WH AKUSTIK MONTAGE GmbHLiquidiert

Stammdaten

Register
Amtsgericht Offenbach am Main HRB 42900
Eingetragen
18.6.2007
Branche
Herstellung von Gipserzeugnissen für den BauSonstige spezialisierte Bautätigkeiten im Hochbau a. n. g.Tätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Baustoffen und Anstrichmitteln
Gegenstand
Montage von Gipskarton- Trennwänden und -Decken sowie die Montage genormter Fertigteile; ferner der Trockenbau, die Raumausstattung und die Gebäudereinigung sowie die Vermittlung und Vergabe von Aufträgen zur Erstellung von Gebäuden, jedoch keine Tätigkeit gem. § 34 c GewO

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

WH AKUSTIK MONTAGE GmbH

Langen (Hessen)

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2008 bis zum 31.12.2008

Bilanz

Aktiva

  31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Anlagevermögen 0,00 3.208,00
I. Sachanlagen 0,00 3.208,00
B. Umlaufvermögen 23.204,88 20.675,00
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 23.204,88 20.675,00
C. Rechnungsabgrenzungsposten 98,00 0,00
Bilanzsumme, Summe Aktiva 23.302,88 23.883,00

Passiva

   
31.12.2008
EUR
31.12.2007
EUR
A. Eigenkapital 21.471,17 22.385,89
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00 25.000,00
II. Verlustvortrag 2.614,11 0,00
III. Jahresfehlbetrag 914,72 2.614,11
B. Rückstellungen 850,00 500,00
C. Verbindlichkeiten 981,71 997,11
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 981,71 997,11
Bilanzsumme, Summe Passiva 23.302,88 23.883,00

Anhang für das Geschäftsjahr 2008

Grundlagen der Rechnungslegung

Der vorliegende Jahresabschluss wurde nach den maßgeblichen Vorschriften des Handelsgesetzbuches und denen des GmbH-Gesetzes aufgestellt.

Die Bilanz sowie die Gewinn- und Verlustrechnung sind entsprechend den Bestimmungen des HGB gem. §§ 266, 275 HGB gegliedert. Die Darstellung der Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB erstellt.

Grundsätze zur Bilanzierung und Bewertung

Die Sachanlagen sind zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten, vermindert um planmäßige Abschreibungen entsprechend der Nutzungsdauer angesetzt.

Als Abschreibungsmethode kam sowohl die degressive als auch die lineare Absetzung für Abnutzung zur Anwendung.

Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zugangs gem. § 6 Abs. 2 EStG voll abgeschrieben. Bei der Darstellung im Anlagenspiegel wird Vollabschreibungen im Anschaffungsjahr ein fiktiver Abgang im gleichen Jahr unterstellt.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich zum Nominalwert angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferung und Leistungen sind Einzelrisiken durch Einzelwertberichtigungen, das allgemeine Kreditrisiko durch eine Pauschalwertberichtigung, berücksichtigt.

Der Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks sind zum Nennwert angesetzt.

Die Eigenkapitalpositionen sind mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Rückstellungen beinhalten sämtliche, nach vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung erkennbaren Risiken. Die Steuerberechnung ist auf der Grundlage des Gewinnverwendungsvorschlages erfolgt.

Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag passiviert.

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Anlagevermögen

Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem nachfolgend dargestellten Anlagenspiegel zu entnehmen. Die Abschreibungen des laufenden Geschäftsjahres ergeben sich aus dem Anlagenspiegel (§ 268 Abs. 2 Satz 3 HGB).

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände stellen sich wie folgt dar:

  Geschäftsjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr Vorjahr davon mit Restlaufzeit mehr als 1 Jahr
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 0,0 0,0    
Sonstige Vermögensgegenstände 20,6 0,0    

Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen betreffen Jahresabschluss- und Steuererklärungskosten.

Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten der Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:

  Bilanzjahr davon Restlaufzeit bis 1 Jahr davon Restlaufzeit mehr als 5 Jahre
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 0,1 0,1  
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0,0 0,0  
Sonstige Verbindlichkeiten 0,9 0,9  

Haftungsverhältnisse

Haftungsverhältnisse i. S. d. § 251 HGB haben zum Bilanzstichtag nicht bestanden.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Zum Bilanzstichtag bestanden keine sonstigen finanziellen Verpflichtungen.

Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres lag die Führung der Geschäfte bei Herrn Helge Wolf, Büttelborn

 

Langen , den 31.03.2009

Helge Wolf, Geschäftsführer

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