Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 751513
Eingetragen
22.1.2015
Branche
Architekturbüros für HochbauTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und AnstrichmittelnBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
Gegenstand geändert; nun: Der Groß- und Einzelhandel mit Produkten, Systemen und Komponenten für den Bauund Gebäudetechniksektor, insbesondere in den Bereichen Lüftungstechnik, Klimaund Energieeffizienzlösungen, Steuerungsund Sensortechnik sowie ergänzender Bauprodukte. Ferner umfasst der Unternehmensgegenstand die Entwicklung, Konzeption, Planung und den Vertrieb von innovativen Produkten, technischen Lösungen und Dienstleistungen im Bereich der Gebäudeausstattung. Das Unternehmen kann außerdem Schulungen, Beratungs- und Servicedienstleistungen für Fachkunden sowie begleitende digitale Lösungen anbieten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Matthias Haisch
seit 11.11.2024
Geschäftsführer
Sabine Ruf
seit 21.3.2024
Prokura

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter
Beta

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Name
Ort
Betrag
Anteil
ProRuf Gruppe GmbH
Germany
25.000 €
100.00%

Bilanzkonten

Konzern- und Jahresabschlüsse

impruf GmbH

Rottenburg am Neckar

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Bilanz

Aktiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Anlagevermögen 132.188,00 78.610,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 37.393,00 2.534,00
II. Sachanlagen 94.795,00 76.076,00
B. Umlaufvermögen 1.904.819,37 1.545.768,39
I. Vorräte 376.127,73 296.299,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.167.494,51 370.103,41
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 105.042,43 10.321,28
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 361.197,13 879.365,98
C. Rechnungsabgrenzungsposten 8.804,31 11.918,56
Summe Aktiva 2.045.811,68 1.636.296,95

Passiva

31.12.2023
EUR
31.12.2022
EUR
A. Eigenkapital 1.896.829,82 1.326.636,55
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Bilanzgewinn 1.871.829,82 1.301.636,55
B. Rückstellungen 9.500,00 87.827,00
C. Verbindlichkeiten 139.481,86 221.833,40
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 139.481,86 221.833,40
Summe Passiva 2.045.811,68 1.636.296,95

Anhang

A. Allgemeine Angaben

Die impruf GmbH hat ihren Sitz in Rottenburg am Neckar und ist im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter HRB 751513 eingetragen.

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbHG beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs. 1, 276, 288 HGB) wurden nur für den Anhang und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 328 HGB) des Jahresabschlusses in Anspruch genommen.

Soweit ein Wahlrecht hinsichtlich einer Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung einerseits oder dem Anhang andererseits besteht, wurde dieses Wahlrecht aus Gründen der Übersichtlichkeit grundsätzlich zu Gunsten der Angabe in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgeübt.

I. Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Die Posten der Bilanz sind mit denen des Vorjahres vergleichbar.

II. Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens, die Beschaffung des Eigenkapitals und den Abschluss von Versicherungsverträgen, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, werden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des §249HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des §250HGB gebildet.

III. Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

1. Immaterielle Vermögensgegenstände

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Als Nutzungsdauer wird bei Software 3 Jahre zugrunde gelegt.

2. Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR800,00) wurden gemäß §6Abs. 2 Satz1EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben, wobei aus Vereinfachungsgründen im Abschreibungsverzeichnis im Jahr des Zugangs ein Abgang unterstellt wurde.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert von Gegenständen des Anlagevermögens über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wurde dem bei voraussichtlich dauernder Wertminderung durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen.

Soweit der nach vorstehenden Grundsätzen ermittelte Wert der Finanzanlagen über dem Wert liegt, der ihnen am Abschlussstichtag beizulegen ist, wird dem durch außerplanmäßige Abschreibungen Rechnung getragen. Die in den Vorjahren vorgenommenen außerplanmäßigen Abschreibungen wurden rückgängiggemacht, soweit die Gründe hierfür nicht mehr bestehen.

3. Vorräte

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar war, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben.

Das Prinzip der Verlust freien Bewertung wurde berücksichtigt.

4. Forderungen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder niedrigere beizulegende Werte wurden durch Einzelwertberichtigungen berücksichtigt. Das allgemeine Kreditrisiko bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurde durch eine Pauschalwertberichtigung berücksichtigt.

5. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen wurden nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

6. Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag nach dem Höchstwertprinzip ausgewiesen.

B. Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Bei den Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen handelt es sich gleichzeitig um Forderungen gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht.

In den ausgewiesenen Forderungen gegenüber verbundenen Unternehmen sind Forderungen gegen Gesellschafter in Höhe von EUR 803.433,33 enthalten.

Am Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse im Sinne des §251HGB.

Auf Grund der größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften nach §§ 274a und 288 HGB sind für das Geschäftsjahr 2023 keine weiteren Angaben zu den einzelnen Posten der Bilanz erforderlich.

C. Sonstige Angaben

Anzahl der Mitarbeiter

Im Geschäftsjahr wurden durchschnittlich 10 Arbeitnehmer beschäftigt.

D. Unterzeichnung

der Veröffentlichung des Jahresabschlusses zum 31.Dezember 2023

 

Rottenburg am Neckar, den 12.12.2024

Gez. der Geschäftsführer Matthias Haisch

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 12.12.2024.

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