Stammdaten

Register
Amtsgericht Rostock HRB 11121
Vorher
SERVBASE GmbHSB Marketing & Verlag GmbH
Eingetragen
7.1.2009
Branche
Erbringung von Beratungsleistungen auf dem Gebiet der InformationstechnologieGroßhandel mit Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und SoftwareTätigkeiten der Großhandelsvermittlung von Büromaschinen, Datenverarbeitungsgeräten, peripheren Geräten und Software
Gegenstand
Der Vertrieb von EDV-Software und Hardware, Web-Design, Web-Marketing, Wartung und Service für Hard- und Software sowie Netzwerterstellung und Wartung. Der Unternehmensgegenstand ist ferner Qualifizierung, Anreicherung, Optimierung und Vertrieb von Adressen.

Historie

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Management

NameRolle
Hanno Hugo Ewert
seit 26.4.2018
Liquidator

Konzern- und Jahresabschlüsse

Servbase GmbH

Rostock

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009

Bilanz

Aktiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Anlagevermögen 3.579,00 5.260,00
I. Sachanlagen 3.579,00 5.260,00
B. Umlaufvermögen 5.443,35 4.358,30
I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.500,00 1.973,21
II. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 3.943,35 2.385,09
Bilanzsumme, Summe Aktiva 9.022,35 9.618,30

Passiva

31.12.2009
EUR
31.12.2008
EUR
A. Eigenkapital 3.722,87 4.940,45
I. gezeichnetes Kapital 12.500,00 12.500,00
II. Verlustvortrag 7.559,55 0,00
III. Jahresfehlbetrag 1.217,58 7.559,55
B. Verbindlichkeiten 5.299,48 4.677,85
davon mit Restlaufzeit bis 1 Jahr 5.299,48 4.677,85
Bilanzsumme, Summe Passiva 9.022,35 9.618,30

Anhang


Allgemeine Angaben
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich der Vornahme steuerrechtlicher Maßnahmen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Bei der Erstellung des Jahresabschlusses wurden die Bilanzierungs- und Bewertungsvorschriften des § 238 ff. des Handelsgesetzbuches für alle Kaufleute und zusätzlich die Vorschriften des § 264 ff. HGB für Kapitalgesellschaften beachtet.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des GmbH-Gesetzes zu beachten.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften linear von den Anschaffungskosten- und Herstellungskosten vorgenommen.
Als Hinweis für eine Analyse dieses Abschlusses möchte ich anmerken, dass weder außerordentlich lange noch außerordentlich kurze Nutzungsdauern bei der Abschreibungsermittlung zugrunde gelegt wurden.
Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 150,00 EUR wurden im Jahr des Zugangs aktiviert und vollständig abgeschrieben.
Von der steuerrechtlichen Vereinfachungsregel, wonach von der in der ersten Hälfte des Geschäftsjahres angeschafften beweglichen Wirtschaftsgütern des Anlagevermögens, die volle und von den in der zweiten Jahreshälfte angeschafften Gütern, die halbe Jahresabschreibung abgesetzt werden kann, wurde Gebrauch gemacht.
Die Vorräte wurden zu den Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Die Forderungen sind mit ihrem Nennbetrag angesetzt.
Einzelwertberichtigungen wurden soweit erforderlich vorgenommen.
Zum Bilanzstichtag wurden Rechnungsabgrenzungsposten als Aktivposten, die in künftigen Jahren als Aufwand aufzulösen sind, ausgewiesen.
Das Unternehmen bewertete seine Aktiva zu der zulässigen steuerlichen Wertuntergrenze.
Das Eigenkapital wurde gemäß § 283 HGB zum Nennbetrag angesetzt.
Der Sonderposten mit Rücklageanteil beinhaltet Rücklagen aufgrund der Berücksichtigung allein nach steuerlichen Vorschriften vorgenommenen Sonderabschreibungen nach § 7g Abs. 3 EStG.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Die Verbindlichkeiten wurden mit dem Rückzahlungsbetrag angesetzt.
Gliederung und Bewertung der Bilanz und GuV-Posten entsprechen den gesetzlichen Vorschriften.
Aus den vorstehend gemachten Angaben zur Bilanzpolitik ist ersichtlich, dass die von der Firma Perl GmbH angewandten Bilanzierungswahlrechte- und -hilfen zu einem sinnvollen, nicht überbewerteten Eigenkapitalausweis führen. Es wird eine weitgehend konservative Bilanzierung zugrunde gelegt.
Aufgliederung von aus Gründen der Klarheit in Bilanz und GuV zusammengefassten Posten
1.1.2009 - 31.12.2009
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 5.289,48 EUR.
1.1.2008 - 31.12.2008
Der Betrag der Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr beträgt 4.677,85 EUR.



  

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