Stammdaten

Register
Amtsgericht Ulm HRB 726448
Eingetragen
19.4.2011
Branche
Großhandel mit landwirtschaftlichen Maschinen und GerätenTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von landwirtschaftlichen Maschinen und GerätenGroßhandel mit Werkzeugmaschinen
Gegenstand
Der Handel mit Systemen und Komponenten für die Agrarwirtschaft.

Historie

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Management

NameRolle
Alois Burkhart
seit 19.4.2011
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte
Beta

Identifizierte Personen (3)

Gesellschafter
Beta

3 Gesellschafter

GmbH-Struktur

2 von 3 angezeigt

Name
Ort
Betrag
Anteil
Reiner Burkhart
Reinstein 5, 88410 Bad Wurzach, Gospoldshofen
10.000 €
33.33%
Werner Sattelberger
Steinental 49, 88410 Bad Wurzach, Hauerz
10.000 €
33.33%

Konzern- und Jahresabschlüsse

AgroCom GmbH

Bad Wurzach

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.02.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
A. Umlaufvermögen 53.887,12
I. Vorräte 28.324,20
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 6.836,28
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 18.726,64
Bilanzsumme, Summe Aktiva 53.887,12

Passiva

31.12.2011
EUR
A. Eigenkapital 42.829,99
I. gezeichnetes Kapital 25.000,00
II. Jahresüberschuss 17.829,99
B. Rückstellungen 7.592,64
C. Verbindlichkeiten 3.464,49
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 3.464,49
Bilanzsumme, Summe Passiva 53.887,12

Anhang


A. Allgemeine Angaben
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses für das Geschäftsjahr 2011 wurden die Vorschriften des Bilanzrichtlinien-Gesetzes angewandt.
Der Jahresabschluss der AgroCom GmbH zum 31. Dezember 2011 wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften des Bilanzrichtliniengesetzes aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz, in der Gewinn- und Verlustrechnung oder im Anhang ausgeübt werden können, wurde der Vermerk in der Bilanz bzw. in der Gewinn- und Verlustrechnung gewählt.

Zur Vergrößerung der Klarheit der Darstellung wurden in der Bilanz einzelne Posten des Gliederungsschemas in § 266 HGB zusammengefasst.

Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft i.S. des § 267 Abs. 1 HGB. Von den Erleichterungen der §§ 276 und 288 HGB wird kein Gebrauch gemacht.

B. Erläuterungen zu den Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Bei der Aufstellung der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung wurden folgende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden angewandt:

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die Herstellungskosten umfassen die für die Herstellung aufgewandten Material- und Fertigungskosten sowie angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden innerhalb der steuerlich zugelassenen Zeiträume vorgenommen. Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen  Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear und degressiv vorgenommen.
Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgt in den Fällen, in denen dies zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

Geringwertige Wirtschaftsgüter wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und gleichzeitig im Anlagenspiegel als Abgang ausgewiesen.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
- unverzinsliche und niedrig verzinsliche Ausleihungen zum Barwert
- sonstige Wertpapiere zu Anschaffungskosten
Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt. Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Die fertigen und unfertigen Erzeugnisse werden zu Herstellungskosten zuzüglich Nebenkosten abzüglich Preisnachlässen bewertet. Dies erfolgt unter Berücksichtigung der Verwertbarkeit am Bilanzstichtag. Beim Ansatz der Herstellungskosten sind anteilige Verwaltungs- und Sozialkosten nicht einbezogen worden.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Erkennbare Risiken im Vorratsvermögen, die sich aus überdurchschnittlicher Lager- dauer, geminderter Verwendbarkeit usw. ergeben, werden durch angemessene Abschreibungen berücksichtigt.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden mit dem Nennwert bewertet.
Erkennbare Einzelrisiken waren nicht ersichtlich. Dem allgemeinen Zins- und Kreditrisiko wurde durch eine angemessene Pauschalwertberichtigung in Höhe von 1 % Rechnung getragen.

Rückstellungen sind in Höhe des Betrages angesetzt, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist. Die sonstigen Rückstellungen sind für alle erkennbaren
Risiken und ungewissen Verpflichtungen in Höhe des Betrages gebildet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig ist.
Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde auf der Basis versicherungsmathematischer
Berechnungen entsprechend den steuerlichen Regelungen nach dem Teilwertverfahren durchgeführt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr betreffenden, noch nicht veranlagten Steuern.

Verbindlichkeiten werden mit ihren Rückzahlungs- bzw. Erfüllungsbeträgen angesetzt. Sofern die Tageswerte über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.

C. Erläuterungen zur Bilanz
Anlagevermögen ist im Berichtsjahr nicht vorhanden.

Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten oder zu niedrigeren Tageswerten angesetzt. Dem Lagerbestands- und Verwertungsrisiko wurde durch Wertabschläge angemessen Rechnung getragen.

Die Sonstigen Rückstellungen betreffen die voraussichtlichen Kosten des Jahresabschlusses 2011. Die Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verpflichtungen.

Anteilsbesitz liegt nicht vor.
Die Verbindlichkeiten sind wie folgt besichert:
a) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen:
 -  ohne besondere Besicherung
b) Verbindlichkeiten aus der Annahme gezogener Wechsel:
 -  ohne besondere Besicherung
c) Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten:
 -  ohne besondere Besicherung
d) Sonstige Verbindlichkeiten:
 -  ohne besondere Besicherung

D. Sonstige Angaben
Während des Geschäftsjahres 2011 war durchschnittlich 1 Arbeitnehmer beschäftigt.

    Geschäftsführung:

Während des abgelaufenen Geschäftsjahrs wurden die Geschäfte des Unternehmens durch folgende Personen geführt:

Alleinvertretungsberechtigter Geschäftsführer ist/sind:           Alois Burkhart,Jordanstr. 10,  Bad Wurzach

Bad Wurzach, den 03.05.2012

gez. Alois Burkhart, Geschäftsführer

Sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 03.05.2012 festgestellt.

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