EZ Holding GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Philipp Zuleeg seit 1.10.2025 | Prokura |
Stefan Zuleeg seit 9.9.2003 | Geschäftsführer |
Klaus Dipl.Kaufmann Zuleeg seit 9.9.2003 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Dipl.Kaufmann K**** Z***** | 15.00% |
| Name | Anteil |
|---|---|
Erbengemeinschaft Dr. Meyer Reinhard, Klaus Zuleeg, Stefan Zuleeg | 25.02% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
Wilhelm Zuleeg GmbHHelmbrechtsJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZAKTIVA
ANHANG
WILHELM ZULEEG GMBH, HELMBRECHTS ANHANG FÜR DAS
GESCHÄFTSJAHR 2023
Wilhelm Zuleeg GmbH
ANHANG
für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis
31. Dezember 2023
A.
ALLGEMEINE ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS
Grundsätzliche Angaben
Die Wilhelm Zuleeg GmbH mit Sitz in Helmbrechts ist im
Handelsregister des Amtsgerichts Hof unter HRB 330
eingetragen.
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2023 wurde nach den
Vorschriften des Handelsgesetzbuchs über die
Rechnungslegung von Kapitalgesellschaften, den
ergänzenden Vorschriften des Gesetzes betreffend die
Gesellschaften mit beschränkter Haftung sowie den
Regelungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.
Auf die Rechnungslegung der Gesellschaft finden die
Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften im Sinne
des § 267 Abs. 1 HGB Anwendung. Der Jahresabschluss
wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der
§§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung
der besonderen Ansatzvorschriften für
Kapitalgesellschaften, §§ 264, 265-266, 268-274a,
276-277 HGB, und unter Beachtung der generellen
Bewertungsvorschriften der §§ 252-256a HGB,
erstellt.
B.
ANGABEN ZU BILANZIERUNGS- UND
BEWERTUNGSGRUNDSÄTZEN
1. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
1.1 Bilanzierungsmethoden
Die Ansatzwahlrechte wurden gegenüber dem Vorjahr
unverändert ausgeübt.
Von dem Wahlrecht zum Ansatz aktiver latenter Steuern
aufgrund sich ergebender Steuerentlastungen nach § 274
Abs. 1 S. 2 HGB wurde kein
Gebrauch gemacht.
1.2 Bewertungsmethoden
Die Bewertungsmethoden wurden unverändert
angewandt.
Im Einzelnen erfolgte die Bewertung wie folgt:
ANLAGEVERMÖGEN
Immaterielle Vermögensgegenstände
Entgeltlich erworbene Konzessionen, gewerbliche
Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie
Lizenzen an solchen Rechten
und Werten
wurden zu Anschaffungskosten vermindert um
planmäßige Abschreibungen bewertet.
Den planmäßigen Abschreibungen liegt eine
Nutzungsdauer von 5 Jahren zugrunde.
Sachanlagen
Grundstücke, grundstücksgleiche Rechte und
Bauten einschließlich der Bauten auf fremden
Grundstücken
sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich
Anschaffungsnebenkosten abzüglich
Anschaffungspreisminderungen oder mit den
Herstellungskosten
bewertet.
Gebäude wurden linear über eine Nutzungsdauer
von maximal 50 Jahren abgeschrieben.
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgten
unter Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen,
voraussichtlichen Nutzungsdauer.
Technische Anlagen und Maschinen
sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich
Anschaffungsnebenkosten abzüglich
Anschaffungspreisminderungen oder mit den
Herstellungskosten
bewertet.
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter
Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen,
voraussichtlichen Nutzungsdauer.
Andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung
sind mit den Anschaffungskosten zuzüglich
Anschaffungsnebenkosten abzüglich
Anschaffungspreisminderungen oder mit den
Herstellungskosten
bewertet.
Die planmäßigen Abschreibungen erfolgen unter
Zugrundelegung der betriebsgewöhnlichen,
voraussichtlichen Nutzungsdauer.
Seit dem 01. Januar 2008 wird für
Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten über EUR
250,00 bis EUR 1.000,00 ein Sammelposten gemäß
§ 6 Abs.
2a EStG gebildet und über 5 Jahre abgeschrieben. Da
der Sammelposten von untergeordneter Bedeutung ist, wurde
er unter
Wirtschaftlichkeitsgesichtspunkten in die Handelsbilanz
übernommen.
Finanzanlagen
sind mit den Anschaffungskosten oder wegen dauernder
Wertminderung mit dem niedrigeren beizulegenden Wert
angesetzt.
UMLAUFVERMÖGEN
Vorräte
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Handelswaren
sind unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit den
Anschaffungskosten oder den niedrigeren beizulegenden
Werten angesetzt. Für Bestände an
Hilfs- und Betriebsstoffen wird ein Festwert gem. §
240 HGB angesetzt.
Unfertige Erzeugnisse, unfertige Leistungen
wurden entsprechend ihres Fertigungsgrades mit
anteiligen Herstellungskosten bewertet. In die
Herstellungskosten werden neben direkt
zurechenbaren Kosten auch die Fertigungs- und
Materialgemeinkosten sowie Abschreibungen einbezogen.
Fertige Erzeugnisse
sind mit Herstellungskosten bewertet. Die Ermittlung
erfolgte durch retrograde Wertermittlung.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
sind mit ihrem Nominalwert angesetzt. Forderungen in
ausländischer Währung wurden, soweit vorhanden,
mit dem Devisenkassamittelkurs zum Bilanzstichtag
umgerechnet. Ansonsten wurden Forderungen zum
Bilanzstichtag unter Berücksichtigung des strengen
Niederstwertprinzip gemäß § 253 Abs. 3 Satz
1 HGB mit dem Stichtagskurs bewertet. Erkennbare und
latente Risiken sind mit Einzelwertberichtigungen erfasst.
Dem allgemeinen Ausfall- und Kreditrisiko wurde durch eine
Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % auf die
Netto-Forderungen Rechnung getragen.
Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein
Beteiligungsverhältnis besteht
Forderungen gegen Gesellschafter
Sonstige Vermögensgegenstände
sind mit ihren Nominalwerten, Zahlungsbeträgen oder
Barwerten angesetzt.
Wertpapiere des Umlaufvermögens
sonstige Wertpapiere
sind zu Anschaffungskosten bewertet. Abwertungen wegen
Wertverlusten aufgrund eines niedrigeren Börsenkurses
wurden vorgenommen.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks
RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN
Sonstige aktive Rechnungsabgrenzungsposten
wurden entsprechend den zugrunde liegenden Sachverhalten
berechnet.
EIGENKAPITAL
ist mit dem Nominalwert angesetzt.
RÜCKSTELLUNGEN
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche
Verpflichtungen
wurden nach versicherungsmathematischen Grundsätzen
mittels der Projekt-Unit-Credit-Methode bewertet. Angesetzt
wurde gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB der
Erfüllungsbetrag abzüglich des
Deckungsvermögens in Form von verpfändeten
Rückdeckungsversicherungen. Als biometrische
Rechnungsgrundlage wurden die Richttafeln 2018 G (Klaus
Heubeck) verwendet. Es wurde ein Zinssatz von 1,82 %
zugrunde gelegt. Aus der Abzinsung der
Pensionsrückstellung mit dem durchschnittlichen
Marktzinssatz der vergangenen zehn Jahre ergibt sich im
Vergleich zur Abzinsung mit dem durchschnittlichen
Marktzinssatz der vergangenen sieben Jahre ein
Unterschiedsbetrag in Höhe von TEUR 42. In Höhe
dieses Unterschiedsbetrages sind die passivierte
Pensionsrückstellung und der Zinsaufwand im Vergleich
zur bisherigen Abzinsung mit dem durchschnittlichen
Marktzinssatz von sieben Jahren niedriger angesetzt. Dieser
abzinsungsbedingte Unterschiedsbetrag ist für die
Ausschüttung gesperrt (§ 253 Abs. 6 HGB).
Das Deckungsvermögen wurde mit dem beizulegenden
Zeitwert bewertet. Von der Übergangsregelung gem Art.
67 Abs. 1 S. 1 EGHGB wurde Gebrauch gemacht. Von diesem
Betrag wurde 1/15, also EUR 14.543,00, den
Pensionsrückstellungen zugeführt und als sonstige
betriebliche Aufwendungen gesondert ausgewiesen. Die
Unterdeckung der Pensionsrückstellung zum 31.12.2023
beträgt EUR 14.543,00 (Art. 67 Abs. 2 EGHGB).
Steuerrückstellungen
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verbindlichkeiten und sind in Höhe des
notwendigen Erfüllungsbetrages aufgrund des
steuerlichen Gewinns dotiert.
Sonstige Rückstellungen
wurden in Höhe des notwendigen
Erfüllungsbetrages nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung dotiert und
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verpflichtungen. Bei den Rückstellungen mit
einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurde eine
Abzinsung auf den Bilanzstichtag vorgenommen.
VERBINDLICHKEITEN
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten,
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen,
Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern und sonstige Verbindlichkeiten
sind zu Erfüllungsbeträgen angesetzt.
Fremdwährungsverbindlichkeiten sind mit dem
Devisenkassamittelkurs zum Stichtag bewertet, sofern die
Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt.
C. ERLÄUTERUNGEN ZUR BILANZ
1.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
1.1 Mitzugehörigkeit zu anderen Posten
In den Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein
Beteiligungsverhältnis besteht sind Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen in Höhe
von EUR 65.080,05 und sonstige Forderungen in Höhe
von EUR 11.860,93 enthalten.
1.2 Restlaufzeiten
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände haben insgesamt eine
Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.
1.3 Forderungen gegen Gesellschafter
Es bestehen Forderungen gegen Gesellschafter in
Höhe von EUR 199,61.
2.
Eigenkapital
Angabe des Eigenkapitals in DM
Das im Handelsregister eingetragene Stammkapital
beträgt DM 1.500.000,00.
Es erfolgt lediglich eine Umrechnung in Euro.
3.
Gewinn- oder Verlustvortrag
Der Bilanzgewinn enthält einen Gewinnvortrag in
Höhe von EUR 1.983.068,36.
4.
Rückstellungen
Angaben bei zulässiger Verrechnung von
Vermögensgegenständen und Schulden
Verpflichtungen aus Pensionszusagen sind durch
Rückdeckungsversicherungen gesichert und dienen
ausschließlich der Erfüllung der
Pensionsverpflichtung. Die
Rückdeckungsversicherungen sind dem Zugriff
übriger Gläubiger entzogen.
Die Erfüllungsbeträge der Pensionen und
ähnlichen Verpflichtungen betragen TEUR 2.648 die
beizulegenden Werte der
Rückdeckungsversicherungen TEUR 1.297. Das
entspricht einem Nettorückstellungswert der Pensionen
und ähnlichen Verpflichtungen in Höhe von
TEUR 1.351. Die Anschaffungskosten der
Rückdeckungsversicherungen belaufen sich auf TEUR
1.297.
5.
Verbindlichkeiten
5.1 Restlaufzeiten und Angaben zur Besicherung
Die Verbindlichkeiten haben in Höhe von EUR
525.071,00 (VJ EUR 533.351,71) eine Restlaufzeit von
weniger als einem Jahr und in Höhe von EUR
78.200,00 (VJ EUR 156.400,00) eine Restlaufzeit von
einem bis zu fünf Jahren.
5.2 Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern
Es bestehen Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern in Höhe von EUR 75.494,04.
D. SONSTIGE ANGABEN
1.
Durchschnittliche Zahl der während des
Geschäftsjahres beschäftigten Arbeitnehmer
2.
Gesellschaftsorgane
Geschäftsführung
Geschäftsführer der Gesellschaft waren im
Berichtsjahr:
Herr Dipl.-Kfm. Klaus Zuleeg (kaufmännischer
Geschäftsführer)
Herr Dipl.-Ing. (FH) Stefan Zuleeg (technischer
Geschäftsführer)
E. UNTERSCHRIFT GEMÄß § 245 HGB
Wilhelm Zuleeg GmbH,
Helmbrechts
Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 1.
Januar 2023 bis 31. Dezember 2023
Helmbrechts, 17. Juli 2024
gez. Dipl.-Kfm. Klaus Zuleeg (Geschäftsführer)
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung
Der Jahresabschluss wurde am 17.07.2024 festgestellt.
Helmbrechts, den 17. Juli 2024 gez. Dipl.-Kfm. Klaus Zuleeg (Geschäftsführer) gez. Dipl.-Ing. (FH) Stefan Zuleeg (Geschäftsführer) Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 17. Juli 2024 |
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