KEU GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Krefeld HRB 7066
Eingetragen
26.5.2003
Branche
BeteiligungsgesellschaftenHerstellung von MehrzweckindustrieroboternHerstellung von Verpackungsmitteln aus Kunststoffen
Gegenstand
ist die Entwicklung, Konstruktion, Herstellung und Vertrieb von Apparaten und Anlagen für die thermische Prozeßtechnik sowie für die Energie- und Umwelttechnik und der entsprechenden Ersatz- und Einzelteile. Die Gesellschaft arbeitet international. Die Gesellschaft ist berechtigt, alle Geschäfte zu tätigen, die dem Unternehmenszweck unmittelbar oder mittelbar dienen. Sie kann sich an anderen Unternehmen beteiligen und im In- und Ausland Zweigniederlassungen errichten, Beteiligungsgesellschaften gründen sowie Beteiligungen erwerben.

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Francisco Iglesias
seit 25.4.2006
Geschäftsführer
Manuel Martinez
seit 25.4.2006
Geschäftsführer
Norbert Görlich
seit 26.5.2003
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

KEU GmbH

Krefeld

Jahresabschluss zum 31.12.2006

Bilanz zum 31.12.2006

Lagebericht

Geschäfts- und Rahmenbedingungen

Die Gesellschaft war unverändert auf den Gebieten der Wärmerückgewinnung, Heißgaserzeugung und der Umwelttechnik tätig. Die wichtigsten Abnehmerbranchen waren, wie in den Vorjahren, die chemische und pharmazeutische Industrie, sowie die Bereiche Nahrungsmittel- und Stahlerzeugung. Das Unternehmen war mit Schwerpunkt in Europa tätig. Der asiatische Raum hat im vergangenen Jahr an Bedeutung sowohl im Direktgeschäft als auch im indirekten Export gewonnen.

Die konjunkturelle Erholung umfasste erfreulicherweise den Inlandsmarkt ebenso wie den EU-Raum. Die Investitionsgüterindustrie, zu der unsere Gesellschaft zählt, profitierte von der erhöhten Nachfrage für Ausrüstungsgüter im In- und Ausland. Unter diesen positiven Rahmenbedingungen konnte die Gesellschaft mit EUR 27,8 Mio. einen deutlich über den Werten der Vorjahre liegenden Auftragseingang erzielen. Damit hat die Gesellschaft an der gesamtwirtschaftlichen Erholung partizipiert und ihre Wettbewerbsposition behauptet.

Im Anlagenbau wurde der hohe Auftrageingang des Vorjahres leicht übertroffen. Die Aufträge kamen aus allen Bereichen, der von uns bearbeiteten Märkte. Mit unserem Konzept der hochwertigen technischen Lösung haben wir unsere Spitzenposition behauptet.

Die Kondensationstechnik und die katalytische Abluftreinigung, die von unserem Hamburger Büro vertrieben wird, haben die Ziele erreicht. Die Lieferoption für einen Engineeringauftrag wurde zwischenzeitlich gezogen, so dass dieser Produktbereich einen insgesamt außerordentlich erfolgreichen Geschäftsverlauf zu verzeichnen hat.

Der Bereich Rekuperatoren hat sich aufgrund des erfreulich hohen Ersatzgeschäfts sehr gut entwickelt.

Im Produktbereich Erhitzer war der Auftragseingang ein weiteres Mal ausgezeichnet. Als Ausrüster für europäische Anlagenbauer haben wir an der günstigen Entwicklung des Anlagenbaus teilgehabt. Erfreulicherweise konnten wir auch ein steigendes Geschäft mit Neukunden verzeichnen.

Der Servicebereich hat die Planungen übertroffen.

Aufgrund des hohen Auftragsbestands am Beginn der Berichtsperiode und der günstigen Geschäftsentwicklung waren die Kapazitäten der Gesellschaft ganzjährig ausgelastet.

Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Der Umsatz des Jahres erreichte EUR 14,5 Mio. und lag damit erwartungsgemäß unter dem Vorjahreswert von EUR 21,6 Mio. Die Ursache für den vergleichsweise geringen Umsatz liegt ist im wesentlichen abrechnungstechnisch bedingt durch die Laufzeiten der Anlagenaufträge.

Aufgrund des geringen Anteils des Anlagengeschäfts am Umsatz erreichte das Bruttoergebnis mit 31 % Gesamtrohmarge trotz der Verringerung gegenüber dem Vorjahr einen erfreulich hohen Wert. Allerdings führte der Umsatzrückgang bei nahezu konstanten Personalkosten und erhöhten Sachkosten zu einem Rückgang des operativen Ergebnisses auf rund ein Drittel des Vorjahreswertes.

Das Betriebsergebnis beträgt mit rund 1,0 Mio. etwa ein Drittel des Vorjahreswertes von EUR 3,1 Mio.

Die Anzahl der Mitarbeiter zum 31.12.2006 hat sich im Berichtszeitraum um 11 auf 79 verringert. Die laufenden Personalkosten werden erst im kommenden Geschäftsjahr deutlich sinken. Die Erhöhung der Gehälter lag bei durchschnittlich 3%.

Die bisherige Niederlassung in Hamburg wurde in ein Vertriebsbüro umstrukturiert und die Abwicklungsfunktionen wurden am Hauptsitz in Krefeld konzentriert. Die Fertigungsstätte in Kempen wurde geschlossen und das Grundstück veräußert. Durch die genannten Maßnahmen hat sich die Anzahl der Mitarbeiter zum Geschäftsjahresende um 11 reduziert. Weitere 6 Mitarbeiter scheiden aufgrund langer Kündigungsfristen erst zum 31. Januar 2007 aus. Die Rationalisierungsmaßnahmen belasten das Ergebnis der Gesellschaft im Berichtsjahr um EUR 0,8 Mio. die als außerordentlich ausgewiesen wurden. Nachlaufkosten sind nicht zu erwarten.

Das Zinsergebnis trug mit TEUR 97 (im Vorjahr TEUR 74) positiv zum Jahresergebnis bei. Die darin enthaltenen Zinserträge wurden im wesentlichen aus der Verzinsung eines Darlehens an die Muttergesellschaft erzielt.

Steuern vom Einkommen und vom Ertrag belasteten das Jahresergebnis mit TEUR 4 (im Vorjahr TEUR 1.027).

Das Geschäftsjahr schließt mit einem Jahresfehlbetrag von EUR 265.000,- ab. Nach Bereinigung um außerordentliche Effekte aus den Rationalisierungsmaßnahmen erreichten alle Produktbereiche der Gesellschaft die operative Gewinnzone.

Das Anlagevermögen der Gesellschaft verringerte sich insbesondere aufgrund des Verkaufs des Grundstücks der Niederlassung Kempen sowie der Veräußerung und der Verschrottung von anderen Anlagen und Betriebs- und Geschäftsausstattung der Niederlassung aus deren Schließung um insgesamt TEUR 317. Das Umlaufvermögen erhöhte sich vor der erlaubten Absetzung der Anzahlungen durch den Aufbau der unfertigen Erzeugnisse und Leistungen um rund EUR 5,7 Mio. und der Forderungen gegen verbundene Unternehmen um EUR 2,6 Mio. auf EUR 18,0 Mio. Die erhaltenen Anzahlungen belaufen sich zum Bilanzstichtag insgesamt auf EUR 12,2 Mio.

Im Geschäftsjahr 2006 wurden Investitionen von insgesamt TEUR 101 getätigt. Davon betreffen TEUR 32 Investitionen im Rahmen der Einführung der neuen Buchhaltungssoftware und TEUR 69 Investitionen in andere Betriebs- und Geschäftsausstattung.

Der Anteil des Eigenkapitals an der Bilanzsumme beträgt zum 31.12.2006 26 % (i.V. 37 %). Entsprechend beträgt die Fremdkapitalquote der Gesellschaft zum Bilanzstichtag 74 % (im Vorjahr 63 %). Die Gesellschaft finanziert sich überwiegend aus den erhaltenen Anzahlungen auf die unfertigen Erzeugnisse und Leistungen.

Die Liquiditätssituation der Gesellschaft war gut, der Cash Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit ist positiv. Nennenswerte Forderungsausfälle waren nicht zu verzeichnen. Größere Wertberichtigungen waren nicht erforderlich.

In Angleichung der Buchhaltungs- und Controllingsystem an den neuen Gesellschafter John Zink wurden die bisher genutzten SAP-Anwendungen und die Eigenentwicklungen des GAH-Konzerns durch SSA LN ersetzt. Ab diesem Geschäftsjahr kommt das Umsatzkostenverfahren zur Anwendung.

Nachtragsbericht

Wesentliche Ereignisse nach Schluss des Geschäftsjahres 2006 haben sich nicht ergeben.

Risikobericht

Das Risikomanagement- und Überwachungssystem wird stetig weiterentwickelt. Wir überwachen, bewerten und steuern die Risikosituation unserer Gesellschaft kontinuierlich und berichten darüber im Rahmen des Planungs- und Controlling-Prozesses.

Die wesentlichen Risiken der Gesellschaft liegen in der Verfahrenstechnik und der Abwicklung technisch anspruchsvoller Projekte. Diesen Risiken wird dadurch begegnet, dass Projekte mit nicht beherrschter Technik nicht angeboten werden. Anlagenplanung- und -abwicklung wurden weiter strukturiert bzw. standardisiert und durch Genehmigungs- und Prüfabläufe sicherer gestaltet.

Bestandsgefährdende Risiken waren zum Stichtag und in der Zeit bis zur Bilanzerstellung nicht bekannt. Aus der gegenwärtigen Sicht heraus gibt es neben den generellen Anlagenbaurisiken, dem Verhalten der Wettbewerber (Preisdruck) sowie der Beschaffungspreise keine größeren Risiken, die die künftige Entwicklung wesentlich beeinflussen könnten.

Chancen für die zukünftigen Entwicklungen ergeben sich im Wesentlichen aus der guten Marktposition der Gesellschaft sowie der geplanten weiteren Einbindung der Gesellschaft in die John-Zink-Gruppe.

Finanzinstrumente

Das allgemeine Forderungsausfallrisiko wird durch eine pauschale Vorsorge gedeckt. Wechselkursrisiken werden bei wesentlichen Fremdwährungsbeträgen im Einzelfall durch Termingeschäfte abgesichert. Die Gesellschaft betreibt keinen Handel mit Finanzderivaten. der Einsatz von Finanzderivaten wird durch angemessene Kontrolle überwacht. Berichtspflichtige Risiken der genannten Arten zu Finanzinstrumenten, die für die Lage oder die voraussichtliche Entwicklung von Belang wären, bestehen nicht.

Prognosebericht

Für das Geschäftsjahr 2007 erwarten wir ein deutliches Wachstum im Auftragseingang aufgrund der anhaltend guten konjunkturellen Bedingungen. Aufgrund des hohen Auftragsbestands von EUR 31 Mio. ist der Jahresumsatz bei ca. EUR 35 Mio. geplant. Für das Geschäftsjahr 2007 wird ein befriedigendes Jahresergebnis erwartet.

Bereits im Berichtszeitraum haben die hohen Auslastungen bei unseren Lieferanten zu Beeinträchtigen hinsichtlich Termintreue und Qualität geführt. Wir sind diesen Problemen mit erhöhter Überwachung begegnet. Leider muss für 2007 eher noch mit einer Verschärfung dieser Probleme gerechnet werden. Auch für unsere Gesellschaft wird es schwierig werden zusätzlich erforderliche Kapazitäten in Engineering und Fertigung zu akquirieren. Wir haben deshalb begonnen neue Beschaffungsmärkte zu erschließen und werden in Zusammenarbeit mit unserem Gesellschafter auch Engineeringkapazitäten im Ausland aufbauen.

 

Krefeld, den 21. Dezember 2007

Die Geschäftsführung
Douglas W. Harckham
Manuel Martinez
Francisco Iglesias
Norbert Görlich

Bilanz zum 31.12.2006

AKTIVA

31.12.2006 31.12.2005
Euro Euro
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 2.066,01 2.977,00
II. Sachanlagen 74.595,21 391.443,32
76.661,22 394.420,32
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte 733.566,43 521.127,53
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 7.788.167,13 4.857.501,05
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten 170.769,77 975.350,16
8.692.503,33 6.353.978,74
8.769.164,55 6.748.399,06

PASSIVA

31.12.2006 31.12.2005
Euro Euro
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 511.291,88 511.291,88
II. Kapitalrücklage 511.291,88 511.291,88
III. Bilanzgewinn 1.220.000,00 1.485.000,00
2.242.583,76 2.507.583,76
B. Rückstellungen 2.424.647,16 2.872.331,85
C. Verbindlichkeiten 4.101.933,63 1.368.483,45
8.769.164,55 6.748.399,06

Gewinn- und Verlustrechnung für den Zeitraum vom 01.01.2006 bis zum 31.12.2006

01.01.2006 bis 31.12.2006 01.01.2005 bis 31.12.2005
Umsatzerlöse 14.501.295,55 21.606.748,77
Herstellungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen -10.006.610,56 -11.515.298,18

VJ nicht vergleichbar wg geänderter Methode

Bruttoergebnis vom Umsatz 4.494.684,99 10.091.450,59
Engineeringkosten -1.151.832,67 -2.866.065,40

VJ nicht vergleichbar wg geänderter Methode

KST mit "E" gekennz.

Vertriebskosten -1.314.078,32 -2.262.768,60

VJ nicht vergleichbar wg geänderter Methode

KST mit "V" gekennz.

Allgemeine Verwaltungskosten -2.252.764,39 -2.297.270,54

KST mit "A" gekennz.

Sonstige betriebliche Erträge 935.908,46 1.210.441,38
Sonstige betriebliche Aufwendungen -266.094,66 -738.538,57

VJ nicht vergleichbar wg geänderter Methode

Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 99.375,92 77.584,21
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -2.438,36 -3.833,07
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit 542.760,97 3.211.000,00
außerordentliche Aufwendungen -811.760,97 0,00
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 4.000,00 -1.027.000,00
Jahresüberschuss -265.000,00 2.184.000,00
Ausschüttung 0,00 -699.000,00
Gewinnvortrag aus dem Vorjahr 1.485.000,00 0,00
Bilanzgewinn 1.220.000,00 1.485.000,00
Umsatzerlöse
Herstellungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen
Bruttoergebnis vom Umsatz
Engineeringkosten
Vertriebskosten

inkl.: Kto 320002 ÜN SAP WIP Std-Verre KST nicht zugeordnet

Allgemeine Verwaltungskosten
Sonstige betriebliche Erträge
Sonstige betriebliche Aufwendungen

Anpassung über Formel

Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge
Zinsen und ähnliche Aufwendungen
Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit
außerordentliche Aufwendungen
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag
Jahresüberschuss
Ausschüttung
Gewinnvortrag aus dem Vorjahr
Bilanzgewinn

Anhang für das Geschäftsjahr 2006

I. Grundlagen der Rechnungslegung und allgemeine
Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss der KEU GmbH ist nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften sowie den ergänzenden Vorschriften des GmbH-Gesetzes aufgestellt worden.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine mittelgroße Gesellschaft.

Im Rahmen der Anpassung an die konzerneinheitliche Bilanzierung wurde die Gewinn- und Verlustrechnung in 2006 erstmalig nach dem Umsatzkostenverfahren aufgestellt. Zur besseren Vergleichbarkeit der Vorjahreszahlen wurden diese an die Gliederung des Umsatzkostenverfahrens angepasst. Besonderheiten der Geschäftstätigkeit der Gesellschaft sind in der Gewinn- und Verlustrechnung durch Anpassung einzelner Posten berücksichtigt.

Aufgrund einer im Vergleich zum Vorjahr abweichenden Kostenstellenstruktur sowie abweichenden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen sind die in der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesenen Zahlen mit denen des vorherigen Geschäftsjahres nur eingeschränkt vergleichbar.

II. BILANZIERUNGS- UND BEWERTUNGSMETHODEN

(1) Anlagevermögen

Immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen werden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten aktiviert und entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer ausschließlich linear auf der Grundlage steuerlich anerkannter Sätze abgeschrieben. Die degressive Abschreibung wird abweichend zum Vorjahr für bewegliche Vermögensgegenstände des Sachanlagevermögens nicht mehr angewendet. Der aus dieser Änderung der Bewertungsanalyse resultierende Unterschied zum Vorjahr beträgt etwa TEUR 1.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert in Höhe von EUR 410,00 (geringwertige Anlagegüter) wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

(2) Vorräte

Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe werden zu Anschaffungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips aktiviert.

Unfertige Erzeugnisse wurden zu Herstellungskosten bewertet. Diese enthalten neben den Material- und Fertigungseinzelkosten auch anteilige Fertigungsgemeinkosten. Fremdkapitalkosten werden nicht in die Herstellungskosten einbezogen. Sind die Herstellungskosten höher als die zu Vertragspreisen errechnete Leistung, so wird zu Vertragspreisen bewertet. Erkennbare Risiken im weiteren Ablauf bis zur Fertigstellung werden bei der Bewertung berücksichtigt. Im Geschäftsjahr wurden Wertberichtigungen auf Unfertige Erzeugnisse in Höhe von TEUR 471 bestandsmindernd vorgenommen.

Im Rahmen der Anpassung der Bewertung an konzerneinheitliche Bewertungsvorschriften wurden im Gegensatz zum Vorjahr bei der Bewertung der fertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen keine allgemeinen Verwaltungskosten angesetzt. Aus der Neubewertung der unfertigen Leistungen ergibt sich im Geschäftsjahr ein Unterschiedsbetrag zum Vorjahr in Höhe von TEUR 300.

Im Vorjahr erfolgte der Ausweis der erhaltenen Anzahlungen ausschließlich als Verbindlichkeit unter "Erhaltenen Anzahlungen". Im Geschäftsjahr wurden erstmals, bis zur Höhe der jeweils angeschafften Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und der aktivierten Herstellungskosten Abschlagszahlungen der Auftraggeber offen von den Vorräten abgesetzt. Hinsichtlich des Vorjahresausweises wurden erhaltene Anzahlungen in Höhe von TEUR 3.495, offen von den Vorräten abgesetzt. Die die angeschafften oder hergestellten Vorräte übersteigenden Abschlagszahlungen sind auf der Passivseite als "Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen" ausgewiesen.

(3) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zum Nennwert angesetzt. Für erkennbare Risiken werden Einzelwertberichtigungen gebildet Dem allgemeinen Kreditrisiko wurde durch eine Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1% (wie im Vorjahr) Rechnung getragen.

(4) Rückstellungen

Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen.

Die Pensionsrückstellungen sind nach versicherungsmathematischen Grundsätzen auf Basis der Richttafeln 2005 G von Prof. Dr. Klaus Heubeck und unter Verwendung eines Zinssatzes von 6% errechnet und decken im steuerrechtlich zulässigen Maße den Teilwert aller gegebenen Zusagen.

(5) Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sämtliche Verbindlichkeiten haben (wie im Vorjahr) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

(6) Währungsumrechnung

Fremdwährungsforderungen und -verbindlichkeiten werden zum werden mit dem Kurs am Tag des Geschäftsvorfalls oder zum jeweils ungünstigeren Kurs am Bilanzstichtag bewertet. Soweit Fremdwährungspositionen kursgesichert sind, erfolgt die Bewertung zum entsprechenden Sicherungskurs. Aufwendungen und Erträge in fremder Währung werden zum Tageskurs umgerechnet.

III. Erläuterungen zu Bilanzposten und zu Positionen der
Gewinn- und Verlustrechnung

(1) Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in einer gesonderten Anlage dargestellt. Die Zugänge im Geschäftsjahr, betreffen Anschaffungen im Rahmen des normalen Geschäftsbetriebs. Die Abgänge des Geschäftsjahres, erfolgten im wesentlichen im Zusammenhang mit der Schließung der Produktionsstätte Kempen.

(2) Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände haben (wie im Vorjahr) eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

31.12.2006 31.12.2005
TEUR TEUR
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
entfällt für Offenlegung (Erleichterung gemäß § 327 HGB)
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 5.685 3.001
- davon mit einer Restlaufzeit
von bis zu einem Jahr (5.685) (3.001)
Sonstige Vermögensgegenstände
entfällt für Offenlegung (Erleichterung gemäß § 327 HGB)

Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen mit TEUR 4.687 (im Vorjahr TEUR 3001) ein Darlehen an die Gesellschafterin John Zink GmbH, Viernheim.

(3) Eigenkapital

Das voll eingezahlte Stammkapital beträgt unverändert zum Vorjahr EUR 511.291,88.

Alleinige Gesellschafterin zum 31. Dezember 2006 ist John Zink GmbH, Viernheim, eingetragen unter HRB 62310 beim Amtsgericht Darmstadt, Registergericht Lampertheim.

(4) Rückstellungen

Die Entwicklung der Rückstellungen ergibt sich aus nachfolgender Übersicht:

entfällt für Offenlegung (Erleichterung gemäß § 327 HGB)

(5) Verbindlichkeiten

31.12.2006 31.12.2005
TEUR
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen
entfällt für Offenlegung (Erleichterung gem. § 327 HGB)
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
entfällt für Offenlegung (Erleichterung gem. § 327 HGB)
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 110 55
- davon mit einer Restlaufzeit
bis zu einem Jahr (110) (55)
Sonstige Verbindlichkeiten
entfällt für Offenlegung (Erleichterung gem. § 327 HGB
- davon aus Steuern
- davon im Rahmen der
sozialen Sicherheit
Summe

Verbindlichkeiten sind unbesichert.

(6) Umsatzerlöse

2006 2005
Geographische Aufgliederung TEUR TEUR
Bundesrepublik Deutschland 6.048 9.969
Ausland 8.453 11.638
14.501 21.607
2006 2005
Aufgliederungnach Tätigkeitsbereichen TEUR TEUR
Energie- und Umwelttechnik 14.501 21.607

(7) Materialaufwand

Gemäß § 285 Nr. 8a HGB wird nachfolgend der Materialaufwand nach § 275 II Nr. 5 HGB aufgegliedert.

2006 2005
TEUR TEUR
a) entfällt für Offenlegung (Erleichterung gem. § 327 HGB)
b) entfällt für Offenlegung (Erleichterung gem. § 327 HGB)

(8) Engineeringkosten

Unter den Engineeringkosten werden nicht aktivierbare Bestandteile der Auftragsvorbereitung und Planung ausgewiesen.

(9) Personalaufwand

Gemäß § 285 Nr. 8b HGB wird nachfolgend der Personalaufwand nach § 275 II Nr. 6 HGB aufgegliedert.

2006 2005
TEUR TEUR
Löhne und Gehälter 6.293 5.040
Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung
und für Unterstützung 930 958
- davon Aufwendungen für Altersversorgung 52 62
6.293 5.998

(10) Sonstige betriebliche Erträge

Die sonstigen betrieblichen Erträge betragen insgesamt TEUR 937 (im Vorjahr TEUR 1.210) und enthalten Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen (TEUR 352), Skontoerträge (TEUR 105), Erträge aus dem Abgang von Anlagevermögen (TEUR 33) sowie übrige Erträge in Höhe von TEUR 446.

(11) Sonstige betriebliche Aufwendungen

Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betragen TEUR 266 (im Vorjahr TEUR 78). Davon betreffen TEUR 152 Zuführungen zu den sonstigen Rückstellungen.

(12) Zinsergebnis

2006 2005
TEUR TEUR
Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 99 78
- davon aus verbundenen Unternehmen: -81 -75
Zinsen und ähnliche Aufwendungen -2 -4
- davon an verbundene Unternehmen: 0 (-1)
97 74

(13) Außerordentliche Aufwendungen

Unter den außerordentlichen Aufwendungen sind Schließungskosten der Produktionsstätte in Kempen und Umstrukturierungskosten der Niederlassung Hamburg ausgewiesen.

(14) Steuern vom Einkommen und vom Ertrag

Das Jahresergebnis wird mit Steuern vom Einkommen und vom Ertrag in Höhe von
TEUR 2 belastet. Dem gegenüber stehen Erträge in Höhe von TEUR 6.

IV. SONSTIGE ANGABEN

(1) Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen betreffen hauptsächlich Leasingverpflichtungen für 13 Kraftfahrzeuge sowie Mietverpflichtungen für Büroräume an den Standorten Krefeld und Hamburg. Diese beliefen sich im Geschäftsjahr 2006 auf insgesamt TEUR 894 (im Vorjahr TEUR 280).

Für erhaltene Anzahlungen und Gewährleistungen hatten verschiedene Banken und eine Versicherungsgesellschaft zum 31. Dezember 2006 Garantien/Bürgschaften zu Gunsten der Gesellschaft in Höhe von insgesamt TEUR 7.920 gestellt.

(2) Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGBsowie weitere sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht aus dem Jahresabschluss ersichtlich sind, bestanden am Bilanzstichtag nicht.

(3) Angaben zu Finanzinstrumenten

Am Bilanzstichtag bestanden folgende derivative Finanzinstrumente.

Termingeschäft BasispreisILS/EUR Fälligkeit NominalpreisILS beizulegenderZeitwertinEUR 31.12.2006
Forex long Forward ILS 56.620 30.01.2007 560.000,00 - 1.101,76
Forex short Forward ILS 56.300 30.01.2007 560.000,00 1.663,92

Für die derivativen Finanzinstrumente wurde zum Bilanzstichtag keine Vermögensgegenstände oder Schulden ausgewiesen. Der beizulegende Zeitwert zum Bilanzstichtag wurde nach der Barwertmethode auf der Basis von laufzeitabhängigen EUR-Zinsen ermittelt.

(4) Angaben zum Personal

Mitarbeiter 2006 2005
Im Jahresdurchschnitt wurden beschäftigt: 85 90
- davon
Angestellte 71 72
Gewerbliche 14 18

(5) Konzernabschluss

Der Jahresabschluss der Gesellschaft wird in den Konzernabschluss der John Zink International S.àr.l., Luxemburg/Luxemburg, als Mutterunternehmen des kleinsten Konsolidierungskreises und in den Konzernabschluss der Koch Chemical Technology LLC, Wichita/USA, als Mutterunternehmen des größten Konsolidierungskreises einbezogen. Im Falle der Offenlegung wird der Konzernabschluss der John Zink International S.àr.l. in Luxemburg offengelegt. Der Konzernabschluss der Koch Chemical Technology LLC, wird in den USA offengelegt.

(6) Angaben zu Organbezügen

Zu den Angaben im Sinne von § 285 Nr. 9a) und 9b) HGB über die Bezüge von aktiven oder ehemaligen Mitgliedern von Organ- oder Überwachungsgremien unserer Gesellschaft wurde von der Schutzklausel gemäß § 286 Abs. 4 HGB Gebrauch gemacht, da nur zwei Mitglieder der Geschäftsführung Bezüge von der Gesellschaft erhalten und sich bei dem kleinen Kreis der betreffenden Personen in unserer Gesellschaft ansonsten die Bezüge der einzelnen Organmitglieder feststellen ließen.

(7) Geschäftsführung:

Geschäftsführer im Berichtsjahr waren die Herren:

- Dipl.-Ing. Norbert Görlich, Rheinberg, technischer Geschäftsführer

- Francisco Iglesias, Madrid/Spanien (seit 30.03.2006),

- Manuel Martinez, Luxemburg/Luxemburg (seit 30.03.2006)
Managing Director der John Zink International S.àr.l., Luxemburg/Luxemburg,

- Douglas W. Harckham, Old Bursledon, Hants/Großbritannien (seit 30.03.2006)

Vice President der John Zink Company LLC, Tulsa/USA,

Herr Görlich und Herr Iglesias üben ihre Tätigkeit hauptberuflich aus. Herr Görlich war bis zum 30.03.2006 alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer. Er ist von den Beschränkungen des § 181 BGB befreit.

(8) Bilanzgewinn

Der Bilanzgewinn setzt sich zusammen aus TEUR 265 Jahresfehlbetrag und TEUR 1.485 Gewinnvortrag.

 

Krefeld, 28. Dezember 2007

Douglas W. Harckham, Die Geschäftsführung

Manuel Martinez, Die Geschäftsführung

Francisco Iglesias, Die Geschäftsführung

Norbert Görlich, Die Geschäftsführung

Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers:

Wir haben den Jahresabschluss- bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung und Anhangunter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der KEU GmbH, Krefeld, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2006 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Regelungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Mit Ausnahmen der im folgenden Absatz dargestellten Prüfungshemmnisse haben wir unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung mit den im nachfolgenden Absatz dargestellten Ausnahmen eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet.

Unsere Prüfung hat mit Ausnahme der folgenden Einschränkungen zu keinen Einwendungen geführt:

Bei der Aktivierung von Vermögensgegenständen des Vorratsvermögens wurden Skonti entgegen § 253 Abs. 1 Satz 1 HGB i.V.m. § 255 Abs. 1 Satz 1 und 3 HGB nicht als anschaffungskostenmindernd berücksichtigt. Stattdessen werden Skontoerträge in der Gewinn- und Verlustrechnung unter den sonstigen betrieblichen Erträgen und in Höhe von 105 TEUR erfasst und nichtrealisierte Gewinne entgegen § 252 Abs. 1 Nr. 4 HGB in der Gewinn- und Verlustrechnung ausgewiesen. Von Seiten der Gesellschaft konnte nicht beziffert werden, welcher Betrag in die Bewertung der Vermögensgegenstände des Vorratsvermögens zum 31. Dezember 2006 eingeflossen ist.

Weiterhin weicht der Bestand der aktivierbaren Herstellungskosten der unfertigen Erzeugnisse zum 31. Dezember 2006 im Kostenrechnungssystem der Gesellschaft vom Bestand der unfertigen Erzeugnisse im Hauptbuch der Finanzbuchhaltung ab. Eine Überleitung zwischen der Nebenbuchhaltung und dem Hauptbuch war von Seiten der Gesellschaft nicht möglich. Entsprechend war die Prüfung der Vollständigkeit und der Bewertung der aktivierten unfertigen Erzeugnisse, sowie der mit der Aktivierung, Kostenentlastung der Gewinn- und Verlustrechnung und der mit der Umsatzrealisierung zusammenhängenden Herstellungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen nicht möglich.

Aufgrund dieser beiden Sachverhalte konnte die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie der unfertigen Erzeugnisse und unfertigen Leistungen in Höhe von insgesamt EUR 9.290.329,60 nicht hinreichend nachvollzogen werden. Durch alternative Prüfungshandlungen konnten wir keine hinreichende Sicherheit über die Bewertung erlangen. Es kann daher nicht ausgeschlossen werden, dass der Jahresabschluss insoweit fehlerhaft ist.

Mit diesen Einschränkungen entspricht der Jahresabschluss nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der KEU GmbH, Krefeld. Mit den genannten Einschränkungen steht der Lagebericht in Einklang mit einem den gesetzlichen Vorschriften entsprechenden Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der KEU GmbH, Krefeld, und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

 

Düsseldorf, den 28. Dezember 2007

Grant Thornton GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Hermann-Josef Schulze Osthoff, Wirtschaftsprüfer
Frank Schmid, Wirtschaftsprüfer

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