Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 610364
Eingetragen
28.11.1995
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von Verpackungsmitteln aus KunststoffenHerstellung von Hebezeugen und Fördermitteln
Gegenstand
Die Planung, Entwicklung, Herstellung und der Vertrieb von Hub- und Hebegeräten für Lastkraftwagen aller Art, insbesondere für die Seitenbeladung. Ferner hat die Gesellschaft die Beteiligung an anderen Unternehmen mit einem verwandten Unternehmenszweck, sowie deren Geschäftsführung unter Übernahme der unbeschränkten Haftung zum Gegenstand.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

PID Flex-Loading GmbH

Leutkirch im Allgäu

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 0,00 0,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 0,00 0,00
II. Sachanlagen 0,00 0,00
B. Umlaufvermögen 6.246,25 5.912,01
I. Vorräte 4.429,00 4.429,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 825,67 1.237,52
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 991,58 245,49
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 1.483.298,20 1.480.956,05
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.489.544,45 1.486.868,06

Passiva

   
  31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 64.400,00 64.400,00
II. Kapitalrücklage 496.891,88 496.891,88
III. Bilanzverlust 2.044.590,08 2.042.247,93
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 1.483.298,20 1.480.956,05
B. Rückstellungen 4.000,00 4.000,00
C. Verbindlichkeiten 1.485.544,45 1.482.868,06
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.489.544,45 1.486.868,06

Anhang

Vorbemerkung

Im abgelaufenen Geschäftsjahr beläuft sich der Jahresfehlbetrag auf Euro 2.342,15, nachdem bereits im Vorjahr ein Jahresfehlbetrag von Euro 7.505,52 ausgewiesen wurde.

Die Gesellschaft weist bei einer Bilanzsumme von Euro 1.489.544,45 einen nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag in Höhe von Euro 1.483.298,20 aus. Die Gesellschaft ist damit bilanziell überschuldet.

Die Gesellschaft geht jedoch davon aus, dass eine Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne nicht vorliege, da derzeit nach den Umständen die Fortführung des Unternehmens überwiegend wahrscheinlich ist (§ 19 InsO). Der vorliegende Jahresabschluss ist daher unter Going-Concern-Gesichtspunkten aufgestellt worden.

1. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der PID Flex-Loading GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses nach dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie bisher das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

2. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

In die Herstellungskosten wurden neben den unmittelbar zurechenbaren Kosten auch notwendige Gemeinkosten und durch die Fertigung veranlasste Abschreibungen einbezogen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear und degressiv vorgenommen.

Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Die Anschaffungskosten beweglicher Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens bis zu einem Wert von Euro 150,-- wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Für bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens mit Anschaffungskosten von mehr als Euro 150,-- aber nicht mehr als Euro 1.000,-- wurde ein Sammelposten gebildet und linear über 5 Jahre abgeschrieben.

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt. Soweit notwendig, wurden angemessene Gängigkeitsabschläge vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt.

Der Ansatz der flüssigen Mittel erfolgte zum Nennwert.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

3. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Angabe zu Forderungen

Der Betrag der Forderungen mit einer Restlaufzeit größer einem Jahr beträgt Euro 0,00.

Angabe zu Verbindlichkeiten

Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt Euro 0,00.

Die sonstigen Verbindlichkeiten beinhalten Verbindlichkeiten aus Steuern in Höhe von Euro 0,00 und Verbindlichkeiten im Rahmen der sozialen Sicherheit in Höhe von Euro 0,00.

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit> 5 Jahre und der Sicherungsrechte

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 1.485.544,45.

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten, die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert sind, beträgt Euro 0,00.

Haftungsverhältnisse aus nicht bilanzierten Verbindlichkeiten gemäß § 251 HGB

Haftungsverhältnisse i.S.d. § 251 HGB bestanden auskunftsgemäß nicht.

Gewinn-/Verlustvortrag bei teilweiser Ergebnisverwendung

Bei Aufstellung der Bilanz unter Berücksichtigung der teilweisen Ergebnisverwendung wurde in den Bilanzverlust ein Verlustvortrag von Euro 2.042.247,93 einbezogen.

4. Sonstige Pflichtangaben

Namen der Geschäftsführer

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Herr Dieter Paulmichl ausgeübter Beruf: Konstrukteur

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern (§ 42 Abs. 3 GmbHG / § 264c Abs. 1 HGB)

Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:

Sachverhalte Betrag
Euro
Ausleihungen 0,00
Forderungen 0,00
Verbindlichkeiten 1.485.544,45

Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses

 

Leutkirch, den 23.11.2011

Geschäftsführer

Dieter Paulmichl

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:

Der Jahresabschluss wurde am 23.11.2011 festgestellt.

Nachrichten & Medien

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