Großhandel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln
Capgemini sd & m AGLiquidiert
Carl-Wery-Straße 42, 81739 München, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Dominik Plessmann seit 8.4.2011 | Prokura |
Markus Schwind seit 6.12.2010 | Prokura |
Reinald Bednara seit 8.9.2010 | Prokura |
Andreas Hein seit 8.9.2010 | Prokura |
Michael Kuhn seit 8.9.2010 | Prokura |
Jörg Jeschke seit 8.9.2010 | Prokura |
Christian Schmidt-Jurksch seit 12.7.2010 | Prokura |
Alfred Josef Dr. Aue seit 7.4.2010 | Prokura |
Martin Schmidt seit 10.3.2010 | Prokura |
Marion Dr. Kremer seit 27.1.2010 | Prokura |
Michael Koch seit 27.1.2010 | Prokura |
Carsten Dr. Friedrich seit 11.8.2009 | Prokura |
Caroline Andrae seit 11.8.2009 | Prokura |
Matthias Emser seit 5.3.2009 | Prokura |
Torsten Stanienda seit 19.1.2009 | Prokura |
Marco Dr. Pötke seit 19.1.2009 | Prokura |
Marc Dr. Wennmann seit 19.1.2009 | Prokura |
Frank Willi Pototzki seit 19.1.2009 | Prokura |
Josef Anton Ranner seit 2.12.2008 | Vorstandsmitglied |
Carsten Frank seit 7.7.2008 | Prokura |
Gerd Kyas seit 10.3.2008 | Prokura |
Andree Sturm seit 10.3.2008 | Prokura |
Oliver Stoll seit 10.3.2008 | Prokura |
Michael Budzinski seit 10.3.2008 | Prokura |
Christian Heinecke seit 10.3.2008 | Prokura |
Harald Dr. Ohl seit 10.3.2008 | Prokura |
José-Luis Uzquiano seit 10.3.2008 | Prokura |
Michael Dr. Rading seit 16.4.2007 | Vorstandsmitglied |
Uwe Kurt Paul Dr. Dumslaff seit 9.3.2004 | Vorstandsmitglied |
Kai Grambow seit 9.3.2004 | Vorstandsmitglied |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Capgemini sd&m AGMünchenJahresabschluss zum 31. Dezember 2009Lagebericht zum 31.12.2009Capgemini sd&m AG, MünchenDie geschäftliche Entwicklung des Geschäftsjahres 2009 war insbesondere im ersten Halbjahr sehr stark durch die sich auf immer mehr Branchen ausweitende Wirtschaftskrise geprägt. Insbesondere viele unserer Großkunden haben zeitweise ihre IT-Budgets sehr stark reduziert. Die Prognosen der Wirtschaftsforscher ergaben zu diesem Zeitpunkt keine eindeutigen Aussagen über das weitere Fortschreiten des konjunkturellen Abwärtstrends, so dass eine Abschätzung über Dauer und endgültiges Ausmaß der Krise nur schwer möglich war. Die bereits im Q4/2008 etwas geringere Auslastung sank im Q1/2009 noch weiter ab und lag damit deutlich unter dem vergleichbaren Quartal des Vorjahres. Besonders betroffen waren dabei die Geschäftsbereiche bei Capgemini sd&m AG, die sich auf die Automobilbranche fokussieren. Dies spiegelte die wirtschaftliche Lage unserer Kunden in diesem Marktsegment wider. Aber auch in den sonstigen Schwerpunktbranchen lag die Auslastung auf etwas niedrigerem Niveau als im Vorjahr. Als unmittelbare Reaktion auf die sich abzeichnenden Auswirkungen der Wirtschaftskrise hatte der Vorstand der Capgemini sd&m AG bereits zu Jahresbeginn auf breiter Front verschiedenste Gegenmaßnahmen beschlossen, die im Verlaufe des ersten Halbjahres noch erweitert und verstärkt wurden. Dazu zählten insbesondere
Die Summe dieser Maßnahmen trug dazu bei, dass sich die Auslastung in allen Vorstandsressorts ab dem zweiten Halbjahr 2009 wieder deutlich verbesserte. Daneben gelang es uns durch eine im ersten Halbjahr eingeleitete Qualitätsoffensive unsere Gewährleistungsaufwendungen im zweiten Halbjahr auf ein niedriges Niveau zu reduzieren. Neben den zuvor genannten Maßnahmen haben wir zu Jahresbeginn durch die Einführung neuer Rollen im Vertrieb eine deutliche Stärkung der Vertriebsaktivitäten erreicht. Zusätzlich wurde gegen Ende des 2. Quartals eine Vertriebsinitiative gestartet. Beide Maßnahmen trugen erfolgreich dazu bei, dass die externen Auftragseingänge zwar unter dem ambitionierten Budgetwert für 2009, aber trotz Krise noch mit 268,8 Mio. EUR um 7,5 Mio. EUR über dem Vorjahreswert lagen. Dies spiegelt sich auch im Verhältnis der externen Auftragseingänge zum externen Umsatz wider ("Book to Bill Rate"). Der erzielte Wert von 1,2 signalisiert auch weiterhin ein deutliches Wachstum. Um die Produktionskosten weiter zu senken, wurde der Ausbau der für unsere Projekte arbeitenden Kollegen in Polen ("Nearshore") und Indien ("Farshore") stark forciert. Die Anzahl der indischen Ressourcen stieg von 60 auf über 100, die Zahl der polnischen operativ tätigen Kollegen konnte von 116 auf 143 ausgebaut werden. Der Anteil der in Polen tätigen Kollegen ins Verhältnis gesetzt zu den gesamten Mitarbeitern stieg damit in Q4 auf über 9% (Nearshoreanteil), der analog ermittelte Farshoreanteil erreichte 5%. Diese Maßnahmen haben wesentlichen Anteil daran, die durchschnittlichen Kosten pro eingesetzten Mitarbeiter zu senken und unsere Wettbewerbsfähigkeit entsprechend zu stärken. Die Fluktuationsquote lag für den Berichtszeitraum erfreulicherweise mit 8,3% noch unter Vorjahresniveau. Die Rekrutierung beschränkte sich allerdings durch den Rekrutierungsstopp auf den Ersatz von Schlüssel-Mitarbeitern. Erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist die Tatsache, dass trotz des Geschäftseinbruchs durch die eingeleiteten Maßnahmen auf betriebsbedingte Kündigungen verzichtet werden konnte. Durch die sich ab Q3 abzeichnende Erholung wurde die Kurzarbeit entgegen den ursprünglichen Szenarien bereits im November wieder vollständig beendet. Alle Mitarbeiter konnten wieder in den normalen Geschäftsbetrieb integriert werden. Auch in 2009 haben wir an der weiteren Verbesserung unseres Risikomanagements gearbeitet. Die in regelmäßigen Abständen dem Vorstand zur Verfügung gestellte "Watch-List" gibt nicht nur einen Überblick zum Status der laufenden Großprojekte, sondern bewertet auch die größeren Vertriebsprojekte. Somit sind wir in der Lage, bereits der Vertriebsphase unsere Angebote auf Risiken zu prüfen. Die Basis der "Watch-List" sind die Ergebnisse systematisch durchgeführter Projektreviews. Derzeit sehen wir in unseren laufenden Projekten keine neuen Risiken. Für alle bekannten Risiken, auch in kleinem Umfang, ist die notwendige kaufmännische Vorsorge getroffen worden, um das kommende Geschäftsjahr von Belastungen freizuhalten. Weitere geschäftliche Risiken aus dem operativen Bereich sehen wir derzeit nicht. Auch unsere Tochtergesellschaft Capgemini sd&m AG in Zürich/Schweiz spürte insbesondere im ersten Halbjahr 2009 die Auswirkungen der Wirtschaftskrise. Trotzdem kannte das Geschäftsjahr 2009 mit einer Umsatzrendite von über 16% insgesamt zufriedenstellend abgeschlossen werden. Um die Synergien in der Zusammenarbeit mit der Capgemini Gruppe zu verstärken, wurden 2009 interne Projekte aufgesetzt, die das Steuerungs- und Berichtswesens schrittweise vereinheitlichen und Prozesse, vor allem im Finanzbereich, harmonisieren, um gemeinsame Systemnutzungen zu erlauben. Neben weiteren Kostensenkungen wird damit auch die Durchführung gemeinsamer Kundenprojekte weiter verbessert. Das Geschäftsjahr 2009 auf einen Blick:
Die Vermögenslage der Gesellschaft ist wie schon in den Vorjahren weiterhin stabil. Das Eigenkapital überdeckt auch in 2009 mit 7% der Bilanzsumme das Anlagevermögen einschließlich der langfristigen Forderungen (Vorjahr: Eigenkapital 7% der Bilanzsumme). Die kurzfristigen Aktiva aus unfertigen Leistungen und Forderungen in 2009 mit 52% (Vorjahr 47%) werden ebenfalls kurzfristig finanziert in Höhe von 70% der Bilanzsumme durch Verbindlichkeiten (Vorjahr 73%), wobei die überschießenden kurzfristigen Verbindlichkeiten durch Flüssige Mittel in Höhe von 42% der Bilanzsumme (Vorjahr 47%) gegen gedeckt sind. Aufgrund der langjährigen positiven Ertragslage der Gesellschaft und des Konzerns und des geltenden Ergebnisabführungsvertrages mit der Muttergesellschaft besteht auch weiterhin keine Veranlassung, das Eigenkapital zu erhöhen. Die Liquiditätslage wird durch die Zahlen der Kapitalflussrechnung eindrucksvoll wie folgt dokumentiert:
Ausblick: Wir sehen 2010 als ein Jahr des Überganges. Insbesondere die geplante Einführung der neuen ERP-Software zu Beginn 2011 erfordert große Anstrengungen und bindet damit viele Kapazitäten. Daneben wird die Steuerung des operativen Geschäftes von einer Vollkostenrechnung auf eine mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung umgestellt. Um die Synergien mit dem Mutterkonzern besser zu nutzen, werden wir die Einheitlichkeit des Außenauftritts mit der letzten Stufe des Rebrandings verbessern. Aus strategischer Sicht werden wir das Software-Wartungsgeschäft ("Application Management" (AM")) in enger Kooperation mit unseren Kollegen der Division "Outsourcing Services" neben der klassischen Erstellung von Individual-Software stark ausbauen, um den gesamten IT-Produktlebenszyklus möglichst umfassend abzudecken. Außerdem bauen wir verstärkt das Geschäftsfeld Business Intelligence aus und verstärken generell die branchenorientierte Geschäftsentwicklung, vor allem in den Branchen Öffentlicher Bereich sowie Banken und Versicherungen. Wir möchten bei der Gesamtzahl der Mitarbeiter weiter wachsen, dabei allerdings auch weiterhin den Schwerpunkt auf den Ausbau der Teams in Polen und Indien legen, um so durch einen verbesserten Team-Mix die Wettbewerbsfähigkeit und damit auch die Beschäftigung Onshore nachhaltig zu sichern. Unser Profil als bedeutender Arbeitgeber der IT-Branche soll nach einem harten Sparjahr 2009 wieder deutlich geschärft werden. Darüber hinaus wollen wir bis Ende 2011 Vertrieb und Beratung enger gekoppelt und zu starken, branchenorientierten Business Development Bereichen entwickelt haben. Exzellente Softwaretechnologie und -architektur, ein professionelles Projektmanagement und ein hochkarätiges Team, das Freude an der Arbeit hat, bleiben die Grundlage für unseren weiteren Erfolg in der Zukunft. Risiken sehen wir hauptsächlich in zwei Punkten. Zum einen ist zu erwarten, dass es auch weiterhin nicht einfach sein wird, eigentlich notwendige Preiserhöhungen am Markt durchzusetzen. Wir reagieren darauf mit dem bereits beschriebenen Fokus auf den Rightshore-Ansatz. Das heißt, wir werden jedes Projekt daraufhin prüfen, welche im Near- oder Farshore-Center zu leisten sind und sind sehr zuversichtlich, damit die Kosten der Leistungserbringung deutlich optimieren zu können. Parallel dazu haben wir ein stringentes Kostenmonitoring etabliert, womit wir unsere Gemeinkostenstruktur weiter verbessern werden. Ein zweites Risiko liegt in einem neuerlichen Rückschlag im konjunkturellen Umfeld, was sich wieder auf die Auslastungssituation niederschlagen könnte. Auch für diesen Fall haben wir durch ein erheblich verbessertes Monitoring der Rekrutierungen und die Einführung eines unternehmensweiten Staffing-Prozesses gut Vorsorge getroffen. Investitionen sind auch in 2010 nur der Geschäftsentwicklung entsprechend in der Betriebs- und Geschäftsausstattung eingeplant. Wir haben uns gegenüber unserer Muttergesellschaft Capgemini Deutschland GmbH mit Gewinnabführungsvertrag verpflichtet, unseren gesamten Jahresüberschuss 2009 abzuführen. Deshalb entfällt der Abhängigkeitsbericht. Bilanz zum 31. 31.12.2009Capgemini sd&m AG, MünchenAKTIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009Capgemini sd&m AG, München
Anhang zum Jahresabschluss 2009der Capgemini sd&m AG, München1 Allgemeine HinweiseDer Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB sowie nach den einschlägigen Vorschriften des AktG und der Satzung aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für große Kapitalgesellschaften. Die Gewinn und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert. Aus dem gleichen Grunde wurden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz ebenfalls an dieser Stelle gemacht. 2 Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Jahresabschlusses waren im Wesentlichen unverändert die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert. Bei Software werden planmäßige Abschreibungen (4 Jahre, linear) abgesetzt. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt. Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens werden nach Maßgabe der voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen auf der Grundlage steuerlich anerkannter Höchstsätze vermindert. Im Übrigen werden die Anlagegüter linear abgeschrieben. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Wert von € 150 werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben; ihr sofortiger Abgang wird unterstellt. Anlagegüter mit einem Anschaffungswert bis € 1.000 werden linear über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren abgeschrieben. Die Finanzanlagen sind mit den Anschaffungskosten bzw. mit dem beizulegenden Teilwert angesetzt. Wertpapiere des Anlagevermögens werden zu Anschaffungskosten, die die Anschaffungsnebenkosten beinhalten, oder zum niedrigeren Kurswert bewertet. Für die unfertigen Leistungen werden die angefallenen Stunden der Mitarbeiter pro Projekt erfasst. Die Bewertung der nicht abgerechneten Stunden erfolgt grundsätzlich mit einem durchschnittlichen Kosten-Stundensatz. Dieser wird wie folgt ermittelt: Herstelleinzelkosten (ohne Fremdleistungen und Reisekosten) + anteilige Gemeinkosten/gesamt-geleistete Stunden = Durchschnittsstundensatz Bei Projekten mit Fremdleistungs- und Reisekostenanteilen werden diese vorgenannten Komponenten vorweg zugerechnet. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Wegen der Bonität der Auftraggeber wurde auf eine Pauschalwertberichtigung verzichtet. Nur in einem Fall war eine Einzelwertberichtigung abzusetzen. Die Rückstellungen für Pensionen werden in steuerlich zulässiger Höhe ausgewiesen. Den versicherungsmathematischen Grundsätzen ermittelten Teilwerten gemäß § 6a EStG liegt unter Verwendung der Richttafeln 2005 G nach Prof. Heubeck ein Rechnungszinsfuß von 6% zugrunde. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Verbindlichkeiten werden mit dem Rückzahlungsbetrag zum Bilanzstichtag angesetzt. Fremdwährungsforderungen werden mit dem Anschaffungskurs bzw. niedrigeren Stichtagskurs am Bilanzstichtag bewertet. Fremdwährungsverbindlichkeiten sind mit dem Anschaffungskurs bzw. höheren Stichtagskurs am Bilanzstichtag bewertet. 3 Erläuterungen zur Bilanz3.1 Anlagevermögen Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagenspiegel zum Jahresabschluss dargestellt. Unsere Gesellschaft ist an folgender Tochtergesellschaft beteiligt:
In den Finanzanlagen sind die Wertanlagen der Mitarbeiterzeitwertkonten in Höhe von T€ 1.913 enthalten. Die Berechnung des Aktivwertes der Rückdeckungsversicherung erfolgt nach anerkannten versicherungsmathematischen Verfahren und unter Berücksichtigung der aktuellen Einkommensteuer-Hinweise. Die ausgewiesenen Werte beinhalten die gezahlten Beträge einschließlich vorhandener Überschussanteile zum Bilanzstichtag. 3.2 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
3.3 Rechnungsabgrenzungsposten Abgrenzend sind im Wesentlichen die Ansprüche auf Wartungsgebühren sowie Sponsoringleistungen für 2010. 3.4 Eigenkapital Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt € 10.000.000,--. Es ist in 10.000.000 Stückaktien (Aktien ohne Nennbetrag) eingeteilt. Die Gewinnrücklagen betragen T€ 1.000. 3.5 Übrige Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen beinhalten im Wesentlichen:
3.6 Verbindlichkeiten
3.7 Sonstige finanzielle Verpflichtungen Sie bestehen aus Miet- und Leasingverträgen:
4 Sonstige Angaben4.1 Organe 4.1.1 Aufsichtsrat
4.1.2 Vorstand
4.2 Gesamtbezüge des Vorstandes Die Gesamtbezüge des Vorstandes betrugen für 2009 € 4.189.003,-- (Vorjahr: € 4.984.981,--). 4.3 Gesamtbezüge des Aufsichtsrats Die Gesamtbezüge des Aufsichtsrats beliefen sich in 2009 auf € 10.000,-- (Vorjahr: € 75.000,--). 4.4 Mitarbeiter Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres beschäftigten Mitarbeiter betrug: 1.539 (Vorjahr: 1.502). 4.5 Prüfungskosten für die Abschlussprüfung Die Prüfungskosten des handelsrechtlichen Jahresabschlusses beliefen sich im Geschäftsjahr auf € 70.000 (Vorjahr € 73.383). 4.6 Angaben zu nicht in der Bilanz enthaltenen Geschäften Geschäfte, soweit diese für die Beurteilung der Finanzlage relevant sind und zum Bilanzstichtag nicht in der Bilanz der Gesellschaft enthalten sind, wurden im Geschäftsjahr 2009 nicht getätigt. 4.7 Konzernverhältnisse Die Gesellschaft ist 100%ige Tochter der Capgemini Deutschland GmbH, Berlin, die ihrerseits zum Konzern der Capgemini S.A., Paris, gehört. In den von der Capgemini S.A., Paris, erstellten Konzernabschluss werden die Capgemini Deutschland GmbH, Berlin, und die Gesellschaft (Capgemini sd&m AG) einbezogen. Der Konzernabschluss der Capgemini S.A. wird beim Handelsregister in Paris unter der Nummer RCS Paris B 330 703 844 eingereicht. Gemäß § 291 Abs. 1 HGB verzichtet die Capgemini sd&m AG, München, auf die Aufstellung eines eigenen Konzernabschlusses und Konzernlageberichts, da die Konzernleitung der Capgemini S.A., Paris, beabsichtigt, den nach § 291 Abs. 2 HGB aufgestellten Konzernabschluss nebst Konzernlagebericht einschließlich des Bestätigungsvermerks des Abschlussprüfers mit befreiender Wirkung in deutscher Sprache offen zu legen. Die Einreichung soll beim elektronischen Bundesanzeiger erfolgen. 4.8 Gewinnabführungsvertrag Mit unserer Muttergesellschaft, Capgemini Deutschland GmbH, Berlin, besteht seit 2001 ein Gewinnabführungsvertrag. Entsprechend ist das Ergebnis von € 30.573.502,51 abgeführt worden.
München, den 26. Februar 2010 Vorstand Burkhard Kehrbusch Dr. Uwe Dumslaff Kai Grambow Josef Ranner Dr. Michael Rading Entwicklung des Anlagevermögens 2009Capgemini sd&m AG
Bestätigungsvermerkt des AbschlussprüfersWir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Capgemini sd&m AG, München, für das Geschäftsjahr vom 01.01. bis 31.12.2009 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht im Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.
Kiel, den 26. Februar 2010 Revisions-
und Treuhand-Kommanditges.
Wolff, Wirtschaftsprüfer ppa. Fink, Wirtschaftsprüfer |
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