Verbriefungszweckgesellschaften a. n. g.
NascaCell Technologies AGLiquidiert
Königsberger Straße 33, 82319 Starnberg, DEUStammdaten
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Historie
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Management
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Thomas Mayrhofer seit 12.2.2009 | Sonstige |
Konzern- und Jahresabschlüsse
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
NascaCell Technologies AGStarnbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008Bilanz zum 31. Dezember 2008AKTIVA
PASSIVA
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 01. Januar bis 31. Dezember 2008
Anhang für das Geschäftsjahr 2008Grundsätze der RechnungslegungAllgemeine AngabenDer vorliegende Jahresabschluss zum 31. Dezember 2008
ist nach den Rechnungslegungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches sowie des Aktiengesetzes aufgestellt.
Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die
Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft
gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Die
Gesellschaft gilt auch nicht nach § 267 Abs. 3 Satz 2
HGB als große Kapitalgesellschaft, da sie nicht einen
organisierten Markt im Sinne des § 2 Abs. 5 WpHG in
Anspruch nimmt.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder im
Anhang ausgeübt werden können, wurde in der Regel
der Vermerk im Anhang gewählt.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Zum Bilanzstichtag konnte aufgrund der Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft nicht von einer
Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen
werden. Ein förmlicher Liquidationsbeschluss erfolgte
im Rahmen der außerordentlichen Hauptversammlung vom
30. Januar 2009,
Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte deshalb unter
Ansatz von Einzelveräußerungswerten unter
Beachtung des Anschaffungskostenprinzips, soweit dies
für sachgerecht erachtet worden ist.
Einzelne Bilanzierungs- und BewertungsmethodenImmaterielle Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens sind zu Anschaffungskosten vermindert
um planmäßige Abschreibungen entsprechend der
betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer angesetzt.
Ausserplanmäßige Abschreibungen erfolgten auf
niedrigere Einzelveräußerungswerte.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten vermindert um planmäßige
Abschreibungen entsprechend der betriebsgewöhnlichen
Nutzungsdauer angesetzt. Bei den Zugängen beweglicher
Anlagegegenstände im Geschäftsjahr wurde die
Abschreibung pro rata temporis ermittelt.
Geringwertige Anlagegüter mit
Einzelanschaffungskosten bis zu € 150,00 wurden im
Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Für bewegliche
Gegenstände des Anlagevermögens mit
Anschaffungskosten bis zu € 1.000,00 wurde
entsprechend den steuerlichen Vorschriften ein Pool
gebildet, der über einen Zeitraum von fünf Jahren
abgeschrieben wird.
Eine außerplanmäßige Abschreibung des
Sachanlagevermögens auf niedrigere Einzel
veräußerungswerte war nicht vorzunehmen,
Eine Umgliederung des Anlagevermögens in das
Umlaufvermögen erfolgte zum Bilanzstichtag aufgrund
der noch nicht beschlossenen Unternehmenseinstellung nicht.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
sind zu Nennwerten angesetzt. Einzelwertberichtigungen
waren zum Bilanzstichtag ebenso wie die pauschale
Berücksichtigung eines allgemeinen Ausfall- und
Kreditrisikos aufgrund der Bonität der Schuldner nicht
notwendig.
Aktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden gebildet,
soweit Ausgaben Aufwendungen des folgenden
Geschäftsjahres darstellen.
Die sonstigen Rückstellungen sind für alle
erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen in
Höhe des Betrags gebildet, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Die Verbindlichkeiten sind zu ihren
Rückzahlungsbeträgen bilanziert.
Die Umrechnung von Geschäftsvorfällen in
fremder Währung erfolgte mit dem Entstehungskurs bzw.
für Forderungen mit dem niedrigeren Kurs am
Bilanzstichtag, Tür Verbindlichkeiten mit dem
höheren Kurs am Bilanzstichtag,
BilanzerläuterungenAnlagevermögenEine von den gesamten Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten ausgehende Darstellung der Entwicklung
der Posten des Anlagevermögens ist auf der
nachfolgenden Seite wiedergegeben.
Die Verschmelzung der NascaCell IP GmbH auf die
Gesellschaft erfolgte zu Anschaffungskosten. Der Teil der
das bilanzielle Eigenkapital der NascaCell IP GmbH
übersteigenden Kapitalerhöhung in Höhe von
€ 3.015.704,46 wurde wie folgt als immaterielle
Vermögensgegenstände aktiviert:
Im Geschäftsjahr sowie im Vorjahr wurden
außerplanmäßige Abschreibungen auf die
oben genannten Vermögensgegenstände vorgenommen.
Danach ergeben sich folgende Buchwerte zum 31. Dezember
2008:
Entwicklung des Anlagevermögens
Forderungen und sonstige VermögensgegenständeSämtliche Forderungen haben eine Laufzeit von bis
zu einem Jahr.
Die sonstigen Vermögensgegenstände beinhalten
im Wesentlichen beantragte Fördermittel in Höhe
von T€ 59, Umsatzsteuer-Erstattungsansprüche in
Höhe von T€ 19, Erstattungsansprüche aus
Quellensteuern in Höhe von T€ 16 sowie Guthaben
aus Mietkautionen in Höhe von T€ 36.
Aktive RechnungsabgrenzungAktive Rechnungsabgrenzungsposten wurden für
Versicherungsbeitragszahlungen in Höhe von T€ 8,
für sonstige Zahlungen in Höhe von T€ 5
sowie für die vorausbezahlte Miete im Zusammenhang mit
der Auflösung des Mietvertrags in 2009 in Höhe
von T€ 20 gebildet.
EigenkapitalDas Grundkapital ist eingeteilt in 5.000.000 auf den
Inhaber lautende Stückaktien.
Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des
Aufsichtsrats bis zum 31. Mai 2012 das Grundkapital der
Gesellschaft ein- oder mehrmalig um bis zu insgesamt €
2.500.000 durch Ausgabe neuer auf den Inhaber lautender
Stückaktien gegen Bar- und/oder Sacheinlagen zu
erhöhen (Genehmigtes Kapital 2007). Den
Aktionären ist grundsätzlich ein Bezugsrecht
einzuräumen. Der Vorstand ist jedoch ermächtigt,
jeweils mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht
der Aktionäre auszuschließen, (i) soweit es
erforderlich ist, um Spitzenbeträge auszugleichen;
(ii) sofern die neuen Aktien gegen Sacheinlagen zum Zwecke
des Erwerbs von Unternehmen, Unternehmensteilen oder
Beteiligungen an Unternehmen ausgegeben werden; (iii) wenn
die Erhöhung des Grundkapitals gegen Bareinlagen
erfolgt, soweit der auf die neuen Aktien entfallende Anteil
am Grundkapital weder insgesamt zehn vom Hundert des zum
Zeitpunkt der Eintragung dieses genehmigten Kapitals
bestehenden Grundkapitals noch insgesamt zehn vom Hundert
des im Zeitpunkt der Ausgabe der neuen Aktien bestehenden
Grundkapitals übersteigt und der Ausgabepreis der
neuen Aktien den Börsenpreis nicht wesentlich
unterschreitet. Für die Frage des Ausnutzens der 10
%-Grenze ist der Ausschluss des Bezugsrechts aufgrund
anderer Ermächtigungen nach § 186 Abs. 3 Satz 4
AktG mit zu berücksichtigen.
Das Grundkapital ist um bis zu € 2.500.000 durch
Ausgabe von bis zu 2.500.000 neuen auf den Inhaber
lautenden Stückaktien der Gesellschaft bedingt
erhöht (Bedingtes Kapital 2007). Die bedingte
Kapitalerhöhung wird nur insoweit durchgeführt,
wie Inhaber bzw. Gläubiger von Wandel- und/oder
Optionsschuldverschreibungen von ihrem Wandlungs- bzw.
Optionsrecht Gebrauch machen oder ihre Pflicht zur Wandlung
erfüllen. Wandlungs- oder Optionsrechte bestehen zum
Bilanzstichtag nicht.
RückstellungenDie sonstigen Rückstellungen beinhalten folgende
Positionen:
Die Rückstellungen für Personalaufwendungen
berücksichtigen den Rückstellungsbedarf aus
Urlaubsansprüchen sowie Beiträgen zur
Berufsgenossenschaft.
VerbindlichkeitenSämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit
von unter einem Jahr.
Erläuterungen zur Gewinn- und VerlustrechnungDie sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten im
Wesentlichen Fördermittelansprüche in Höhe
von T€ 250 sowie Erträge aus dem Verkauf von
Anlagevermögen in Höhe von TF 39.
Die Materialaufwendungen betreffen Materialien und
bezogene Leistungen, die im Rahmen des Leistungsprozesses
sowie im Rahmen der durch Fördermittel
unterstützten Forschungstätigkeit verwendet
werden.
Von den Abschreibungen in Höhe von insgesamt
T€ 1.266 entfallen T€ 1.249 auf immaterielle
Vermögensgegenstände, die von der Gesellschaft im
Rahmen der oben genannten Verschmelzung von der NascaCell
IP GmbH erworben wurden. Hiervon entfallen T€ 938 auf
außerplanmäßige Abschreibungen.
Sonstige AngabenVorstandVorstand im Berichtszeitraum waren:
AufsichtsratDer Aufsichtsrat setzte sich im Berichtszeitraum wie
folgt zusammen:
München, im April 2009 Der Abwickler
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz,
Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter
Einbeziehung der Buchführung der NascaCell
Technologies AG, München, für das
Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2008
geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung des
Jahresabschlusses nach den deutschen handelsrechtlichen
Vorschriften liegen in der Verantwortung der gesetzlichen
Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der
Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine
Beurteilung über den Jahresabschluss unter
Einbeziehung der Buchführung abzugeben.
Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach §
317 HGB unter Beachtung der vom Institut der
Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen
Grundsätze ordnungsmäßiger
Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die
Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass
Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die
Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung
der Grundsätze ordnungsmäßiger
Buchführung vermittelten Bildes der Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit
hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung
der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über
die Geschäftstätigkeit und über das
wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft
sowie die Erwartungen über mögliche Fehler
berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die
Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen
Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in
Buchführung und Jahresabschluss überwiegend auf
der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung
umfasst die Beurteilung der angewandten
Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen
Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die
Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses.
Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine
hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung
bildet.
Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen
geführt.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der
Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der
Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und
vermittelt unter Beachtung der Grundsätze
ordnungsmäßiger Buchführung ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild
der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der
Gesellschaft.
Ohne diese Beurteilung einzuschränken, weisen wir
darauf hin, dass in der außerordentlichen
Hauptversammlung am 30. Januar 2009 die Auflösung der
Gesellschaft beschlossen wurde.
München, den 16. April 2009 WAPAG
Prechtl, Wirtschaftsprüfer Wilhelm, Wirtschaftsprüfer
NascaCell Technologies AG in AbwicklungBericht des Aufsichtsrats für das Geschäftsjahr 2008Der Aufsichtsrat hat im Berichtsjahr die ihm nach Gesetz
und Satzung obliegenden Aufgaben wahrgenommen. Wir haben
den Vorstand bei der Leitung des Unternehmens
regelmäßig beraten und die
Geschäftsführung der Gesellschaft überwacht.
In alle Entscheidungen von grundlegender Bedeutung für
das Unternehmen war der Aufsichtsrat unmittelbar
eingebunden. Der Vorstand unterrichtete uns
regelmäßig sowohl schriftlich als auch
mündlich, zeitnah und umfassend über alle
relevanten Fragen der Unternehmensplanung und der
strategischen Weiterentwicklung, über den Gang der
Geschäfte und die Lage der Gesellschaft. Abweichungen
des Geschäftsverlaufs von den Plänen und Zielen
wurden uns im Einzelnen erläutert; wir haben sie
anhand der vorgelegten Unterlagen geprüft. Die
strategische Ausrichtung des Unternehmens stimmte der
Vorstand mit uns ab. Sämtliche für das
Unternehmen bedeutenden Geschäftsvorgänge haben
wir auf Basis der Berichte des Vorstands im Aufsichtsrat
ausführlich erörtert.
Zu den Berichten und Beschlussvorschlägen des
Vorstands hat der Aufsichtsrat, soweit dies nach den
gesetzlichen und satzungsmäßigen Bestimmungen
erforderlich war, nach gründlicher Prüfung und
Beratung sein Votum abgegeben. Die einzelnen Mitglieder des
Aufsichtsrats und ich selbst als Vorsitzender des
Aufsichtsrats standen auch außerhalb der
Aufsichtsratssitzungen mit dem Vorstand in
regelmäßigem Kontakt und haben uns monatlich
über die aktuelle Entwicklung der Geschäftslage
und die wesentlichen Geschäftsvorfälle
informiert. Hierzu diente insbesondere das monatliche
Reporting des Vorstands über die vergangene und
voraussichtlich künftige Umsatz-/Ergebnis- und
Liquiditätsentwicklung. Insgesamt ist festzuhalten,
dass sowohl die Berichtspflicht des Vorstands als auch die
Prüfung durch den Aufsichtsrat entsprechend der
jeweiligen Entwicklung der wirtschaftlichen Situation der
Gesellschaft jeweils angemessen intensiviert wurden.
Im Geschäftsjahr 2008 haben fünf
Aufsichtsratssitzungen stattgefunden, an der jeweils
sämtliche Mitglieder des Aufsichtsrats teilgenommen
haben. Gegenstand regelmäßiger Beratungen waren
die Umsatz- und Ergebnisentwicklung, die Finanzlage der
Gesellschaft sowie insbesondere die Möglichkeiten der
externen Finanzierung. Im Mittelpunkt der Sitzung vom
12.03.2008 standen die aktuelle Lage und die
Finanzierungsmöglichkeiten der Gesellschaft. In der
Sitzung vom 29.05.2008 wurde der Jahresabschluss 2007
festgestellt sowie die aktuelle Lage besprochen.
Hinsichtlich der Kapitalbeschaffungsmaßnahmen wurde
ausführlich das Angebot eines externen
Finanzierungsvermittlers geprüft. In der Sitzung vom
25.09.2008 berichtet der Vorstand über den Fortgang
der Finanzierungsaktivitäten, die parallel durch den
Vorstand und den externen Finanzierungsvermittler
verlaufen. Des Weiteren wird die aktuelle Lage diskutiert.
Der Vorstand legt ein weiteres Einsparprogramm vor, das
unverändert beschlossen wird. Von
Mitarbeiterkündigungen wird derzeit noch abgesehen, da
ein möglicher Investor eine funktionierende
Belegschaft vorfinden sollte. In der Aufsichtsratssitzung
vom 28.10.2008 berichtet der Vorstand über die bisher
ergebnislose Suche nach Kapitalgebern. Die verbliebenen
Investorenkontakte reduzieren sich auf ein geringes
Maß. Deshalb beschließt der Aufsichtsrat,
sämtliche Kosten zu reduzieren und
Mitarbeiterkündigungen auszusprechen. Mit dem
Vermieter soll ein Mietaufhebungsvertrag geschlossen
werden. In der Aufsichtsratssitzung vom 18.12.2008 wird dem
Mietaufhebungsvertrag und der Einladung und Tagesordnung
der außerordentlichen Hauptversammlung vom 30.01.2009
zugestimmt.
Der Jahresabschluss zum 31.12.2008 der NascaCell
Technologies AG, der mit dem uneingeschränkten
Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers der
Gesellschaft, der WAPAG Allgemeine Revisions- und
Treuhand-Gesellschaft, Aktiengesellschaft,
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, München,
versehen ist, sowie der Prüfungsbericht des
Abschlussprüfers haben dem Aufsichtsrat zur
Prüfung vorgelegen. Der Aufsichtsrat hat die ihm nach
§ 170 AktG vorgelegten Unterlagen sowie den
Prüfungsbericht des Abschlussprüfers selbst
geprüft und nach dem abschließenden Ergebnis
seiner Prüfung in der Sitzung vom 24.06.2009
festgestellt, dass keine Einwendungen zu erheben sind. Der
Aufsichtsrat hat den Prüfungsergebnissen der WAPAG
Allgemeine Revisions- und Treuhand-Gesellschaft,
Aktiengesellschaft, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft,
München, zugestimmt und den Jahresabschluss für
das Geschäftsjahr 2008 der NascaCell Technologies AG
gebilligt. Der Jahresabschluss für das
Geschäftsjahr 2008 ist damit festgestellt.
Der Aufsichtsrat dankt dem zum 31.01.2009
ausgeschiedenen Vorstand und den ausgeschiedenen
Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre Arbeit im
abgelaufenen Geschäftsjahr und wünscht für
deren Zukunft alles Gute.
München, 24.06.2009 Der Aufsichtsrat Wolfgang Weilermann Vorsitzender |
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