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

69.681

51.910

B. Rückstellungen

270.939

275.039

C. Verbindlichkeiten

37.687

43.217

Summe Passiva

308.626

318.256

Anhang für das Geschäftsjahr vom 01. Juli 2011 bis 30. Juni 2012

der

HR-Werbeagentur GmbH

Plettenberg

I. Allgemein

Der vorliegende Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011/2012 wurde auf Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuches unter Beachtung des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbHG aufgestellt. Zudem wurden die ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrages berücksichtigt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften.

Soweit für Pflichtangaben ein Wahlrecht besteht, diese in der Bilanz oder im Anhang darzustellen, sind diese in der Bilanz aufgeführt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses sind unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden entsprechend um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden wie folgt behandelt: Geringwertige Wirtschaftsgüter, deren Wert € 150 nicht übersteigen, werden sofort als Aufwand erfasst. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit einem Wert zwischen € 150 und € 1.000 werden in einem Sammelposten erfasst und über die Laufzeit von 5 Jahren zu je einem Fünftel linear abgeschrieben.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Allen risikobehafteten Posten ist durch die Bildung angemessener Einzelwertberichtigungen Rechnung getragen. Das allgemeine Kreditrisiko wird durch pauschale Abschläge berücksichtigt. Unverzinsliche Forderungen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst.

Flüssige Mittel werden zum Nennwert angesetzt.

Die Bildung der Pensionsrückstellung wurde auf Basis versicherungsmathematischer Berechnungen mit dem Teilwertverfahren ermittelt. Grundlage dieses Wertes sind die Richttafeln 2005 von Prof. Dr. Klaus Heubeck und der durch die Deutsche Bundesbank bekannt gegebene Rechnungszinsfuss von 5,27 % der dem durchschnittlichen Marktzins bei einer angenommenen Restlaufzeit von 15 Jahren entspricht.

Der Ansatz der sonstigen Rückstellungen erfolgt zu dem Betrag, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Der Wertansatz beinhaltet alle bekannten Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten.

Verbindlichkeiten werden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

Anlagevermögen

Das Anlagevermögen teilt sich nach Buchwerten zum 30.06.2012 wie folgt auf:

30.06.2012

30.06.2011

I. IMMATERIELLE VERMÖGENSGEGENSTÄNDE

2

2

II. SACHANLAGEN

6.761

8.138

6.763

8.140

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Unter den Forderungen werden Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von € 775 ausgewiesen.

Forderungen gegen Gesellschafter bestehen in Höhe von € 207.569.

Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

Dem nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag stehen ausreichende Sicherheiten im privaten Bereich des Gesellschafters gegenüber.

Bilanzgewinn

In dem ausgewiesenen Bilanzverlust ist der Verlustvortrag des Vorjahres in Höhe von
€ 77.475 enthalten.

Pensionsrückstellung

Aufgrund der geänderten Bewertung der Pensionsrückstellungen nach BilMoG ergibt sich zum 01. Juli 2010 ein Zuführungsbetrag von € 28.878, der gem. Art. 67 Abs. 1 EgHgB bis spätestens 30.06.2025 zu mindestens einem Fünfzehntel je Geschäftsjahr der Pensionsrückstellung zuzuführen ist. Im Geschäftsjahr wird ein Teilbetrag von € 1.925 zugeführt. Die nicht in der Bilanz ausgewiesenen Rückstellungen für Pensionen betragen zum Bilanzstichtag € 25.027.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von nicht mehr als einem Jahr.

IV. Ergänzende Angaben

Unternehmensorgane

Als alleinvertretungsberechtigter und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreiter Geschäftsführer war im Berichtsjahr bestellt:

Herr Hermann Rötz

Plettenberg, den 18. April 2013

gez. Hermann Rötz

Geschäftsführung

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 18.04.2013

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