CNC-Schnaas GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mainz HRB 22561
Eingetragen
3.3.1990
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Maschinen (ohne landwirtschaftliche Maschinen und Büromaschinen) und technischem Bedarf a. n. g.
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die CNC-Programmierung, der An- und Verkauf von Maschinen und Werkzeugen, die Vermittlung von Geschäften aller Art sowie artverwandte Tätigkeiten in Deutschland und im Ausland.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Friedrich Ludwig Schnaas
50.00%
Maria-Theresia Schnaas
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Friedrich Ludwig Schnaas
25000
50.00%
Maria-Theresia Schnaas
25000
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

CNC-Schnaas GmbH i.L.

Ingelheim

Jahresabschluss zum 30.6.2006

Bilanz

Aktiva

30.6.2006
EUR
A. Ausstehende Einlagen / Rückständige Einzahlungen 12.782,30
B. Umlaufvermögen 16.937,43
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.632,07
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 8.305,36
Bilanzsumme, Summe Aktiva 29.719,73

Passiva

30.6.2006
EUR
A. Eigenkapital 17.020,29
I. gezeichnetes Kapital / Kapitalkonto/ Kapitalanteile 25.564,59
II. Verlustvortrag 1.269,11
III. Jahresfehlbetrag 7.275,19
B. Verbindlichkeiten 12.699,44
Bilanzsumme, Summe Passiva 29.719,73

Anhang

1                  Anhang zum 30. Juni 2006

 

1.1          Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses:

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wurde auf Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Im Einzelnen waren dies folgende Grundsätze und Methoden:

Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.

In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

Für eine klare und übersichtliche Darstellung von allen geforderten Informationen war der Raum in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung nicht ausreichend. Die Ausweiswahlrechte wurden daher überwiegend im Anhang dargestellt.

Für die Erstellung des Jahresabschlusses waren die nachfolgenden, gegenüber dem Vorjahr unveränderten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410,- wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

1.2          Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

Die Bilanzierung erfolgte vor der Verwendung des Jahresergebnisses.

1.3          Angaben über die Mitglieder der Unternehmensorgane

Zwischen der Gesellschaft und den Gesellschaftern oder Organmitgliedern bestehen Darlehens- und Verrechnungskonten, die banküblich verzinst werden. Entsprechende schriftliche Vereinbarungen liegen vor.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

     Friedrich-Ludwig Schnaas

Die Darlehen wurden banküblich verzinst. Die Zinsen werden in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen.

1.4          Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Der Jahresabschluss ergibt nach § 264 Abs. 2 HGB ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft.

1.5          Ergebnisverwendung und Rücklagenbildung

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung folgende Verwendung des Jahresergebnisses vor:

Der Jahresfehlbetrag beträgt

EUR

7.275,19

Einschließlich des zu berücksichtigenden Verlustvortrags in Höhe von


EUR


1.269,11

ergibt sich ein Betrag von
der zu verwenden ist.

EUR

8.544,30

Ein Betrag in Höhe von
wird in die freie Rücklage eingestellt.


EUR


0,00

Auf neue Rechnung wird vorgetragen.

EUR

8.544,30

 

Beschlüsse

Die Gesellschaft hat im abgelaufenen Geschäftsjahr folgende Beschlüsse gefasst:

1.6          Feststellung des Jahresabschlusses am 31.08.2007 Betriebsgröße

In § 267 HGB ist geregelt, welche Kriterien für die Einstufung der Kapitalgesellschaften in die verschiedenen Größenklassen gelten. Dabei sind je nach Einstufung in so genannte "kleine", "mittelgroße" oder "große" Kapitalgesellschaften unterschiedliche Vorschriften für die Rechnungslegung, Offenlegung oder eine mögliche Abschlusspflichtprüfung zu beachten.

Die Betriebsgröße nach § 267 HGB hat wesentlichen Einfluss auf die Berichts- und Prüfungspflicht der Kapitalgesellschaft.

§         Die Gesellschaft beschäftigte im Jahresdurchschnitt 0,00 Arbeitnehmer gemäß § 267 Abs. 5 HGB.

§         Die Umsatzerlöse in den letzten sechs Monaten vor dem Abschlussstichtag betrugen EUR 29.566,47 (gemäß § 277 Abs. 1 HGB).

§         Die Bilanzsumme, gegebenenfalls nach Abzug eines auf der Aktivseite ausgewiesenen Fehlbetrags, betrug EUR 29.719,73.

Die Berichtsfirma ist zum Abschlusszeitpunkt im Sinne dieser Vorschriften als kleine Kapitalgesellschaft einzustufen.

 

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