tunifexx GmbHLiquidiert

82346 Andechs, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht München HRB 126198
Vorher
OffEx GmbH
Eingetragen
24.6.1999
Branche
Großhandel mit GetränkenGroßhandel mit sonstigen Nahrungs- und Genussmitteln a. n. g.Großhandel mit Obst, Gemüse und Kartoffeln
Gegenstand
Großhandel mit Lebensmitteln und Spirituosen.

Historie

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Management

NameRolle
Michael Schmid
seit 3.1.2022
Liquidator
Rene Tröger
seit 3.1.2022
Liquidator

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
50.00%
50.00%

Gesellschafter

2 Gesellschafter

GmbH-Struktur

81477 München
12.500 €
50.00%
82166 Gräfelfing
12.500 €
50.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

OffEx GmbH

Weilheim

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Ausstehende Einlagen auf das gezeichnete Kapital

12.782,30

12.782,30

B. Anlagevermögen

1.187,00

16.677,00

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

II. Sachanlagen

1.187,00

1.677,00

III. Finanzanlagen

0,00

15.000,00

B. Umlaufvermögen

25.300,27

18.770,99

I. Vorräte

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

3.801,78

9.772,40

III. Wertpapiere

IV. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

21.498,49

8.998,59

C. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Aktiva

39.269,57

48.230,29



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

37.062,41

42.593,66

I. Gezeichnetes Kapital

25.564,60

25.564,60

II. Kapitalrücklage

III. Gewinnrücklagen

IV. Gewinnvortrag/Verlustvortrag

17.029,06

17.919,61

V. Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag

-5.531,25

-890,55

B. Rückstellungen

1.530,00

1.790,00

C. Verbindlichkeiten

677,16

3.846,63

D. Rechnungsabgrenzungsposten

Summe Passiva

39.269,57

48.230,29

ANHANG

Grundlagen und Methoden

Vorliegender Jahresabschluss der Gesellschaft für das Geschäftsjahr 2010 wurde nach den Grundsätzen der Rechnungslegungsvorschriften des HGB erstellt. Das Wahlrecht, die Vorschriften des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) bereits für dieses Geschäftsjahr anzuwenden, wurde so ausgeübt, dass die neuen Regelungen bereits in vollem Umfang übernommen wurden.

Die Regelungen des GmbH-Gesetzes wurden ebenfalls berücksichtigt.

Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.

Von den größenabhängigen Erleichterungen bezüglich der Form der Darstellung wurde Gebrauch gemacht.

Bei der Gewinn- und Verlustrechnung kommt das Gesamtkostenverfahren zur Anwendung.

Auf die Erstellung eines Lageberichts wurde aufgrund des § 264 Abs. 1 S. 3 HGB verzichtet.

Abweichungen gegenüber dem Vorjahr

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im Wesentlichen beibehalten werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Der Wertansatz der Sachanlagen berechnete sich aus den Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden linear vorgenommen unter Berücksichtigung der voraussichtlichen Nutzungsdauer.

Ergibt der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung im Ergebnis eine höhere Jahresabschreibung, wird der Übergang vollzogen.

Bewegliche Anlagegüter bis zu einem Wert von Euro 410 wurden im Jahr der Anschaffung voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten angesetzt.

Falls erforderlich, wurde der zum Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden mit den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten bewertet. War der Tageswert zum Bilanzstichtag niedriger, wurde dieser angesetzt.

Bei der Bewertung der Forderungen und Wertpapiere wurden erkennbare Risiken berücksichtigt. Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr liegen nicht vor.

Die sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennwert angesetzt.

Der Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und die Rechnungsabgrenzungsposten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die Steuerrückstellungen weisen die für das Geschäftsjahr betreffenden Steuern aus.

Alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten wurden bei den sonstigen Rückstellungen unter Einbeziehung erkennbarer Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag bewertet. Falls die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten mit dem höheren Tageswert ausgewiesen.

Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch genommen.

Angaben zur Bilanz

Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre

Die bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit über 5 Jahre betragen insgesamt Euro 0,00 (Vorjahr: Euro 0,00).

Inanspruchnahme aus Haftungsverhältnissen

Mit einer Inanspruchnahme aus den Haftungsverhältnissen ist nicht zu rechnen.

Sonstige Angaben

Während des abgelaufenen Jahres wurden die Geschäfte des Unternehmens durch den Geschäftsführer Michael Schmid geführt.

Weilheim, den

(Michael Schmid, Geschäftsführer)

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 13.12.2011

Nachrichten & Medien

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