DERLA Straßenbau GmbHLiquidiert

37586 Dassel, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Göttingen HRB 205870
Eingetragen
12.1.2018
Branche
Bau von StraßenRohrleitungstiefbau, Brunnenbau und KläranlagenbauSpezialisierte Bautätigkeiten im Tiefbau
Gegenstand
Durchführung von Tief- und Straßenbauarbeiten, Kanal- und Rohrverlegung, Glasfaser- und CU-Montage, Durchführung von Kabeleinziehund Einblasarbeiten, Baumaschinenvermietung, Handel mit Baustoffen

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

25.000 €
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

DERLA Straßenbau GmbH

Steinhagen (vormals: Berlin)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017

Bilanz

Aktiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Anlagevermögen 633.172,00 726.267,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.691,00 5.018,00
II. Sachanlagen 630.481,00 721.249,00
B. Umlaufvermögen 1.809.954,25 2.020.079,95
I. Vorräte 293.840,00 452.600,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 858.968,49 1.340.663,54
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 56.512,50 0,00
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 657.145,76 226.816,41
Summe Aktiva 2.443.126,25 2.746.346,95

Passiva

31.12.2017
EUR
31.12.2016
EUR
A. Eigenkapital 723.801,50 402.442,28
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Gewinnvortrag 377.442,28 47.743,49
III. Jahresüberschuss 321.359,22 329.698,79
B. Rückstellungen 555.235,22 1.169.738,25
C. Verbindlichkeiten 1.164.089,53 1.174.166,42
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 713.108,52 668.716,42
Summe Passiva 2.443.126,25 2.746.346,95

Anhang

Grundlagen und Methoden


Der Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2017 wurde nach den Grundsätzen der §§ 238 ff HGB, insbesondere nach den Vorschriften für die Kapitalgesellschaften gem. §§ 264 HGB und den Vorschriften des GmbH-Gesetzes erstellt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 4 HGB verzichtet.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Gegenstände des immateriellen Anlagevermögens wurden mit den Anschaffungs­kosten bewertet und um die planmäßige Abschreibung vermindert.

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Geringwertige Wirtschaftsgüter bis zu einem Wert von Euro 150 (Euro 410) wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.

Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden mit dem Nennbetrag bewertet und hinsichtlich ihrer Werthaltigkeit geprüft. Uneinbringliche Forderungen wurden in voller Höhe abgeschrieben.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Angaben zur Bilanz


Bei dem vorliegenden Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen übernommen werden.

Die planmäßige Abschreibung erfolgte linear oder degressiv in der steuerlich zulässigen Höhe unter Beachtung der branchenüblichen oder betriebsbedingten Nutzungsdauer.

In den Fällen, in denen dies zu einen höheren Abschreibung führte, wurde von der degressiven zur linearen Abschreibung übergegangen.

Die Bewertungsfreiheit von geringwertigen Wirtschaftsgütern im Sinne des § 6 Abs. 2 EStG wurde in Anspruch genommen.

Ergibt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung im Ergebnis eine höhere Jahresabschreibung, wird der Übergang vollzogen.

Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus.

Beschluss über die Verwendung des Ergebnisses

Der Jahresabschluss wurde nach teilweiser Gewinnverwendung aufgestellt. Der enthaltene Gewinnvortrag beträgt Euro 698.801,50.

Die Gesellschafterversammlung vom 30.01.2019 akzeptierte den Vorschlag der Geschäftsführung zur Ergebnisverwendung.

Zusätzliche Angaben zur Verbesserung des Einblicks in die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage

Angaben zu Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern nach § 42 Abs. 3 GmbHG/§ 264c Abs. 1 HGB:

Sachverhalte Betrag

Ausleihungen 0,00 Euro

Forderungen 67.949,04 Euro

Verbindlichkeiten 0,00 Euro

Die Angaben beziehen sich auf Beträge, die den Geschäftsführern zuzuordnen sind.

Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhang geben entsprechend den gesetzlichen Vorschriften grundsätzlich die wirtschaftliche Lage wieder.

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt: Herrn Bülent Yasar Dervisoglu und Herrn Levent Dervisoglu

Steinhagen, den 30.01.2019

DERLA Straßenbau GmbH
(Geschäftsführer)

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