Club 120
GmbH
Wuppertal
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 11.02.2021 bis zum 31.12.2021
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2021
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
9.306,52 |
| B.
Rechnungsabgrenzungsposten |
348,07 |
| C.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
33.275,89 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
42.930,48 |
Passiva
|
|
31.12.2021
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
| B.
Rückstellungen |
1.000,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
41.930,48 |
| davon
Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern |
40.361,53 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
41.930,48 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
42.930,48 |
sonstige Berichtsbestandteile
Grundlagen der Rechnungslegung
Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den
maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und
denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind
entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§
266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und
Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem.
§ 275 Abs. 2 HGB erstellt.
Mit dem vorliegenden Jahresabschluss wurde der
Übergang auf die Vorschriften des HGB in der Fassung
BilMoG vollzogen. Die Umstellung erfolgte zum 01.01.2010.
Gemäß Art. 67 Abs. 8 EGHGB wurden die
Vorjahreszahlen im Abschluss nicht angepasst.
Lagebericht:
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine
kleine Gesellschaft:
Die nach § 264 Abs. 1 Satz 3 HGB vorgesehene
Befreiung von der sich aus § 264 Abs. 1 Satz 1 HGB
ergebenden Verpflichtung zur Aufstellung eines
Lageberichts wird in Anspruch genommen.
Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung
Zum 11.02.2021 wurde eine Eröffnungsbilanz
erstellt.
Die
Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten, vermindert um planmäßige
Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.
Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive
als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur
Anwendung.
Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert
von EUR 150,00 werden im Jahr des Zugangs gem. § 6
Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im
Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr
ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.
Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter
mit einem Wert über EUR 150,00, aber nicht EUR
1.000,00 übersteigend, wird ein Sammelposten gebildet.
Der Sammelposten wird im Wirtschaftsjahr der Bildung und in
den folgenden vier Jahren mit jeweils einem Fünftel
gewinnmindernd aufgelöst.
Die
Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten bzw.
soweit erforderlich zum niedrigeren, beizulegenden Wert
bewertet.
Die
Vorräte sind nach den folgenden
Grundsätzen aktiviert worden:
Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren wurden mit
den Anschaffungskosten bzw. unter Beachtung des
Niederstwertprinzips mit dem niedrigeren am
Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt.
Die
unfertigen und fertigen Erzeugnisse sind zu
Herstellungskosten bzw. zum niedrigeren am
Abschlussstichtag beizulegenden Wert angesetzt. Die
Herstellungskosten setzen sich aus den Einzelkosten sowie
Material- und Fertigungsgemeinkosten zusammen.
Fremdkapitalzinsen sind nicht berücksichtigt.
Die
Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden
grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den
Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken
durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko
durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.
Der
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert
angesetzt.
Als
Rechnungsabgrenzungsposten wurden gemäß
§ 250 Abs. 1 HGB Ausgaben vor dem Stichtag der
Schlussbilanz, die Aufwand für eine bestimmte Zeit
nach diesem Tag darstellen, abgegrenzt.
Der
Aktive Unterschiedsbetrag aus der
Vermögensverrechnung ergibt sich aus der
Saldierung der Pensionsrückstellung mit den
Ansprüchen aus der Rückdeckungsversicherung
(vergleiche hierzu die Ausführungen zur
Pensionsrückstellung).
Die
Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag
angesetzt.
Die
Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach
vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren
Risiken. Die Steuerberechnungen sind aktuell erfolgt.
Die
Verbindlichkeiten sind mit ihrem
Rückzahlungsbetrag passiviert.
Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Anlagevermögen
Die Entwicklung der einzelnen Posten des
Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten
Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des
laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem
Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:
Die im Jahresabschluss ausgewiesenen Forderungen und
sonstigen Vermögensgegenstände haben
grundsätzlich eine Restlaufzeit von einem Jahr.
Abweichende Restlaufzeiten sind gesondert ausgewiesen.
Rechnungsabgrenzungsposten
Im Rechnungsabgrenzungsposten sind Versicherungen von
EUR 348,07 (Vorjahr: 0,00) enthalten.
Rückstellungen
Die sonstigen Rückstellungen betreffen
Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten, sowie
übrige Rückstellungen.
Verbindlichkeiten
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern
sich wie folgt:
Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten haben
grundsätzlich eine Restlaufzeit von einem Jahr.
Hiervon abweichende Restlaufzeiten sind gesondert
ausgewiesen.
Haftungsverhältnisse
Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB
haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.
Sonstige Angaben
Personalstand
Im Geschäftsjahr waren durchschnittlich kein
Mitarbeiter beschäftigt. Die Berechnung erfolgte
methodisch nach § 267 Abs. 5 HGB.
Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Das im Geschäftsjahr erwirtschaftete Ergebnis
wird auf neue Rechnung vorgetragen.
Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses
Auf der Gesellschafterversammlung vom 31.08.2023
wurde der Vorschlag der Geschäftsführung zur
Ergebnisverwendung angenommen.
Geschäftsführung
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres
lag die Führung der Geschäfte
ausschließlich bei
Frau Martina Diers, Wuppertal
Die Voraussetzungen des § 264 Abs. 2 Satz 2 HGB
liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.
Geschäftsführerin: Frau Martina Diers
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 31.08.2023
festgestellt.
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