PLANIT Projektmanagement GmbH

Mittelweg 159, 20148 Hamburg, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Hamburg HRB 59032
Eingetragen
23.5.1991
Branche
Kauf und Verkauf von eigenen Gewerbegrundstücken und NichtwohngebäudenVermittlung von Gewerbegrundstücken und Nichtwohngebäuden für DritteBauträger für Wohngebäude
Gegenstand
- der An- und Verkauf von Grundstücken und grundstücksgleichen Rechten - Abschluß von Dienstleistungsverträgen jeglicher Art - die Durchführung von Bebauung von Grundstücken auf eigene oder fremde Rechnung - die Vornahme von Maklergeschäften bezüglich Immobilien jeder Art - die Durchführung von Werbeprojekten und -maßnahmen aller Art, insbesondere der Projektserie "Kunst und Wirtschaft", einschließlich aller hiermit im weitesten Zusammenhang stehenden Geschäfte sowie sämtliche hiermit im Zusammenhang stehenden Geschäfte.

Historie

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Management

NameRolle
Oliver Höltke
seit 14.2.2022
Geschäftsführer
Friedrich Höltke
seit 11.4.2002
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

99.94% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (2)

NameAnteil
Friedrich Wilhelm Heinrich HöltkeHCM Beteiligungs GmbH+2
88.94%
O***** H*****
11.00%

Gesellschafter

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Germany
51.200 €
66.66%
Germany
17.152 €
22.33%

Konzern- und Jahresabschlüsse

PLANIT Projektmanagement GmbH

Hamburg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

265.364,02

271.082,02

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

2.187.520,23

2.385.804,06

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

102.715,34

113.424,68

III. Guthaben bei Kreditinstituten

16.962,99

2.307.198,56

1.452,40

2.500.681,14

C. Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag

1.149.748,56

1.022.976,94

Summe Aktiva

3.722.311,14

3.794.740,10



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

76.693,78

76.693,78

II. Kapitalrücklage

76.693,78

76.693,78

III. Bilanzverlust

-1.303.136,12

-1.176.364,50

1. Verlustvortrag

-1.176.364,50

-1.104.416,25

2. Jahresfehlbetrag

-126.771,62

-71.948,25

IV. Nicht druch Eigenkaptal gedeckter Fehlbetrag

1.149.748,56

0,00

1.022.976,94

0,00

B. Rückstellungen

5.730,00

5.000,00

C. Verbindlichkeiten

3.716.581,14

3.789.740,10

- davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr: EUR 3.715.484,25 (Vj: EUR 3.789.740,10)

- davon Gegenüber Gesellschaftern: EUR 883.982,21 (Vj: EUR 849.109,16)

- davon aus Steuern: EUR 519,55 (VJ: EUR 0,00)

Summe Passiva

3.722.311,14

3.794.740,10

ANHANG

1. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gemäß § 267 Abs. 1 HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und §§ 264 ff. HGB sowie nach den ein­schlägigen Vorschriften des GmbHG und der Satzung aufgestellt. Es gelten die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften. Die Gesellschaft nimmt die größenabhängigen Erleichterungen der §§ 274a und 288 Abs. 1 HGB in Anspruch.

2. Bilanzierungs‑ und Bewertungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter der Annahme der Unternehmensfortführung aufgestellt.

Das am 29. Mai 2009 in Kraft getretene Gesetz zur Modernisierung des Bilanzrechts, das sogenannte Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (im nachfolgenden "BiIMoG"), ist in Bezug auf Ansatz‑ und Bewertungsvorschriften erstmals auf den Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2010 der Gesellschaft anzuwenden (Art. 66 Abs. 3 Satz 1 EGHGB). Von der Möglichkeit einer vorzeitigen Anwendung (Art. 66 Abs. 3 Satz 6 EGHGB) wurde kein Gebrauch gemacht.

Die Einführung des BilMoG kann in der sogenannten BilMoG‑Eröffnungsbilanz zum 1. Januar 2010 zu Bewertungs‑ und Ausweisänderungen von Bilanzposten des Vorjahres führen. Eine Anpassung der Vorjahreszahlen im Rahmen der erstmaligen Anwendung ist nach Art. 67 Abs. 8 Satz 2 EGHGB unterblieben.

Entsprechend der neuen HGB‑Regelungen werden in der Gewinn‑ und Verlustrechnung erstmalig die Erträge aus der Abzinsung von Rückstellungen unter dem Posten "Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge" als sogenannte davon‑Vermerke ausgewiesen.

Im Einzelnen wurden folgende Bilanzierungs‑ und Bewertungsmethoden angewendet.

Im Jahresabschluss sind die Bilanzierungsmethoden der §§ 246 ‑ 251 HGB beachtet worden. Es sind sämt­liche Vermögensgegenstände, Schulden, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist. Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten

der Passivseite, Aufwen­dungen nicht mit Erträgen saldiert. Die Vermögensgegenstände und Schulden sind zum Abschlussstich­tag einzeln bewertet worden.

Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig von den Zeitpunkten der ent­sprechen­den Zahlungen im Jahresabschluss berücksichtigt worden.

Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt, selbst wenn diese erst zwischen Abschlussstich­tag und dem Tag der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur be­rück­sichtigt worden, wenn sie am Abschlussstichtag realisiert sind.

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten, solche mit zeitlich begrenzter Nutzungsdauer vermindert um planmäßige Abschreibungen, angesetzt. Die Abschreibungen werden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt. Vermögensgegenstände des beweglichen Sachanlagevermögens, deren Anschaffungs‑ oder Herstellungskosten für den einzelnen Vermögensgegenstand (ohne Umsatzsteuer) zwischen 150,01 EUR und 1.000,00 EUR betragen, wurden zu einem Pool zusammengefasst und werden über 5 Jahre abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter bis EUR 150,00 werden im Zugangsjahr als sofortiger Aufwand behandelt.

Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bzw. Herstellungskosten unter Beachtung des strengen Niederstwertprinzips bewertet. Im Berichtsjahr wurden Fremdfinanzierungszinsen, soweit sie auf den Herstellungszeitraum entfallen, aktiviert.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennwert bzw. mit dem am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Bei Forderungen, deren Einbringlichkeit mit erkennbaren Risiken behaftet ist, werden angemessene Wertabschläge vorgenommen; uneinbringliche Forderungen werden abgeschrieben.

Die flüssigen Mittel sind zum Nennwert am Bilanzstichtag angesetzt.

Das gezeichnete Kapital wird zum Nennwert bilanziert.

Die Rückstellungen wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr sind mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Für zukünftige Aufwendungen aus der Erfüllung gesetzlicher Aufbewahrungspflichten für Geschäftsunterlagen wurden entsprechende Rückstellungen in Höhe des jeweiligen Erfüllungsbetrags, d.h. unter Berücksichtigung der voraussichtlich im Erfüllungszeitpunkt geltenden Kostenverhältnisse, gebildet. Bei der Ermittlung der Rückstellungen für

Archivierungskosten wurde eine durchschnittliche Restaufbewahrungsdauer von 5,5 Jahren und voraussichtliche Preis‑ bzw. Kostensteigerungen von 1,13 % p.a. zugrunde gelegt. Der Teil der Rückstellungen, welcher auf Ausgaben entfällt, die nach Ablauf des dem Abschlussstichtag folgenden Geschäftsjahres anfallen, wird mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Die Verbindlichkeiten werden mit dem Erfüllungsbetrag angesetzt.

3. Erläuterung zur Bilanz

Allgemein

Die Bilanz ist gemäß § 266 Abs. 1 HGB in Kontoform aufgestellt, wobei die entsprechenden Gliederungsvorschriften beachtet wurden.

4. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Es bestehen keine unter der Bilanz zu vermerkenden Haftungsverhältnisse oder sonstige finanzielle Verpflichtungen.

5. Sonstige Angaben

Geschäftsführung

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer ist Herr Friedrich Höltke, Kaufmann, Hamburg.

Der Gesellschafter Herr Dr. Bruno Schmolke hat der Gesellschaft Darlehen in Höhe von insgesamt EUR 199.358,04 gewährt.

Diese Darlehen sind kapitalersetzend. Der Gesellschafter hat insofern der Gesellschaft gegenüber den Rücktritt gegenüber allen weiteren Gläubigern erklärt.

Weiterhin hat die HCM Beteiligungs GmbH der Gesellschaft Darlehen in Höhe von EUR 2.052.694,44 (einschließlich Zinsen) gewährt und ist mit dieser Forderung im Rang gegenüber allen weiteren Gläubigern zurückgetreten.

Eine Überschuldung im insolvenzrechtlichen Sinne liegt nicht vor.

Hamburg, den 18. November 2011

____________

Friedrich Höltke

 

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 20.12.2011

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