PASA Bau-Gesellschaft mbH

Bismarckstraße 34, 48268 Greven, DEU

Stammdaten

Register
Amtsgericht Steinfurt HRB 1410
Eingetragen
3.5.1979
Branche
Herstellung von Gipserzeugnissen für den BauSpezialisierte Bautätigkeiten im TiefbauBauträger für andere Gebäude und Bauwerke
Gegenstand
Der Betrieb einer Bauunternehmung und in diesem Rahmen die Durchführung von Maurer-Beton- und Stahlbetonbauarbeiten. Sofern Bauten schlüsselfertig erstellt werden, sind die zusätzlichen Gewerke an andere Unternehmen zu vergeben, soweit die Gesellschaft nicht eigene qualifizierte Betriebsleiter dafür einsetzen kann. Die Gesellschaft kann Geschäfte jeder Art abschließen, welche der Erreichung dieses Gesellschaftszwecks unmittelbar oder mittelbar dienen, sie kann insbesondere auch bestehende Geschäfte gleicher oder ähnlicher Art erwerben oder sich an solchen beteiligen. Sie ist berechtigt, Zweigniederlassungen im In- und Ausland zu errichten. Die Gesellschaft ist femer berufen, als persönlich haftende Gesellschafterin der Kommanditgesellschaft unter der Firma PASA Bau-Gesellschaft mbH & Co. KG tätig zu sein und deren Geschäfte nach deren Gesellschaftsvertrag zu führen. Die KG betreibt ihrerseits die Ausführung von Bauten aller Art. Der Gesellschaftszweck der KG entspricht Abs. 1. Gegenstand des Unternehmens sind weiter Fliesen, Plattenund Mosaikarbeiten. Durchführung von Tiefbauarbeiten.. Handel mit Baustoffen aller Art. Durchführung von Garten- und Landschaftsbauarbeiten.

Finanzübersicht

Historie

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Management

NameRolle
Geschäftsführer
Uwe Sahle
seit 5.8.2003
Geschäftsführer

Bilanzkonten

Gewinn- und Verlustrechnung

Posten

Konzern- und Jahresabschlüsse

PASA Bau-Gesellschaft mbH

Greven

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2023 bis zum 31.12.2023

Lagebericht

GLIEDERUNG

I. Grundlagen des Unternehmens

Geschäftsmodell des Unternehmens

II. Wirtschaftsbericht

1. Berichterstattung über die Branchensituation

2. Geschäftsverlauf

3. Darstellung der Lage

a) Vermögenslage

b) Finanzlage

c) Ertragslage

d) Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

III. Prognosebericht

IV. Chancen und Risikobericht

I. Grundlagen des Unternehmens

Geschäftsmodell des Unternehmens

Die PASA Bau-Gesellschaft mbH ist ein mittelständisches Bauunternehmen, dessen Leistungsspektrum folgende Bereiche abgedeckt:

Hochbau (Neubau: Wohnungsbau, öffentliche Bauten, Wirtschaftsbau)

Sanierungsmaßnahmen: Umbauten, Modernisierung

Dabei werden die Bauleistungen mit dem eigenen, qualifizierten Personal und mit ausgesuchten Nachunternehmen durchgeführt.

II. Wirtschaftsbericht

1. Berichterstattung über die Branchensituation

Die deutsche Bauwirtschaft verzeichnet im dritten Jahr infolge viele Verluste.

Für das abgelaufene Jahr 2023 rechnet der Zentralverband des deutschen Baugewerbes mit einem realen Rückgang des Umsatzes im Bauhauptgewerbe von 5,3 %. Per November 2023 meldet das Statistische Bundesamt einen Anstieg der Insolvenzen von 265 auf 1.280 (+ 26 %). Die Kombination aus anhaltend hohen Bau-, Finanzierungs- und Lebenshaltungskosten wirkt sich weiterhin negativ auf die Nachfrage nach Bauleistungen aus.

So wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes im Jahr 2023 insgesamt 260.100 Baugenehmigungen für Wohnungen erteilt. Das waren 26,6 % oder 94.100 Wohnungen weniger als im Vorjahr. Niedriger war die Zahl der Baugenehmigungen zuletzt im Jahr 2012.

2. Geschäftsverlauf

Die Geschäftsführung ist mit der in 2023 erzielten Gesamtleistung von TEUR 49.260 zufrieden. Im Vergleich zum Vorjahr konnte hier ein Wachstum von 21,8 % oder TEUR 8.806 erzielt werden.

Die Mitarbeiterzahl verringerte sich stichtagsbezogen um 17 Mitarbeiter auf insgesamt 82 Mitarbeiter.

Die Personalkosten verringerten sich im gleichen Zug zum Vorjahr um TEUR 550 auf TEUR 4.622. Bezogen auf die Gesamtleistung beträgt ihr Anteil an der Gesamtleistung 9,4 % (Vorjahr: 12,7 %).

Die Aufwendungen für Subunternehmer nahmen um TEUR 3.849 auf TEUR 24.171 zu. Aufgrund der insgesamt gestiegenen Gesamtleistung ist ihr Anteil an dieser von 50,3 % auf 49,1 % gesunken.

Die Gesamtinvestitionen der PASA Baugesellschaft mbH lagen mit TEUR 602 über dem Vorjahresniveau von TEUR 408. Betragsmäßig im Vordergrund standen Ersatz- und Erweiterungsinvestitionen innerhalb der Betriebs- und Geschäftsausstattung.

3. Darstellung der Lage

a) Vermögenslage

Die Bilanzsumme beträgt zum 31.12.2023 TEUR 7.105, davon entfallen TEUR 1.263 auf das Eigenkapital. Dies entspricht einem Anteil von 17,8 % (Vorjahr: 8,3 %) am Bilanzvolumen.

Der Anteil des Anlagevermögens an der Bilanzsumme beträgt 29,9 % gegenüber 40,1 % im Vorjahr.

Das Fremdkapital erhöhte sich um TEUR 900 auf TEUR 5.842. Wesentlicher Faktor ist hier die Zunahme der Rückstellungen für noch anfallende Baukosten um TEUR 1.550. Das Gesellschafterdarlehen wurde hingegen um TEUR 500 getilgt.

b) Finanzlage

Der Cash-flow aus laufender Geschäftstätigkeit verringerte sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 1.255 auf TEUR 1.345 (Vorjahr: TEUR 2.600).

Der Cash-flow für die Investitionstätigkeit weist einen Saldo von ./. TEUR 530 (Vorjahr: ./. TEUR 301) aus.

Der Cash-flow aus der Finanzierungstätigkeit beträgt wegen der Tilgung des Gesellschafterdarlehens ./. TEUR 500 (Vorjahr: ./. TEUR 2.000).

c) Ertragslage

Das im Vorjahr prognostizierte positive Jahresergebnis wurde erreicht.

Die Gesamtleistung erhöhte sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 8.806 = 21,8 %.

Die PASA Baugesellschaft mbH erzielte im Geschäftsjahr einen Gewinn von TEUR 813 (Vorjahr: Gewinn von TEUR 220).

Das Betriebsergebnis ist positiv und beträgt TEUR 2.197 nach TEUR 1.441 im Vorjahr. Der relative Anteil bezogen auf die Gesamtleistung ist leicht auf 4,3 % nach 3,5 % im Vorjahr gestiegen.

Das negative Finanzergebnis hat sich im Vergleich zum Vorjahr um TEUR 114 auf./. TEUR 28 verbessert.

d) Finanzielle und nichtfinanzielle Leistungsindikatoren

Steuerungsgrößen zur Messung des Erfolgs der Strategieumsetzung der Gesellschaft sind die Gesamtleistung und die Produktivität der Mitarbeiter.

Wesentlicher nichtfinanzieller Leistungsindikator ist das stetig wachsende Leistungsspektrum der Gesellschaft innerhalb der Sahle- Gruppe.

III. Prognosebericht

Hinsichtlich der Ertragsentwicklung gehen wir für 2024 und die Folgejahre von positiven Jahresergebnissen und einem Leistungszuwachs aus. Für den hohen Bestand an unfertigen Leistungen zuzüglich nicht aktivierter Verwaltungskosten rechnen wir mit einer Umsatzrendite von mindestens 3 % im Realisationszeitpunkt.

Zur Absicherung der positiven Ergebnisse sieht sich die Geschäftsführung in der Pflicht, Umsatz und Ertrag stetig zu steigern. Sie ist bestrebt, Risiken künftiger negativer Entwicklungen der wirtschaftlichen Lage, insbesondere im Kostenbereich, frühzeitig zu erkennen und zeitnah gegenzusteuern.

IV. Chancen und Risikobericht

Die Chancen der PASA Baugesellschaft mbH liegen am anhaltend hohen Bedarf an Wohnraum und der Entwicklung der öffentlichen Infrastruktur.

Die Risiken der künftigen Entwicklung für das Unternehmen liegen in der wirtschaftlichen Abhängigkeit von der Baukonjunktur und dem Fachkräftemangel aufgrund zunehmender Überalterung. Das aktuell hohe Niveau der Baustoffpreise sorgt, in Verbindung mit anhaltend hohen Finanzierungskosten, für einen Rückgang der Nachfrage nach Bauleistungen. Die PASA Bau-Gesellschaft mbH ist hiervon, aufgrund der kontinuierlich fortgeführten Bautätigkeit der verbundenen Konzernunternehmen, derzeit nicht betroffen.

Alle uns bekannten Risiken sind nach derzeitigem Erkenntnisstand durch Wertberichtigungen und entsprechende Rückstellungen ausreichend abgedeckt. Bestandsgefährdende Risiken lassen sich derzeit nicht erkennen.

 

Greven, den 12. Juli 2024

Uwe Sahle, kaufmännischer Geschäftsführer

Friederich Sahle, technischer Geschäftsführer

Tim Rengers, technischer Geschäftsführer

Bilanz

AKTIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR EUR
A. Anlagevermögen
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene EDV-Software 26.914,00 36.149,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 122.248,00 126.808,00
2. technische Anlagen und Maschinen 994.568,19 1.164.250,00
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung 979.404,90 2.096.221,09 835.637,00 2.126.695,00
2.123.135,09 2.162.844,00
B. Umlaufvermögen
I. Vorräte
unfertige Leistungen 45.944.770,00 47.147.760,00
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen 44.660.000,00 1.284.770,00 45.500.000,00 1.647.760,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 54.651,78 205.737,97
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 2.757.487,08 824.572,81
3. sonstige Vermögensgegenstände 97.231,81 2.909.370,67 71.022,86 1.101.333,64
III. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 777.175,94 462.072,53
C. Rechnungsabgrenzungsposten 10.829,61 18.939,51
7.105.281,31 5.392.949,68

PASSIVA

31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR EUR EUR
A. Eigenkapital
I. Gezeichnetes Kapital 260.000,00 260.000,00
II. Gewinn-/Verlustvortrag 190.680,84 -29.451,75
III. Jahresüberschuss 812.807,67 1.263.488,51 220.132,59 450.680,84
B. Rückstellungen
1. Steuerrückstellungen 324.159,69 97.692,00
2. sonstige Rückstellungen 2.189.500,00 2.513.659,69 641.250,00 738.942,00
C. Verbindlichkeiten
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.788.512,42 2.060.071,94
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen 865.580,35 707.144,35
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 418.850,74 1.142.968,82
4. sonstige Verbindlichkeiten 255.189,60 3.328.133,11 293.141,73 4.203.326,84
davon aus Steuern: EUR 42.168,61 (31.12.2022: EUR 101.497,99)
davon im Rahmen der sozialen Sicherheit: EUR 37.858,39 (31.12.2022: EUR 47.780,61)
7.105.281,31 5.392.949,68

Gewinn- und Verlustrechnung

2023 2022
EUR EUR
1. Umsatzerlöse 50.462.580,33 28.833.768,18
2. Erhöhung oder Verminderung des Bestands an unfertigen Leistungen ./. 1.202.990,00 11.619.650,00
3. sonstige betriebliche Erträge 272.599,12 136.409,40
4. Materialaufwand
a) Aufwendungen für Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe und für bezogene Waren 14.139.353,11 10.083.403,32
b) Aufwendungen für bezogene Leistungen 27.697.641,83 23.157.337,58
Rohergebnis 7.695.194,51 7.349.086,68
5. Personalaufwand
a) Löhne und Gehälter 3.641.696,98 4.079.770,20
b) soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung 1.034.656,45 1.111.818,52
davon für Altersversorgung: EUR 90.103,47 (Vorjahr: EUR 102.977,15)
6. Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände und Sachanlagen 587.709,71 524.982,47
7. sonstige betriebliche Aufwendungen 1.211.570,06 1.161.703,37
Betriebsergebnis 1.219.561,31 470.812,12
8. sonstige Zinsen und ähnliche Erträge 22.945,82 1.477,71
9. Zinsen und ähnliche Aufwendungen 50.718,48 142.849,95
davon an Gesellschafter: EUR 50.620,00 (Vorjahr: EUR 142.786,11)
Finanzergebnis ./. 27.772,66 ./. 141.372,24
10. Steuern vom Einkommen und Ertrag 367.756,98 98.081,74
11. Ergebnis nach Steuern 824.031,67 231.358,14
12. sonstige Steuern 11.224,00 11.225,55
13. Jahresüberschuss 812.807,67 220.132,59

Anhang

INHALTSVERZEICHNIS

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

III. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

IV. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

3. Rückstellungen

4. Verbindlichkeiten

5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

VI. Sonstige Pflichtangaben

1. Unternehmensorgane

2. Anzahl der Arbeitnehmer

3. Konzernzugehörigkeit

4. Ergebnisverwendungsvorschlag oder -beschluss

I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen

Die PASA Bau-Gesellschaft mbH hat ihren Sitz in Greven. Sie ist im Handelsregister des Amtsgerichts Steinfurt unter HR B 1410 eingetragen.

II. Allgemeine Angaben zu Inhalt und Gliederung des Jahresabschlusses

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter Beachtung der ergänzenden Bestimmungen für Kapitalgesellschaften (§§ 264 ff. HGB) sowie des GmbHG aufgestellt.

Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.

Die Gesellschaft ist eine mittelgroße Kapitalgesellschaft im Sinne der Neufassung des § 267 Abs. 2 HGB.

Der vorliegende Jahresabschluss ist grundsätzlich unter Beibehaltung der für den Vorjahresabschluss angewendeten Gliederungsvorschriften nach den für mittelgroße Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften des Handelsgesetzbuches aufgestellt (§§ 265 Abs. 1, 266 ff. HGB).

III. Bilanzierung und Bewertungsmethoden

Die auf die Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sind gegenüber den Vorjahren grundsätzlich unverändert geblieben und werden an den handelsrechtlichen Vorschriften ausgerichtet.

Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt allen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung.

Immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten aktiviert und unter Anwendung der linearen Methode planmäßig abgeschrieben.

Sachanlagen werden zu Anschaffungskosten abzüglich planmäßiger linearer Abschreibungen bewertet.

Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 800,00 werden in Anlehnung an § 6 Abs. 2 EStG in voller Höhe abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten bis EUR 250,00 werden im Zugangsjahr als laufender Aufwand behandelt.

Der Wertansatz des Vorratsvermögens ergibt sich unter Beachtung des Niederstwertprinzips aus den aktivierungspflichtigen Anschaffungs- und Herstellungskosten.

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bewertet. Im Falle erkennbarer Einzelrisiken wird der niedrigere beizulegende Wert angesetzt. Für allgemeine Kreditrisiken bestehen Pauschalwertberichtigungen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung.

Flüssige Mittel werden zu Nominalwerten angesetzt.

Die Rückstellungen sind nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung mit dem vorsichtig geschätzten Erfüllungsbetrag angesetzt. Alle bis zum Abschlussstichtag entstandenen und bis zum Tag der Bilanzaufstellung erkennbaren Risiken sind berücksichtigt.

Die ausgewiesenen Verbindlichkeiten werden mit ihren Rückzahlungsbeträgen passiviert.

IV. Erläuterungen zur Bilanz

1. Anlagevermögen

Das Anlagevermögen wird im Anlagenspiegel dargestellt. Es hat sich im Berichtsjahr wie folgt entwickelt:

Entwicklung der Anschaffungskosten

01.01.2023 Zugang Abgang 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene EDV-Software 47.352,38 0,00 0,00 47.352,38
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 151.855,47 0,00 0,00 151.855,47
2. technische Anlagen und Maschinen 5.934.958,58 67.178,99 0,00 6.002.137,57
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.968.657,63 535.354,81 202.191,51 4.301.820,93
10.055.471,68 602.533,80 202.191,51 10.455.813,97
10.102.824,06 602.533,80 202.191,51 10.503.166,35
Entwicklung der Abschreibungen
kumuliert 01.01.2023 Zugang (inkl. Umbuchungen) Abgang (inkl. Umbuchungen, Zuschreibungen) kumuliert 31.12.2023
EUR EUR EUR EUR
ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene EDV-Software 11.203,38 9.235,00 0,00 20.438,38
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 25.047,47 4.560,00 0,00 29.607,47
2. technische Anlagen und Maschinen 4.770.708,58 236.860,80 0,00 5.007.569,38
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung 3.133.020,63 337.053,91 147.658,51 3.322.416,03
7.928.776,68 578.474,71 147.658,51 8.359.592,88
7.939.980,06 587.709,71 147.658,51 8.380.031,26
Entwicklung der Buchwerte
31.12.2023 31.12.2022
EUR EUR
ANLAGEVERMÖGEN
I. Immaterielle Vermögensgegenstände
entgeltlich erworbene EDV-Software 26.914,00 36.149,00
II. Sachanlagen
1. Bauten auf fremden Grundstücken 122.248,00 126.808,00
2. technische Anlagen und Maschinen 994.568,19 1.164.250,00
3. Betriebs- und Geschäftsausstattung 979.404,90 835.637,00
2.096.221,09 2.126.695,00
2.123.135,09 2.162.844,00

2. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Die Fälligkeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände ergeben sich aus dem nachstehend aufgestellten Forderungsspiegel:

2023 davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 2022 davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr
EUR EUR EUR EUR
1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen 54.651,78 0,00 205.737,97 0,00
2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen 2.757.487,08 0,00 824.572,81 0,00
3. sonstige Vermögensgegenstände 97.231,81 0,00 71.022,86 0,00
2.909.370,67 0,00 1.101.333,64 0,00

3. Rückstellungen

Die sonstigen Rückstellungen enthalten überwiegend Beträge für rückständigen Urlaub in Höhe von EUR 122.800,00, für noch anfallende Baukosten in Höhe von EUR 1.810.800,00 und für die Gewährleistung aus abgerechneten Bauleistungen in Höhe von EUR 140.100,00.

4. Verbindlichkeiten

Die Restlaufzeiten und Besicherungen aller Verbindlichkeiten zeigt die nachfolgende Übersicht:

Positionen Bilanz Restlaufzeit
Passivseite bis zu einem Jahr zwischen ein und fünf Jahren von mehr als fünf Jahren
EUR EUR EUR EUR
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 1.788.512,42 1.788.512,42 0,00 0,00
(Vj. 2.060.071,94) (Vj. 2.060.071,94) (Vj. 0,00) (Vj. 0,00)
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 865.580,35 865.580,35 0,00 0,00
(Vj. 707.144,35) (Vj. 707.144,35) (Vj. 0,00) (Vj. 0,00)
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 418.850,74 418.850,74 0,00 0,00
(Vj. 1.142.968,82) (Vj. 1.142.968,82) (Vj. 0,00) (Vj. 0,00)
4. sonstige Verbindlichkeiten 255.189,60 255.189,60 0,00 0,00
(Vj. 293.141,73) (Vj. 293.141,73) (Vj. 0,00) (Vj. 0,00)
3.328.133,11 3.328.133,11 0,00 0,00
(Vj. 4.203.326,84) (Vj. 4.203.326,84) (Vj. 0,00) (Vj. 0,00)
Positionen davon gesichert durch Pfand- und ähnliche Rechte Art der Sicherheiten
EUR
1. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 0,00
(Vj. 0,00)
2. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 0,00
(Vj. 0,00)
3. Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern 0,00 ---
(Vj. 0,00)
4. sonstige Verbindlichkeiten 0,00 ---
(Vj. 0,00)
0,00
(Vj. 0,00)

5. Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Folgende nach § 285 Nr. 3a HGB anzugebenden, nicht in der Bilanz ausgewiesene oder vermerkte Verpflichtungen, sind für die Beurteilung der Finanzlage von Bedeutung:

Leasingverpflichtungen auf die Dauer von 2 Monaten bis 34 Monaten in Höhe von EUR 19.843,76.

V. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung

Die Umsatzerlöse enthalten im Wesentlichen abgerechnete Bauleistungen für Neubau- und Modernisierungsmaßnahmen.

VI. Sonstige Pflichtangaben

1. Unternehmensorgane

Geschäftsführer:

 

Herr Uwe Sahle, Greven, kaufmännischer Geschäftsführer

 

Herr Friederich Sahle, Greven, technischer Geschäftsführer

 

Herr Tim Rengers, Emsdetten, technischer Geschäftsführer

 

(ab dem 01.01.2024)

Auf die Angabe der Gesamtbezüge der Geschäftsführung wird gemäß § 286 Abs. 4 HGB verzichtet, da nur ein Mitglied Bezüge von der Gesellschaft erhält.

2. Anzahl der Arbeitnehmer

Im Durchschnitt waren während des Geschäftsjahres 80 Arbeitnehmer (Vorjahr 95) beschäftigt. Davon entfallen auf:

2023 2022
Angestellte Vollzeit 17 17
Angestellte Teilzeit 3 3
Arbeiter Vollzeit 60 75
80 95

Die methodische Berechnung erfolgte nach § 267 Abs. 5 HGB.

3. Konzernzugehörigkeit

Das Mutterunternehmen, das den Konzernabschluss für den größten und gleichzeitig den kleinsten Kreis von Mutterunternehmen aufstellt, ist die Sahle Holding Familienbeteiligungsgesellschaft mbH, Greven. Die Gesellschaft wird beim Amtsgericht Steinfurt unter der Reg.-Nr. HRB 7061 geführt. Der Konzernabschluss ist beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers elektronisch einzureichen.

4. Ergebnisverwendungsvorschlag oder -beschluss

Die Geschäftsführung schlägt vor, den Jahresüberschuss in Höhe von EUR 812.807,67 mit dem Gewinnvortrag von EUR 190.680,84 zu verrechnen und den Saldo auf neue Rechnung vorzutragen.

 

Greven, den 12. Juli 2024

Uwe Sahle, kaufmännischer Geschäftsführer

Friederich Sahle, technischer Geschäftsführer

Tim Rengers, technischer Geschäftsführer

Bestätigungsvermerk

Bestätigungsvermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die PASA Bau-Gesellschaft mbH, Greven

Prüfungsurteile

Wir haben den Jahresabschluss der PASA Bau-Gesellschaft mbH, Greven, - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2023 und der Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft. Darüber hinaus haben wir den Lagebericht der PASA Bau-Gesellschaft mbH für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse

entspricht der beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der Gesellschaft zum 31. Dezember 2023 sowie ihrer Ertragslage für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 und

vermittelt der beigefügte Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft. In allen wesentlichen Belangen steht dieser Lagebericht in Einklang mit dem Jahresabschluss, entspricht den deutschen gesetzlichen Vorschriften und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.

Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des Jahresabschlusses und des Lageberichts geführt hat.

Grundlage für die Prüfungsurteile

Wir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt "Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts" unseres Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben.

Wir sind von dem Unternehmen unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.

Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresabschluss und den Lagebericht

Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit, sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten entgegenstehen.

Außerdem sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Aufstellung des Lageberichts, der insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die Vorkehrungen und Maßnahmen (Systeme), die sie als notwendig erachtet haben, um die Aufstellung eines Lageberichts in Übereinstimmung mit den anzuwendenden deutschen gesetzlichen Vorschriften zu ermöglichen, und um ausreichende geeignete Nachweise für die Aussagen im Lagebericht erbringen zu können.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresabschlusses und des Lageberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, und ob der Lagebericht insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft vermittelt sowie in allen wesentlichen Belangen mit dem Jahresabschluss sowie mit den bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnissen in Einklang steht, den deutschen gesetzlichen Vorschriften entspricht und die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend darstellt, sowie einen Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unsere Prüfungsurteile zum Jahresabschluss und zum Lagebericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen im Jahresabschluss und im Lagebericht aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unsere Prüfungsurteile zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresabschlusses relevanten internen Kontrollsystem und den für die Prüfung des Lageberichts relevanten Vorkehrungen und Maßnahmen, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieser Systeme der Gesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen über die Angemessenheit des von den gesetzlichen Vertretern angewandten Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der Unternehmenstätigkeit sowie, auf der Grundlage der erlangten Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der Unternehmenstätigkeit aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Bestätigungsvermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresabschluss und im Lagebericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser jeweiliges Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Bestätigungsvermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass die Gesellschaft ihre Unternehmenstätigkeit nicht mehr fortführen kann.

beurteilen wir die Gesamtdarstellung, den Aufbau und den Inhalt des Jahresabschlusses einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresabschluss die zugrundeliegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt.

beurteilen wir den Einklang des Lageberichts mit dem Jahresabschluss, seine Gesetzesentsprechung und das von ihm vermittelte Bild von der Lage des Unternehmens.

führen wir Prüfungshandlungen zu den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten zukunftsorientierten Angaben im Lagebericht durch. Auf Basis ausreichender geeigneter Prüfungsnachweise vollziehen wir dabei insbesondere die den zukunftsorientierten Angaben von den gesetzlichen Vertretern zugrunde gelegten bedeutsamen Annahmen nach und beurteilen die sachgerechte Ableitung der zukunftsorientierten Angaben aus diesen Annahmen. Ein eigenständiges Prüfungsurteil zu den zukunftsorientierten Angaben sowie zu den zugrundeliegenden Annahmen geben wir nicht ab. Es besteht ein erhebliches unvermeidbares Risiko, dass künftige Ereignisse wesentlich von den zukunftsorientierten Angaben abweichen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Düsseldorf, den 3. September 2024

VHL Vahle & Langholz GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Carl Michael Eichler, Wirtschaftsprüfer

Dr. Hans-Georg Langholz, Wirtschaftsprüfer

Bericht des Aufsichtsrats

I. Anwesende:

Die alleinige Gesellschafterin, die Sahle Baubetreuungsgesellschaft mbH, vertreten durch die Geschäftsführer

 

Herrn Stephan Breuer

 

Herrn Andreas Tegelkamp

Sie tritt unter einstimmigem Verzicht auf gesetzliche und gesellschaftsvertragliche Form- und Fristvorschriften zu einer Gesellschafterversammlung zusammen.

II. Tagesordnung:

1.

Feststellung des Jahresabschlusses 2023

2.

Entlastung der Geschäftsführung für das Geschäftsjahr 2023

3.

Beschluss über die Gewinnverwendung

III. Beschlussfassung:

Zu 1.:

Der Jahresabschluss zum 31.12.2023 mit einer Bilanzsumme in Höhe von EUR 7.105.281,31 und einem Jahresüberschuss in Höhe von EUR 812.807,67 wird festgestellt.

Zu 2.:

Den Geschäftsführern wird für das Geschäftsjahr 2023 Entlastung erteilt.

Zu 3.:

Der Jahresüberschuss in Höhe von EUR 812.807,67 wird mit dem Gewinnvortrag in Höhe von EUR 190.680,84 auf neue Rechnung vorgetragen.

 

Greven, den 30. September 2024

Stephan Breuer, Geschäftsführer

Andreas Tegelkamp, Geschäftsführer

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