Stammdaten

Register
Amtsgericht Coburg HRB 1436
Eingetragen
23.8.1988
Branche
Herstellung von BüromöbelnHerstellung von Möbeln a. n. g.Herstellung von Ladenmöbeln und sonstigen Objektmöbeln
Gegenstand
Herstellung von Möbeln und Handel mit solchen, sowie der Innenausbau.

Historie

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Management

NameRolle
Uwe Bauer
seit 16.7.2007
Geschäftsführer

Wirtschaftlich Berechtigte

100.00% identifiziert0.00% ungelöst

Identifizierte Personen (1)

NameAnteil
100.00%

Gesellschafter

1 Gesellschafter

GmbH-Struktur

Ralf Bauer
Firmelsdorf 13, 96242 Sonnefeld
200.000 DM
100.00%

Konzern- und Jahresabschlüsse

Möbel - Bauer GmbH

Sonnefeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Sachanlagen

149.556,26

161.062,26

B. Umlaufvermögen

I. Vorräte

90.044,00

101.723,00

II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

6.463,00

13.523,06

III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

157.286,94

253.793,94

131.949,65

247.195,71

C. Rechnungsabgrenzungsposten

4.018,87

3.046,08

Summe Aktiva

407.369,07

411.304,05



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

102.258,38

102.258,38

II. Kapitalrücklage

90.000,00

90.000,00

III. Verlustvortrag

25.183,91

29.020,56

IV. Jahresüberschuss

7.187,71

174.262,18

3.836,65

167.074,47

B. Sonderposten mit Rücklageanteil

24.301,00

31.424,00

C. Rückstellungen

119.352,00

121.914,00

D. Verbindlichkeiten

89.453,89

90.891,58

Summe Passiva

407.369,07

411.304,05

ANHANG

I. Allgemeine Hinweise

Die Gesellschaft weist zum Abschlussstichtag die Größenmerkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft im Sinne der §§ 264, 267 I HGB auf.

Der vorliegende Jahresabschluss wurde grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungs- und Bewertungsgrundsätzen nach den für kleine Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Größenabhängige Erleichterungen wurden in Anspruch genommen.

Im Vergleich zum Vorjahr fand eine Durchbrechung der Darstellungsstetigkeit nicht statt; die Vergleichbarkeit der Vorjahreszahlen ist gegeben. Die Gliederungen der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung sind unverändert. Die Zahlen des Geschäftsjahres 2011 sind mit denen des Vorjahres unmittelbar vergleichbar.

Für eine klare und übersichtliche Darstellung werden die Ausweiswahlrechte im Anhang dargestellt.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

1. Bilanzierungsmethoden

Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der generellen Ansatzvorschriften der §§ 246-251 HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen Bewertungsvorschriften für Kapitalgesellschaften, §§ 268-274a, 276-278 HGB, erstellt.

Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.

In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde wie in den Vorjahren die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt.

2. Bewertungsmethoden

Geringwertige Anlagegüter mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis EUR 150,00 werden aus Vereinfachungsgründen entsprechend § 6 Abs. 2a EStG im Erwerbsjahr voll, solche mit Anschaffungs- oder Herstellungskosten von EUR 150,00 bis EUR 1.000,00 mit 20%, abgeschrieben.

Die Bewertung der Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe erfolgte zu den Anschaffungskosten, soweit nicht ein niedrigerer Wert beizulegen war.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Nominalwert angesetzt. Den in den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthaltenen Risiken wurde durch Bildung angemessen dotierter Pauschalwertberichtigungen Rechnung getragen. Einzelwertberichtigungen waren nicht zu bilden.

Flüssige Mittel wurden zum Nominalwert angesetzt.

Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten enthalten zum Nominalwert bewertete Ausgaben vor dem Bilanzstichtag, die Aufwand für eine bestimmte Zeit danach darstellen.

Rückstellungen für Pensionen wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig war.

Die sonstigen Rückstellungen erfassen alle erkennbaren Risiken und ungewisse Verbindlichkeiten und wurden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet, der nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendig war. Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wurden mit dem ihrer Restlaufzeit entsprechenden durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben Geschäftsjahre abgezinst.

Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag bilanziert.

II. Angaben zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens (Anlagenspiegel) ist unter Angabe der Abschreibungen des Geschäftsjahres im Anlagespiegel dargestellt.

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen enthalten in Höhe von TEUR 4 (Vorjahr: TEUR 12) Forderungen mit einer Laufzeit größer einem Jahr.

3. Rückstellungen

Die Rückstellung für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurden nach dem versicherungsmathematisches Teilwertverfahren gebildet. Es wurden folgende Annahmen für die Berechnung berücksichtigt:

· durchschnittlicher Marktzins in Höhe von 5,15 %für eine Laufzeit von15 Jahren, der von der Deutschen Bundesbank bekanntgemacht wurde

· Rententrend in Höhe von 0 % entsprechend der Vereinbarung in der Pensionszusage,

· Sterbetafeln nach Dr. Klaus Heubeck "Richttafeln 2005 G".

4. Verbindlichkeiten

Der Gesamtbetrag der bilanzierten Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit kleiner einem Jahr betrug TEUR 7 (Vorjahr: TEUR 3).

5. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschafter

Die Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern betrugen TEUR 39 (Vorjahr: TEUR 37) und wurden unter der Bilanzposition sonstige Verbindlichkeiten ausgewiesen.

Bei den unter den sonstigen Verbindlichkeiten ausgewiesenen Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern handelte es sich um Verbindlichkeiten des laufenden Geschäftsverkehrs. Die Verbindlichkeiten wurden verzinst.

6. Haftungsverhältnisse

Am Bilanzstichtag bestanden keine Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB.

III. Sonstige Angaben

1. Organe

Geschäftsführer: Uwe Bauer, Kaufmännischer und technischer Leiter

2. Ergebnisverwendung

Die Geschäftsleitung schlägt vor, den Jahresüberschuss zusammen mit dem Bilanzgewinn des Vorjahres auf neue Rechnung vorzutragen.

Sonnefeld, 10. Oktober 2012

gez. Geschäftsführung

 

Uwe Bauer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 26.11.2012

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