HMT Herzog GmbHLiquidiert

95233 Helmbrechts, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hof HRB 4377
Eingetragen
18.8.2008
Branche
Herstellung von Werkzeugmaschinen für die MetallbearbeitungHerstellung von Maschinen für die Metallerzeugung, von Walzwerkseinrichtungen und GießmaschinenGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
Herstellung und Handel mit Maschinen, insbesondere Sonder- und Spezialmaschinen, sowie Herstellung von und Handel mit Maschinen- und Konstruktionsteilen.

Historie

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Management

NameRolle
Friedel Herzog
seit 21.1.2011
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Münchberg
25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

HMT Herzog GmbH i. L.

Helmbrechts

Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010

Bilanz

AKTIVA
31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. ANLAGEVERMÖGEN 504,00 179.757,00
I. Immaterielle Vermögens-
gegenstände
0,00 9.111,00
II. Sachanlagen 504,00 170.646,00
B. UMLAUFVERMÖGEN 16.512,70 92.053,10
I. Vorräte 0,00 30.259,22
II. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
16.135,02 42.134,47
III. Kassenbestand, Bundesbank-
guthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks
377,68 19.659,41
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 0,00 3.188,55
D. NICHT DURCH EIGENKAPITAL
GEDECKTER FEHLBETRAG
0,00 26.356,87
SUMME Aktiva 17.016,70 301.355,52
PASSIVA
31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. EIGENKAPITAL 9.304,29 0,00
I. Gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinn- und Verlustvortrag -51.356,87 40.295,10
III. Jahresüberschuss 35.661,16 0,00
IV. Jahresfehlbetrag 0,00 -91.651,97
V. nicht gedeckter Fehlbetrag 0,00 26.356,87
VI. buchmäßiges Eigenkapital 9.304,29 0,00
B. RÜCKSTELLUNGEN 4.500,00 14.901,00
C. VERBINDLICHKEITEN 3.212,41 286.454,52
SUMME Passiva 17.016,70 301.355,52

Anhang

A. ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2010 wurde nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs (HGB) über die Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung.

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Ansatzvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268-274a, 276-278, und unter Beachtung der generellen Bewertungsvorschriften der §§ 252-256 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften §§ 279-283 HGB, erstellt.

B. ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Sowohl Bilanzierungs- als auch Bewertungswahlrechte wurden gegenüber dem Vorjahr unverändert angewandt. Maßgebend für die Erstellung dieses Jahresabschlusses waren die folgenden grundsätzlichen erstmaligen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden:

Entgeltlich erworbene Immaterielle Wirtschaftsgüter werden zu Anschaffungskosten aktiviert und entsprechend ihrer Nutzungsdauer linear abgeschrieben, sofern diese der Abnutzung unterliegen.

Sachanlagevermögen wird zu den Anschaffungskosten bzw. zu den Herstellungskosten aktiviert und planmäßig abgeschrieben, sofern es abnutzbar ist.

Gegenstände des Sachanlagevermögens werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer um planmäßige Abschreibungen reduziert. Sämtliche Vermögensgegenstände werden linear abgeschrieben.

Die Geringwertigen Wirtschaftsgüter (GWG) mit einem Anschaffungswert bis 150 EUR werden im Jahr des Zugangs sofort voll abgeschrieben.

Zugänge des Sachanlagevermögens werden grundsätzlich zeitanteilig abgeschrieben.

Vermögensgegenstände bei den Vorräten wurden zu den Anschaffungs- und Herstellungskosten bewertet. Die gesetzlich zulässigen Bewertungsvereinfachungsverfahren wurden unter Berücksichtigung des strengen Niederstwertprinzips ausgenutzt.

Die Aktivierung der Rohstoffe, Hilfsstoffe und Betriebsstoffe erfolgte zu Anschaffungskosten und sind durch firmeneigene Inventurunterlagen nachgewiesen..

Unfertige und fertige Erzeugnisse sind mit den Herstellungskosten angesetzt. Berücksichtigt sind hierbei die direkt zurechenbaren Kosten.

Vorratsgegenstände, die überdurchschnittlich lange im Lager waren oder nicht mehr entsprechend in der Produktion verwendet werden können, wurden abgewertet.

Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden keine Einzelwertberichtigungen und Pauschalwertberichtigungen vorgenommen.

C. ANGABEN/ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ

ANLAGEVERMÖGEN

Immaterielle Vermögensgegenstände

Geschäfts- oder Firmenwert

grundsätzlich mit den Anschaffungskosten bewertet und unter Zugrundelegung einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer von 15 Jahren planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen

Technische Anlagen und Maschinen

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear.

Andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung

sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich Anschaffungsnebenkosten abzüglich Anschaffungspreisminderungen bewertet.

Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear.

Im übrigen wird zur Entwicklung des Anlagevermögens einschließlich der kumulierten Anschaffungs- und Herstellungskosten und der kumulierten Abschreibungen auf den separat dargestellten Anlagespiegel verwiesen.

UMLAUFVERMÖGEN

Vorräte

zu Anschaffungs-/Herstellungskosten angesetzt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen aus LIeferung und Leistungen

sind mit Nominalwerten angesetzt / ausgewiesen.

Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

sind zum Nennwert bewertet.

EIGENKAPITAL

ist zum Nominalwert angesetzt.

RÜCKSTELLUNGEN

Steuerrückstellungen

berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des voraussichtlichen Anfalls aufgrund des steuerlichen Gewinns dotiert.

Sonstige Rückstellungen

wurden in Höhe der voraussichtlichen Verpflichtungen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dotiert und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

VERBINDLICHKEITEN

Sonstige Verbindlichkeiten

sind zu Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

D. SONSTIGE ANGABEN

Die Gesellschaft hatte im Berichtzeitraum einen Geschäftsführer sowie Angestellte.

Organe der Gesellschaft:

Geschäftsführer zum 31.12.10 war

Friedel Herzog

Haidbergweg 8

95213 Münchberg

(jetzige Liquidatorin)

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