Stammdaten

Register
Amtsgericht Saarbrücken HRB 91463
Eingetragen
7.10.1983
Branche
Einzelhandel mit Krafträdern, Kraftradteilen und -zubehörGroßhandel mit Krafträdern, Kraftradteilen und -zubehörEinzelhandel mit Fahrrädern, E-Bikes, deren Teilen und Zubehör
Gegenstand
Der Verkauf und die Reparatur von Krafträdern sowie der Handel mit Ersatzteilen und sonstigem einschlägigen Zubehör sowie mit Sport- und Bogensportartikeln und Zubehör.

Historie

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Management

NameRolle
Sigrid Finck
seit 15.12.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Zweirad Finck GmbH

Neunkirchen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 2.107,00 2.047,00
I. Sachanlagen 2.107,00 2.047,00
B. Umlaufvermögen 96.208,41 99.033,89
I. Vorräte 55.325,89 59.297,10
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 38.958,61 37.138,75
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 34.634,61 33.191,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.923,91 2.598,04
C. Rechnungsabgrenzungsposten 205,37 231,05
Bilanzsumme, Summe Aktiva 98.520,78 101.311,94

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 32.296,98 29.449,36
I. gezeichnetes Kapital 25.564,60 25.564,60
II. Gewinnvortrag 3.884,76 74,53
III. Jahresüberschuss 2.847,62 3.810,23
B. Rückstellungen 2.500,00 2.621,20
C. Verbindlichkeiten 62.332,24 67.879,47
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 62.332,24 67.879,47
D. Rechnungsabgrenzungsposten 1.391,56 1.361,91
Bilanzsumme, Summe Passiva 98.520,78 101.311,94

Anhang


für das Wirtschaftsjahr vom 01.01.2011  bis  31.12.2011

A. Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss der Firma Zweirad Finck GmbH wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.

Zwecks differenzierterer Darstellung wurden die Bilanz und die GuV entsprechend der HGB-Mindestgliederung für Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Bei der erstmaligen Aufstellung des Jahresabschlusses 2010 nach dem Bilanzrechts-modernisierungsgesetz (BilMoG) wurden die Vorjahresvergleichszahlen auf Grund des Wahlrechts des Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB nicht angepasst.

Ergänzende zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Angaben, die wahlweise in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang gemacht werden können, sind insgesamt im Anhang aufgeführt.

Bei dem Unternehmen selbst handelt es sich um eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 HGB.

B. Angaben zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Anlagevermögen:

Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten, vermin-dert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechenden steuerlichen Vorschriften linear und ggf. degressiv vorgenommen.

Außerplanmäßige Abschreibungen sind im Berichtsjahr nicht vorgenommen worden.

Umlaufvermögen:

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrige verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten

Soweit erforderliche, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Bei der Ermittlung der Anschaffungskosten der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte die Bewertung grundsätzlich auf der Basis direkt erfasster Einstandspreise. Das Gleiche gilt für den Waren- bzw. Materialbestand, soweit Umlaufvermögen RHB / Waren gegeben waren.

Bei der Ermittlung der aktivierten Herstellungskosten für unfertige Erzeugnisse wurde von dem Wert der ausgeführten Arbeiten ausgegangen.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden zu Nennwerten erfasst. Die Bewertung ergab keine Änderungen gegenüber dem Vorjahr. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind nicht vorhanden.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Passivposten:

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag (Erfüllungsbetrag) angesetzt..

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.   

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 06.07.2012 festgestellt.

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