Quality Affairs GmbHLiquidiert

59174 Kamen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamm HRB 5758
Eingetragen
29.9.2006
Branche
Herstellung von pharmazeutischen GrundstoffenHerstellung von pharmazeutischen Spezialitäten und sonstigen pharmazeutischen ErzeugnissenGroßhandel mit pharmazeutischen Erzeugnissen
Gegenstand
Beratertätigkeit im Qualitätsmanagement und die Stellung von Anträgen auf Zulassung von Arzneimitteln in der pharmazeutischen Industrie.

Historie

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Management

NameRolle
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Quality Affairs GmbH

Kamen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2019 bis zum 31.12.2019

Bilanz

Aktiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Umlaufvermögen 21.399,97 51.192,00
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 9.794,40 10.423,66
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 11.605,57 40.768,34
Summe Aktiva 21.399,97 51.192,00

Passiva

31.12.2019
EUR
31.12.2018
EUR
A. Eigenkapital 15.492,63 17.889,10
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 7.110,90 37.884,37
III. Jahresfehlbetrag 2.396,47 -30.773,47
B. Rückstellungen 750,00 2.000,00
C. Verbindlichkeiten 5.157,34 31.302,90
Summe Passiva 21.399,97 51.192,00

Anhang und sonstige Pflichten (§§ 284 - 288 HGB)



Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die handelsrechtlichen Vorschriften des Bilanzmodernisierungsgesetzes (BilMoG) werden ab dem Wirtschaftsjahr 2010 berücksichtigt.

Die einzelnen Bilanzposten werden ab 2010 wie folgt bilanziert und bewertet:

Aktivseite

Originäre immaterielle Wirtschaftsgüter (einschließlich Firmenwert) werden nicht aktiviert.

Derivative immaterielle Wirtschaftsgüter werden mit den Anschaffungskosten bilanziert und planmäßig abgeschrieben (außerplanmäßige Abschreibungen erfolgen bei dauerhafter Wertminderung).

Sachanlagen werden mit den Anschaffungskosten / Herstellungskosten bilanziert und planmäßig abgeschrieben (außerplanmäßige Abschreibungen erfolgen bei dauerhafter Wert-minderung).

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden bei Anschaffungskosten bis zu einem Betrag von 410 € sofort abgeschrieben. Ein Sammelposten gemäß § 6 Abs. 2 a EStG wird nicht gebildet.
Bei den Herstellungskosten werden neben den Einzelkosten auch die variablen Gemeinkosten berücksichtigt (Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie produktionsbezogene Abschrei-bungen; vgl. § 255 Abs. 2 HGB).

Bei Anschaffung von Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens vor dem 01.01.2010 werden Anschaffungs- / Herstellungskosten und Abschreibungen nach altem Recht fortgeführt.

Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten bewertet (außerplanmäßige Abschreibungen erfolgen bei dauerhafter Wertminderung).

Vorräte werden mit den Anschaffungskosten / Herstellungskosten bilanziert. Bei den Her-stellungskosten werden neben den Einzelkosten auch die variablen Gemeinkosten berücksichtigt (Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie produktionsbezogene Abschrei-bungen; vgl. § 255 Abs. 2 HGB). Eine eventuelle Bewertungsvereinfachung erfolgt nur im Rahmen der Durchschnittsbewertung oder des lifo- Verbrauchsfolgeverfahrens ("last-in-first-out").

Die Forderungen werden mit dem Nennwert angesetzt. Die Risiken im Forderungsbestand werden durch Einzelwertberichtigungen und eine Pauschalwertberichtung berücksichtigt.

Disagio und ähnliche Abgrenzungsposten werden mit dem Differenzbetrag zwischen Auszahlung und Erfüllungsbetrag bewertet und entweder linear oder nach der Zinsstaffelmethode aufgelöst.

Aktive latente Steuern werden gemäß § 274a Nr. 5 HGB nicht bilanziert.

Passivseite

Rückstellungen für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften, Rückstellungen für Verpflichtungen, die nur zu erfüllen sind, wenn künftig Einnahmen oder Gewinne entstehen, Rückstellungen für Aufwendungen, die zu den Anschaffungs- oder Herstellungskosten eines zukünftigen Wirtschaftsgutes gehören, und Rückstellungen wegen der Verletzung fremder Patent-, Urheber- oder ähnlicher Schutzrechte werden nach kaufmännischer Beurteilung sowie der Berücksichtigung einer marktüblichen Abzinsung und zukünftiger Kosten- und Preisentwicklungen gebildet.

Pensionsrückstellungen werden mit dem notwendigen Erfüllungsbetrag bewertet (ermittelt durch das Anwartschaftsbarwertverfahren).

Rückstellungen für passive latente Steuern werden gemäß § 274a Nr. 5 HGB nicht bilanziert.

Rücklagen gemäß § 6 b EStG sowie Rücklagen für Ersatzbeschaffung werden nicht passiviert.

Verbindlichkeiten werden mir ihrem Nennwert bilanziert.

Geschäftsführung und
Vertretung: Frau Dr. Gabriele Dorfmeister
Die Geschäftsführerin ist alleinvertretungsberechtigt und von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

sonstige Berichtsbestandteile



Angaben zur Feststellung
Der Jahresabschluss wurde am 30.04.2020 festgestellt.

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