Stammdaten

Register
Amtsgericht Mainz HRB 32344
Vorher
SAM electronic GmbH
Eingetragen
20.1.1993
Branche
Ingenieurbüros für Fachplanung von technischer GebäudeausrüstungIngenieurbüros für bautechnische Gesamtplanung von Ingenieurbauwerken und VerkehrsanlagenBau von Versorgungseinrichtungen für Elektrizität und Telekommunikation
Gegenstand
Gegenstand des Unternehmens ist die Planung und Beratung, Ausschreibung und Dokumentation, Bau- und Projektüberwachung sowie die Projektsteuerung von Elektrotechnischen Anlagen.

Historie

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Konzern- und Jahresabschlüsse

sam projects gmbh

Wörrstadt

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011

Bilanz

Aktiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Anlagevermögen 92,00 139,00
I. Sachanlagen 92,00 139,00
B. Umlaufvermögen 1.745.846,90 823.887,38
I. Vorräte 1.172.725,84 367.101,27
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 572.818,00 455.800,16
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 303,06 985,95
C. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 16.777,49
Bilanzsumme, Summe Aktiva 1.745.938,90 840.803,87

Passiva

31.12.2011
EUR
31.12.2010
EUR
A. Eigenkapital 12.782,29 0,00
I. gezeichnetes Kapital 25.564,59 25.564,59
II. nicht eingeforderte ausstehende Einlagen -12.782,30 -12.782,30
III. eingefordertes Kapital 12.782,29 12.782,29
IV. Verlustvortrag 29.559,78 29.559,78
V. Jahresüberschuss 29.559,78 0,00
VI. nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag 0,00 16.777,49
B. Rückstellungen 5.916,00 4.965,00
C. Verbindlichkeiten 1.727.240,61 835.838,87
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 1.727.240,61 835.838,87
Bilanzsumme, Summe Passiva 1.745.938,90 840.803,87

Anhang

Allgemeine Angaben

Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen des GmbH-Gesetzes beachtet.

Größenabhängige Erleichterungen bei der Erstellung (§§ 266 Abs.1, 276, 288 HGB) und bei der Offenlegung (§ 326 bzw. § 327 HGB) des Jahresabschlusses wurden in Anspruch genommen.


Gliederungsgrundsätze

Die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung sind, mit denen des Vorjahres vergleichbar.


Bilanzierungsmethoden

Im Jahresabschluss sind sämtliche Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.

Das Anlage- und Umlaufvermögen, das Eigenkapital, die Schulden sowie die Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.

Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des Unternehmens und für die Beschaffung des Eigenkapitals wurden nicht bilanziert. Rückstellungen wurden nur im Rahmen des § 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten wurden nach der Vorschrift des § 250 HGB gebildet. Haftungsverhältnisse i.S. von § 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert angegeben.


Bewertungsmethoden

Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei der Bewertung wurde von der Fortführung des Unternehmens ausgegangen. Die Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt worden, selbst wenn diese erst zwischen dem Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert wurden. Aufwendungen und Erträge des Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der Zahlung berücksichtigt worden.

Einzelne Positionen wurden wie folgt bewertet:

Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs- oder Herstellungskosten bis € 410,00) wurden gemäß EStG § 6 Abs. 2 S.1 im Erwerbsjahr voll abgeschrieben. Die steuerliche Sonderregelung wurde in die Handelsbilanz übernommen.

Für abnutzbare bewegliche Wirtschaftsgüter des Anlagevermögens deren Anschaffungs- oder Herstellungskosten € 150,00 aber nicht € 1.000,00 übersteigen wurde bis zum Kalenderjahr 2009 ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten ist im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den folgenden vier Wirtschaftsjahren mit jeweils einem Fünftel gewinnmindernd aufzulösen. Der noch bestehende Sammelposten wird, auch wegen seiner Geringfügigikeit, in der Handelsbilanz fortgeführt.

Die Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt.

Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Erfüllungsbetrag ausgewiesen.

Die Rückstellungen wurden vom Mandanten nach vernünftiger kaufmännischer Schätzung mit dem Erfüllungsbetrag ermittelt. Bei der Bewertung der Rückstellungen wurden die Vorschrift § 253 Abs. 1 und 2 HGB beachtet.


Währungsumrechnung

Im Jahresabschluss sind keine Positionen enthalten, die auf fremde Währung lauten oder ursprünglich auf fremde Währung gelautet haben.

Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz

Die Entwicklung und Gliederung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist aus dem Anlagenspiegel ersichtlich; ebenso die Abschreibungen des Geschäftsjahres.

Von den am Jahresabschlussstichtag noch ausstehenden Einlagen in Höhe von
€ 12.782,30 waren € 12.782,30 zum Abschlußstichtag nicht eingefordert. Die ausstehenden Einlagen wurden mit dem gezeichneten Kapital in Höhe von € 25.564,59 saldiert.

Forderungen gegenüber gegen Unternehmen mit denen

ein Beteiliungsverhältnis besteht € 373.518,25


- davon Forderungen gegen Gesellschafter

§ 42 Abs. 3 GmbHG € 373.518,25


Die sonstigen Verbindlichkeiten betragen € 301.367,69

davon entfallen auf:

a) Steuern € 962,54

b) im Rahmen der sozialen Sicherheit € 0,00

Die Aufgliederung, die Restlaufzeit und die Besicherung der Verbindlichkeiten ist aus dem Verbindlichkeitenspiegel ersichtlich.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen, die nicht in der Bilanz auszuweisen und auch keine Haftungsverhältnisse i. S. von § 251 HGB sind, bestanden am Abschlussstichtag nicht.


Zusatzangaben zur Bilanz

Zusatzangaben zur Bilanz nach § 327 Ziffer 1 HGB sind nicht erforderlich, da es sich um eine sogenannte kleine Kapitalgesellschaft handelt.


Erläuterung zu bestehenden Organschaftsverträgen

Es besteht eine umsatzsteuerliche Organschaft mit der ANS W. Henß & Partner GmbH, Wörrstadt, welche gleichzeitig umsatzsteuerliche Organgesellschaft der Henß GmbH & Co.KG, Wörrstadt ist.

Weiterhin besteht eine körperschaftsteuerliche und gewerbesteuerliche Organschaft mit der ANS W. Henß & Partner GmbH.

Am 17.10.2002 haben die ANS W. Henß & Partner GmbH als Organträger und die sam projects gmbh (damals SAM electronic GmbH) als Organgesellschaft einen Organschaftsvertrag geschlossen, der die Gewinnabführung nach § 301 AktG und die Verlustübernahme nach § 302 AktG regelt.

Der Organschaftsvertrag wurde am 12. Dezember 2002 ins Handelsregister beim Amtsgericht Alzey eingetragen.

Der Organschaftsvertrag und § 301 AktG bestimmen, dass der ohne die Gewinnabführung entstehende Jahresüberschuss vermindert um einen Verlustvortrag aus dem Vorjahr (vororganschaftlicher Verlustvortrag) an den Organträger abgeführt werden muss.

Da ein vororganschaftlicher Verlustvortrag in Höhe von € 29.559,78 besteht, ist der Jahresüberschuss in Höhe von € 83.038,02 nur in Höhe 53.478,24 an die ANS W. Henß & Partner GmbH abzuführen.


Ergänzende Angaben
Angaben über Mitglieder der Unternehmensorgane

Geschäftsführer

Familienname Vorname Funktion Vertretungsbefugnis
Henß
Wolf
Werner
Volker
Geschäftsführer
Geschäftsführer
einzelvertretungsbefugt
einzelvertretungsbefugt
Verbindlichkeitsspiegel

Verbindlichkeiten / Restlaufzeit

insgesamt

bis 1 Jahr

1 bis 5 Jahre

über 5 Jahre

Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern

0,00

0,00

0,00

0,00

Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten

2.000,00

2.000,00

0,00

0,00

Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen

1.072.940,03

1.072.940,03

0,00

0,00

Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen

350.932,89

350.932,89

0,00

0,00
Verbindlichkeiten gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht

0,00


0,00


0,00


0,00

Sonstige Verbindlichkeiten

301.367,69

301.367,69

0,00

0,00
Summe 1.727.240,61 1.727.240,61
0,00 0,00


Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen
Haftungsverhältnisse gemäß § 251 HGB

Zum 31.12.2011 bestanden Gewährleistungsbürgschaften in Höhe von € 23.230,20 und Vertragserfüllungsbürgschaften in Höhe von € 54.822,02.

Aus den durchgeführten technischen Installationen könnte es zu Garantieverpflichtungen kommen, die allerdings geschäfts- und branchenüblich sind und deshalb nicht ausgewiesen werden müssen.


Feststellung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde am 24.Februar 2012 von der Gesellschafterversammlung festgestellt.

Unterzeichnung des Jahresabschlusses 2011

55286 Wörrstadt, 24.Februar 2012

Werner Henß (Geschäftsführer)



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