Müller
Edelbert Handelsagentur GmbH
Waghäusel
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
604,00 |
1.204,00 |
| I.
Sachanlagen |
604,00 |
1.204,00 |
| B.
Umlaufvermögen |
96.155,91 |
119.300,88 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
62.663,97 |
72.626,47 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
33.491,94 |
46.674,41 |
| C.
Aktive latente Steuern |
5.049,00 |
3.991,20 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
101.808,91 |
124.496,08 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
21.812,15 |
23.269,26 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Bilanzverlust |
3.187,85 |
1.730,74 |
| B.
Rückstellungen |
73.337,83 |
69.324,56 |
| C.
Verbindlichkeiten |
6.658,93 |
31.902,26 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
101.808,91 |
124.496,08 |
Anhang
A.
Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der Edelbert Müller
Handelsagentur GmbH wurde auf der Grundlage der
Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs
aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die
Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn-
und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden
können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft.
B.
Angaben zur Bilanzierung und
Bewertungsgrundsätze
1.
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Von dem Wahlrecht zur Aktivierung selbsterstellter
immateriellen Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens wurde kein Gebrauch gemacht.
Die Zugänge zu den Sachanlagen wurden zu
Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten angesetzt. Bei
der Folgebewertung wurden die Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten des abnutzbaren Sachanlagevermögens
vermindert um planmäßige lineare oder degressive
Abschreibungen gemäß der voraussichtlichen
Nutzungsdauer angesetzt. Bei der Bestimmung der
Abschreibungsmethode wurde der tatsächliche
Wertverzehr des Anlagevermögens beachtet.
Die Abschreibungen des Sachanlagevermögens
erfolgen grundsätzlich zeitanteilig.
Es wurde von der degressiven Abschreibung zur
linearen Abschreibung übergegangen, um die
Vermögens- und Ertragslage zu verbessern.
Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw.
soweit erforderlich zum niedrigeren beizulegenden Wert
bewertet.
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag
vorliegende niedrigere Wert angesetzt.
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am
Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und Wertpapiere wurden unter
Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.
Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem
Jahr liegen nicht vor.
Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden
zum Nennwert angesetzt.
Der Kassenbestand und die Guthaben bei
Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.
Die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert
angesetzt.
Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach
kaufmännischer Beurteilung notwendigen
Erfüllungsbetrag nach § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB
angesetzt. Dabei wurden die voraussichtlichen
Kostensteigerungen bis zum jeweiligen Erfüllungstag
berücksichtigt.
Soweit die Restlaufzeit von Rückstellungen am
Bilanzstichtag mehr als ein Jahr betrug, erfolgte eine
Abzinsung nach § 253 Abs. 2 Satz 1 HGB. Für die
Abzinsung des Erfüllungsbetrages wurden die von der
Deutschen Bundesbank veröffentlichten
Abzinsungssätze verwendet.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das
Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für
alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei
wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag
angesetzt. Sofern die Tageswerte über den
Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die
Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
2.
Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-
und Bewertungsmethoden
Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen
übernommen werden.
C.
Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der
Bilanz und Gewinn-
und Verlustrechnung
1.
Aktive latente Steuern
Der nach der Steuerbilanz sich ergebende
Steueraufwand entspricht nicht dem Ergebnis der
Handelsbilanz. Die Steuerbilanz zeigt einen höheren
Gewinn.
Von der Möglichkeit einen Aktivposten für
latente Steuererträge zu bilden wurde Gebrauch
gemacht.
2.
Pensionsrückstellungen
Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde
das Anwartschaftsbarwertverfahren angewendet.
Für die Berechnungen wurden folgende Annahmen
getroffen:
Zinssatz
|
5,1400
|
%
|
erwartete Lohn- und
Gehaltssteigerungen
|
0,0000
|
%
|
zugrunde gelegte
Sterbetafel
|
|
"Richttafeln 2005 G" von
Klaus Heubeck
|
Aus der geänderten Bewertung der laufenden
Pensionen war eine Zuführung der Rückstellungen
erforderlich. Die Zuführung erfolgte im Berichtsjahr.
Für die Saldierung von Schulden aus
Altersvorsorgeverpflichtungen mit verrechnungsfähigen
Vermögenswerte wurden folgende Werte ermittelt:
Erfüllungsbetrag
der Schulden
|
217.303,00
|
EUR
|
Zeitwert der
verrechneten Vermögenswerte
|
155.265,17
|
EUR
|
verrechnete Aufwendungen
|
23.890,00
|
EUR
|
verrechnete Erträge
|
19.231,37
|
EUR
|
3.
Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit >
5 Jahre und der Sicherungsrechte
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten
mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt
EUR 0,00 (Vorjahr: EUR 0,00).
Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten,
die durch Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert
sind, beträgt EUR 776,46.
4.
Verlustvortrag
Der Jahresabschluss wurde nach Verwendung des
Jahresergebnisses aufgestellt. In den Bilanzverlust wurde
ein Verlustvortrag von EUR 1.730,74 einbezogen.
5.
Feststellung des Jahresabschlusses
Der Jahresabschluss wurde am 28.09.2012 festgestellt.
6.
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
In der Gesellschafterversammlung vom 28.09.2012 wurde
der Vorschlag der Geschäftsführung zur
Ergebnisverwendung angenommen.
D.
Sonstige Pflichtangaben
1.
Namen der Geschäftsführer
Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs
wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende
Personen geführt:
Geschäftsführung:
|
Edelbert Müller
|
Kaufmann
|
2.
Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG / 264c Abs. 1
HGB
Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die
nachfolgenden Rechte und Pflichten:
Sachverhalte
|
Betrag
|
Ausleihungen
|
0,00
|
EUR
|
Forderungen
|
50.327,11
|
EUR
|
Verbindlichkeiten
|
0,00
|
EUR
|
Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge,
die den Geschäftsführern zuzurechnen sind.
3.
Unterschrift der Geschäftsleitung
Waghäusel, 28.09.2012
|
gez. Edelbert
Müller Geschäftsführer
|
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.09.2012 festgestellt.
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