Krieg
GmbH
Halfing
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
8.986,59 |
6.982,59 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
0,00 |
0,00 |
| II.
Sachanlagen |
8.986,59 |
6.982,59 |
| B.
Umlaufvermögen |
156.171,24 |
154.210,13 |
| I.
Vorräte |
52,50 |
334,00 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
140.658,55 |
151.694,94 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
136.162,72 |
142.751,44 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
15.460,19 |
2.181,19 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
463,00 |
463,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
165.620,83 |
161.655,72 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
158.029,92 |
146.185,15 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.564,59 |
25.564,59 |
| II.
Gewinnvortrag |
120.620,56 |
98.089,96 |
| III.
Jahresüberschuss |
11.844,77 |
22.530,60 |
| B.
Rückstellungen |
4.038,00 |
9.656,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
3.552,91 |
5.814,57 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
3.552,91 |
5.814,57 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
165.620,83 |
161.655,72 |
Anhang
Anhang
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Krieg GmbH wurde auf der
Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes
zu beachten.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in
der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang
ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der
Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung
gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in
§ 267 HGB angegebenen Größenklassen
ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Die Einzelpositionen des veröffentlichten
Jahresabschlusses sind auf volle Euro auf- bzw. abgerundet.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu
Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung
unterlagen, um planmäßige Abschreibungen
vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um
planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach
der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände linear vorgenommen.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens
bis zu einem Wert von Euro 410,00 wurden im Jahr des
Zugangs voll abgeschrieben.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und
bewertet:
- Ausleihungen zum Nennwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht
statt.
Grundlagen für die Umrechnung von
Fremdwährungsposten in Euro
Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder
Währung sind mit dem Devisenkassamittelkurs am
Bilanzstichtag bewertet. Soweit der Kurs am Tage des
Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter bzw. bei
Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.
Außerplanmäßige Abschreibungen auf das
Anlagevermögen
Auf Gegenstände des Anlagevermögens wurden
keine außerplanmäßige Abschreibungen
vorgenommen.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
Geschäftsjahresabschreibung
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der
Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen.
Die Sofortabschreibung geringwertiger
Wirtschaftsgüter wird als Zugang und Abgang
ausgewiesen. Die Geschäftsjahresabschreibung
enthält damit diese Beträge nicht.
Sonstige Vermögensgegenstände
In den sonstigen Vermögensgegenständen
befindet sich eine Forderung gegenüber Gesellschaftern
mit einer Laufzeit über 5 Jahre und einem Betrag von
136.162,72 Euro.
Latente Steuern
Latente Steuern entstehen aus der unterschiedlichen
Bewertung von Forderungen und Verbindlichkeiten sowie
Rückstellungen. Der handelsrechtliche
Jahresüberschuss übersteigt den
steuerrechtlichen. Alternativ: Der steuerrechtliche
Jahresüberschuss übersteigt den
handelsrechtlichen. Unterschiedsbetrag ist die
Bemessungsgrundlage der latenten Steuerlast. Vom Wahlrecht
nach § 274a (5) HGB wird Gebrauch gemacht.
Steuerliche Verlustvorträge waren bei der
Berechnung latenter Steuern nicht zu berücksichtigen.
Bewertungseinheiten
Es wurden keine Bewertungseinheiten gebildet.
Leasingverträge
Am Bilanzstichtag bestand ein Leasingvertrag mit der
Mercedes-Leasing. Die noch offene Gesamtverpflichtung aus
dem Vertrag beträgt am Bilanzstichtag 7.429,90
€ .
Steuern vom Einkommen und Ertrag
Die Steuern betreffen ausschließlich das
Ergebnis der gewöhnlichen
Geschäftstätigkeit.
Sonstige Pflichtangaben
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
- Yvonne
Krieg
ausgeübter Beruf: Kauffrau
Unterschrift der Geschäftsleitung
Rosenheim, den
Yvonne Krieg, GF
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde zur Wahrung der gesetzlich
vorgeschriebenen Offenlegungsfrist vor der Feststellung
offengelegt.
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