Muratec Europe GmbHLiquidiert

47877 Willich, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Krefeld HRB 10958
Eingetragen
30.1.2006
Branche
Großhandel mit WerkzeugmaschinenHerstellung von handgeführten Werkzeugen mit MotorantriebTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Möbeln
Gegenstand
a) Import, Export, Produktion, Verkauf, Vermietung sowie sonstiger Vertrieb und Handel mit Betriebseinrichtungen, insbesondere automatischen Geräten wie Büromaschinen b) alles was den Unternehmensgegenstand der Gesellschaft fördert.

Historie

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Management

NameRolle
Tomoyasu Kurita
seit 10.11.2010
Geschäftsführer
Toru Hiraoka
seit 20.3.2008
Prokura

Konzern- und Jahresabschlüsse

MURATEC EUROPE GMBH

Willich

Jahresabschluss zum 31. März 2010

BILANZ ZUM 31. MÄRZ 2010

AKTIVA

2010
2009
A. ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2 421
II. Sachanlagen 25.965 30.594
25.967 31.015
B. UMLAUFVERMÖGEN
I. Vorräte 461.746 888.845
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen gegen Gesellschafter 178.808 987.187
2. Übrige Forderungen 3.581.103 4.034.711
3.759.911 5.021.898
III. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 345.361 2.024.165
4.567.018 7.934.908
C. RECHNUNGSABGRENZUNGSPOSTEN 1.604 85.023
4.594.589 8.050.946
PASSIVA
2010
2009
A. EIGENKAPITAL
I. Gezeichnetes Kapital 500.000 500.000
II. Kapitalrücklage 500.000 500.000
1.000.000 1.000.000
B. RÜCKSTELLUNGEN 100.955 312.738
C. VERBINDLICHKEITEN
1. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter 872 0
2. Übrige Verbindlichkeiten 3.492.762 6.738.208
3.493.634 6.738.208
4.594.589 8.050.946

ANHANG ZUM 31. MÄRZ 2010

I. ALLGEMEINE ANGABEN

(3) GESCHÄFTSFÜHRUNG

Zum Geschäftsführer der Gesellschaft war Herr Hisanori Sugimoto, Düsseldorf bestellt.

II. ERLÄUTERUNGEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

(1) RECHNUNGSLEGUNG

Der vorliegende Jahresabschluss zum 31. März 2010 entspricht den Vorschriften des Handelsgesetzbuches (HGB).

Die Bilanzsumme und die Zahl der im Durchschnitt beschäftigten Arbeitnehmer überschreiten nicht die Größenmerkmale des § 267 Abs. 1 HGB. Die Gesellschaft gilt damit als kleine Kapitalgesellschaft, die neben den Rechnungslegungsvorschriften der §§ 242 ff. HGB die ergänzenden Vorschriften für Kapitalgesellschaften der §§ 264 ff. HGB in eingeschränktem Umfang anzuwenden hat.

Die Bilanz wurde entsprechend den Gliederungsvorschriften des § 266 HGB erstellt. Für die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Umsatzkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 3 HGB gewählt.

(2) WESENTLICHE BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSGRUNDSÄTZE

Das Anlagevermögen wird zu Anschaffungskosten vermindert um planmäßige lineare Abschreibungen ausgewiesen.

Im Einzelnen werden folgende Nutzungsdauern zugrunde gelegt:

Jahre
EDV Programme 3
Büroausstattung 3 - 15
Einbauten 14

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten zwischen € 150 und € 1.000 (für die Zeit vom 1. Januar 2008 bis 31. Dezember 2009) werden im Jahr der Anschaffung und den folgenden vier Jahren mit jeweils 20% abgeschrieben.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert bewertet.

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sind zu Rechnungswerten abzüglich notwendiger Einzelwertberichtigung bewertet. Für das allgemeine Ausfallrisiko und Skontoinanspruchnahmen wurde eine Pauschalwertberichtigung gebildet.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten und drohende Verluste aus schwebenden Geschäften gebildet.

Die Verbindlichkeiten sind zu Rückzahlungsbeträgen angesetzt.

Die Umrechnung des Jahresabschlusses der britischen Niederlassung wurde wie folgt vorgenommen:

a)

Alle Bilanzpositionen wurden mit dem Wechselkurs vom 31. März 2010 von Pfund Sterling in Euro umgerechnet.

b)

Erträge und Aufwendungen wurden mit dem durchschnittlichen Wechselkurs des Geschäftsjahres 2009/2010 umgerechnet.

(3) ERGEBNISABFÜHRUNGSVERTRAG

Die Gesellschaft hat am 6. Januar 2006 einen Ergebnisabführungsvertrag abgeschlossen. Nach diesem Vertrag ist die Gesellschaft verpflichtet, ihren ganzen Gewinn an die Gesellschafterin abzuführen. Die Gesellschafterin ist analog § 302 AktG verpflichtet, die Verluste der Gesellschaft zu übernehmen.

Aufgrund dieses Vertrages wurde der Verlust der Gesellschaft in Höhe von € 496.484 von der Gesellschafterin übernommen.

(4) ANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS

RESTLAUFZEITEN BEI FORDERUNGEN

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie gegen Gesellschafter und verbundene Unternehmen sind unverändert zum vorigen Jahr innerhalb eines Jahres fällig.

Die sonstigen Vermögensgegenstände enthalten einen Betrag in Höhe von T€ 1 mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr.

RESTLAUFZEITEN BEI VERBINDLICHKEITEN

Sämtliche Verbindlichkeiten sind innerhalb eines Jahres fällig.

ZUSÄTZLICHE ANGABEN ZUR OFFENLEGUNG

1.

Inanspruchnahme von Erleichterungen

Der Jahresabschluss wird unter Inanspruchnahme der Erleichterungen des § 326 HGB nur teilweise offengelegt.

2.

Feststellung des Jahresabschlusses

In der Gesellschafterversammlung vom 31. August 2010 wurde der Jahresabschluss festgestellt.

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