DIAG Investment GmbH
Selbe AdresseBeteiligungsgesellschaften
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Kennzahlen extrahiert aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Tim Dreier seit 23.9.2025 | Prokura |
Martin Alexander Dreier seit 19.1.2024 | Prokura |
Martin Dreier seit 13.1.2017 | Geschäftsführer |
Erich jun. Dreier jun. seit 13.1.2017 | Geschäftsführer |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
| 50.00% | |
| 50.00% |
Eigentümer- und Gesellschafterstruktur des Unternehmens
2 Gesellschafter
GmbH-Struktur
Unternehmen, an denen diese Organisation direkt beteiligt ist
| Name | Anteil |
|---|---|
| 100.00% |
Bilanzkonten aus veröffentlichten Jahresabschlüssen
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
DIAG GmbH IIDortmundJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023BILANZ für den Zeitraum vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023DIAG GmbH IIAKTIVA
PASSIVA
Dortmund, 28.06.2024 Amtsgericht Dortmund, HRB 28841Anhang zum Jahresabschluss für das Wirtschaftsjahr vom 01.01.2023 bis 31.12.2023• Allgemeine Angaben Die DIAG II GmbH weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 I HGB auf. Der Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie den einschlägigen Vorschriften des GmbHG und des Gesellschaftsvertrages aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde im Berichtsjahr entsprechend § 275 II HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Gemäß § 264 I Satz 1 HGB wird der Jahresabschluss um diesen Anhang erweitert. Auf die Erstellung eines Lageberichtes wurde gemäß § 264 I Satz 3 HGB verzichtet. Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen gem. § 274a HGB in Anspruch. • Ausweis-, Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen Im vorliegenden Jahresabschluss sind alle Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite der Bilanz sind nicht mit den Posten der Passivseite der Bilanz, Aufwendungen nicht mit Erträgen, Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten verrechnet worden. Die auf den Jahresabschluss angewendeten Ansatz- und Bewertungsvorschriften werden stetig angewendet. Die Erstellung des Jahresabschlusses erfolgt unter der Annahme der Unternehmensfortführung. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden. Namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste berücksichtigt, welche bis zum Stichtag entstanden sind, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Umsatzerlöse und sonstige betriebliche Erträge sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Betriebliche Aufwendungen werden mit Inanspruchnahme der Leistung bzw. zum Zeitpunkt ihrer Verursachung Ergebnis wirksam, unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens, für die Beschaffung von Eigenkapital sowie für immaterielle Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich erworben wurden, sind nicht bilanziert. Die Entwicklung der in der Bilanz erfassten Anlagengegenstände im Berichtsjahr wird in der Anlage zum Anhang dargestellt. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (bei einer betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer zwischen 10 und 33 Jahren) angesetzt. Bei den Anschaffungskosten werden Anschaffungsnebenkosten und Anschaffungskostenminderungen berücksichtigt. Die beweglichen Anlagengegenstände werden linear entsprechend der voraussichtlichen Nutzungsdauer abgeschrieben. Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nominalwert angesetzt. Bei Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Die flüssigen Mittel werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Die Steuerrückstellungen und die sonstigen Rückstellungen sind nach bestmöglicher, kaufmännischer Schätzung ermittelt worden. Sie berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen gegenüber Dritten, die Vermögensabflüsse erwarten lassen und zuverlässig ermittelt werden konnten. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt. Im Berichtsjahr sind keine Geschäftsvorfälle enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben. Angaben zur Aktiva der Bilanz Das Anlagevermögen der Gesellschaft enthält keine Vermögensgegenstände, die eine Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz aufweisen (§ 265 III Nr. 1 HGB). Im Bereich der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind ebenfalls keine Positionen enthalten, die eine Mitzugehörigkeit zu anderen Posten der Bilanz beinhalten (§ 265 III Nr. 1 HGB). Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern betragen im Berichtsjahr insgesamt 10.285.082,59 EUR. • Angaben zur Passiva der Bilanz Die Darstellung des Eigenkapitals erfolgt gem. § 272 HGB unter Berücksichtigung des Gesellschaftsvertrages. Die Bilanz wurde ohne Verwendung des Jahresergebnisses aufgestellt. Die Steuerrückstellungen bestehen für erwartete Steuernachzahlungen im Bereich Körperschaftsteuer des Jahres 2023. Die Verbindlichkeiten betragen zum Bilanzstichtag 28.546.057,42 EUR, davon 23.805.027,68 EUR gegenüber Kreditinstituten. Diese Verbindlichkeit ist durch Grundpfandrechte gesichert. Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betragen zum Stichtag 0,00 EUR. Zum Abschlussstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB. • Angaben zur Gewinn- und Verlustrechnung Die Gliederung der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgte gemäß § 275 II HGB nach dem Gesamtkostenverfahren. Die Posten der Gewinn- und Verlustrechnung sind mit denen des Vorjahres uneingeschränkt vergleichbar. Eine Anpassung der Posten der Gewinn- und Verlustrechnung des Vorjahres zur Vergleichbarkeit mit denen des Geschäftsjahres war nicht erforderlich. Die Umsatzerlöse wurden ausnahmslos im Inland erzielt und entsprechend § 285 IV HGB aufgegliedert. Durch Anwendung des Gesamtkostenverfahrens ist der Bereich des Material- und Personalaufwands hinreichend gegliedert. • Sonstige Angaben Im Geschäftsjahr 2023 erfolgte die Geschäftsführung der Berichtsfirma durch die beiden Geschäftsführer:
Die Geschäftsführer sind von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit und befugt die Gesellschaft allein zu vertreten. • Anwendung der Ausnahmeregelung nach § 286 III HGB Auf die Aufstellung des Anteilsbesitzes wurde verzichtet, da diese Aufstellung nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung dem Unternehmen einen erheblichen Nachteil zuführen kann.
Dortmund, den 28.06.2024 DIAG GmbH II - Geschäftsführung - gez. Erich Dreier, alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer gez. Martin Dreier, alleinvertretungsberechtigte Geschäftsführer Der Jahresabschluss wurde festgestellt am 01.07.2024. |
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