Friedle GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stuttgart HRB 101098
Eingetragen
13.8.1975
Branche
Bearbeitung und Veredlung von HolzVeredlung von HolzwarenHerstellung von Baubedarfsartikeln aus Kunststoffen
Gegenstand
Die Verarbeitung von Holz, Kunststoff und Metall sowie der Vertrieb von eigenen und fremden Erzeugnissen. Die Gesellschaft kann alle sonstigen Tätigkeiten ausüben, die dem Gesellschaftszweck förderlich und dienlich sind. Die Gesellschaft kann sich auch an anderen Unternehmen beteiligen und deren Geschäftsführung übernehmen. Vermittlung von Aufträgen im Innenausbau. Verwaltung und Vermietung von Grundstücken, welche im Eigentum des Unternehmens stehen oder angepachtet wurden.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

Friedle GmbH

Heilbronn

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz

Aktiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. Anlagevermögen 20.036,00 27.240,00
I. Sachanlagen 20.036,00 27.240,00
B. Umlaufvermögen 22.380,99 64.613,97
I. Vorräte 920,33 920,33
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 21.460,66 62.873,54
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 0,00 820,10
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 109.669,76 51.843,68
Bilanzsumme, Summe Aktiva 152.086,75 143.697,65

Passiva

31.12.2006
EUR
31.12.2005
EUR
A. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
B. Verlustvortrag 77.408,27 20.280,36
C. Jahresfehlbetrag 57.826,08 57.127,91
D. Rückstellungen 145.753,00 137.897,23
E. Verbindlichkeiten 6.333,75 5.800,42
Bilanzsumme, Summe Passiva 152.086,75 143.697,65

Anhang

Anhang für das Geschäftsjahr 2006

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Die Vorräte sind nach den folgenden Grundsätzen aktiviert worden:

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken.

Die Pensionsrückstellung beruht auf versicherungsmathematischen Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Grundlagen der Währungsumrechnung

Im vorliegenden Jahresabschluss sind Währungsforderungen zum Tageskurs am Bilanzstichtag oder zu einem niedrigeren Kurs angesetzt. Währungsverbindlichkeiten sind zum Tageskurs am Bilanzstichtag bzw. einem höheren Kurs bewertet.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Anlagevermögen

Die Abschreibungen für Sachanlagen betragen 7,2TEUR (Vorjahr 8,9TEUR).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 21.460,66 EUR (Vorjahr 62.873,54 EUR).

Forderungen gegenüber Gesellschafter betragen 21,4TEUR (Vorjahr 62,8 TEUR).

Verbindlichkeiten

Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren.

Patronatserklärung

Eine Patronatserklärung liegt vor, dass unmittelbar für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft einzustehen ist.

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte unverändert bei Wolfgang Friedle (Techniker).

...........................................

Geschäftsführer

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Prüfen, ob Insolvenzverfahren für dieses Unternehmen vorliegen

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