Agrargenossenschaft Hobeck eG
Stammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Finanzübersicht
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Konrad Krause seit 3.7.2024 | Vorsitzender des Vorstands |
Britta Kahl seit 3.7.2024 | Vorsitzender des Vorstands |
Beteiligungen
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Agrargenossenschaft Hobeck eGGommernJahresabschluss zum 30.06.2024Bilanz zum 30.06.2024Aktivseite
Passivseite
Anhang des JAB zum 30.06.2024A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss Die Agrargenossenschaft Hobeck eG hat ihren Sitz in 39279 Gommern OT Leitzkau und ist eingetragen in das Genossenschaftsregister beim Amtsgericht Stendal (Reg.Nr. 1155). Die Genossenschaft ist im Sinne des § 267 HGB ein kleines Unternehmen. In dem Jahresabschluss zum 30.06.2024 ist die Darstellungsstetigkeit gegenüber dem Vorjahr beibehalten. Die Wertansätze sind mit denen des Vorjahres vergleichbar. Zur Darstellung eines den tatsächlichen Verhältnissen entsprechenden Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sind keine zusätzlichen Angaben notwendig. B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Bilanzierungsmethoden Die Genossenschaft hat bei der Bilanzierung folgende Ansatz- und Ausweiswahlrechte in Anspruch genommen: Erhaltene Investitionszuschüsse sind in einem Sonderposten passiviert. Die Bilanzierung erfolgte im Geschäftsjahr 2023/2024 nach einer teilweisen Verwendung des Jahresergebnisses. Die Bilanzierungsmethoden des Vorjahres wurden beibehalten. Bewertungsmethoden Immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bewertet. Sofern es sich um abnutzbare Vermögensgegenstände handelt, erfolgt eine Minderung um planmäßige lineare Abschreibungen. Der Bewertung des Sachanlagevermögens liegen die Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten zugrunde. Bei Sachanlagen, deren Nutzung zeitlich begrenzt ist, wurden die Anschaffungs- und Herstellungskosten um die planmäßigen linearen und degressiven Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer gemindert. Geringwertige Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Anschaffungspreis (vermindert um Vorsteuer) von 800,00 EUR sind voll abgeschrieben und als Abgang behandelt worden. Finanzanlagen werden zu den Anschaffungskosten angesetzt. Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten bewertet bzw. mit dem am Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Feldinventar wird zu den auch steuerrechtlich zulässigen Standardherstellungskosten gemäß BMEL bewertet. Fertige Erzeugnisse werden zu den steuerrechtlichen Mindestherstellungskosten bewertet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zu den Nennwerten am Bilanzstichtag bilanziert. Steuerrückstellungen berücksichtigen die ermittelte Zahllast der Ertragsteuern zum Bilanzstichtag. Sonstige Rückstellungen berücksichtigen die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie wurden nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung in ausreichender Höhe bemessen. Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. C. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz - Rücklagen
- Sonderposten für Investitionszuschüsse Die erhaltenen Investitionszuschüsse wurden gemäß Stellungnahme des IDW HFA 1/1984 in einem Sonderposten in Höhe von 198.984,38 EUR (Vorjahr 40.735,56 EUR) ausgewiesen. - Verbindlichkeiten Verbindlichkeitenspiegel (Angaben in EUR):
Verbindlichkeiten in Höhe des Gesamtbetrages von 3.832.899,23 EUR sind durch folgende Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert: - Grundschulden - Abtretung von Fördermitteln - Sicherungsübereignungen Für die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. - Sonstige finanzielle Verpflichtungen Es bestehen jährliche Verpflichtungen aus Pachtvereinbarungen in Höhe von 652 TEUR, die für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung sind. D. Sonstige Angaben - Beschäftigte Arbeitnehmer Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 15 Mitarbeiter beschäftigt. - Mitgliederbewegung Die Höhe eines Geschäftsanteils beträgt 7.800,00 EUR. Die Nachschusspflicht ist ausgeschlossen.
Die Geschäftsguthaben der verbleibenden Mitglieder haben sich im Geschäftsjahr um 13.650,00 EUR vermehrt. - Der zuständige Prüfungsverband ist der Fachprüfungsverband von Produktivgenossenschaften in Mitteldeutschland e.V. Karl-Liebknecht-Straße 10 06114 Halle (Saale)
Am Bilanzstichtag bestanden keine Forderungen an Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats.
Leitzkau, 06.11.2024
Dieser Jahresabschluss wurde am 28.11.2024 festgestellt. |
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