aigent Verwaltungs GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Mannheim HRB 111312
Eingetragen
13.6.2006
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem Anteilsbesitz
Gegenstand
Die Geschäftsführung und Vertretung der aigent GmbH & Co. KG mit dem Sitz in Karlsruhe, (im folgenden "Hauptgesellschaft") genannt, als deren persönlich haftende Gesellschafterin. Der Gegenstand der Hauptgesellschaft besteht in der Entwicklung und dem Vertrieb von Software, insbesondere in den Bereichen Datenkommunikation und Automation von Geschäftsprozessen, sowie in der Erbringung von Dienstleistungen in den vorgenannten Bereichen. Die Gesellschaft darf sämtliche Rechtsgeschäfte vornehmen und Maßnahmen treffen, die geeignet sind, ihren Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu fördern. Insbesondere darf sie andere Unternehmen gleicher oder ähnlicher Art im In- und Ausland erwerben, vertreten oder sich an solchen Unternehmen in jeder rechtlich zulässigen Form beteiligen oder Niederlassungen im In- und Ausland errichten.

Historie

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Wirtschaftlich Berechtigte

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Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

JULE GmbH
Germany
20.000 €
80.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Aigent Verwaltungs GmbH

Karlsruhe

Jahresabschluss zum 30.06.2007

Bilanz

Aktiva

30.6.2007
EUR
30.9.2006
EUR
A. Umlaufvermögen 24.451,59 24.188,30
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 507,21 253,29
II. Wertpapiere 22.000,00 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.944,38 23.935,01
Bilanzsumme, Summe Aktiva 24.451,59 24.188,30

Passiva

30.6.2007
EUR
30.9.2006
EUR
A. Eigenkapital 24.051,59 23.625,51
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 1.374,49 0,00
III. Jahresüberschuss 426,08 -1.374,49
B. Rückstellungen 400,00 200,00
C. Verbindlichkeiten 0,00 362,79
Bilanzsumme, Summe Passiva 24.451,59 24.188,30

Anhang

A) Grundlagen

Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2007 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff. HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes, als auch nach den Vorschriften des Gesellschaftsvertrages, erstellt.

Das Geschäftsjahr ist ein Rumpfgeschäftsjahr (01.10.06.-30.06.07). Das Vorjahr ist gleichfalls ein Rumpfgeschäftsjahr (24.05.06-30.09.06).

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen nach §§ 274a, 288 Satz 1 HGB bezüglich der Form der Darstellung und Umfang der Angaben wurde Gebrauch gemacht.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet.

B) Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Bei der Ausübung von Bewertungswahlrechten und der Einschätzung von Risiken wurde das Prinzip der Vorsicht angewandt. Ein Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungskosten bewertet und, soweit abnutzbar, entsprechend ihrer Nutzungsdauer um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Das Sachanlagevermögen ist mit den aktivierungspflichtigen Anschaffungs- oder Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßige Abschreibung erfolgte linear oder degressiv in der steuerlich zulässigen Höhe unter Beachtung der branchenüblichen oder betriebsbedingten Nutzungsdauer.

In den Fällen, in denen dies zu einen höheren Abschreibung führte, wurde von der degressiven zur linearen Abschreibung übergegangen.

Die Bewertungsfreiheit von geringwertigen Wirtschaftsgütern im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurde in Anspruch genommen.

Beteiligungen wurden zu den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden zulässigen Wert angesetzt.

Steuerliche Sonderabschreibungen, außerplanmäßige Abschreibungen oder Wertberichtigungen wurden im Geschäftsjahr nicht vorgenommen. Bei der Ermittlung der Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Anlagevermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen berücksichtigt.

Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und sofern ein entsprechender Sachverhalt vorlag, auf den niedrigeren Börsen- und Marktpreis am Abschlussstichtag abgeschrieben. Soweit ein Börsen- oder Marktpreis nicht feststellbar waren, wurden sie auf den niedrigeren beizulegenden Wert abgeschrieben. Das Prinzip der verlustfreien Bewertung wurde berücksichtigt.

In die Herstellungskosten von Vermögensgegenständen des Umlaufvermögens wurden keine Fremdkapitalzinsen einbezogen.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Nennbetrag bewertet und hinsichtlich ihrer Werthaltigkeit geprüft. Uneinbringliche Forderungen wurden in voller Höhe abgeschrieben.

Zum Bilanzstichtag bestanden Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr in Höhe von 0,00 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR).

Die Rückstellungen für Steuern wurden entsprechend der voraussichtlichen Inanspruchnahme dotiert. Die sonstigen Rückstellungen wurden mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Beträgen angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in ausreichendem Umfang.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert. Erhaltene Anzahlungen werden mit dem Nettobetrag ohne Umsatzsteuer ausgewiesen.

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr beträgt zum Ende des Geschäftsjahres 0,00 EUR (Vorjahr: 362,79 EUR).

Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind bestehen zum Bilanzstichtag nicht (Vorjahr: 0,00 EUR). Langfristige Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren bestehen nicht (Vorjahr: 0,00 EUR).

C) Sonstige Angaben

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.

Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestanden am Abschlussstichtag nicht.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurde die alleinige Geschäftsführung des Unternehmens durch Herrn Dipl.-Inf. (FH) Martin Oelhoff wahrgenommen.

Karlsruhe, den 20. Juni 2008

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