Stammdaten

Register
Amtsgericht Jena HRB 305910
Eingetragen
19.11.2001
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
der Erwerb, die Verwaltung und das Halten von Beteiligungen.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Klaus Ulrich
seit 24.1.2006
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

ELVUL GmbH

Schmalkalden

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012

BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2012

ELVUL GMBH, SCHMALKALDEN

AKTIVA

  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 396.221,59 396.007,59
I. Sachanlagen 1.483,00 1.269,00
II. Finanzanlagen 394.738,59 394.738,59
B. UMLAUFVERMÖGEN 332.428,62 296.399,63
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 24.116,51 17.386,89
II. Guthaben bei Kreditinstituten 308.312,11 279.012,74
  728.650,21 692.407,22

Passiva

   
  31.12.2012
EUR
31.12.2011
EUR
A. EIGENKAPITAL 677.427,65 597.568,82
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Kapitalrücklage 115.000,00 115.000,00
III. Gewinnvortrag 457.568,82 408.082,21
IV. Jahresüberschuss 79.858,83 49.486,61
B. RÜCKSTELLUNGEN 8.240,00 3.704,00
C. VERBINDLICHKEITEN 42.982,56 91.134,40
  728.650,21 692.407,22

ANHANG für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2012 bis 31. Dezember 2012

ELVUL GMBH, SCHMALKALDEN

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

1. Grundsätzliche Angaben

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2012 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.

Bilanz sowie Gewinn- und Verlustrechnung sind nach den Vorschriften des 3. Buches des HGB aufgestellt.

Bei der Aufstellung des Anhangs wurde von den Erleichterungsvorschriften des § 288 HGB Gebrauch gemacht.

Der Jahresabschluss wurde nach den Regelungen des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes aufgestellt.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246 - 251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268-274a, 276-278 HGB, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften erstellt.

B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN

1. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1.1 Bilanzierungsmethoden

Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den §§ 266 und 275 HGB, wobei für die Gewinn- und Verlustrechnung das Gesamtkostenverfahren Anwendung findet. Das Prinzip der Darstellungsstetigkeit wurde grundsätzlich beachtet.

Die Ansatzwahlrechte wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert ausgeübt.

1.2 Bewertungsmethoden

Die Rechnungslegung der Gesellschaft wurde unter Beachtung der Bestimmung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes erstellt.

Die Bewertungsmethoden wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt.

Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:

ANLAGEVERMÖGEN

Sachanlagen

Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen oder mit den Herstellungskosten bewertet. Zuwendungen Dritter wurden als Minderung der Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten verbucht. Zinsen für Fremdkapital werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Reparaturkosten werden sofort als Aufwand verrechnet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer mit den steuerlich zulässigen Höchstsätzen. Die Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben.

Geringwertige Anlagegüter wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben und als Abgang im Anlagenspiegel gezeigt.

Finanzanlagen

sind mit den Anschaffungskosten oder wegen nachhaltiger Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlusstag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Soweit Gründe für diese Abschreibungen nicht mehr bestehen, werden Zuschreibungen vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sonstige Vermögensgegenstände

sind mit ihren Nominalwerten.

Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten

sind zum Nennwert bewertet.

EIGENKAPITAL

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennwert angesetzt.

RÜCKSTELLUNGEN

Steuerrückstellungen

berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des voraussichtlichen Anfalls aufgrund des steuerlichen Gewinns dotiert.

VERBINDLICHKEITEN

Sonstige Verbindlichkeiten

sind zu Erfüllungsbeträgen angesetzt.

C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Anlagevermögen

Die Befreiungsvorschrift gem. § 274a HGB wurde in Anspruch genommen und auf die Darstellung eines Anlagengitters verzichtet.

2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Restlaufzeiten

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

3. Verbindlichkeiten

Restlaufzeiten

Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von 42.982,56 € (VJ: 91.134,40 €) ein Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern in Höhe vom EUR 42.982,56.

D. SONSTIGE ANGABEN

Gesellschaftsorgane

Geschäftsführung

Geschäftsführer der Gesellschaft war im Berichtsjahr:

Herr Klaus Ulrich

E. UNTERSCHRIFT GEMÄSS § 245 HGB

Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2012 bis 31. Dezember 2012

 

Schmalkalden, 05. November 2013

gez. Klaus Ulrich, Geschäftsführer

Feststellung:

Die Gesellschafterversammlung vom 05.11.2013 hat die Bilanz zum 31.12.2012 durch Beschluss festgestellt.

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