auf der
Horst GmbH (vormals: forifun auf der Horst GmbH)
Frankfurt
am Main
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2016
EUR |
31.12.2015
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
196.684,00 |
194.497,00 |
| I.
Sachanlagen |
16.684,00 |
14.497,00 |
| II.
Finanzanlagen |
180.000,00 |
180.000,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
205.124,64 |
234.898,41 |
| I.
Vorräte |
11.939,28 |
9.046,56 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
188.745,92 |
222.850,79 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
4.385,77 |
4.385,77 |
| III.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
4.439,44 |
3.001,06 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
401.808,64 |
429.395,41 |
Passiva
|
|
31.12.2016
EUR |
31.12.2015
EUR |
| A.
Eigenkapital |
89.032,80 |
88.493,09 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Gewinnvortrag |
63.493,09 |
51.698,48 |
| III.
Jahresüberschuss |
539,71 |
11.794,61 |
| B.
Rückstellungen |
14.825,43 |
9.308,17 |
| C.
Verbindlichkeiten |
297.950,41 |
331.594,15 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
171.950,41 |
187.594,15 |
| davon
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr |
126.000,00 |
144.000,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
401.808,64 |
429.395,41 |
Anhang
1. Vorbemerkungen
Die forifun auf der Horst GmbH wurde am 27. Februar
2003 unter der Nummer HR B 56491 in das Handelsregister
Frankfurt am Main eingetragen.
Sitz des Unternehmens ist Frankfurt am Main.
Das Stammkapital beträgt € 25.000,00 und
ist in voller Höhe eingezahlt.
Alleiniger Gesellschafter ist Herr Stephan auf der
Horst, Frankfurt.
Geschäftsführer ist ebenfalls Herr Stephan
auf der Horst. Er vertritt die Gesellschaft allein. Er ist
von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.
Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2016 wurde
entsprechend den Vorschriften des HGB bzw. den
ergänzenden Vorschriften des GmbHG nach
unveränderten Bilanzierungsgrundsätzen
aufgestellt.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Merkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne des
§ 267 Abs. 1 HGB auf.
2. Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung
Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung wurde
gemäß den handelsrechtlichen Vorschriften
(§§ 266 und 275 Abs. 2 HGB) gegliedert. Die
Vermögens- und Schuldposten sowie die Aufwendungen und
Erträge sind den einzelnen Posten des
Jahresabschlusses zutreffend zugeordnet. Der Anhang wurde
unter Inanspruchnahme der Erleichterung gemäß
§ 288 HGB erstellt.
Den Zahlen des Jahresabschlusses zum 31. Dezember
2016 wurden die Vergleichszahlen des Jahresabschlusses zum
31. Dezember 2015 gegenübergestellt.
Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten
erfolgt analog den Vorschriften der §§ 252 bis
256a HGB.
Die Gegenstände des Anlagevermögens wurden
mit den Anschaffungskosten abzüglich
planmäßiger, nutzungsbedingter Abschreibungen
angesetzt.
Die Bewertung des Vorratsvermögens erfolgt zu
Anschaffungskosten unter Berücksichtigung des
Niederstwertprinzips.
Die Forderungen und die Sonstigen
Vermögensgegenstände wurden einzeln mit dem
Nennwert angesetzt.
Die Rückstellungen decken in angemessenem Umfang
die erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen; sie
wurden aufgrund der zum Zeitpunkt der Bilanzaufstellung
vorliegenden Erkenntnisse in Höhe der
Erfüllungsbeträge gebildet, die nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig
sind.
Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem
Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Von den
Verbindlichkeiten haben € 126.000,00 eine
voraussichtliche Restlaufzeit von mehr als fünf
Jahren.
3. Erläuterungen zu einzelnen Positionen der Bilanz
und der Gewinn- und Verlustrechnung
Die Aufgliederung und Entwicklung des
Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang
dargestellt.
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind
anhand einer Summen- und Saldenliste nachgewiesen. Für
unsichere Forderungen wurde eine Einzelwertberichtigung
gebildet. Darüber hinaus wurde 3% des
Forderungsbestandes einer Pauschalwertberichtigung
zugeführt.
Die sonstigen Vermögensgegenstände bestehen
hauptsächlich aus Ansprüchen an eine
Rückdeckungsversicherung und aus einer Kaution
gegenüber der FVZ GmbH & Co. KG, Frankfurt.
Die sonstigen Rückstellungen setzen sich
zusammen aus einer Urlaubsrückstellung (€
4.081,00), Aufbewahrungskosten (€ 1.300,00) und
Beiträgen zur Berufsgenossenschaft (€ 810,00).
Die Sonstigen Erträge bestehen
hauptsächlich aus Sachbezügen Kfz-Nutzung.
sonstige Berichtsbestandteile
gez. Stephan auf der Horst,
Geschäftsführer
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 27.12.2017 festgestellt.
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