Intermodal Capital GmbHLiquidiert

61462 Königstein im Taunus, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Königstein HRB 7948
Vorher
Mittreu Fünfte Office Consulting GmbH
Eingetragen
24.5.2011
Branche
BeteiligungsgesellschaftenManagementtätigkeiten von Holdinggesellschaften mit überwiegend finanziellem AnteilsbesitzVermietung von Schienenfahrzeugen
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Beteiligung in jeder zulässigen Form an Unternehmen jeder Rechtsform im In- und Ausland, deren Unternehmensgegenstand die Gebrauchsüberlassung von Wirtschaftsgütern des Anlage- und des Umlaufvermögens aller Art an Dritte und zwar insbesondere im Wege des Finanzierungsleasings sowie die Verwertung eigener oder fremder Wirtschaftsgüter des Anlage- und Umlaufvermögens ist.

Historie

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Management

NameRolle
Scott Merritt Smith
seit 23.12.2016
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

0.00% identifiziert100.00% ungelöst

Ungelöste Beteiligungen (1)

NameAnteil
Intermodal Capital CorporationUSA
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Intermodal Capital Corporation
United States
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Intermodal Capital GmbH

Königstein im Taunus

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz zum 31.12.2013

AKTIVA

31.12.2013 31.12.2012
Euro Euro Euro
1. Forderung an Kreditinstitute      
a) täglich fällig 11.828,14   12.651,84
2. sonstige Vermögensgegenstände 380,00   88,68
    12.208,14  
    12.208,14 12.740,52

PASSIVA

     
  31.12.2013 31.12.2012
  Euro Euro Euro
1. Sonstige Verbindlichkeiten   182,32 510,21
2. Rückstellungen      
a) andere Rückstellungen   9.480,00 7.500,00
3. Eigenkapital      
a) Eingefordertes Kapital      
Gezeichnetes Kapital 25.000,00   25.000,00
b) Kapitalrücklage 25.000,00   15.000,00
c) Verlustvortrag -35.269,69   -13.838,44
d) Jahresfehlbetrag -12.184,49   -21.431,25
    2.545,82  
    12.208,14 12.740,52

Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2013

2013 2012
Euro Euro
1. Allgemeine Verwaltungsaufwendungen    
a) Personalaufwand    
aa) Löhne und Gehälter 2.500,00 3.500,00
2. sonstige betriebliche Aufwendungen 9.684,49 17.931,25
3. Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit -12.184,49 -21.431,25
4. Jahresfehlbetrag -12.184,49 -21.431,25

Anhang zum Geschäftsjahr 2013

Allgemeine Hinweise

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht hat mit Schreiben vom 21. Mai 2012 gemäß § 32 Abs. 1, Abs. 2 Satz 1 Kreditwesengesetz (KWG) die Erlaubnis als Finanzdienstleistung das Finanzierungsleasing (§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 10 KWG) zu erbringen, erteilt. Diese Erlaubnis hat die Gesellschaft mit Schreiben vom 13. Juni 2013 zurückgegeben. Die Gesellschaft hat keine erlaubnispflichtigen Geschäfte abgeschlossen.

Für das Geschäftsjahr 2013 gelten für den Jahresabschluss der Intermodal Capital GmbH somit die allgemeinen Vorschriften der §§ 238 ff. HGB sowie die ergänzenden Vorschriften für Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute nach §§ 340 ff. HGB in Verbindung mit der Verordnung über die Rechnungslegung der Kreditinstitute und Finanzdienstleistungsinstitute (Kreditinstituts-Rechnungslegungsverordnung - RechKredV) und die Regelungen des KWG.

Die Bilanz und die Gewinn- und Verlustrechnung sind im Geschäftsjahr 2013 unter Anwendung der Regelungen nach RechKredV erstellt worden. Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind aufgrund der Qualifizierung der Gesellschaft als Finanzdienstleistungsinstitut die für große Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften weitgehend anzuwenden. Weiterhin war ein Lagebericht aufzustellen.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gegenüber dem Vorjahr gab es keine Änderungen bei den Bewertungsmehoden.

Forderungen sind mit dem Nennwert angesetzt.

Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Die anderen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten. Sie betreffen insbesondere die anfallenden Kosten für die Erstellung und Prüfung des Jahresabschlusses.

Aufwendungen und Erträge sind entsprechend ihrem Verursachungs- und Realisationszeitpunkt in der Gewinn- und Verlustrechnung erfasst.

Erläuterungen zur Bilanz

Forderungen an Kreditinstitute

Die Forderungen betreffen täglich fällige Guthaben bei Kreditinstituten. Sie bestehen ausschließlich in EURO. Der Wertansatz erfolgt zum Nennwert.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen den zum Bilanzstichtag offenen Umsatzsteuersaldo.

Sonstige Verbindlichkeiten

Die sonstigen Verbindlichkeiten betreffen die Lohnsteuer.

Eigenkapital

Das Gezeichnete Kapital beträgt EUR 25.000,00. Es ist voll eingezahlt und zum Nennwert angesetzt.

Die Kapitalrücklage von EUR 25.000,00 betrifft andere Zuzahlungen des Gesellschafters in das Eigenkapital der Gesellschaft.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse bestehen keine.

Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die anderen Verwaltungsaufwendungen stehen insbesondere im Zusammenhang mit den Pflichten die sich aus der Genehmigung und Beaufsichtigung der Gesellschaft als Finanzdienstleistungsinstitut im Sinne von§ 1 Abs. 1a Satz 2 Nr. 10 KWG ergeben.

Sonstige Angaben

Organe

Geschäftsführung

Geschäftsführer sind die Herren:

 

Scott Merritt Smith, Master of Business, San Francisco, USA

 

Eugen Ziegler, Diplom Volkswirt, Frankfurt am Main (seit 1. Juni 2012 bis 29. Mai 2013)

Zahl der Mitarbeiter

Es werden keine Mitarbeiter beschäftigt.

Honorar des Abschlussprüfers

Das im Geschäftsjahr als Aufwand erfasste Honorar für Abschlussprüfer beträgt EUR 4.000,00 und betrifft ausschließlich Abschlussprüfungsdienstleistungen.

Angaben nach § 7 Institutsvergütungsverordnung

Die Intermodal Capital GmbH ist kein bedeutendes Institut im Sinne dieser Verordnung.

Die Gesellschaft verfügt über keinen eigenen Internetauftritt.

Es werden ausschließlich feste Gehälter ohne variable Bestandteile gewährt.

 

Königstein im Taunus, den 10. März 2014

Scott Merritt Smith

Geschäftsführer

Ergebnisverwendung

In der Gesellschafterversammlung vom 26. Juni 2014 wurde der Jahresabschluss 2013 festgestellt und es wurde beschlossen den Jahresfehlbetrag in Höhe von Euro 12.184,49 unter Einbeziehung des Verlustvortrages von Euro 35.269,69 auf neue Rechnung vorzutragen.

Lagebericht zum Geschäftsjahr 2013

A. Geschäftsverlauf

A.1 Unternehmen

Die Intermodal Capital GmbH plant Finanzierungsleasingsgeschäfte - insbesondere von Containern im internationalen Seetransport. Potentielle Kunden sind große internationale Containerlinienreedereien. Zur Abwicklung unserer unternehmerischen Tätigkeit unterhalten wir ein Büro in Königstein im Taunus. Bedingt durch das schwierige weltwirtschaftliche Umfeld konnten in 2013 keine Leasingverträge abgeschlossen werden. Die Intermodal Capital GmbH hat deswegen mit Schreiben vom 13. Juni 2013 die Erlaubnis auf Erbringung von erlaubnispflichtigen Geschäften an die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zurückgegeben.

A.2 Gesamtwirtschaftliche Rahmenbedingungen

In dem im Oktober 2013 veröffentlichten World Economic Outlook hat der IWF seine aktuelle Konjunkturporgnose für 2013 und 2014 abermals gesenkt. Er prognostiziert ein Wachstum der Weltwirtschaft für 2013 um 2,9% und für 2014 um 3,6%, wobei das prognostizierte Wachstum in den Industrienationen diese Werte deutlich unterschreitet.

A.3 Entwicklung der Branche

Das Welthandelsvolumen wächst gemäß IWF ebenfalls entsprechend schwach. Die WTO erwartet für 2013 und 2014 einen Anstieg des Welthandels um 2,9% bzw. 4,9% nach 2,7% in 2012. Hierbei ist insbesondere die weiter nachlassende Wachstumsdynamik in den Schwellen- und Entwicklungsländern in Asien eine erhebliche Belastung in Hinblick auf die Entwicklung des Ladungsaufkommens.

A.4 Entwicklung der Gesellschaft

Vor dem Hintergrund der oben dargestellten gesamtwirtschaftlichen Entwicklung haben sich die Rahmenbedingungen seit Genehmigung durch das BaFin nicht entscheidend verbessert. Unsere Gesellschaft konnte keinen Leasingvertrag abschließen und hat deswegen die Erlaubnis auf Erbringung von Finanzdienstleistungen zurückgegen. Bei Änderung des wirtschaftlichen Umfeldes plant die Gesellschaft erneut einen Erlaubnisantrag zu stellen.

B. Lage des Unternehmens

B.1 Ertragslage

Da kein Leasingvertrag geschlossen wurde, fielen bisher nur die allgemeinen Verwaltungsaufwendungen an, denen keine Erlöse gegenüber stehen. Die Gesellschaft weist im Geschäftsjahr einen Jahresfehlbetrag von TEUR 12 aus.

B.2 Vermögens- und Finanzlage

Zur Finanzierung der Kosten hat der Gesellschafter in 2013 abermals eine Zuzahlungen ins Eigenkapital geleistet. Die Vermögenslage ist somit im Vergleich zum Vorjahr nahezu unverändert. Die Liquidität der Gesellschaft war im Berichtszeitraum jederzeit gewährleistet. Die Finanzlage ist geordnet.

C. Weitere Entwicklung

Unsere Gesellschaft beobachtet laufend die gesamtwirtschaftliche Entwicklung und hält engen Kontakt zu potentiellen Vertragspartnern. Die zeitliche und finanzielle Implikation der Notwendigkeit einer erneuten Genehmigung vor Abschluss von genehmigungspflichtigen Verträgen und Aufnahme der operativen Geschäftstätigkeit sowie die erforderliche Rekapitalisierung der Gesellschaft in diesem Falle wird hierbei berücksichtigt.

D. Risikobericht

D.1 Geschäftsmodell und Risikostrategie

Unser Geschäftsmodell zielt auf den Abschluss einzelner weniger großer und auf die individuellen Bedürfnisse des Leasingkunden abgestimmten Leasingverträge, insbesondere über Container im internationalen Seetransport, ab. Potentielle Kunden sind große international tätige Containerlinienreedereien. Das Adressenausfallrisiko wird durch den regresslosen Verkauf aller Leasingraten an die refinanzierende(n) Bank(en) vollständig eliminiert. Eine entsprechende Risikoreduktion ist grundlegende Voraussetzung für einen Vertragsabschluss. Die intern getroffenen Maßnahmen zur Risikomessung, -controlling und -management stehen in sinnvollem Verhältnis zu dieser Risikostrategie.

D.2 Risikomanagement

Das Risikomanagement wird vollständig durch die Geschäftsleitung wahrgenommen.

Als Finanzdienstleistungsinstitut müssen wir die Mindestanforderungen an das Risikomanagement (MaRisk) einhalten. Die qualitativen Anforderungen hieraus sind von den Instituten unter Berücksichtigung der Größe sowie der Art, Umfang und Komplexität und Risikogehalt ihrer Geschäfte ("doppelte Proportionalität") umzusetzen.

Für die wesentlichen Risikoarten (Adressausfall-, Liquiditäts-, Marktpreis- und operationelle Risiken) setzt unsere Gesellschaft die in den MaRisk vorgeschriebenen Steuerungs- und Controllingprozesse angemessen um.

D.3 Operationelle Risiken

Unter operationellen Risiken fassen wir potentielle Verluste zusammen, die durch fehlerhafte interne Prozesse, menschliche Fehler, Technologieversagen oder externe Ereignisse verursacht werden.

Alle wesentlichen internen Prozesse werden ausschließlich durch die Geschäftsleitung wahrgenommen.

EDV- und Technologierisiken werden durch regelmäßige Datensicherung und Lagerung an verschiedenen Orten sowie den Einsatz professionell gewarteter Software minimiert.

Unsere Gesellschaft beschäftigt neben dem Geschäftsführern keine weiteren Mitarbeiter. Personelle Risiken sind somit auf die Geschäftsleitung beschränkt.

Vor dem Abschluss von Leasingverträgen bestehen keine besonderen operationellen Risiken. Die geplanten Leasingverträge bedürfen nach Abschluss nur eines geringen, nicht automatisierten Steuerungs- und Kontrollsystems. Das eingerichtete Kontrollsystem ermöglicht die vollständige, fallbezogene und laufende Überwachung auch mehrerer Verträge und stellt ein laufendes, zeitnahes und vollständiges Planungs- und Reportingsystem zur Verfügung. Dadurch ist sichergestellt, dass wesentliche Risiken frühzeitig erkannt, die Entscheidungsträger rechtzeitig informiert und im Ernstfall entsprechende Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können.

D.4 Adressenausfallrisiko

Als Adressenausfallrisiko werden mögliche Verluste aus Forderungsansprüchen gegenüber Geschäftspartnern definiert. Da nur wenige Großverträge geschlossen werden sollen, besteht grundsätzlich die Gefahr eines Klumpenrisikos. Bedingt durch die geplante rechtliche Struktur der abzuschließenden Verträge werden jedoch alle Adressenausfallrisiken vollständig und endgültig auf die refinanzierenden Kreditinstitute übertragen.

D.5 Marktpreisrisiken

Je nach Ausprägung der abzuschließenden Verträge kann grundsätzlich ein Restwertrisiko bei unserem Unternehmen verbleiben. In Abstimmung mit den Geschäftspartnern wird diesem Risiko durch eine entsprechende konservative Schätzung des Restwertes der Leasinggegenstände Rechnung getragen. Beim Abschluss von Vollamortisationsverträgen besteht kein Marktrisiko.

D.6 Sonstige Risiken

Sonstige Risiken enthalten vor allem geschäftsspezifische Risiken, die sich durch negative Entwicklungen der Konjunktur- oder der Wettbewerbssituation ergeben können, sowie grundsätzliche Unternehmensrisiken wie die Änderung des rechtlichen Umfeldes. Soweit möglich, werden diese Risiken durch eine konservative Planung reduziert.

E. Prognosebericht zur Voraussichtlichen Entwicklung mit ihren wesentlichen Chancen und Risiken für 2014 und 2015

Aufgrund der langjährigen Erfahrung der Geschäftsleitung im Finanzierungsleasing von Containern, sowie der zahlreichen Kontakte zu potentiellen Leasingnehmern und refinanzierenden Banken gehen wir grundsätzlich von der Möglichkeit einer erfolgreichen Umzusetzung des Geschäftsmodelles aus.

Chancen sehen wir insbesondere in unserer globalen Vernetzung wodurch wir insgesamt marktfähige Produkte anbieten können.

Risiken bestehen insbesondere in der Abhängigkeit von der globalen Entwicklung der Transportmärkte und den Kreditengpässen bei den refinanzierenden Banken ausgelöst durch die weltweite Bankenkrise.

F. Geldwäsche

Im Sinne des § 2 Abs. 1 Nr. 2 Geldwäschegesetz (GwG) ist unser Unternehmen Verpflichteter und muss interne Sicherungsmaßnahmen sowohl zur Verhinderung von Geldwäsche als auch zur Bekämpfung von Terrorismusfinanzierung treffen. Als kleine Leasinggesellschaft hat unser Unternehmen auf die Bestellung eines Geldwäschebeauftragten verzichtet. Wir haben sichergestellt, dass die organisatorischen Anforderungen nach dem Geldwäschegesetz erfüllt werden.

G. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag

Über Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Bilanzstichtag ist nicht zu berichten.

 

Königstein im Taunus, den 10. März 2014

Scott Merritt Smith

Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers

Ich habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Intermodal Capital GmbH, Königstein/Ts. für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet.

Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Bad Homburg v.d.H., den 21. August 2014

Axel Vedder

Wirtschaftsprüfer

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