Michael Langer Friseur e.K.
Selbe AdresseFrisör- und Barbiersalons
Grundlegende Informationen zum Unternehmen
Öffentliche Bekanntmachungen aus dem Handelsregister
Gesetzliche Vertreter dieser Organisation
| Name | Rolle |
|---|---|
Stefan Oliver Auer seit 29.11.2023 | Liquidator |
Natürliche Personen, die das Unternehmen letztendlich besitzen oder kontrollieren – ermittelt durch Auflösen der Gesellschafterkette
| Name | Anteil |
|---|---|
Erbengemeinschaft nach Herrn Herbert Ilg | 100.00% |
Eigentümerstruktur und Kapitalverteilung des Unternehmens
Öffentlich zugängliche Berichte in Volltext
ILG GmbHFellbachJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Bilanz zum 31.12.2011Aktiv-Seite
Anhang für das Geschäftsjahr 2011I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf. Die Bilanz wurde entsprechend § 266 und § 275 HGB gegliedert. II. Angaben zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenAllgemein Die Erstellung der vorliegenden Bilanz erfolgte unter Beachtung der handelsrechtlichen und steuerrechtlichen Buchführungs- und Bilanzierungsvorschriften. Der Jahresabschluss ist in Euro aufgestellt. Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Rechnungsabgrenzungsposten und Verbindlichkeiten vollständig enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit den Passivposten verrechnet worden. Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital und die Schulden sind gesondert ausgewiesen und entsprechend gegliedert. Das Anlagevermögen weist nur Wirtschaftsgüter aus, die dafür bestimmt sind, dem Betrieb dauernd zu dienen. Rückstellungen wurden nur im zulässigen Rahmen des § 249 HGB gebildet und nur aufgelöst, soweit der Grund hierfür entfallen war. Die Gliederung der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung entspricht den Bestimmungen der §§ 266 und 275 HGB. Die Bilanz ist in Kontoform, die Gewinn- und Verlustrechnung in Staffelform nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt. Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz sind mit denen der Schlussbilanz des vergangenen Jahres identisch. Bei der Bewertung wird von der Fortführung der Unternehmenstätigkeit ausgegangen, dem auch tatsächlich und rechtlich nichts entgegensteht. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstichtag einzeln bewertet. Zusätzliche Angaben wegen der Nichtvergleichbarkeit einzelner Positionen des Jahresabschlusses mit denen des Vorjahres sind nicht notwendig. Der Jahresabschluss vermittelt ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- , Finanz- und Ertragslage. Es galt der Grundsatz der vorsichtigen Bewertung. Insbesondere wurden alle vorhersehbaren Risiken und Verluste die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind berücksichtigt, auch dann, wenn diese erst zwischen Abschlussstichtag und Tag der Aufstellung bekannt geworden sind. Es wurden ausschließlich realisierte Gewinne ausgewiesen. Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewendet: Anlagevermögen Die immateriellen Vermögensgegenstände sowie das Sachanlagevermögen wurden zu Anschaffungs- oder Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen, bewertet. Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten, vermindert um lineare Abschreibungen (Nutzungsdauer zwischen 3 und 10 Jahren) angesetzt. Die beweglichen Anlagegüter werden nach Maßgabe der kürzesten steuerlich für zulässig gehaltenen Nutzungsdauer abgeschrieben, wobei auch die Zugänge mit der monatlichen Abschreibungsrate erfasst sind. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter werden im Zugangsjahr nach der gesetzlich vorgeschriebenen Poolabschreibungsmethode auf 5 Jahre angesetzt. Ab 2011 alternativ bis Anschaffungskosten € 410,- Sofort-AfA. Umlaufvermögen Die Bewertung der Gegenstände des Vorratsvermögens erfolgte grundsätzlich zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigung berücksichtigt. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert. III. Angaben zur BilanzForderungen und sonstige Vermögensgegenstände Die Restlaufzeiten von mehr als einem Jahr sind € 470.437,-- Verbindlichkeiten Die Restlaufzeiten sind wie folgt:
Es bestehen keine Verbindlichkeiten, die erst nach dem Bilanzstichtag entstehen. IV. Sonstige Angaben1. Namen der Mitglieder der Unternehmensorgane Der Geschäftsführung gehört an:
Er ist alleinvertretungsberechtigt. 2. Angaben nach § 42 Abs. 3 GmbHG Gegenüber den Gesellschaftern bestehen die nachfolgenden Rechte und Pflichten
3. Haftungsverhältnisse nach § 251 HGB Neben den in der Bilanz aufgeführten Verbindlichkeiten sind keine weiteren Haftungsverhältnisse zu vermerken. V. Unterschrift der Mitglieder der Geschäftsführung
70736 Fellbach, den 10. Juni 2012 gez.: Geschäftsführer Herbert Ilg |
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