Elektro-Gräfe GmbHLiquidiert

06679 Hohenmölsen, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Stendal HRB 210033
Eingetragen
10.4.1996
Branche
ElektroinstallationHerstellung von elektrischem InstallationsmaterialReparatur und Instandhaltung von elektrischen Ausrüstungen
Gegenstand
Projektierung, Planung, Montage Vertrieb von Elektroanlagen und Service für Elektroanlagen.

Historie

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Management

NameRolle
Heike Erfurth
seit 17.1.2024
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Hohenmölsen OT Rösseln
100.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Elektro-Gräfe GmbH

Hohenmölsen

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013

Bilanz

Aktiva

  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Anlagevermögen 21.331,85 26.577,85
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 704,02 1.200,02
II. Sachanlagen 20.627,83 25.377,83
B. Umlaufvermögen 62.714,16 55.462,12
I. Vorräte 52.135,26 20.544,69
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.441,70 3.933,45
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.137,20 30.983,98
C. Rechnungsabgrenzungsposten 1.016,61 2.100,03
D. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag / nicht durch Vermögenseinlagen gedeckter Verlustanteil 0,00 9.711,01
Bilanzsumme, Summe Aktiva 85.062,62 93.851,01

Passiva

   
  31.12.2013
EUR
31.12.2012
EUR
A. Eigenkapital 3.527,08 0,00
I. gezeichnetes Kapital 51.129,19 51.129,19
II. Verlustvortrag 60.840,20 76.370,96
III. Jahresüberschuss 13.238,09 15.530,76
IV. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag (Passivausweis) 0,00 9.711,01
B. Rückstellungen 5.143,84 4.987,23
C. Verbindlichkeiten 76.391,70 88.863,78
Bilanzsumme, Summe Passiva 85.062,62 93.851,01

Anhang für das Geschäftsjahr 2013

Allgemeine Angaben

Der vorliegende Jahresabschluss ist nach den §§ 242 ff. und den §§ 264 ff. des Handelsgesetzbuches (HGB) und den Vorschriften des Gesetzes betreffend die Gesellschaften mit beschränkter Haftung (GmbHG) sowie den einschlägigen Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags aufgestellt.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.

Die Gewinn- und Verlustrechnung ist entsprechend § 275 Abs. 2 HGB nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

Die Gesellschaft nimmt die für kleine Kapitalgesellschaften geltenden

Angabenerleichterungen der §§ 274a, 276 und 288 HGB in Anspruch.

Die Gesellschaft hat von der Befreiungsvorschrift nach § 264 Abs. 1 Satz 4 HGB Gebrauch gemacht und auf die Aufstellung eines Lageberichts verzichtet.

Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, sind einzelne Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst und daher in diesem Anhang gesondert aufgegliedert und erläutert.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die zu Anschaffungskosten aktivierten immateriellen Vermögensgegenstände werden pro rata temporis über die voraussichtliche Nutzungsdauer planmäßig linear abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer abzüglich planmäßiger Abschreibungen, angesetzt.Die beweglichen Anlagegüter werden entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer pro rata temporis linear abgeschrieben.

Geringwertige bewegliche Anlagegüter mit einem Einzelanschaffungspreis bis zu EUR 410,00 werden im Zugangsjahr voll abgeschrieben. Ihr sofortiger Abgang wird unterstellt.

Die Anschaffungskosten der Zugänge an beweglichen geringwertigen Anlagegegenständen mit Anschaffungskosten im Einzelnen von mehr als EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 werden in den Sammelposten nach § 6 Abs. 2a EStG einbezogen und im Jahr des Zugangs und den folgenden vier Jahren linear aufgelöst.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und Waren erfolgt zu Anschaffungskosten unter Berücksichtigung von Anschaffungsnebenkosten und -preisminderungen bzw. zum niedrigeren beizulegenden Wert.

Die unfertigen und fertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten bewertet. Diese umfassen neben den Material- und den Fertigungseinzelkosten auch angemessene Teile der Material- und Fertigungsgemeinkosten sowie den anteiligen Werteverzehr des Anlagevermögens.

Allen erkennbaren Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlich langer Lagerdauer, geminderter Verwertbarkeit und niedrigeren Wiederbeschaffungskosten ergeben, wird bei der Bewertung Rechnung getragen. Wegen mangelnder Gängigkeit und minderer Beschaffenheit werden Bewertungsabschläge vorgenommen.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit dem Nominalbetrag angesetzt.

Die flüssigen Mittel sind in Höhe ihres Nennwerts angesetzt.

Ausgaben vor dem Abschlussstichtag, soweit sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen, sind unter dem Rechnungsabgrenzungsposten aktiv abgegrenzt.

Bei Bildung der Rückstellungen ist den erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten angemessen Rechnung getragen worden. Sie sind in Höhe des notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem jeweiligen Erfüllungsbetrag passiviert.

Angaben zu einzelnen Posten der Bilanz

Umlaufvermögen

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

  Geschäftsjahr
EUR
davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
EUR
Vorjahr
EUR
davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
EUR
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.441,70 2.926,68 3.933,45 2.966,84

Eigenkapital

Das Stammkapital von EUR 51.129.19 ist mit dem Nennbetrag angesetzt.

sonstige Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten im Wesentlichen Rückstellungen für Jahresabschluss- und Prüfungskosten, Urlaubsrückstellungen und Rückstellungen für

Berufsgenossenschaft.

Verbindlichkeiten

  Bilanzjahr
EUR
davon Restlaufzeit bis 1 Jahr
EUR
davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
EUR
Verbindlichkeiten 76.391,70 34.119,63 42.272,07
  Vorjahr
EUR
davon Restlaufzeit bis 1 Jahr
EUR
davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
EUR
Verbindlichkeiten 88.863,78 19.984,33 68.879,45

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse im Sinne des § 251 HGB bestanden nach den erteilten Auskünften der Geschäftsleitung am Abschlusstag nicht.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung und Vertretung der Geschäfte unverändert bei Herrn Uwe Erfurth.

Der Geschäftsführer Herr Uwe Erfurth wurde mit Wirkung zum 31.12.2013 abberufen.

Frau Heike Erfurth wurde mit Wirkung zum 01.01.2014 als Geschäftsführerin bestellt.

Sachverhalte im Sinne des §264 Abs.2 Satz 2 HGB liegen hinsichtlich dieses Jahresabschlusses nicht vor.

Ergebnisverwendung

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage des Ergebnisverwendungsvorschlages aufgestellt.

 

Weißenfels, den 08.04.2014

gez. Heike Erfurth, Geschäftsführerin

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am 24.4.2014.

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