LLENTABHALLEN Vertrieb GmbH

Friedrichstraße 94, 10117 Berlin, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Charlottenburg (Berlin) HRB 49949
Eingetragen
19.10.2004
Branche
Herstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenGroßhandel mit FlachglasGroßhandel mit Anstrichmitteln
Gegenstand
Der Vertrieb und der Aufbau von Leichtbauhallen.

Historie

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Management

NameRolle
Christian Svensson
seit 18.1.2024
Geschäftsführer
Maritta Donat
seit 19.10.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

LLENTABHALLEN Vertrieb GmbH

Berlin

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014

Bilanz

Aktiva

  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Anlagevermögen 34.143,58 2.400,08
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,50 0,50
II. Sachanlagen 34.143,08 2.399,58
B. Umlaufvermögen 185.099,08 491.340,32
I. Vorräte 1.655,00 3.835,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 60.244,46 157.070,02
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 123.199,62 330.435,30
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.630,24 671,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 220.872,90 494.411,40

Passiva

   
  31.12.2014
EUR
31.12.2013
EUR
A. Eigenkapital 75.387,48 171.871,91
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. Gewinnvortrag 146.307,32 1.389,36
III. Jahresfehlbetrag 96.484,43 -144.917,96
B. Rückstellungen 101.605,88 156.131,60
C. Verbindlichkeiten 43.879,54 166.407,89
Bilanzsumme, Summe Passiva 220.872,90 494.411,40

Anhang

A. Allgemeine Hinweise

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß den §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB. Die größenabhängigen Erleichterungen bei der Aufstellung des Anhangs für die Offenlegung gemäß § 326 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt worden.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir "davon"-Vermerke zu Posten der Bilanz in den Anhang aufgenommen.

Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zu Haftungsverhältnissen (§ 251 HGB i. V. mit § 268 Abs. 7 HGB) sowie die Angaben zur Mitzugehörigkeit (§ 265 Abs. 3 HGB) zu anderen Posten der Bilanz ebenfalls im Anhang gemacht.

Der Jahresabschluss ist vor Ergebnisverwendung aufgestellt worden.

B. Angaben zur Bewertung und Bilanzierung

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses sind die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Die erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten, vermindert um die lineare Abschreibung, bewertet.

Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die Vornahme der planmäßigen Abschreibungen erfolgt unter Zugrundelegung der voraussichtlichen Nutzungsdauer. Alle Vermögensgegenstände des abnutzbaren Anlagenvermögens werden linear abgeschrieben.

Für Vermögensgegenstände, die nach dem 1. Januar 2008 angeschafft wurden, wurde die Grenze für die sofortige Absetzung gesetzlich auf € 150,00 herabgesetzt. Ab dem 1. Januar 2008 angeschaffte Vermögensgegenstände im Wert von über € 150,00 und bis € 1.000,00 sind zu einem Sammelposten zusammenzufassen. Der Gesamtwert des nach Zugangsjahren getrennt zu führenden GWG-Sammelpostens wird unabhängig von der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer der darin enthaltenen Vermögensgegenstände gleichmäßig über 5 Jahre (20 % p.a.) abgeschrieben.

Der Ansatz des Vorratsvermögens erfolgt zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten. In die Herstellungskosten werden die Material- und Fertigungseinzel- sowie die Material- und Fertigungsgemeinkosten einbezogen. Sofern der Zeitwert am Bilanzstichtag niedriger war, wird dieser angesetzt. Das strenge Niederstwertprinzip wird bei der Bewertung beachtet.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalwert bewertet. Die in den sonstigen Vermögensgegenständen enthaltenen Ansprüche der Gesellschaft gegenüber dem Finanzamt gem. § 37 Abs. 5 S. 4 KStG (Körperschaftsteuerguthaben) werden mit 5,5 % abgezinst.

Der Kassenbestand sowie Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden mit den anteiligen Ausgaben aus der Zeit vor dem Abschlussstichtag, die Aufwendungen für Folgejahre darstellen, abgegrenzt.

Von der Möglichkeit der Aktivierung einer sich insgesamt ergebenden Steuerentlastung nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB wurde kein Gebrauch gemacht.

Das gezeichnete Kapital ist zum Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen abgezinsten Erfüllungsbetrags angesetzt.

Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen, sie sind mit den nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbeträgen angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit den Erfüllungsbeträgen angesetzt.

C. Angaben und Erläuterungen zu den einzelnen Posten

Posten der Bilanz

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen haben sämtlich eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

2. Pensionsrückstellungen und ähnliche Verpflichtungen einschließlich der Verrechnung von Vermögensgegenständen des Deckungsvermögens mit den Schulden aus Altersversorgungsverpflichtungen

Bei den Pensionsrückstellungen wurde das Teilwertverfahren angewendet, wobei die nachfolgenden grundlegenden Annahmen getroffen wurden:

  %
verwendeter Zinssatz 4,66

Ferner wurde die "Richttafel 2005G von Klaus Heubeck" berücksichtigt.

Aus der geänderten Bewertung aufgrund des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes war mit Beginn des Geschäftsjahres eine Zuführung der Rückstellung (T€ 15) erforderlich. Der Zuführungsbetrag wird über 15 Jahre angesammelt. Die Unterdeckung beträgt T€ 10.

Die Altersversorgungsverpflichtungen sind mit Deckungsvermögen gemäß § 246 Abs. 2 HGB verrechnet worden. Die Verrechnung stellt sich wie folgt dar:

  T€
Erfüllungsbetrag der verrechneten Schulden 210
Anschaffungskosten der verrechneten Vermögensgegenstände 114
beizulegender Zeitwert der verrechneten Vermögensgegenstände 114

Die Aufwendungen für die Aufzinsung (T€ 10) sind in der Gewinn- und Verlustrechnung unter dem Posten Zinsen und ähnliche Aufwendungen enthalten.

3. Verbindlichkeiten

Alle Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

In den sonstigen Verbindlichkeiten sind enthalten Verbindlichkeiten:

- aus Steuern: € 3.046,12 (Vorjahr: € 44.320,06)

In den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen sind Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter i.H.v. € 0,00 (Vorjahr: € 76.817,12) enthalten.

D. Sonstige Pflichtangaben

Organe der Gesellschaft

Als Geschäftsführerin ist bestellt:

Maritta Donat, Berlin (Kauffrau).

 

Berlin, 23. Januar 2015

LLENTABHALLEN Vertrieb GmbH

gez. Maritta Donat, Geschäftsführerin

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 14.04.2015 festgestellt.

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