Stammdaten

Register
Amtsgericht Dresden HRB 10351
Eingetragen
20.9.1994
Branche
Architekturbüros für HochbauSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauGarten- und Landschaftsbau
Gegenstand
Bauausführung, insbesondere Hochbau, Tiefbau, Landschaftsgestaltung sowie Innenausbauarbeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Ottmar Jakubetz
seit 19.1.2005
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

Wobau-Bau GmbH

Wittichenau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 104.292,87 145.215,75
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 5,00 5,00
II. Sachanlagen 87.168,00 128.907,00
III. Finanzanlagen 17.119,87 16.303,75
B. Umlaufvermögen 4.013.743,33 3.782.037,26
I. Vorräte 114.493,08 135.661,83
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 329.671,41 548.628,22
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.569.578,84 3.097.747,21
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.548,42 3.548,37
Aktiva 4.121.584,62 3.930.801,38

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 2.546.491,19 2.158.134,57
I. Gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 1.882.569,98 1.786.944,73
III. Jahresüberschuss 638.356,62 345.625,25
B. Rückstellungen 752.324,12 668.885,87
C. Verbindlichkeiten 490.130,10 807.120,84
D. Rechnungsabgrenzungsposten 332.639,21 296.660,10
Passiva 4.121.584,62 3.930.801,38

Angaben unter der Bilanz

1.1.2023 - 31.12.2023
EUR
1.1.2022 - 31.12.2022
EUR
ausschüttungsgesperrter Unterschiedsbetrag aus der Abzinsung von Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen 4.230,00 23.138,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2023


der
Wobau-Bau GmbH, Wittichenau

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die Wobau-Bau GmbH hat Ihren Sitz in Wittichenau. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichtes Dresden unter HRB 10351 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 267 HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätze nach den für kleine Kapitalgesell­schaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurden die Vorschriften des HGB in der Fassung des Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) beachtet.

Von den Erleichterungen der §§ 274a, 276, 288 HGB wurde Gebrauch gemacht.

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bilanzierung der immateriellen Vermögensgegenstände und der Sachanlagen erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Berücksichtigung nutzungsbedingter planmäßiger Ab­schreibungen. Grundlage der planmäßigen Abschreibung ist die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes. Die Abschreibungen erfolgen linear.

Geringwertige Wirtschaftsgüter im Einzelwert bis 800,00 €, die einer selbstständigen Nutzung fähig sind, wurden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs. 2a EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.

Die Vorräte (in Ausführung befindliche Bauaufträge) wurden zu Herstellungskosten angesetzt.

Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Rechnungsabgrenzungen werden zum Nominalwert angesetzt. Einzelwertberichtigungen waren im Geschäftsjahr nicht erforderlich.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Rückstellungen für Pensionen werden mit dem Betrag laut MERCER Gutachten zur Bewertung von unmittelbaren Pensionsverpflichtungen angesetzt. Die Bewertung erfolgte nach den anerkannten Grundsätzen der Versicherungsmathematik mittels der sog. "Projected-Unit-Credit-Methode" (PUC-Methode). Als biometrische Rechnungsgrundlagen wurden die "Richttafeln 2018 G" von Klaus Heubeck verwendet. Aus der Abzinsung der Rückstellungen für Pensionen mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 10 Jahre ergibt sich im Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen 7 Jahre ein Unterschiedsbetrag nach § 253 Abs. 6 HGB in Höhe von 4.230,00 € (Vorjahr 23.138,00 €). Dieser Unterschiedsbetrag ist für die Ausschüttung gesperrt.

Die Rückstellung für Aufbewahrung wurde gebildet, um eine ordnungsgemäße Entsorgung nach dem Bundesdatenschutzgesetz sicher zu stellen. Es wurde eine jährliche Kostensteigerung von 2 % für eine Laufzeit von 10 Jahren berücksichtigt. Die Abzinsung erfolgte entsprechend den von der Deutschen Bundesbank veröffentlichten Abzinsungssätzen gemäß § 253 Abs. 2 HGB.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und sind mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist (§ 253 Abs.1 Satz 2 HGB).

Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert (§ 253 Abs. 1 Satz 2 HGB).

IV. Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen gegen Gesellschafter (§ 42 Absatz 3 GmbHG) bestehen - wie im Vorjahr - am Abschlussstichtag keine.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben - wie im Vorjahr - eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr (§ 268 Absatz 4 Satz 1 HGB).

Das Gezeichnete Kapital beträgt 50.000,00 DM und wurde noch nicht auf Euro umgestellt.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter (§ 42 Absatz 3 GmbHG) bestehen - wie im Vorjahr - am Abschlussstichtag keine.
Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr (§ 268 Abs.5 Satz 1 HGB).

Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne von § 251 HGB (§ 268 Absatz 7 HGB).

V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren (§ 275 Absatz2 HGB) aufgestellt.

Erträge und Aufwendungen von außergewöhnlicher Größenordnung oder außergewöhnlicher Bedeutung liegen nicht vor (§ 285 Nr. 31 HGB).

Die sonstigen Zinsen und ähnlichen Erträge enthalten 300,00 € (Vorjahr 0,00 €) aus der Abzinsung langfristiger Rückstellungen.

Die Zinsen und ähnlichen Aufwendungen enthalten 8.105,00 € (Vorjahr 9.580,00 €) aus der Aufzinsung langfristiger Rückstellungen.

VI. Sonstige Pflichtangaben

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens geführt durch
Herrn Ottmar Jakubetz, Bauingenieur

Der Geschäftsführer ist alleinvertretungsberechtigt und befugt, im Namen der Ge­sell­schaft mit sich im eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte vor­zu­nehmen.

In der Gesellschaft waren im Durchschnitt 39 Arbeitnehmer beschäftigt.

 

Wittichenau, den 27. Mai 2024



Wobau-Bau GmbH

gez. Ottmar Jakubetz, Geschäftsführer

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 05.07.2024 festgestellt.

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