Steffens
Transport GmbH
Rheinsberg
Jahresabschluss zum Geschäftsjahr
vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011
Bilanz
Aktiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Anlagevermögen |
55.236,60 |
70.224,48 |
| I.
Sachanlagen |
54.028,00 |
69.623,00 |
| 1.
andere Anlagen, Betriebs- und
Geschäftsausstattung |
54.028,00 |
69.623,00 |
| II.
Finanzanlagen |
1.208,60 |
601,48 |
| 1.
Wertpapiere des Anlagevermögens |
1.208,60 |
601,48 |
| B.
Umlaufvermögen |
37.875,00 |
43.725,00 |
| I.
Forderungen und sonstige
Vermögensgegenstände |
31.409,48 |
43.666,70 |
| 1.
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen |
31.340,50 |
38.262,18 |
| 2.
sonstige Vermögensgegenstände |
68,98 |
5.404,52 |
| II.
Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei
Kreditinstituten und Schecks |
6.465,52 |
58,30 |
| C.
Rechnungsabgrenzungsposten |
767,00 |
717,00 |
| Bilanzsumme,
Summe Aktiva |
93.878,60 |
114.666,48 |
Passiva
|
|
31.12.2011
EUR |
31.12.2010
EUR |
| A.
Eigenkapital |
25.239,19 |
26.650,93 |
| I.
gezeichnetes Kapital |
25.000,00 |
25.000,00 |
| II.
Kapitalrücklage |
0,00 |
13.452,94 |
| III.
Verlustvortrag |
11.802,01 |
-17.031,48 |
| IV.
Jahresüberschuss |
12.041,20 |
-28.833,49 |
| B.
Rückstellungen |
7.587,47 |
9.555,11 |
| 1.
Steuerrückstellungen |
4.822,43 |
5.723,39 |
| 2.
sonstige Rückstellungen |
2.765,04 |
3.831,72 |
| C.
Verbindlichkeiten |
60.295,34 |
78.460,44 |
| 1.
Verbindlichkeiten gegenüber
Kreditinstituten |
38.907,00 |
54.962,51 |
| 2.
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen |
8.982,11 |
5.442,18 |
| 3.
sonstige Verbindlichkeiten |
12.406,23 |
18.055,75 |
| davon
aus Steuern |
4.812,09 |
6.173,37 |
| davon
im Rahmen der sozialen Sicherheit |
497,76 |
1.193,28 |
| Bilanzsumme,
Summe Passiva |
93.878,60 |
114.666,48 |
Anhang
Grundlagen der Rechnungslegung
Der Jahresabschluss wurde auf der Grundlage der
Gliederungs-, Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des
Handelsgesetzbuches und des GmbH-Gesetzes aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften wurden die Regelungen
des GmbH Gesetzes beachtet.
Nach den in § 267 HGB angegebenen
Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine
Kapitalgesellschaft. Größenabhängige
Erleichterungen bei der Erstellung und bei der Offenlegung
des Jahresabschlusses werden in Anspruch genommen.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das
Gesamtkostenverfahren gewählt.
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Im Jahresabschluss sind sämtliche
Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten, Aufwendungen und Erträge
enthalten, soweit gesetzlich nichts anderes bestimmt ist.
Die Posten der Aktivseite sind nicht mit Posten der
Passivseite, Aufwendungen nicht mit Erträgen,
Grundstücksrechte nicht mit Grundstückslasten
verrechnet worden.
Das Anlage- und Umlaufvermögen, das
Eigenkapital, die Schulden sowie die
Rechnungsabgrenzungsposten wurden in der Bilanz gesondert
ausgewiesen und hinreichend aufgegliedert.
Das Anlagevermögen weist nur Gegenstände
aus, die bestimmt sind, dem Geschäftsbetrieb dauernd
zu dienen. Aufwendungen für die Gründung des
Unternehmens und für die Beschaffung des
Eigenkapitals, sowie für immaterielle
Vermögensgegenstände, die nicht entgeltlich
erworben wurden, wurden nicht bilanziert.
Rückstellungen wurden nur im Rahmen des
§ 249 HGB und Rechnungsabgrenzungsposten
wurden nach den Vorschriften des § 250 HGB
gebildet. Haftungsverhältnisse i. S. von
§ 251 HGB sind ggf. nachfolgend gesondert
angegeben.
Die Vorjahreszahlen wurden aufgrund des Wahlrechts
des Art. 67 Abs. 8 S. 2 EGHGB nicht angepasst.
Die Wertansätze der Eröffnungsbilanz des
Geschäftsjahres stimmen mit denen der Schlussbilanz
des vorangegangenen Geschäftsjahres überein. Bei
der Bewertung wurde von der Fortführung des
Unternehmens ausgegangen. Die
Vermögensgegenstände und Schulden wurden einzeln
bewertet. Es ist vorsichtig bewertet worden, namentlich
sind alle vorhersehbaren Risiken und Verluste, die bis zum
Abschlussstichtag entstanden sind, berücksichtigt
worden, selbst wenn diese erst zwischen dem
Abschlussstichtag und der Aufstellung des Jahresabschlusses
bekannt geworden sind. Gewinne sind nur berücksichtigt
worden, wenn sie bis zum Abschlussstichtag realisiert
wurden. Aufwendungen und Erträge des
Geschäftsjahres sind unabhängig vom Zeitpunkt der
Zahlung berücksichtigt worden.
Erläuterungen zur Bilanz
Die Vermögensgegenstände des
Sachanlagevermögens wurden zu Anschaffungs- oder
Herstellungskosten abzüglich planmäßiger
Abschreibungen bewertet.
Grundlage der planmäßigen Abschreibung war
die voraussichtliche Nutzungsdauer des jeweiligen
Vermögensgegenstandes.
Geringwertige Wirtschaftsgüter (Anschaffungs-
oder Herstellungskosten bis EUR 150,00 wurden
gemäß § 6 Abs. 2
Satz 1 EStG im Erwerbsjahr voll abgeschrieben.
Wirtschaftsgüter mit Anschaffungskosten von mehr
als 150,00 bis 1.000,00 Euro wurden als Sammelposten
Geringwertige Wirtschaftsgüter erfasst und
entsprechend der gesetzlichen Vorschrift des § 6 Abs.
2a EStG auf 5 Jahre abgeschrieben.
Die Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände wurden grundsätzlich
mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken oder
niedrigere beizulegende Werte wurden durch
Einzelwertberichtigungen berücksichtigt.
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem
Rückzahlungsbetrag ausgewiesen. Sofern die Tageswerte
über den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden
die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert angesetzt.
Die Rückstellungen wurden nach vernünftiger
kaufmännischer Schätzung ermittelt. Die sonstigen
Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren
Risiken und ungewissen Verpflichtungen.
Sonstige Angaben
Geschäftsführung:
Im Geschäftsjahr 2011 erfolgte die
Geschäftsführung durch Petra Steffens.
Rheinsberg, 30.11.2012
Petra Steffens
Geschäftsführer
Die Feststellung bzw. Billigung des Jahresabschlusses
erfolgte am 30.11.2012.
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