Zerro GmbH

Stammdaten

Register
Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 51509
Eingetragen
29.1.2001
Branche
Erbringung von sonstigen Dienstleistungen für Veranstaltungen nicht künstlerischer ArtManagementtätigkeiten von sonstigen HoldinggesellschaftenErbringung von sonstigen Dienstleistungen für kunstschaffende Tätigkeiten und darstellende Künste a. n. g.
Gegenstand
Dienstleistungen im Bereich der Büroorganisation, Buchhaltung, Personalorganisation und Verwaltung. Ferner umfaßt der Unternehmensgegenstand die Vermittlung und Betreuung von Künstlern, einschließlich der Ausstellung von Exponaten, die Förderung in Form von Organisation und Leitung von Filmprojekten.

Historie

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Management

NameRolle
Cornelia Beckhöfer
seit 18.10.2004
Geschäftsführer

Konzern- und Jahresabschlüsse

Zerro GmbH

Frankfurt am Main

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010

BILANZ



AKTIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Anlagevermögen

I. Immaterielle Vermögensgegenstände

869,00

2,00

II. Sachanlagen

29.888,00

23.580,00

III. Finanzanlagen

4.923,00

4.923,00

35.680,00

28.505,00

B. Umlaufvermögen

I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

19.536,06

18.294,02

II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks

1.227,75

10.667,04

20.763,81

28.961,06

C. Rechnungsabgrenzungsposten

4.245,51

1.747,75

Summe Aktiva

60.689,32

59.213,81



PASSIVA

Euro

Gesamtjahr/Stand
Euro

Euro

Vorjahr
Euro

A. Eigenkapital

I. Gezeichnetes Kapital

25.000,00

25.000,00

II. Verlustvortrag

3.840,93

3.297,41

III. Jahresüberschuss

670,95

0,00

IV. Jahresfehlbetrag

0,00

543,52

21.830,02

21.159,07

B. Rückstellungen

735,00

6.080,00

C. Verbindlichkeiten

38.124,30

31.974,74

Summe Passiva

60.689,32

59.213,81

ANHANG

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluß

A. Größenklasseneinteilung nach § 267 HGB

Die Gesellschaft ist nach der Größenklasseneinteilung des § 267 HGB als kleine Kapitalgesellschaft einzuordnen. Sie macht von den größenabhängigen Erleichterungen des Handelsgesetzbuches Gebrauch.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

A. Angewendete Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden nach § 284 (2) Nr. 1 HGB

Der Jahresabschluß wurde auf der Grundlage der Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt. Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.

Im einzelnen wurden folgende Grundsätze und Methoden angewendet:

- Die Bilanz wurde nach den Vorschriften der §§ 266 ff. HGB in Kontoform aufgestellt.

- In der Gewinn- und Verlustrechnung wurde die Gliederung nach dem Gesamtkostenverfahren des § 275 (2) HGB gewählt.

- Erworbene immaterielle Güter des Anlagevermögens wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und - sofern sie der Abnutzung unterlagen - um planmäßige Abschreibungen vermindert.

- Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar um planmäßige Abschreibungen vermindert.

- Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend der steuerrechtlichen Vorschriften linear oder degressiv vorgenommen.

- Der Übergang von der degressiven zur linearen Abschreibung erfolgte in den Fällen, in denen die zu einer höheren Jahresabschreibung führt.

- Die Abschreibung auf Zugänge des Anlagevermögens erfolgte zeitanteilig.

- Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von EUR 410,-- wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

- Rückstellungen wurden für ungewisse Verbindlichkeiten gebildet sowie - im Bedarfsfall - für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften, für Gewährleistungsverpflichtungen ohne rechtliche Grundlage sowie für im Geschäftsjahr unterlassene Instandhaltungsaufwendungen, die in den ersten drei Monaten des folgenden Geschäftsjahres nachgeholt werden.

- Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag oder zu den höheren Tageswerten angesetzt.

- Bilanzposten der Aktivseite, die ursprünglich in Fremdwährung gebucht wurden, sind am Bilanzstichtag zu historischen Kursen oder - sofern notwendig - zum niedrigeren Stichtagskurs angesetzt worden. Bilanzposten der Passivseite wurden zu historischen Kursen oder dem höheren Stichtagskurs angesetzt.

III. Erläuterungen zur Bilanz

In den sonstigen Vermögensgegenständen wird eine Forderung gegenüber der Gesellschafterin Cornelia Beckhöfer in Höhe von EUR 13.787,41 (Vj. EUR 12.039,12) ausgewiesen, die banküblich verzinst wird.

Es bestehen keine Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren. In den Verbindlichkeiten wird ein Darlehen aus dem Erwerb eines Firmenfahrzeuges in Höhe von EUR 33.003,45 ausgewiesen, das durch Hinterlegung des Kfz-Briefes bei der Bank besichert ist.

IV. Sonstige Angaben

A. Gesellschaftsorgane nach § 285 Nr. 10 HGB

Während des abgelaufenen Geschäftsjahres wurden die Geschäfte durch folgende Personen geführt:

Geschäftsführer: Cornelia Beckhöfer vom 01.01. - 31.12.2010

B. Gewinnverwendungsvorschlag

Die Geschäftsführung schlägt der Gesellschafterversammlung vor, den Jahresüberschuß von EUR 670,95 auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Cornelia Beckhöfer

Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses erfolgte am: 11.11.2011

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