Happe &
Co. GmbH
Bielefeld
Jahresabschluss zum 31.08.2007
Bilanz
Aktiva
|
|
31.8.2007
EUR |
31.8.2006
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
7.519,00 |
13.175,50 |
| I.
Immaterielle Vermögensgegenstände |
2,00 |
2,00 |
| II.
Sachanlagen |
7.517,00 |
13.173,50 |
| B.
Umlaufvermögen |
1.167.192,72 |
1.241.725,05 |
| I.
Vorräte |
451.372,88 |
350.631,48 |
| II.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
695.445,63 |
855.576,16 |
| III.
Wertpapiere |
19.554,00 |
8.325,00 |
| IV.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
820,21 |
27.192,41 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
12.273,73 |
41.634,33 |
| D.
nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag |
29.920,52 |
0,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
1.216.905,97 |
1.296.534,88 |
Passiva
|
|
31.8.2007
EUR |
31.8.2006
EUR |
| A.
Eigenkapital |
0,00 |
13.523,95 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
51.129,18 |
51.129,18 |
| II.
Verlustvortrag |
37.605,23 |
321.206,27 |
| III.
Jahresfehlbetrag |
43.444,47 |
-283.601,04 |
| B.
Rückstellungen |
14.539,00 |
14.116,00 |
| C.
Verbindlichkeiten |
1.202.366,97 |
1.268.894,93 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
1.216.905,97 |
1.296.534,88 |
Anhang
A. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss
Die Kapitalgesellschaft weist zum Bilanzstichtag die
Merkmale einer kleinen Kapitalgesellschaft gem.
§ 267 Abs. 1 HGB auf.
Der Jahresabschluss ist unter Beachtung der
Bilanzierungsgrundsätze der §§ 246 bis 251
HGB und unter besonderer Berücksichtigung von
Vorschriften, die für Kapitalgesellschaften zu
beachten sind (§§ 264 ff HGB), aufgestellt
worden.
Soweit Wahlrechte für Angaben in der Bilanz oder
im Anhang ausgeübt werden können (§ 284
Abs. 1 HGB), wurden die Wahlrechte in der Regel dahingehend
ausgeübt, dass die Angaben in der Bilanz oder in der
Gewinn- und Verlustrechnung gemacht wurden.
Die Gliederung der Bilanz erfolgt gem.
§ 266 Abs. 2 und 3 HGB.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gem. § 275 Abs. 2 HGB
gewählt.
Die Gesellschaft weist eine Unterbilanz in Höhe
von 29.920,52 € aus. Eine Überschuldung ist
jedoch nicht gegeben, weil in Höhe von 251.472,43 ein
Rangrücktritt für sonstige Verbindlichkeiten
besteht.
B. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Trotz der Unterbilanz in Höhe von 29.920,52
€ erfolgte die Bewertung des
Gesellschaftsvermögens unter
Going-Concern-Gesichtspunkten.
Das Sachanlagevermögen wird zu Anschaffungs-
bzw. Herstellungskosten, gemindert um planmässige
Abschreibungen, angesetzt.
Beim beweglichen Anlagevermögen werden
Abschreibungen in aller Regel linear vorgenommen.
Die Nutzungsdauer beträgt bei den Anlagen sowie
der Betriebs- und Geschäftsausstattung
3 - 10 Jahre.
Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr
der Anschaffung voll abgeschrieben (§ 6 Abs. 2 EStG).
Ausserplanmässige Abschreibungen, um die
Vermögensgegenstände mit dem Wert anzusetzen, der
ihnen am Bilanzstichtag beizumessen war, waren nicht
erforderlich.
Die Vorräte werden zu Anschaffungs- bzw.
Herstellungskosten bewertet, wobei im einzelnen gilt:
Die fertigen und teilfertigen Erzeugnisse sind mit
den Herstellungskosten bewertet (§252
Abs.2 HGB), die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe mit
den Anschaffungskosten, jeweils unter Beachtung des
strengen Niederstwertprinzips.
Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
wurden erkennbare Einzelrisiken durch Wertberichtigungen
berücksichtigt. Dem allgemeinen Ausfall- und
Kreditrisiko wurde durch eine pauschale Wertberichtigung
von 1% auf die Netto-Forderungen ausreichend Rechnung
getragen.
Die Wertpapiere des Umlaufvermögens wurden mit
den Anschaffungskosten bewertet. Sofern der Kurswert laut
Bilanzstichtag unter den Anschaffungskosten lag, wurde
dieser angesetzt.
Die flüssigen Mittel sind mit den
Nennbeträgen angesetzt, die Guthaben und
Verbindlichkeiten bei Kreditinstituten wurden nach den
Kontoauszügen ermittelt.
Als Rechnungsabgrenzungsposten sind auf der
Aktivseite nur Ausgaben vor dem Abschlussstichtag
ausgewiesen, soweit sie Aufwand für eine bestimmte
Zeit nach dem Stichtag darstellen.
Die sonstigen Rückstellungen
berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und
ungewissen Verpflichtungen.
C. Angaben zur Bilanz
Gegenüber der Gesellschafterin, der Rudolf
Henseler GmbH & Co.KG, bestehen Forderungen in
Höhe von € 355.550,35. Die Forderung wurde
mit einem Zinssatz von 6 % verzinst.
Zum Bilanzstichtag 31.08.2007 bestanden sonstige
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als 5
Jahren in Höhe von Euro 222.352,90.
Es bestanden folgende Haftungsverhältnisse im
Sinne des § 251 HGB:
a) Haftungsverhältnisse aus der Bestellung von
Sicherheiten für fremde Verbindlichkeiten.
Zur Absicherung eines von Frau Gertrude Henseler
aufgenommenen Darlehns bei der Marcard, Stein & Co.
Bank wurden vorhandene und künftige Guthaben bei der
Marcard, Stein & Co Bank verpfändet.
Weitere Haftungsverhältnisse bestanden nicht.
D. Sonstige Angaben
Zum alleinvertretungsberechtigten
Geschäftsführer war Herr Rudolf Henseler,
Kaufmann, bestellt. Er ist von den Beschränkungen des
§ 181 BGB befreit.
Vorschüsse und Kredite an den
Geschäftsführer wurden nicht gewährt.
Sonstige Haftungsverhältnisse zugunsten von
Mitgliedern der Geschäftsführung sind nicht
eingegangen worden.
Bielefeld, den 3. April 2008
R. Henseler
Geschäftsführer |
|
|
Aufgliederung von aus Gründen der Klarheit in Bilanz
und GuV zusammengefassten Posten
1.9.2006 -
31.8.2007
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit
bis zu einem Jahr beträgt 774.455,67 EUR.
1.9.2005 -
31.8.2006
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit
bis zu einem Jahr beträgt 912.122,10 EUR.
|