Stammdaten

Register
Amtsgericht Aschaffenburg HRB 5657
Eingetragen
20.6.2002
Branche
Fußboden-, Fliesen- und Plattenlegerei, TapezierereiHerstellung von Baubedarfsartikeln aus KunststoffenVeredlung von Holzwaren
Gegenstand
Verlegung von Fußböden aller Art.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Timo Aulbach
seit 20.6.2002
Geschäftsführer
Oliver Aulbach
seit 20.6.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

Identifizierte Personen (3)

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Christopher Aulbach
Hauptstr. 196, 63875 Messelbrunn
Aschaffenburger Str. 27, 63743 Aschaffenburg

Konzern- und Jahresabschlüsse

Emil Aulbach GmbH

Aschaffenburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

Bilanz

Aktiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Anlagevermögen 30.804,00 47.113,00
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 10,00 10,00
II. Sachanlagen 30.794,00 47.103,00
B. Umlaufvermögen 54.588,90 128.477,84
I. Vorräte 17.800,00 18.260,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 35.721,78 94.067,83
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 1.067,12 16.150,01
C. Rechnungsabgrenzungsposten 4.517,00 500,00
D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung 16.820,00 0,00
E. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 70.203,19 33.955,04
Bilanzsumme, Summe Aktiva 176.933,09 210.045,88

Passiva

31.12.2010
EUR
31.12.2009
EUR
A. Eigenkapital 0,00 0,00
I. gezeichnetes Kapital 26.075,89 26.075,89
II. Verlustvortrag 60.030,93 45.319,50
III. Jahresfehlbetrag 36.248,15 14.711,43
IV. nicht gedeckter Fehlbetrag 70.203,19 33.955,04
B. Rückstellungen 9.200,00 64.949,00
C. Verbindlichkeiten 167.733,09 145.096,88
Bilanzsumme, Summe Passiva 176.933,09 210.045,88

Anhang



Allgemeine Angaben


Der Jahresabschluss der Emil Aulbach GmbH mit Sitz in Aschaffenburg wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.


Ergänzend hierzu waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten


Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.


Nach den in § 267 HGB angegebenen Grössenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.


Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses wurde von den in den §§ 266, 274 a Nr. 1, 276 HGB vorgesehenen Erleichterungen für die Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung kein Gebrauch gemacht. Im übrigen wurden die für kleine Kapitalgesellschaften vorgesehenen Erleichterungen für die Rechnungslegung weitgehend in Anspruch genommen.


In einer für die Offenlegung vorgesehenen Ausfertigung des Jahresabschlusses werden sämtliche für die Offenlegung vorgesehenen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften in Anspruch genommen.


Von der Verpflichtung zur Aufstellung eines Lageberichts ist die Gesellschaft befreit.


Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses


Angabe und Begründung der gegenüber dem Vorjahr abweichenden Form der Darstellung des Jahresabschlusses


Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen

Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.


Zur Erläuterung wird ausgeführt:

die Darstellungs- und Methodenstetigkeit wurde aufgrund erstmaliger Anwendung des BilMoG durchbrochen.


Die folgende Aufstellung zeigt die betreffenden Bilanz-Posten:

Das Guthaben aus Rückdeckungsversicherungen zu den Pensionszusagen wurde in
-2009: unter der Bilanzposition Aktiva B, Ii, 2.- Umlaufvermögen, sonstige Vermögensgegenstände
-2010: unter der Bilanzpositon Aktiva D, Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung ausgewiesen.

die Rückstellung für Pensionen wurde in
-2009: unter der Bilanzposition Passiva B 1. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
-2010: unter der Bilanzpositon Aktiva D - Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung ausgewiesen.


Es erfolgte keine Anpassung der Vorjahreswerte (Bilanz und G+V) bei erstmaliger Anwendung des BilMoG.


Angabe und Erläuterung von nicht vergleichbaren Vorjahreszahlen


Der Jahresabschluss enthält einzelne Posten, deren Werte mit den Vorjahreszahlen nicht vergleichbar sind.


Die folgende Aufstellung zeigt die betreffenden Posten:


Zur Erläuterung wird ausgeführt:


die Darstellungs- und Methodenstetigkeit wurde aufgrund erstmaliger Anwendung des BilMoG durchbrochen.


Die folgende Aufstellung zeigt die betreffenden Bilanz-Posten:

Rückstellungen - Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen
(Ausweis ab 2010 unter Aktiva D - Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung

Es erfolgte keine Anpassung der Vorjahreswerte (Bilanz und G+V) bei erstmaliger Anwendung des BilMoG.


Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschliesslich der Vornahme steuerrechtlicher Massnahmen


Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze


Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.


Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Bewegliche selbständig nutzungsfähige Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs-/Herstellungskosten bis zu Euro 410 (Vorjahr: bis zu Euro 150) wurden im Jahr des Zugangs in vollem Umfang abgeschrieben. Diese Gegenstände werden im fünften auf das Zugangsjahr folgenden Geschäftsjahr als Abgang behandelt.

Ab dem Geschäftsjahr 2008 bis zum Geschäftsjahr 2009 wurden bewegliche selbständig nutzungsfähige Gegenstände des Anlagevermögens mit Anschaffungs-/Herstellungskosten von über Euro 150 bis Euro 1.000 in einem Sammelposten geführt und entsprechend den steuerlichen Vorschriften mit jährlich 20% abgeschrieben. Abgänge aus dem Sammelposten sind im Berichtsjahr nicht festzustellen. Diese Gegenstände werden zum Ende des fünften auf das Zugangsjahr folgenden Geschäftsjahr als Abgang behandelt. Eine wesentliche Beeinträchtigung der zutreffenden Darstellung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft ist damit nicht verbunden. 


Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- und/oder Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Für Roh-, Hilf- und Betriebsstoffe wurde gem. 240 Abs. 3 HGB ein Festwert angesetzt.

Forderungen wurden unter Berücksichtigung der erkennbaren Risiken bewertet.

Die sonstigen Vermögensgegenstände haben Forderungscharakter. Die Bewertung erfolgte zu den Nennbeträgen.


Rückdeckungsansprüche aus Lebensversicherungen wurden zum stichtagsbezogenen 
Deckungskapital (Zeitwert) angesetzt.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer Berechnungen entsprechend den handelsrechtlichen Regelungen durchgeführt. Dabei wurde IAS 19 analog angewendet. Die Berechnungen erfolgten gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB, § 253 As. 2 HGB sowie § 246 Abs. 2 HGB.

In Übereinstimmung mit den Regeln IAS 19 wurde als Bewertungsverfahren die "Projected Unit Credit Method" angewandt.

Bei der Bewertung wurden folgende Annahmen berücksichtigt:
  

Sterbetafeln:  Richttafeln 2005 G von Dr. Klaus Heubeck

Pensionsalter:  67 Jahre

 
31.12.2009
31.12.2010
Rechnungszins
5,25%
5,15%
Gehaltstrend*
0,00%
0,00%
Rententrend*
0,50%
0,50%
Fluktuation*
0,00%
0,00%



Von der Verteilungsmöglichkeit nach Art. 67 EGHGB wurde kein Gebrauch gemacht.

Erstmalig zum 31.12.2010 wurden die Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen mit den Rückstellungen für Pensionen verrechnet.


Die sonstigen Rückstellungen wurden für weitere ungewisse Verbindlichkeiten, andere Verpflichtungen und Risiken gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren zu diesem Posten bilanzierungspflichtigen Verpflichtungen und Risiken berücksichtigt.


Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.


Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs-und Bewertungsmethoden


Die bisher üblichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden in den folgenden Fällen geändert:

Über gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurde bereits wegen der Umstellung auf das BilMoG bezüglich der Rückstellungen aus Pensionen vorstgehend berichtet.

Desweiteren erfolgte erstmalig die Bewertung der Roh, Hilfs- und Betriebsstoffe zu einem Festwert. Dabei
wurden nicht mehr verwertbare bzw. nicht mehr gängige Roh, Hilfs- und Betriebsstoffe mit € 0,00 bewertet.


Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Angaben und Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung erfolgen - wenn und soweit in Betracht kommend - am Ende des Anhangs. Dies gilt nicht für eine für die Offenlegung vorgesehene Ausfertigung des Jahresabschlusses.


Geschäftsjahresabschreibung


Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu entnehmen, der unmittelbar im Anschluss an die Bilanz gezeigt wird. Dies gilt nicht für eine für die Offenlegung vorgesehene Ausfertigung des Jahresabschlusses.


Sicherheiten für Verbindlichkeiten

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren und Sicherheiten für Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5 Jahren beträgt Euro 0,00.


Die unter der Position Aktiva, D. Aktiver Unterschiedsbetrag aus der Vermögensverrechnung ausgewiesenen Ansprüche aus Rückdeckungsversicherungen sind zur Sicherung von Verpflichtungen aus Pensionszusagen verpfändet.

Zu den Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen bestehen Eigentumsvorbehalte im üblichen Umfang.

Zu den Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten erfolgten Sicherungsübereignungen von Gegenständen des Sachanlagevermögens.


Ergebnisverwendung

Vorschlag zur Ergebnisverwendung

Ein zu Disposition der Gesellschafter verwendungsfähiges Ergebnis ist nicht vorhanden.


Sonstige Pflichtangaben

Angaben zur Vermittlung eines besseren Einblicks in die Vermögens- und Finanzlage


Bei betriebswirtschaftlicher Betrachtungsweise sind die in der Bilanz ausgewiesenen unfertigen Leistungen nicht mit den Herstellungskosten, sondern mit ihren - dem jeweiligen Grad der Fertigstellung entsprechenden - anteiligen Rechnungsendbeträgen (Abgabepreisen) anzusetzen. Unter diesem Gesichtspunkt ist die tatsächliche Vermögens- und Finanzlage tendenziell besser als in der handelsrechtlichen Bilanz dargestellt.


Namen der Geschäftsführer


Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurde die Gesellschaft durch folgende Person vertreten:

Geschäftsführer: Herr Christopher Aulbach, Herr Oliver Aulbach, Herr Timo Aulbach

Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG


Die Angaben zu Beträgen, die den Gesellschafter-Geschäftsführern zuzurechnen sind, wurden bereits vorstehend gemacht.


Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten:


Sachverhalte Betrag


Ausleihungen Euro 0,00

Forderungen Euro 0,00

Verbindlichkeiten Euro 75.641,23


Die Angaben beinhalten nicht diejenigen Beträge, die gleichzeitig den Gesellschafter-Geschäftsführern zuzurechnen sind und über die bereits vorstehend bezüglich der Geschäftsführer berichtet ist.
  

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 23.12.2011 festgestellt.

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