Harper + Smith GmbHLiquidiert

63755 Alzenau, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 3196
Eingetragen
17.7.1986
Branche
Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von WerkzeugenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Waren ohne ausgeprägten SchwerpunktTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Wein, Sekt und Spirituosen
Gegenstand
An- und Verkauf von Waren aller Art, sofern hierfür eine besondere Erlaubnis nicht notwendig ist, ferner die Vermittlung von Handelsgeschäften zwischen Dritten.

Historie

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Management

NameRolle
Claudia Smith
seit 21.8.2013
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

NameAnteil
56.35%
Mark Smith
33.65%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Am Birkenberg 15, 63755 Alzenau
14.650 €
56.35%
Mark Smith
Am Birkenberg 15, 63755 Alzenau
8.750 €
33.65%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Harper + Smith GmbH

Alzenau

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.07.2010 bis zum 30.06.2011

Bilanz

Aktiva

30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Anlagevermögen 46.377,00 65.458,00
I. Sachanlagen 46.377,00 65.458,00
B. Umlaufvermögen 447.304,13 1.938.441,90
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 183.681,00 315.132,55
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 140.359,60 135.476,03
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 263.623,13 1.623.309,35
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.230,00 850,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 494.911,13 2.004.749,90

Passiva

30.6.2011
EUR
30.6.2010
EUR
A. Eigenkapital 240.390,13 1.564.753,20
I. gezeichnetes Kapital 26.000,00 26.000,00
II. Gewinnvortrag 238.753,20 1.528.455,65
III. Jahresfehlbetrag 24.363,07 -10.297,55
B. Rückstellungen 241.910,61 318.466,39
C. Verbindlichkeiten 12.610,39 121.530,31
Bilanzsumme, Summe Passiva 494.911,13 2.004.749,90

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen GmbH gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung (§§ 288, 326 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.

Gliederungsgrundsätze / Darstellungsstetigkeit

Die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung änderte sich nicht gegenüber dem Vorjahr.

Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals, sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, wurden nicht bilanziert.

Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.

Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Sachanlagen

Die Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen bewertet.

Grundlage der planmäßigen Abschreibung war die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen Vermögensgegenstandes.

Die Abschreibungen wurden beim beweglichen Anlagevermögen gemäß § 7 Abs. 1 EStG nach der linearen Methode vorgenommen.

Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr als 150,00 Euro bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs. 2a EstG auf 5 Jahre abgeschrieben.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen

Die Forderungen, sonstige Vermögensgegenstände und Wertpapiere wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Wertberichtigungen fielen im zu betrachtenden Zeitraum nicht an.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag ausgewiesen.

Gegenüber den Gesellschaftern besteht ein Verrechnungskonto i.H.v. 1.773,63 Euro (Vorjahr 99.746,56 Euro).

Rückstellungen

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung ermittelt. Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die bis zum Bilanzstichtag noch nicht veranlagten Steuern.

Pensionsrückstellungen

Pensionsverpflichtungen wurden nach versicherungsmathematischer Methode nach dem Teilwertverfahren auf Basis eines Zinsfußes von 6 % bilanziert. Ein versicherungsmathematisches Gutachten liegt vor.

Währungsumrechnung

Soweit im Jahresabschluss Posten enthalten sind, die ursprünglich auf fremde Währung lauteten, so wurden diese zum Tageskurs umgerechnet.

Betriebsaufspaltung

Damit die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zutreffend eingeschätzt werden kann, sind folgende Angaben zu beachten:

Das von der Gesellschaft pachtweise genutzte Anlagevermögenwar bis 31.12.2010 Eigentum der Claudia und Mark Smith GbR.

Steuerrechtlich bestand deshalb eine so genannte Betriebsaufspaltung zwischen der Gesellschaft als so genanntes Betriebsunternehmen und der Claudia und Mark Smith GbR als so genannte Besitzgesellschaft.

Umsatzsteuerlich bestand außerdem ein Organschaftsverhältnis mit der Gesellschaft als Organtochter und der Claudia und Mark Smith GbR als Organträger (= Umsatzsteuerschuldner).

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Ergänzende Angaben

Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

(1) Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Smith Claudia Geschäftsführer einzeln

Sonstige Verpflichtungen

Gemäß Gesellschafterbeschluss vom 29. August 2012 wird der Jahresabschluss zum 30. Juni 2011 genehmigt und festgestellt. Dem Geschäftsführer wird Entlastung erteilt.

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