Oswald
Martin GmbH
Grafing
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2010 bis zum 31.12.2010
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Umlaufvermögen |
39.688,38 |
38.472,64 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
23.944,01 |
20.580,99 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
15.744,37 |
17.891,65 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
39.688,38 |
38.472,64 |
Passiva
|
|
31.12.2010
EUR |
31.12.2009
EUR |
| A.
Eigenkapital |
37.997,50 |
36.413,00 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Bilanzgewinn |
12.997,50 |
11.413,00 |
| davon
Gewinnvortrag |
11.413,00 |
9.674,95 |
| B.
Rückstellungen |
1.100,00 |
1.550,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
590,88 |
509,64 |
| davon
mit Restlaufzeit bis 1 Jahr |
590,88 |
509,64 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
39.688,38 |
38.472,64 |
Anhang
A.
Allgemeine Angaben zu Bilanzierungs- und
Bewertungsmethoden
Der Jahresabschluss der Gesellschaft für
das Wirtschaftsjahr 2010 wurde nach den Vorschriften des
Handelsgesetzbuches sowie den Vorschriften des
GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Die Gliederung der Bilanz entspricht dem in
§ 266 Abs. 2, 3 HGB vorgesehenen Gliederungsschema.
Die Gesellschaft macht vom Wahlrecht gem.
§ 266 Abs. 1 S. 3 HGB Gebrauch. Die Gewinn- und
Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren
gegliedert (§ 275 Abs. 2 HGB).
Die Wertangaben erfolgen in Euro (€).
Aufbau und Gliederung der Bilanz und der Gewinn- und
Verlustrechnung entsprechen dem Vorjahr.
Die Oswald Martin GmbH ist eine kleine
Kapitalgesellschaft im Sinne des § 267 Abs. 1 HGB.
Sie macht Gebrauch von den ihr
eingeräumten Erleichterungen bei der Aufstellung der
Gewinn- und Verlustrechnung gem. § 276 HGB. Von den
ihr eingeräumten Erleichterungen
des Anhangs gem. § 288 HGB macht die
Oswald Martin GmbH weiterhin Gebrauch. Bei der Offenlegung
des Jahresabschlusses werden nur die Mindestangaben
dargestellt.
Entgeltlich erworbene immaterielle
Vermögensgegenstände und Gegenstände des
Sachanlagevermögens werden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten, vermindert um planmäßige
Abschreibungen angesetzt. Die Abschreibungen
werden nach der Maßgabe der handelsrechtlichen
Sätze und unter Anwendung der linearen
Abschreibungsmethode gemäß der
voraussichtlichen Nutzungsdauer ermittelt.
Im Einzelnen werden
folgende Abschreibungssätze angewendet:
Immaterielle
Vermögensgegenstände 0,00 % p. a.
Andere Anlagen, Betriebs-
und Geschäftsausstattung 0,00 % p. a.
Bewegliche Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens mit einem Wert bis € 410,00
werden im Zugangsjahr 2010 in ihrer vollen Höhe
abgeschrieben.
Außerplanmäßige Abschreibungen
wurden im Wirtschaftsjahr 2010 nicht in Anspruch genommen.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände soweit diese Forderungen
darstellen, werden mit dem Nennbetrag oder mit dem am
Bilanzstichtag niedrigeren beizulegenden Wert
angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken werden durch
Wertberichtigungen berücksichtigt. Es bestanden zum
Bilanzstichtag keine
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen. Eine
Pauschalwertberichtigung zur Abdeckung des allgemeinen
Kreditrisikos der nicht einzelwertberichtigten Forderungen
wurde daher nicht angewandt.
Die
flüssigen Mittel sind mit dem Nominalbetrag
bilanziert.
Als
Rechnungsabgrenzungsposten werden auf der Aktivseite
Ausgaben vor dem Abschlussstichtag ausge- wiesen, soweit
sie Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag
darstellen. Auf der Passivseite werden Einnahmen vor dem
Abschlussstichtag ausgewiesen, sofern sie Erträge
für eine bestimmte Zeit nach diesem Tag darstellen.
Die
Rückstellungen werden in dem nach
vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Umfang gebildet und decken alle am
Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und
ungewisse Verpflichtungen ab.
Die
Verbindlichkeiten sind mit ihrem
Rückzahlungsbetrag angesetzt.
B.
Erläuterung zur Bilanz
1. Anlagevermögen
Auf die Entwicklung des Anlagevermögens in
Form des Anlagespiegels wurde gem. § 274 a Nr. 1
HGB verzichtet. Die Abschreibung für
immaterielle Vermögensgegenstände betragen
€ 0,00 (€ 0,00), für Sachanlagen
€ 0,00 (€ 0,00 ).
2. Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
und sonstigen Vermögensgegenstände haben
eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr.
Die Forderungen gegenüber Gesellschaftern
betragen € 0,00 (€ 0,00).
3. Eigenkapital
Gezeichnetes Kapital
Das gezeichnete Kapital beträgt zum 31.
Dezember 2010 € 25.000,00 (im Vorjahr als Stammkapital
€ 25.000,00) und ist voll eingezahlt. Die
Gesellschaft schloss 2010 mit einem Jahresüberschuss
in Höhe von € 1.584,50 (€ 1.738,05) ab.
4. Rückstellungen
§ 288 i. V. m. § 285 Nr. 9 b und 12
HGB wurde angewandt.
5. Verbindlichkeiten
Unter der Position "Verbindlichkeiten" sind
keine Beträge für Verbindlichkeiten ausgewiesen,
die erst nach dem Abschlussstichtag rechtlich
entstehen.
Die Verbindlichkeiten in Höhe von €
590,88 (€ 509,64) haben eine Laufzeit von bis zu einem
Jahr.
6. Latente Steuern
Die Befreiungsvorschrift des § 274a Nr. 5 HGB
über die Abgrenzung latenter Steuern wurde in Anspruch
genommen.
C. ANGABEN ZU POSITIONEN DER GEWINN- UND
VERLUSTRECHNUNG
Geschäftsführer § 285 Nr. 10 HGB
Die Geschäftsführung wurde von Herrn
Martin Oswald, Kaufmann, wahrgenommen. Der
Geschäftsführer ist von den Beschränkungen
des § 181 BGB befreit.
Haftungsverhältnisse gem. § 268 Abs. 7 HGB
Haftungsverhältnisse im Sinne des §
268 Abs. 7 HGB bestehen zum Bilanzstichtag nicht.
Bilanzausweis der Gesellschafterverrechnungskonten gem.
§ 42 Abs. 3 GmbHG
Forderungen gegenüber Gesellschaftern
bestehen zum Bilanzstichtag in Höhe von€
0,00 (€ 0,00), ausgewiesen unter der Bilanzposition
sonstige Forderungen. Verbindlichkeiten gegenüber
Gesellschaftern bestehen zum Bilanzstichtag in
Höhe von € 0,00 (€ 0,00) ausgewiesen unter
der Bilanzposten sonstige Verbindlichkeiten.
Grafing b. München, den 05.10.2011
sonstige Berichtsbestandteile
Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 28.09.2011 festgestellt.
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